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5 von 10 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 1,6Weiterempfehlung: 0%
Score-Details

5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Finger weg!

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Beschaffung / Einkauf in Höchberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich kann wirklich niemanden empfehlen dort anzufangen.

Verbesserungsvorschläge

Insolvenz anmelden

Kollegenzusammenhalt

Es wurde sehr viel übereinander gelästert, vor allem im Büro.

Vorgesetztenverhalten

Schlechter geht es nicht. Zum Beispiel standen mehrere Monatsgehälter noch aus und der Chef fährt in den Urlaub.

Kommunikation

Eine Kommunikation war praktisch nicht vorhanden.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Schlechte Arbeitsatmosphäre und mangelhaftes Miteinander

2,3
Nicht empfohlen
Hat bis 2026 im Bereich Logistik / Materialwirtschaft in Höchberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die flexible Einteilung der Arbeitsstunden, der wirklich engagierte Personalleiter und die Mitarbeitenden der Buchhaltung sind wohl die positivsten Aspekte der Firma.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Besonders gegen Ende hin wurden Entscheidungen und Vorgaben schlecht kommuniziert. Gepaart mit den verspäteten Gehaltszahlungen und der sich verschlechternden Ordnung führte das zu einem eher negativen Bild des Arbeitgebers.

Verbesserungsvorschläge

Die Firma könnte unter allen Gesichtpunkten besser laufen. Das hat sie schon in früheren Zeiten bewiesen. Damals wurde Zusammenhalt und Teamgefühl mit einer stabilen, fachlich kompetenten und empathischen Führungsebene gelebt.
Schade, dass sich die Firma über die Jahre so gewandelt hat und vor allem das Miteinander größtenteils verloren gegangen ist.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre hat sich über die letzten 2,5 Jahre stark verschlechtert. Woran es genau liegt, kann man nicht sagen. Es sind mehrere Aspekte ( z.B. verspätete Gehaltszahlungen, Stimmungsschwankungen der Führungsebene) zum Tragen gekommen, welche letztendlich dazu geführt haben, dass man sich als Arbeitnehmer nicht mehr wohl gefühlt hat.
Hinzukommt, dass die Räumlichkeiten der Firma im Keller liegen und dadurch nicht alle Räume vernünftig belüftet sind, oder über natürliches Sonnenlicht verfügen.

Work-Life-Balance

Für Studierende durch die felxible Stundeneinteilung auf jeden Fall gegeben.

Gehalt/Benefits

Es wird nur Mindestlohn gezahlt und gegen Ende kam es zu stark verspäteten Lohn-/Gehaltszahlungen, welche keine finanzielle Planung ermöglichten. Erst auf Nachfragen wurde oftmals erst kurze Zeit später der Gehalt/Lohn überwiesen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Verpackungen werden recycled oder zu Füllmaterial geschreddert. Ansonsten wird noch sehr viel Papier verwendet.

Kollegenzusammenhalt

Es ist schwierig über den Zusammenhalt zu urteilen, da viele der Mitarbeitenden unter sich bleiben, oder sich nur innerhalb ihrer Teams austauschen. Zusätzlich erschwerte die hohe Fluktuation der Mitarbeitenden die Möglichkeit das Gefühl eines starken Zusammenhalts unter Kollegen zu ermöglichen.

Sowohl positiv als auch negativ anzumerken ist der Umgang mit Menschen mit körperlichen Behinderungen. Einerseits wird ihnen durch die Firma die Möglichkeit einer Arbeit in der freien Wirtschaft ermöglicht, andererseits sehe ich einen großen Nachholbedarf in dem Punkt Barrierefreiheit, speziell gehörloser Mitarbeitender. Zwar bemühen sich einzelne Kollegen die Kommunikation irgendwie durch Zettel und Gesten zu ermöglichen, jedoch ist das keine nachhaltige und adäquate Lösung der Situation.

Vorgesetztenverhalten

Der Personalleiter hatte immer ein offenes Ohr und war stets bemüht die Anliegen der Mitarbeitenden zu lösen. Er dankte den Mitarbeitenden regelmäßig für ihren Einsatz.

Das Verhalten des Chefs ist stark tagesformabhängig gewesen. An manchen Tagen war er sehr fair, an anderen wiederum wahnsinnig unfair. Besonders das Nachfragen bezüglich ausbleibender Gehalts-/Lohnzahlungen war schwierig.

Arbeitsbedingungen

Der Arbeitsort ist im Keller wodurch wenig oder gar kein natürliches Sonnenlicht eindringt. Im Sommer wird es durch die schlechten Belüftungsmöglichkeiten schnell stickig und warm. Die Ordnung und Sauberkeit in den Räumen variierte stark, wurde aber gegen Ende immer schlimmer.

Kommunikation

Die Kommunikation in den einzelnen Teams war meistens okay - Vorausgesetzt die Teamkollegen haben ebenso viel Wert darauf gelegt einen einheitlichen Workflow zu erhalten wie man selbst.
Gute Englischkenntnisse sind über die Jahre ein Muss geworden, da der Chef vermehrt ausländische Studierende angestellt hat, welche kaum bis gar kein Deutsch konnten.

Sobald jedoch mit anderen Abteilungen oder dem Chef kommuniziert werden musste, wurde es oft zu einem Durcheinander und Informationen wurden gar nicht oder falsch weitergetragen. Ebenso hing eine erfolgreiche Kommunikation mit dem Chef stark von dessen Laune ab.

Positiv hervorzuheben ist jedoch die Kommunikation mit der Buchhaltung und dem Personalleiter. Diese waren bei Problemen eigentlich immer sofort mit Rat und Tat zur Seite.

Gleichberechtigung

Grundsätzlich gegeben, jedoch hat man deutlich gemerkt, wenn sich zwei Mitarbeiter unterschiedlicher Positionen nicht verstanden haben.

Interessante Aufgaben

Wer Lego mag, sieht immer mal wieder interessante Sets. Die Aufgaben eignen sich für Mindestlohn und sind dementsprechend nicht so anspruchsvoll.


Image

Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

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Unprofessionelles Management und fehlende Planung

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 für dieses Unternehmen in Höchberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kaum etwas. Andere, modernere Unternehmen bieten mittlerweile vergleichbare Möglichkeiten zur Arbeitsstrukturierung und Work-Life-Balance, hier gibt es dafür keine echten Vorteile. Ex-Mitarbeiter bereuen den Austritt in der Regel nicht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es fehlt an klaren Strukturen und effizienten Prozessen, wodurch die Arbeit häufig unkoordiniert und chaotisch abläuft. Moderne Software oder Tools, die in erfolgreichen Unternehmen üblich sind, werden kaum eingesetzt. Außerdem mangelt es an ausreichend kompetenten Mitarbeitenden und an fachlich versierter Führung. Auch Sauberkeit und Ordnung in den Arbeitsräumen lassen zu wünschen übrig.

Verbesserungsvorschläge

Es wäre sinnvoll, einen grundlegenden Perspektivwechsel im Umgang mit Mitarbeitern vorzunehmen und die Arbeitsmethodik sowie Herangehensweise grundsätzlich zu überdenken. Dem Management fehlt es an methodischer und fachlicher Kompetenz, sodass viele Prozesse praktisch „von vorne“ begonnen werden müssten. Eine stärkere Investition in Führungskompetenzen und strukturierte Prozesse könnte die Situation erheblich verbessern.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt belastend. Der Chef ist häufig stark gestresst, was sich in emotionalen Ausbrüchen und einem angespannten Umgangston äußert. Dadurch entstand ein Umfeld, das von Unsicherheit und Druck geprägt war.

Unter den Mitarbeitenden herrschte stellenweise ein toxischer Umgang miteinander. Klare Strukturen, Zuständigkeiten oder abgegrenzte Abteilungen waren kaum vorhanden, was zusätzlich zu Chaos und Unruhe im Arbeitsalltag beitrug.

Die Räumlichkeiten befanden sich im Souterrain, wodurch es oft dunkel ist. Zudem machte das Arbeitsumfeld insgesamt einen ungepflegten Eindruck: Es war häufig unaufgeräumt, unstrukturiert und die Sauberkeit ließ zu wünschen übrig.

Positiv hervorzuheben ist, dass einzelne Kolleginnen und Kollegen bemüht und menschlich in Ordnung waren. Insgesamt überwogen jedoch die negativen Aspekte deutlich.

Image

Das Unternehmensimage ist quasi nicht vorhanden. Es wird kaum in die Außendarstellung oder Medienpräsenz investiert, abgesehen von Produktwerbung. Ein Beispiel: Auf Kununu fehlt sogar ein Profilbild.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance war grundsätzlich gegeben.

Karriere/Weiterbildung

Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es praktisch nicht. Die Hierarchie ist sehr flach, Aufstiegschancen existieren kaum. Weiterbildung muss man komplett privat angehen, die Firma beteiligt sich nicht daran.

Gehalt/Benefits

Die Gehälter sind vergleichsweise niedrig und werden teilweise durch Sozialleistungen ausgeglichen. Für berufserfahrene Mitarbeiter bleiben sie jedoch deutlich weniger attraktiv als in anderen Unternehmen. Ein größeres Problem waren wiederholt verspätete Gehaltszahlungen, gegen Ende lagen sie teilweise bis zu drei Monate im Verzug.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird auf Papier geachtet, und ein Kartonschredder ermöglicht es, Verpackungsmaterial wiederzuverwenden. Allerdings ist es als E‑Commerce-Händler schwierig, Müll konsequent zu vermeiden, da täglich sehr viel Verpackungsmaterial und Schrott anfällt. Die Bemühungen sind lobenswert, stoßen aber in der Praxis an ihre Grenzen.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war größtenteils vorhanden. In vielen Situationen unterstützte man sich gegenseitig und war sich in grundlegenden Punkten einig. Gleichzeitig kam es jedoch regelmäßig zu Rivalitäten und unnötigem Drama, was den Arbeitsalltag belastete und teilweise zur Normalität wurde.

Ein wiederkehrendes Thema unter Mitarbeitenden war die Unzufriedenheit mit der fachlichen und organisatorischen Führung. Diese gemeinsame Wahrnehmung führte zwar zu einem gewissen Zusammenhalt, ersetzte jedoch keine konstruktive Zusammenarbeit oder klare Führung von oben.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Führungskraft war problematisch und stark belastend. Häufig kam der Vorgesetzte gestresst zur Arbeit, was sich in emotionalen Ausbrüchen widerspiegelte. Die Kommunikation war oft unklar, und Entscheidungen wurden nicht nachvollziehbar vermittelt. Teilweise wurden private Themen in den Arbeitskontext gezogen oder unangebrachte Kommentare gemacht, die den Arbeitsalltag zusätzlich erschwerten.

Es gab keine klaren Pläne, keinen organisierten Aufbau der Abteilungen und keine nachvollziehbare Kontrolle von Entscheidungen. Dies führte zu Unklarheiten, ineffizienten Abläufen und zusätzlichem Stress im Arbeitsalltag.

Arbeitsbedingungen

Die grundlegende Technik und Ausstattung war vorhanden, sodass die Arbeit grundsätzlich möglich war. Allerdings schwankten Lärmpegel, Beleuchtung, Belüftung und Temperatur je nach Raum stark. Teilweise war das Arbeitsumfeld unangenehm, dunkel oder schlecht belüftet, was die Arbeitsqualität und das Wohlbefinden beeinträchtigte.

Kommunikation

Die interne Kommunikation war überwiegend unstrukturiert und wenig zielführend. Meetings wirkten häufig unvorbereitet, Inhalte wurden nicht klar definiert und es kam regelmäßig zu Abschweifungen, ohne zu konkreten Ergebnissen zu kommen.

Die E-Mail-Kommunikation mit der Führung war schwierig, da Informationen oft unklar formuliert waren und Interpretationsspielraum ließen. Wichtige Entscheidungen wurden zudem regelmäßig über die Köpfe der eigentlich Verantwortlichen hinweg getroffen. Neue Aufgabenbereiche oder Zuständigkeiten wurden kurzfristig und ohne nachvollziehbare Abstimmung vergeben.

Informationen zur aktuellen Lage des Unternehmens sowie zur strategischen Planung wurden mit einem Großteil der Mitarbeitenden nicht offen kommuniziert. Statt klarer Ansagen entstand häufig ein Informationsdefizit, das durch Gerüchte gefüllt wurde.

Gleichberechtigung

Die Gleichberechtigung im Unternehmen war eingeschränkt. Es gab Unterschiede in der Behandlung von Mitarbeitenden, und nicht alle wurden gleichwertig in Entscheidungen oder Aufgaben einbezogen. Teilweise schien der Zugang zu Ressourcen oder Informationen von persönlichen Präferenzen abhängig zu sein.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren insgesamt wenig abwechslungsreich und boten nur begrenzte Entwicklungsmöglichkeiten. Moderne, in erfolgreichen Unternehmen übliche Tools oder Software wurden kaum eingesetzt; abgesehen von Standardanwendungen wie Microsoft Office kam wenig Neues oder Nützliches zum Einsatz.


Umgang mit älteren Kollegen

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Nicht zu empfehlen.

1,3
Nicht empfohlen
Hat bis 2025 im Bereich Logistik / Materialwirtschaft in Höchberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Aktuell werden keine nennenswerten positiven Aspekte wahrgenommen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nahezu sämtliche zentralen Aspekte des Arbeitsverhältnisses werden als problematisch erlebt.

Verbesserungsvorschläge

Ein grundlegender Perspektivwechsel im Umgang mit Mitarbeitenden wäre dringend erforderlich. Beschäftigte sollten nicht primär als Kostenfaktor betrachtet werden, sondern als Menschen und Wissensträger, auf deren Verlässlichkeit und Motivation das Unternehmen angewiesen ist. Gerade da viele Mitarbeitende finanziell auf ihr Einkommen angewiesen sind, sollten pünktliche und transparente Gehaltszahlungen selbstverständlich sein. Statt kurzfristig auf günstige Neueinstellungen zu setzen, wäre es aus wirtschaftlicher Sicht sinnvoller, erfahrene Mitarbeitende zu halten und deren Know-how langfristig zu sichern, da Fluktuation und wiederholte Einarbeitung vermeidbare Kosten verursachen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre hat sich im Laufe der Zeit spürbar verschlechtert, unter anderem durch unregelmäßige bzw. verspätete Gehaltszahlungen. Dies hat bei vielen Mitarbeitenden zu Verunsicherung geführt. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass persönliche Belange wenig berücksichtigt werden und der Fokus stark auf Kennzahlen liegt. Zudem ist die Fluktuation im Unternehmen vergleichsweise hoch, was sich ebenfalls auf das Betriebsklima auswirkt.

Work-Life-Balance

Die Möglichkeit, die Arbeitszeiten flexibel und eigenständig einzuteilen, ist der einzige durchgehend positive Aspekt.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war nur teilweise gegeben und wurde durch häufige personelle Wechsel zusätzlich beeinträchtigt. Zudem wurde der Umgang untereinander nicht immer als wertschätzend erlebt, da es vereinzelt zu informellen Gesprächen über Abwesende kam. Positiv hervorzuheben ist der Personalleiter, der im persönlichen Austausch als kompetent, verständnisvoll und unterstützend wahrgenommen wurde.

Vorgesetztenverhalten

Der Personalleiter wird als sehr kompetent und professionell wahrgenommen. Das Verhalten der Geschäftsführung wird dagegen überwiegend als stark leistungs- und zahlengetrieben erlebt, wobei der menschliche Umgang häufig zu kurz kommt. Die Kommunikation ist oft wenig klar und von Spannungen geprägt, was regelmäßig zu Missverständnissen führt. Ein offener Austausch im Arbeitsalltag wird nicht gefördert und teilweise als unerwünscht wahrgenommen. In wirtschaftlich schwierigeren Phasen verschärft sich der Ton gegenüber Mitarbeitenden deutlich. Rückfragen zu verspäteten Gehaltszahlungen werden häufig ausweichend beantwortet oder mehrfach vertagt, was zusätzlich zu Frustration und Unsicherheit beiträgt.

Kommunikation

Die interne Kommunikation wird häufig als unklar und wenig transparent wahrgenommen. Rückmeldungen zur eigenen Leistung erfolgen selten und meist nicht kontinuierlich. Entscheidungen werden teilweise kurzfristig getroffen, was für Mitarbeitende schwer nachvollziehbar ist. Absprachen erfolgen überwiegend mündlich und sind nicht immer verbindlich, sodass Erwartungen und tatsächliche Entscheidungen nicht immer übereinstimmen.

Gehalt/Benefits

Die Gehaltszahlungen erfolgen wiederholt verspätet und ohne erkennbare Verlässlichkeit. Eine pünktliche Auszahlung kann nicht erwartet werden, was eine seriöse finanzielle Planung erheblich erschwert. Informationen zum Auszahlungszeitpunkt sind häufig unklar, und Nachfragen führen selten zu verbindlichen Aussagen. Statt transparenter Kommunikation entstehen wechselnde Erklärungen und Verzögerungen, wodurch bei Mitarbeitenden ein nachhaltiger Vertrauensverlust entsteht. Für viele stellt dieser Umstand eine erhebliche Belastung im Arbeitsalltag dar.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben werden überwiegend als monoton und wenig abwechslungsreich wahrgenommen. Es bestehen kaum Möglichkeiten zur fachlichen Weiterentwicklung oder zur Übernahme neuer Verantwortungsbereiche.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Arbeitsbedingungen

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Working with Brick Take Over was a deeply disappointing experience. The work environment is sooo toxic

1,5
Nicht empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Höchberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Working hours were somewhat flexible , but that alone doesn’t make up for the many negative aspects.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

The way employees are treated is disrespectful. There’s a lot of gossip, especially about people they personally dislike. If you try to stand up for your rights, you’re labeled as a problem. The boss is often in a bad mood and takes it out on others. Foreign employees who don’t speak German are taken advantage of, and it’s nearly impossible to have an open discussion about contracts or salaries.

Verbesserungsvorschläge

The company urgently needs to improve its professionalism in dealing with employees. Contracts should be clear and fair, communication around salary and vacation days should be transparent. Employees deserve to be heard instead of being shut down when raising valid concerns.

Work-Life-Balance

Its okay, its flexible

Karriere/Weiterbildung

If you’re looking to grow professionally, this is not the place.

Gehalt/Benefits

The salary is minimum wage, and there are no real benefits, unless you count grabbing a piece of fruit from the fruit bowl. For the amount of work expected, the compensation and support are extremely lacking.

Kollegenzusammenhalt

unprofessional behavior and constant gossip. especially targeted toward employees they don’t personally like. If you happen to be on someone’s bad side, they will deliberately create problems for you.

Vorgesetztenverhalten

The management is especially problematic. The boss is frequently in a bad mood and takes it out on employees by being unnecessarily rude and disrespectful. If you simply try to ask for your basic rights like taking your legal vacation days, you risk being fired on the spot if he’s not in a good mood.

Kommunikation

Communication within the company is poor and often one-sided. There is a serious lack of open and respectful communication.

Gleichberechtigung

Foreign employees who don’t speak German are often taken advantage of. The contracts are done however they want, with little explanation or fairness. If you try to discuss anything regarding your salary or vacation days, they become defensive and argumentative. In the end, it’s always their way or no way.

Interessante Aufgaben

The tasks were not challenging and mostly repetitive.


Arbeitsatmosphäre

Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

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