4 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Produkt selbst ist nicht schlecht, wenn auch deutlich in die Jahre gekommen.
Führungsstil
Grundlegendes überdenken der Werte- und Personalkultur. Diese 50er Jahre Mentalität mit Menschen umzugehen sollte aufhören. Das schadet dem Unternehmen.
Man muss aufpassen was man von sich gibt. Vorgesetzte Teamkollegen nutzen jede Gelegenheit einem öffentlich in die Pfanne zu hauen.
Nicht vorhanden
Macht einem krank dort zu arbeiten, daher nichts wie weg.
Für mich nicht existent
Kauft man Menschen zu teuer ein, werden diese entsorgt, ohne dass man mal mit ihnen spricht.
Nicht vorhanden, nachweisbar.
OK bis schlecht
Nicht vorhanden
Will man sich eines Mitarbeiter entledigen, wird nicht auf Augenhöhe kommuniziert, sondern ein Weg gesucht das "hintenrum" zu erledigen. Äußerst würdeloser Stil der Geschäftsführung mit Kartenspielertricks werden Menschen ohne Rücksicht auf alles was einem die Eltern beigebracht haben, entsorgt. Arbeitszeugnisse kommen mit Riss und Knick an. Lächerliche Mätzchen.
Nachtrag: durch Sitzverlegung jetzt ein anderes Profil bei Kununu, das macht es auch nicht besser!
OK
Schwach
Mittelmäßig, Technologie ist hoffnungslos veraltet.
Hierzu fällt mir echt nichts ein. Sorry
Das obere Management und die Art und Weise, wie mit Mitarbeitern umgegangen wird.
Hier müsste man so viel Verbessern. Idealerweise gründet man ein neues Startup und fängt von vorne an. Ohne Lügen, Manipulationen, Vorwürfen und dem oberen Management.
Wer wie in den 90er Jahren arbeiten möchte, findet hier das Glück zur Erfüllung. Altmodische HR-Ansätze, Work-From-Home wird großgeschrieben aber gleichzeitig wird man dazu verpflichtet, nach der Trennung die Arbeitsutensilien (exklusive Laptop) "frei zu kaufen" und zu übernehmen.
Es gibt kurzfristig "wichtige" Meetings auch gerne in der Mittagspause. Sollte man die Mittagspause nicht zufällig vorm PC verbringen, folgt ein Anruf an die private Telefonnummer, oder eine böse Nachricht im Chat.
In meinen Augen und basierend auf den Rezensionen (Google & Co), sowie in der Branche katastrophal.
Das ich ein Leben habe, habe ich erst nach der Kündigung wieder gemerkt. Arbeiten ist im Auge der Geschäftsführung das einzige was zählt. Am liebsten 24/7. Termine werden außerhalb der "normalen" Arbeitszeit gelegt.
Das beste Zitat der Geschäftsführung: "Unser Ziel ist es, dass eure (Mitarbeiter) Startzeit und Endzeit des Arbeitstages so weit wie nur möglich von einander entfernt sind."
Interne wiederkehrende Abstimmungsmeetings bis weit nach 18:00 Uhr, dennoch die ersten internen Meetings vor 09:00 Uhr.
Es wird vieles versprochen, allerdings nichts eingehalten.
Kommt ganz darauf an, wie man beim Einstellungsgespräch verhandelt. Es gibt keine Gehaltsbänder, Karriereleitern oder Entwicklungspläne. Inflationsanpassungen sind ebenfalls kein Thema. Gerne werden auch Gehälter in falscher Höhe oder gar nicht überwiesen. "Wurde leider vergessen".
Wurde seitens den Mitarbeitern öfters gefordert, allerdings ist in diesem Bereich nichts passiert. "Kostet ja Geld"...
Ich glaube das ist der einzige Bereich, welchen ich mit 5 Sterne versehen kann, weil die Arbeitskollegen auch zu privaten Freunden wurden.
Kommt auf den Vorgesetzten an. Entweder wird zu wenig unternommen, oder die Mitarbeiter werden getrieben, belogen und mit nicht haltbaren, frei erfundenen Vorwürfen niedergemacht.
Kann man nicht wirklich was dazu sagen, da jeder Mitarbeiter im Home-Office arbeitet und man bei der Auswahl der Geräte selbst dafür verantwortlich ist. 5-sterne für mein Home-Office, 1 Stern für die Geräte.
Wer auf Lügen und Manipulierung steht, gerne alles erst viel zu spät und falsch kommuniziert bekommen möchte, ist hier genau richtig.
Die Arbeitsbelastung pro Person ist alles andere als ertragbar gewesen.
Das Team und die Aufgaben.
Die fehlende Empathie und Unehrlichkeit des Geschäftsführers und einige neue Prozesse, die nach und nach eingeführt werden. Verhalten des früheren Chefs ist unterirdisch.
Wo fängt man da an. Vielleicht sollte man einsehen, dass man es menschlich wie fachlich nicht hinbekommt ein Unternehmen zu führen.
War früher sehr gut, aber seit dem Wechsel des Geschäftsführers existiert ein sehr toxisches Arbeitsumfeld.
Aktuell nicht gut. Wenn weiterhin seltsame Posts des Geschäftsführers auf Linkedin veröffentlicht werden, macht es das nicht besser. Da helfen auch die gehakten Posts des Geschäftsführers hier auf Kununu und Trustpilot nicht. Sie sind ohnehin nicht glaubwürdig.
Nicht mehr vorhanden.
Nicht vorhanden.
Bezahlt wird sehr willkürlich und keinesfalls nach Leistung.
Leider nicht vorhanden.
War früher besser und hat brickfox auch ausgemacht. Dennoch gibt es weiterhin Zusammenhalt und guten Austausch unter einigen Kollegen.
Der neue Geschäftsführer erzählt viel von Agilität und Servant Leadership, allerdings ist das absolute Gegenteil der Fall. Inzwischen gibt es kaum noch Mitarbeiter die vor dem Wechsel da waren und selbst von den neueren Mitarbeitern sind viele schon wieder weg.
Besonders enttäuschend ist das Verhalten des früheren Geschäftsführers, der noch weiter für brickfox arbeitet, seinen früheren Mitarbeitern gegenüber.
Der neue Chef kommuniziert am liebsten außerhalb der Geschäftszeiten, bspw. um 1 Uhr nachts. Ton ist oft schwierig. Sinnlose ad hoc Informationsmeetings, in denen gerne Lügen verbreitet werden.
Die Arbeitsbedingungen sind für alle gleich schlecht. Insofern ist es schon irgendwie gleichberechtigt.
Spannende Aufgaben gibt es auf jeden Fall genug. Das Produkt an sich hat ebenfalls sehr viel Potential.
Die Kollegen und das Remote-Working-Modell.
Das höhere Management ist sozial inkompetent.
Es ist ein sehr stressiges Umfeld ohne jegliche Agilität. Es gab mal eine gute Atmosphäre im Team dank starkem Zusammenhalt. Leider wurde dies durch die große Kundenzufriedenheit getrübt, die sich noch seit Jahren hinzieht.
Sehr schlecht. Anstatt die gravierendsten Probleme anzugehen, schlug das neue Management einen Image- und Logowechsel vor.
Es wird erwartet, dass man neben den 40h Fokus auf Kundenprojekt sich bei internen Themen involviert, Überstunden ansammelt als auch bei Krankheit wie die Teamleitung arbeitet. Einige Entwickler meiden die Tagschicht.
Hier muss man abwägen, ob sich das Gehalt unter den Arbeitsbedingungen wirklich lohnt. In manchen Bereichen auf keinen Fall.
Aufgrund der hohen Mitarbeiterfluktuation hat das Unternehmen einige Vergünstigungen eingeführt, wie zum Beispiel finanzielle Unterstützung bei einigen Mahlzeiten und ein Angebot zur sportlichen Betätigung. Außerdem können Mitarbeiter Zubehör für das Home-Office zum Arbeitsstart und nach einem Jahr ein E-Bike erhalten. Andere Leistungen hängen davon ab, wie gut du mit deinem Vorgesetzten befreundet bist.
Verbesserungswürdig. Es scheint kein Interesse am Thema Nachhaltig zu bestehen. Ich habe nie bemerkt, dass etwas für die Umwelt getan wurde.
Man hält zusammen. Die Kollegen waren im Großen und Ganzen nett. Es ist trotzdem auffällig, wie hoch die Mitarbeiterfluktuation ist.
In diesem Unternehmen arbeiten keine älteren Menschen.
Sozial inkompetente neue Geschäftsführung: Mit Abstand das Schlimmste, hier ist nur eine negative Punktevergabe angebracht. Der Unternehmensleitung mangelt es an Basics wie Respekt, Ehrlichkeit und Teamgeist. Schriftliche Abmachungen werden nicht eingehalten und stattdessen Lügen verbreitet, um von der eigenen Inkompetenz abzulenken. Kununu Bewertungen werden offensichtlich unter Absprache mit der GF verfasst oder selbst von der Unternehmensleitung gefälscht.
Direkte Vorgesetzte setzen sich für ihre Mitarbeiter*Innen oberflächlich ein und beraten oft bei fachlichen Themen falsch.
Allgemein ein sehr schwaches Vorgesetztenverhalten mit mangelnder Personalführungsqualität, die bereits zu juristischen Konsequenzen geführt hat.
Mitarbeiter werden nicht ausreichend eingearbeitet, man bekommt sofort Kundenkontakt, ohne die Produkte zu kennen. Das wird bisher von Kollegen aufgefangen, wenn man im Kopf nicht schnell ist und nicht gewillt mit Eigenleistung das enorme Unternehmensdefizit aufzuholen, wird man schnell ins Hintertreffen geraten. Darüber hinaus wird man aufgrund zu vieler, unsinniger und unproduktiver Calls von der eigentlichen Arbeit abgehalten.
Die Kommunikation der Führungskräfte zu den Mitarbeitern ist schlecht und voller negativer Spannungen.
In gewissem Maße wird die Vielfalt und Interkulturalität des Personals gefördert bzw. toleriert. Allerdings werden Menschen mit alternativen Neigungen gerne für Social Media ausgenutzt. In Wirklichkeit beträgt der Frauen- und Ausländeranteil nur etwa 3%. Das Unternehmen ist weit davon entfernt, ein Vorreiter zu sein.
Nur sehr wenige Projekte sind wirklich interessant, es gibt fast keinen Raum für Kreativität. Bei den meisten Aufgaben geht es darum, ein System zu reparieren, das nicht funktioniert und das die Kunden verärgert.