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10 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,6Weiterempfehlung: 40%
Score-Details

10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Finger weg!

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Beschaffung / Einkauf in Höchberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich kann wirklich niemanden empfehlen dort anzufangen.

Verbesserungsvorschläge

Insolvenz anmelden

Kollegenzusammenhalt

Es wurde sehr viel übereinander gelästert, vor allem im Büro.

Vorgesetztenverhalten

Schlechter geht es nicht. Zum Beispiel standen mehrere Monatsgehälter noch aus und der Chef fährt in den Urlaub.

Kommunikation

Eine Kommunikation war praktisch nicht vorhanden.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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War eine tolle Zeit

4,8
Empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Höchberg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre mit einem respektvollen und hilfsbereiten Team. Die Kommunikation ist offen, der Umgang freundlich und auch bei Herausforderungen bleibt das Miteinander konstruktiv.

Image

Meiner Meinung nach wird das Image der Firma teilweise durch ehemalige, unzufriedene Mitarbeiter schlechter dargestellt, als es tatsächlich ist. Ich persönlich habe meine Zeit dort sehr positiv in Erinnerung und habe viele gute Erfahrungen gemacht.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist aus meiner Sicht gut. Bei Aushilfen wird nach den möglichen Arbeitszeiten gefragt und der Dienstplan wird nach Möglichkeit passend gestaltet. Festangestellte haben zudem die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten. Positiv finde ich auch, dass auf private Situationen Rücksicht genommen wird, zum Beispiel wenn Arbeitszeiten so angepasst werden, dass Familie und Beruf besser vereinbar sind.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung ist grundsätzlich möglich und wird je nach Bedarf unterstützt. Aufstiegsmöglichkeiten sind jedoch eher begrenzt, da es sich um eine kleine Firma handelt und neue Positionen meist nur entstehen, wenn jemand das Unternehmen verlässt.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist für die Tätigkeit im Lager völlig in Ordnung. Die Aufgaben bestehen hauptsächlich darin, bestellte Ware zusammenzusuchen, weshalb die Bezahlung angemessen ist.

Kollegenzusammenhalt

Seit einige Mitarbeiter die Firma verlassen haben, hat sich das Arbeitsklima deutlich verbessert. Der Kollegenzusammenhalt ist gut, man hilft sich gegenseitig und geht respektvoll sowie freundlich miteinander um.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten empfinde ich als fair und respektvoll. Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und ein freundlicher sowie respektvoller Umgang wird aus meiner Sicht entsprechend erwidert. Persönlich habe ich bisher nur positive Erfahrungen mit den Vorgesetzten gemacht.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Die Räume sind zwar teilweise unterkellert, bieten aber ausreichend Tageslicht. Damit kann man gut leben und die Arbeitsumgebung ist insgesamt angenehm.

Kommunikation

Die Kommunikation ist offen und transparent. Über wichtige Themen wird klar gesprochen, und die Vorgesetzten geben alle nötigen Informationen rechtzeitig weiter. Gleichzeitig wird darauf geachtet, dass vertrauliche oder nicht relevante Dinge auch vertraulich bleiben.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung ist aus meiner Sicht vorhanden. Alle werden respektvoll und fair behandelt. Unterschiede gibt es natürlich je nach Tätigkeit oder Gehaltsstufe, was aus meiner Sicht nachvollziehbar ist.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

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Schlechte Arbeitsatmosphäre und ausstehende Gehaltszahlungen

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Höchberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Einige Kollegen sind sehr nett und freundlich.
Es gibt einen Parkplatz vor Ort.

Verbesserungsvorschläge

Der Arbeitgeber sollte fairerweise Insolvenz anmelden und seinen verbliebenen Mitarbeitern die ausstehenden Gehälter zahlen.
Ich sehe keine Möglichkeit, dass der Geschäftsführer den Betrieb professionell fortführt.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angespannt und unangenehm.

Karriere/Weiterbildung

Es ist keinerlei Weiterbildung möglich, Karriere ist kein Thema.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt wird nur verspätet oder überhaupt nicht gezahlt. Mehrere Mitarbeiter mussten bereits ihr Gehalt einklagen.

Kollegenzusammenhalt

Ein schlechtes Miteinander unter Kollegen, geprägt von Lästereien und ungleicher Behandlung, beeinträchtigt das Betriebsklima und die Teamdynamik erheblich. Bevorzugungen und Benachteiligungen führen zu Misstrauen, Konflikten und einer verminderten Zusammenarbeit. Für ein gesundes und produktives Arbeitsumfeld ist es wichtig, Respekt, Fairness und offene Kommunikation zu fördern, um ein harmonisches und wertschätzendes Miteinander sicherzustellen. Auch vom Geschäftsführer werden die Angestellten ungleich behandelt.

Umgang mit älteren Kollegen

Langjährige Mitarbeiter werden ohne vorhergehende Gespräche betriebsbedingt per Brief gekündigt. Wertschätzung gibt es nicht, auch nach jahrelanger Betriebszugehörigkeit.

Vorgesetztenverhalten

Der Geschäftsführer ist äußerst unprofessionell, zeitweilen aggressiv und nicht für produktive Gespräche offen.
Bevorzugungen und Benachteiligungen führen zu Misstrauen, Konflikten und einer verminderten Zusammenarbeit.
Willkürliche Kontrolle und Misstrauen gegenüber der Angestellten stehen auf der Tagesordnung.

Arbeitsbedingungen

Ein schlechtes Arbeitsumfeld, das sich in einem Keller befindet, stellenweise gibt es zwar Fenster, teilweise aber auch nicht.
In Teilen des Lagers ist es vorallem im Winter sehr kalt, weil dort nicht geheizt wird.
Der dreckige Boden und eine unhygienische Mitarbeiterüche bringen ebenfalls keinen Mehrwert.
Solche Bedingungen beeinträchtigen nicht nur das Wohlbefinden und die Gesundheit der Mitarbeitenden, sondern wirken sich auch negativ auf die Motivation und Produktivität aus.

Kommunikation

Die ineffiziente Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Angestellten hat erheblichen Einfluss auf die Arbeitsatmosphäre und die Produktivität . Unklare Anweisungen, mangelndes Feedback oder fehlendes Zuhören führen häufig zu Missverständnissen, Frustration und sinkender Motivation. Es fehlt eine offene und wertschätzende Kommunikation und Vertrauen.
Der Geschäftsführer ist nicht fähig ein zielführendes Gespräch zu führen, wenn er gestresst ist wird er laut und unverschämt, was zu einem sehr schlechten Arbeitsklima und extremer Demotivation führt.

Gleichberechtigung

Es herrscht keinerlei Gleichberechtigung.


Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Interessante Aufgaben

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Schlechte Arbeitsatmosphäre und mangelhaftes Miteinander

2,3
Nicht empfohlen
Hat bis 2026 im Bereich Logistik / Materialwirtschaft in Höchberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die flexible Einteilung der Arbeitsstunden, der wirklich engagierte Personalleiter und die Mitarbeitenden der Buchhaltung sind wohl die positivsten Aspekte der Firma.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Besonders gegen Ende hin wurden Entscheidungen und Vorgaben schlecht kommuniziert. Gepaart mit den verspäteten Gehaltszahlungen und der sich verschlechternden Ordnung führte das zu einem eher negativen Bild des Arbeitgebers.

Verbesserungsvorschläge

Die Firma könnte unter allen Gesichtpunkten besser laufen. Das hat sie schon in früheren Zeiten bewiesen. Damals wurde Zusammenhalt und Teamgefühl mit einer stabilen, fachlich kompetenten und empathischen Führungsebene gelebt.
Schade, dass sich die Firma über die Jahre so gewandelt hat und vor allem das Miteinander größtenteils verloren gegangen ist.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre hat sich über die letzten 2,5 Jahre stark verschlechtert. Woran es genau liegt, kann man nicht sagen. Es sind mehrere Aspekte ( z.B. verspätete Gehaltszahlungen, Stimmungsschwankungen der Führungsebene) zum Tragen gekommen, welche letztendlich dazu geführt haben, dass man sich als Arbeitnehmer nicht mehr wohl gefühlt hat.
Hinzukommt, dass die Räumlichkeiten der Firma im Keller liegen und dadurch nicht alle Räume vernünftig belüftet sind, oder über natürliches Sonnenlicht verfügen.

Work-Life-Balance

Für Studierende durch die felxible Stundeneinteilung auf jeden Fall gegeben.

Gehalt/Benefits

Es wird nur Mindestlohn gezahlt und gegen Ende kam es zu stark verspäteten Lohn-/Gehaltszahlungen, welche keine finanzielle Planung ermöglichten. Erst auf Nachfragen wurde oftmals erst kurze Zeit später der Gehalt/Lohn überwiesen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Verpackungen werden recycled oder zu Füllmaterial geschreddert. Ansonsten wird noch sehr viel Papier verwendet.

Kollegenzusammenhalt

Es ist schwierig über den Zusammenhalt zu urteilen, da viele der Mitarbeitenden unter sich bleiben, oder sich nur innerhalb ihrer Teams austauschen. Zusätzlich erschwerte die hohe Fluktuation der Mitarbeitenden die Möglichkeit das Gefühl eines starken Zusammenhalts unter Kollegen zu ermöglichen.

Sowohl positiv als auch negativ anzumerken ist der Umgang mit Menschen mit körperlichen Behinderungen. Einerseits wird ihnen durch die Firma die Möglichkeit einer Arbeit in der freien Wirtschaft ermöglicht, andererseits sehe ich einen großen Nachholbedarf in dem Punkt Barrierefreiheit, speziell gehörloser Mitarbeitender. Zwar bemühen sich einzelne Kollegen die Kommunikation irgendwie durch Zettel und Gesten zu ermöglichen, jedoch ist das keine nachhaltige und adäquate Lösung der Situation.

Vorgesetztenverhalten

Der Personalleiter hatte immer ein offenes Ohr und war stets bemüht die Anliegen der Mitarbeitenden zu lösen. Er dankte den Mitarbeitenden regelmäßig für ihren Einsatz.

Das Verhalten des Chefs ist stark tagesformabhängig gewesen. An manchen Tagen war er sehr fair, an anderen wiederum wahnsinnig unfair. Besonders das Nachfragen bezüglich ausbleibender Gehalts-/Lohnzahlungen war schwierig.

Arbeitsbedingungen

Der Arbeitsort ist im Keller wodurch wenig oder gar kein natürliches Sonnenlicht eindringt. Im Sommer wird es durch die schlechten Belüftungsmöglichkeiten schnell stickig und warm. Die Ordnung und Sauberkeit in den Räumen variierte stark, wurde aber gegen Ende immer schlimmer.

Kommunikation

Die Kommunikation in den einzelnen Teams war meistens okay - Vorausgesetzt die Teamkollegen haben ebenso viel Wert darauf gelegt einen einheitlichen Workflow zu erhalten wie man selbst.
Gute Englischkenntnisse sind über die Jahre ein Muss geworden, da der Chef vermehrt ausländische Studierende angestellt hat, welche kaum bis gar kein Deutsch konnten.

Sobald jedoch mit anderen Abteilungen oder dem Chef kommuniziert werden musste, wurde es oft zu einem Durcheinander und Informationen wurden gar nicht oder falsch weitergetragen. Ebenso hing eine erfolgreiche Kommunikation mit dem Chef stark von dessen Laune ab.

Positiv hervorzuheben ist jedoch die Kommunikation mit der Buchhaltung und dem Personalleiter. Diese waren bei Problemen eigentlich immer sofort mit Rat und Tat zur Seite.

Gleichberechtigung

Grundsätzlich gegeben, jedoch hat man deutlich gemerkt, wenn sich zwei Mitarbeiter unterschiedlicher Positionen nicht verstanden haben.

Interessante Aufgaben

Wer Lego mag, sieht immer mal wieder interessante Sets. Die Aufgaben eignen sich für Mindestlohn und sind dementsprechend nicht so anspruchsvoll.


Image

Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

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Unprofessionelles Management und fehlende Planung

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 für dieses Unternehmen in Höchberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kaum etwas. Andere, modernere Unternehmen bieten mittlerweile vergleichbare Möglichkeiten zur Arbeitsstrukturierung und Work-Life-Balance, hier gibt es dafür keine echten Vorteile. Ex-Mitarbeiter bereuen den Austritt in der Regel nicht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es fehlt an klaren Strukturen und effizienten Prozessen, wodurch die Arbeit häufig unkoordiniert und chaotisch abläuft. Moderne Software oder Tools, die in erfolgreichen Unternehmen üblich sind, werden kaum eingesetzt. Außerdem mangelt es an ausreichend kompetenten Mitarbeitenden und an fachlich versierter Führung. Auch Sauberkeit und Ordnung in den Arbeitsräumen lassen zu wünschen übrig.

Verbesserungsvorschläge

Es wäre sinnvoll, einen grundlegenden Perspektivwechsel im Umgang mit Mitarbeitern vorzunehmen und die Arbeitsmethodik sowie Herangehensweise grundsätzlich zu überdenken. Dem Management fehlt es an methodischer und fachlicher Kompetenz, sodass viele Prozesse praktisch „von vorne“ begonnen werden müssten. Eine stärkere Investition in Führungskompetenzen und strukturierte Prozesse könnte die Situation erheblich verbessern.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt belastend. Der Chef ist häufig stark gestresst, was sich in emotionalen Ausbrüchen und einem angespannten Umgangston äußert. Dadurch entstand ein Umfeld, das von Unsicherheit und Druck geprägt war.

Unter den Mitarbeitenden herrschte stellenweise ein toxischer Umgang miteinander. Klare Strukturen, Zuständigkeiten oder abgegrenzte Abteilungen waren kaum vorhanden, was zusätzlich zu Chaos und Unruhe im Arbeitsalltag beitrug.

Die Räumlichkeiten befanden sich im Souterrain, wodurch es oft dunkel ist. Zudem machte das Arbeitsumfeld insgesamt einen ungepflegten Eindruck: Es war häufig unaufgeräumt, unstrukturiert und die Sauberkeit ließ zu wünschen übrig.

Positiv hervorzuheben ist, dass einzelne Kolleginnen und Kollegen bemüht und menschlich in Ordnung waren. Insgesamt überwogen jedoch die negativen Aspekte deutlich.

Image

Das Unternehmensimage ist quasi nicht vorhanden. Es wird kaum in die Außendarstellung oder Medienpräsenz investiert, abgesehen von Produktwerbung. Ein Beispiel: Auf Kununu fehlt sogar ein Profilbild.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance war grundsätzlich gegeben.

Karriere/Weiterbildung

Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es praktisch nicht. Die Hierarchie ist sehr flach, Aufstiegschancen existieren kaum. Weiterbildung muss man komplett privat angehen, die Firma beteiligt sich nicht daran.

Gehalt/Benefits

Die Gehälter sind vergleichsweise niedrig und werden teilweise durch Sozialleistungen ausgeglichen. Für berufserfahrene Mitarbeiter bleiben sie jedoch deutlich weniger attraktiv als in anderen Unternehmen. Ein größeres Problem waren wiederholt verspätete Gehaltszahlungen, gegen Ende lagen sie teilweise bis zu drei Monate im Verzug.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird auf Papier geachtet, und ein Kartonschredder ermöglicht es, Verpackungsmaterial wiederzuverwenden. Allerdings ist es als E‑Commerce-Händler schwierig, Müll konsequent zu vermeiden, da täglich sehr viel Verpackungsmaterial und Schrott anfällt. Die Bemühungen sind lobenswert, stoßen aber in der Praxis an ihre Grenzen.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war größtenteils vorhanden. In vielen Situationen unterstützte man sich gegenseitig und war sich in grundlegenden Punkten einig. Gleichzeitig kam es jedoch regelmäßig zu Rivalitäten und unnötigem Drama, was den Arbeitsalltag belastete und teilweise zur Normalität wurde.

Ein wiederkehrendes Thema unter Mitarbeitenden war die Unzufriedenheit mit der fachlichen und organisatorischen Führung. Diese gemeinsame Wahrnehmung führte zwar zu einem gewissen Zusammenhalt, ersetzte jedoch keine konstruktive Zusammenarbeit oder klare Führung von oben.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Führungskraft war problematisch und stark belastend. Häufig kam der Vorgesetzte gestresst zur Arbeit, was sich in emotionalen Ausbrüchen widerspiegelte. Die Kommunikation war oft unklar, und Entscheidungen wurden nicht nachvollziehbar vermittelt. Teilweise wurden private Themen in den Arbeitskontext gezogen oder unangebrachte Kommentare gemacht, die den Arbeitsalltag zusätzlich erschwerten.

Es gab keine klaren Pläne, keinen organisierten Aufbau der Abteilungen und keine nachvollziehbare Kontrolle von Entscheidungen. Dies führte zu Unklarheiten, ineffizienten Abläufen und zusätzlichem Stress im Arbeitsalltag.

Arbeitsbedingungen

Die grundlegende Technik und Ausstattung war vorhanden, sodass die Arbeit grundsätzlich möglich war. Allerdings schwankten Lärmpegel, Beleuchtung, Belüftung und Temperatur je nach Raum stark. Teilweise war das Arbeitsumfeld unangenehm, dunkel oder schlecht belüftet, was die Arbeitsqualität und das Wohlbefinden beeinträchtigte.

Kommunikation

Die interne Kommunikation war überwiegend unstrukturiert und wenig zielführend. Meetings wirkten häufig unvorbereitet, Inhalte wurden nicht klar definiert und es kam regelmäßig zu Abschweifungen, ohne zu konkreten Ergebnissen zu kommen.

Die E-Mail-Kommunikation mit der Führung war schwierig, da Informationen oft unklar formuliert waren und Interpretationsspielraum ließen. Wichtige Entscheidungen wurden zudem regelmäßig über die Köpfe der eigentlich Verantwortlichen hinweg getroffen. Neue Aufgabenbereiche oder Zuständigkeiten wurden kurzfristig und ohne nachvollziehbare Abstimmung vergeben.

Informationen zur aktuellen Lage des Unternehmens sowie zur strategischen Planung wurden mit einem Großteil der Mitarbeitenden nicht offen kommuniziert. Statt klarer Ansagen entstand häufig ein Informationsdefizit, das durch Gerüchte gefüllt wurde.

Gleichberechtigung

Die Gleichberechtigung im Unternehmen war eingeschränkt. Es gab Unterschiede in der Behandlung von Mitarbeitenden, und nicht alle wurden gleichwertig in Entscheidungen oder Aufgaben einbezogen. Teilweise schien der Zugang zu Ressourcen oder Informationen von persönlichen Präferenzen abhängig zu sein.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren insgesamt wenig abwechslungsreich und boten nur begrenzte Entwicklungsmöglichkeiten. Moderne, in erfolgreichen Unternehmen übliche Tools oder Software wurden kaum eingesetzt; abgesehen von Standardanwendungen wie Microsoft Office kam wenig Neues oder Nützliches zum Einsatz.


Umgang mit älteren Kollegen

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Nicht zu empfehlen.

1,3
Nicht empfohlen
Hat bis 2025 im Bereich Logistik / Materialwirtschaft in Höchberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Aktuell werden keine nennenswerten positiven Aspekte wahrgenommen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nahezu sämtliche zentralen Aspekte des Arbeitsverhältnisses werden als problematisch erlebt.

Verbesserungsvorschläge

Ein grundlegender Perspektivwechsel im Umgang mit Mitarbeitenden wäre dringend erforderlich. Beschäftigte sollten nicht primär als Kostenfaktor betrachtet werden, sondern als Menschen und Wissensträger, auf deren Verlässlichkeit und Motivation das Unternehmen angewiesen ist. Gerade da viele Mitarbeitende finanziell auf ihr Einkommen angewiesen sind, sollten pünktliche und transparente Gehaltszahlungen selbstverständlich sein. Statt kurzfristig auf günstige Neueinstellungen zu setzen, wäre es aus wirtschaftlicher Sicht sinnvoller, erfahrene Mitarbeitende zu halten und deren Know-how langfristig zu sichern, da Fluktuation und wiederholte Einarbeitung vermeidbare Kosten verursachen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre hat sich im Laufe der Zeit spürbar verschlechtert, unter anderem durch unregelmäßige bzw. verspätete Gehaltszahlungen. Dies hat bei vielen Mitarbeitenden zu Verunsicherung geführt. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass persönliche Belange wenig berücksichtigt werden und der Fokus stark auf Kennzahlen liegt. Zudem ist die Fluktuation im Unternehmen vergleichsweise hoch, was sich ebenfalls auf das Betriebsklima auswirkt.

Work-Life-Balance

Die Möglichkeit, die Arbeitszeiten flexibel und eigenständig einzuteilen, ist der einzige durchgehend positive Aspekt.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war nur teilweise gegeben und wurde durch häufige personelle Wechsel zusätzlich beeinträchtigt. Zudem wurde der Umgang untereinander nicht immer als wertschätzend erlebt, da es vereinzelt zu informellen Gesprächen über Abwesende kam. Positiv hervorzuheben ist der Personalleiter, der im persönlichen Austausch als kompetent, verständnisvoll und unterstützend wahrgenommen wurde.

Vorgesetztenverhalten

Der Personalleiter wird als sehr kompetent und professionell wahrgenommen. Das Verhalten der Geschäftsführung wird dagegen überwiegend als stark leistungs- und zahlengetrieben erlebt, wobei der menschliche Umgang häufig zu kurz kommt. Die Kommunikation ist oft wenig klar und von Spannungen geprägt, was regelmäßig zu Missverständnissen führt. Ein offener Austausch im Arbeitsalltag wird nicht gefördert und teilweise als unerwünscht wahrgenommen. In wirtschaftlich schwierigeren Phasen verschärft sich der Ton gegenüber Mitarbeitenden deutlich. Rückfragen zu verspäteten Gehaltszahlungen werden häufig ausweichend beantwortet oder mehrfach vertagt, was zusätzlich zu Frustration und Unsicherheit beiträgt.

Kommunikation

Die interne Kommunikation wird häufig als unklar und wenig transparent wahrgenommen. Rückmeldungen zur eigenen Leistung erfolgen selten und meist nicht kontinuierlich. Entscheidungen werden teilweise kurzfristig getroffen, was für Mitarbeitende schwer nachvollziehbar ist. Absprachen erfolgen überwiegend mündlich und sind nicht immer verbindlich, sodass Erwartungen und tatsächliche Entscheidungen nicht immer übereinstimmen.

Gehalt/Benefits

Die Gehaltszahlungen erfolgen wiederholt verspätet und ohne erkennbare Verlässlichkeit. Eine pünktliche Auszahlung kann nicht erwartet werden, was eine seriöse finanzielle Planung erheblich erschwert. Informationen zum Auszahlungszeitpunkt sind häufig unklar, und Nachfragen führen selten zu verbindlichen Aussagen. Statt transparenter Kommunikation entstehen wechselnde Erklärungen und Verzögerungen, wodurch bei Mitarbeitenden ein nachhaltiger Vertrauensverlust entsteht. Für viele stellt dieser Umstand eine erhebliche Belastung im Arbeitsalltag dar.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben werden überwiegend als monoton und wenig abwechslungsreich wahrgenommen. Es bestehen kaum Möglichkeiten zur fachlichen Weiterentwicklung oder zur Übernahme neuer Verantwortungsbereiche.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Arbeitsbedingungen

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Working with Brick Take Over was a deeply disappointing experience. The work environment is sooo toxic

1,5
Nicht empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Höchberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Working hours were somewhat flexible , but that alone doesn’t make up for the many negative aspects.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

The way employees are treated is disrespectful. There’s a lot of gossip, especially about people they personally dislike. If you try to stand up for your rights, you’re labeled as a problem. The boss is often in a bad mood and takes it out on others. Foreign employees who don’t speak German are taken advantage of, and it’s nearly impossible to have an open discussion about contracts or salaries.

Verbesserungsvorschläge

The company urgently needs to improve its professionalism in dealing with employees. Contracts should be clear and fair, communication around salary and vacation days should be transparent. Employees deserve to be heard instead of being shut down when raising valid concerns.

Work-Life-Balance

Its okay, its flexible

Karriere/Weiterbildung

If you’re looking to grow professionally, this is not the place.

Gehalt/Benefits

The salary is minimum wage, and there are no real benefits, unless you count grabbing a piece of fruit from the fruit bowl. For the amount of work expected, the compensation and support are extremely lacking.

Kollegenzusammenhalt

unprofessional behavior and constant gossip. especially targeted toward employees they don’t personally like. If you happen to be on someone’s bad side, they will deliberately create problems for you.

Vorgesetztenverhalten

The management is especially problematic. The boss is frequently in a bad mood and takes it out on employees by being unnecessarily rude and disrespectful. If you simply try to ask for your basic rights like taking your legal vacation days, you risk being fired on the spot if he’s not in a good mood.

Kommunikation

Communication within the company is poor and often one-sided. There is a serious lack of open and respectful communication.

Gleichberechtigung

Foreign employees who don’t speak German are often taken advantage of. The contracts are done however they want, with little explanation or fairness. If you try to discuss anything regarding your salary or vacation days, they become defensive and argumentative. In the end, it’s always their way or no way.

Interessante Aufgaben

The tasks were not challenging and mostly repetitive.


Arbeitsatmosphäre

Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

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Toller Arbeitgeber!

4,6
Empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Höchberg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Entgegen anderer Kommentare ist die Arbeitsatmosphäre in diesem Unternehmen gut. Begegnet man seinen Kolleg*innen offen und freundlich, kommt gleiches zurück. Es gibt regelmäßige Pausen und insgesamt herrscht ein harmonisches und verständnisvolles Miteinander.

Work-Life-Balance

Ist gegeben.

Kollegenzusammenhalt

Die meisten Kolleg*innen sind sehr freundlich. Auch das Büro. Probleme können jederzeit angesprochen werden. Auch bei Sprachlichen Barrieren wird einem gut weitergeholfen. Es wird ebenso Verständnis bei familiären und privaten Problemen entgegengebracht.

Vorgesetztenverhalten

Der/Die Vorgesetzten sind in der Regel freundlich. Jeder Mensch hat mal einen schlechten Tag, jedoch geht nichts unter die Gürtellinie. Sie sind jederzeit ansprechbar und versuchen zu helfen, wo es geht.

Kommunikation

Die Kommunikation ist an manchen Stellen verbesserungsfähig. Dennoch wird einem viel Verständnis entgegengebracht und Probleme können offen angesprochen werden.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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gut und gerne in der Firma tätig, die Menschen sind nett und herzlich, aber Verbesserungen gut möglich

3,6
Empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Höchberg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Ungestörtes Arbeiten mit eigenem Kopfhörer im Ohr und Arbeit mit Kindheitserinnerungen (Lego)

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten für minijobber/werkstudenten und diskussionsfreiheit mit arbeitgebern nach überstunden/arbeitspausen frei nutzbar

Gehalt/Benefits

Mindestlohn für werkstudenten/minijobber, gehalt für Festangestellte Erfahrungs und Firmenwertabhängig

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird auf Verpackungsrecycling und umweltbewusste verpackungsart geachtet, jedoch gibt es nicht viel, dass ein Privatunternehmen in der Versandbranche für die umwelt reduzieren kann.

Kollegenzusammenhalt

Kollegen arbeiten gut und eng zusammen, jedoch gibt es konkurrenzverhalten und ab und zu geläster, daher kopf anfangs unten halten.

Umgang mit älteren Kollegen

Einstellung von Menschen aller Altersgruppen (18+) und rücksichtnahme auf andere (auch bei körperlichen einschränkungen) ist gegeben.

Arbeitsbedingungen

Lageristik mit teilweise schweren Kisten und Lärmverschmutzung sowie Lager direkt neben Arbeits pcs, jedoch Lager mittlerweile gut strukturiert.

Interessante Aufgaben

Kennenlernen vieler Bereiche, jedoch am Einstieg in Firma etwas monoton


Image

Karriere/Weiterbildung

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Einfach nice

4,3
Empfohlen
Zeitarbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Beschaffung / Einkauf in Höchberg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Wir setzen auf Transparenz

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 10 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Brick Takeover durchschnittlich mit 2,6 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Handel (3,4 Punkte). 25% der Bewertenden würden Brick Takeover als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 10 Bewertungen gefallen die Faktoren Work-Life-Balance, Umgang mit älteren Kollegen und Kollegenzusammenhalt den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 10 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Brick Takeover als Arbeitgeber vor allem im Bereich Karriere/Weiterbildung noch verbessern kann.