21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Very nice office
There are no real perspectives even if they tell you there are
Have better management
* Einige Kolleg:innen sind fachlich stark und bemühen sich wirklich, etwas zu bewegen.
* Die Büro-Location ist top, modern und zentral gelegen.
* Die Partner sind renommiert – auch wenn deren tatsächlicher Beitrag zu Projekten oft überschaubar bleibt.
* Bridgemaker ist heute keine Venture- oder Company-Building-Firma mehr, sondern im Kern eine Innovationsberatung. Für unternehmerisch denkende Personen ist das Umfeld daher eher ungeeignet – es geht nicht um das Entwickeln oder Umsetzen von Geschäftsideen, sondern um Beratungsarbeit für Großunternehmen.
* Das Gehalt ist deutlich unterdurchschnittlich. Mit Masterabschluss einer renommierten Universität und sechs Jahren Berufserfahrung lag mein Gehalt bei 60.000 €, was laut HR sogar als „großzügig“ galt.
* Die Reputation im Arbeitsmarkt ist schwach. In Bewerbungsgesprächen danach wurde Bridgemaker mehrfach kritisch gesehen – unter anderem von Gründern und Investoren (inkl. von Portfolioscaleups von Project A), die das Geschäftsmodell als problematisch empfanden.
* Karriereentwicklung verläuft sehr langsam: Jede Stufe (z. B. VA, SVA) hat interne Zwischenlevel, und Beförderungen erfolgen selten, da finanzielle Mittel offenbar begrenzt sind.
* Das Team besteht überwiegend aus privilegierten Deutschen, teils mit bekannten Familiennamen. Man merkt deutlich, dass es ein enges Netzwerk gibt, in das man als Außenstehender kaum hineinkommt. Vielfalt oder internationale Perspektiven fehlen fast vollständig – Auslandserfahrung beschränkt sich meist auf die typischen „Alibiunis“ wie Copenhagen Business School, Maastricht, Nova oder Católica. Echte unternehmerische Erfahrung oder kulturelle Offenheit sucht man im Team leider weitgehend vergeblich.
* Offener und ehrlicher kommunizieren – sowohl im Bewerbungsprozess als auch im Alltag.
* Unternehmerisches Denken und echte Ownership fördern, statt reiner Präsentationslogik.
* Faire Bezahlung und transparente Beförderungskriterien schaffen.
* Mehr Vielfalt und Offenheit im Team – kulturell wie fachlich.
Eher kühl. Offene Kritik wird ungern gehört, Feedback kommt meist erst, wenn es zu spät ist.
Eher schwach – vielen ist Bridgemaker gar kein Begriff, und wer es kennt, äußert sich oft kritisch. In Gesprächen mit anderen Unternehmen wurden das Geschäftsmodell, aber auch ehemalige Mitarbeiter, mehrfach negativ wahrgenommen.
Arbeitszeiten sind fair.
Der Aufstieg dauert lange. Jede Position (z. B. Venture Architect, Senior Venture Architect) ist intern nochmals in drei Unterstufen aufgeteilt. Beförderungen sind selten, da Budgets knapp sind.
Es gibt einige nette Kolleg:innen, aber insgesamt kämpft jeder für sich. Wirkliches Teamgefühl entsteht selten.
Nicht in Ordnung
Sehr schönes, modernes Büro in zentraler Lage. Technische Ausstattung ist top.
Kaum strukturierte Kommunikation, Entscheidungen werden oft kurzfristig und intransparent getroffen.
Leider nicht marktgerecht.
Kommt sehr auf das Projekt an – manche sind spannend, andere wirken künstlich konstruiert.
Angenehmes Arbeitsumfeld dank netter Kolleg:innen, auf operativer Ebene stimmt's aber die Distanz zu Führungskräften ist enorm. Klassisches Venture Building findet leider kaum noch statt und das zeigt sich in den Projekten.
Kommt darauf an wie man es sich gestaltet und welches Projekt (und Projektleiter:in) man über sich hat
Kaum Weiterbildungsmöglichkeiten wegen Budget, jedoch guter Startpunkt um möglichst schnell viel zu lernen
Gehalt liegt unter dem Durchschnitt und wurde auch nicht an Inflation angepasst. Oft werden Mitarbeitenden kleingehalten um keine Erhöhungen ausschenken zu müssen.
Der Zusammenhalt auf operativer Ebene ist enorm, alle super hilfsbereit uns smart
Vorgesetzte sind oft zu juniorig ohne große Führungserfahrung - das zeigt sich im Umgang. Vorgesetzte auf höheren Ebenen variieren stark - von enormer Führungsstärke bis zum Kleinmachen der Mitarbeitenden und Micromanagement
Hat sich über die Jahre verbessert, jedoch wird viel beschönigt und besser verkauft als der Status Quo zulässt
Es wird sich sehr bemüht, oft gewinnen aber auch die, die am lautesten Schreien.
Hat leider stark abgenommen - man nimmt die Projekte an die man kriegen kann, es wird kaum auf Interessen oder Entwicklungsmöglichkeiten geschaut, was auch am Marktumfeld liegt
Smartes Team, wechselnde Projekte, solide Lernkurve
Mittelmäßige Gehälter, vernachlässigte Unternehmenskultur
Meist vertrauensvolle Atmosphäre, aber auch mit hohem Anspruch an die Mitarbeiter.
Je nach Projektphase und Projektleitung, kann es balanced und flexibel sein - oder auch unflexibel und mit reichlich Überstunden. Man muss schon selbst drauf achten und sich dafür einsetzen, dann klappts meistens.
mMn unterdurchschnittlich und nicht fair für die Arbeit, die geleistet wird.
Smartes Team, alle sehr fair, kein Gegeneinander.
...gibts aber auch nur wenige
Tolles Office
Bemüht.
Meist ja, vor allem auch aufgrund der starken Dynamik an Themen. Jedoch Projektabhängig.
Flexibilität in der Arbeitsweise, viel Remotearbeit möglich. Schönes Büro und smarte Mitarbeiter.
Siehe Kommentare
- Hiring und Staffing verbessern und Mitarbeiter mehr einbeziehen
- Mehr internationale Kollegen
Grundsätzlich nett, Leute sind smart und manche Projekte sind sehr interessant. Es wird viel wert auf Ownership gelegt. Teilweise hat man das Gefühl einer "Fassade", da die Marktlage schwierig ist und daher ziemlich hoher Druck und Stress herrscht - das wird allerdings nicht direkt angesprochen und eher schön geredet. Man hat keinen Einfluss darauf, auf welche Projekte man gestaffed wird, was teilweise zu Unzufriedenheit führt. Es gibt fast keine internationalen Kollegen und daher sehr "homogen".
Gutes Image, vor allem bei den Kunden.
Projektabhängig, manchmal voll im Rahmen, manchmal aber sehr hoher Arbeitsdruck und längere Arbeitszeiten - üblich in der Beratung.
Klarer Karriereweg, typisch für Beratung.
Niedrigeres Gehalt als bei anderen Beratungen, weil "Venture Building". Wird mit niedgrigerem Workload argumentiert, was aber nur teilweise zutrifft.
Die Kollegen sind smart und leistungsorientiert, es gibt regelmäßige Events und eine gute Atmosphäre.
Ältere Kollegen werden sehr gut behandelt.
Teilweise fair und sehr viel Ownership, teilweise Mikromanagement. Wie alles bei BM, sehr projektabhängig.
Modernes, cooles Büro. Apple als Ausstattung.
Es gibt regelmäßige Meetings bei denen über den Zustand der Firma und aktuelle Neuigkeiten berichtet wird.
Es wird sehr viel wert auf Gleichberechtigung gelegt.
Sehr projektabhängig
Man hat in den Zeiten des billigen Geldes gut verdient mit Konzepten von Luftschlössern (Ventures), welche nie (nie!) gelaufen sind und auch kommerziell fehlgeschlagen sind. Nun ist man selbst nicht innovativ und weiß nicht wie man sich retten soll. Blaming Kultur und somit geht es den Berg herunter
Work, work, work...
Siehe oben... leider nicht gut meiner Meinung nach.
Sehr "elitäres", wannabe superstars Führungsteam. Somit kommt wenig Kommunikation und alles wird schön geredet.
Immer "heiße" und "innovative" Themen, welche aber null echten Mehrwert stiften.
Super freundliches Team und ein tolles Büro im Herzen Berlins
Kann phasenweise auch mal mehr werden
Cooles Büro, flexible Arbeitszeiten und Homeoffice, guter Zusammenhalt
Das Praktikanten Recruiting diverser gestalten. Es wird hauptsächlich von den üblichen (überwiegend privaten) Top Unis recruitet. Dadurch sind die Leute zwar alle top ausgebildet, ticken jedoch auch alle sehr ähnlich. Bringt mal ein bisschen frischen Wind in die Bude!
Je nach Projekt kann die Arbeitszeit stark variieren. In meinem Fall war alles bestens und ich habe nie Überstunden gemacht, es gab aber auch Praktikanten bei denen das anders war.
Es wird an mehr Initiativen gearbeitet.
Alle sind sehr freundlich und helfen bei Fragen. Zwischen den Praktikanten herrscht ein besonders enges Verhältnis, es wird auch häufiger zusammen gegessen oder etwas nach der Arbeit unternommen.
Das Team ist sehr jung.
In meinem Fall immer top auf allen Ebenen. Auch die Partner helfen gern und nehmen sich Zeit.
Top Büro in zentraler Lage mit wunderschöner Dachterasse, höhenverstellbaren Schreibtischen und der geliebten Mario-Kart-Ecke.
Schnelle Kommunikation, vor allem über Slack
Von Anfang an viel Verantwortung und anspruchsvolle Aufgaben, die direkt zum Projekterfolg beitragen.
Wertschätzung und Gleichberechtigung aller Mitarbeiter
Interne Kommunikation auf höherer Management Ebene hat Verbesserungspotential
Es macht Spaß zur Arbeit zu kommen, auch in Corona Zeiten toller Zusammenhalt
Zunehmend als Marktführer wahrgenommen
Der Spagat zwischen Anspruch der Ergebnisse und schonen der Mitarbeiter gelingt meist.
Die Worklife Balance auf Partnerebene ist aber sicher weniger angenehm.
Tolle Entwicklungsmöglichkeiten, wenig Schulungen, aber daran wird Aktive gearbeitet
Absolut gute Gehaltsbänder. Kein McK Gehalt, aber auf die Arbeitsstunden umgelegt gleichwertig!
Geile Kollegen
Kollegen sind Kollegen, ob 50 oder 25 spielt keine Rolle.
Teilweise großartig, mit Führungskräften, die sich nicht zu schade sind Fehler einzugestehen und auch an sich selbst zu arbeiten.
Vorbildfunktion wird bei den meisten sehr ernst genommen.
Wenige Ausnahmen gibt es aber
Alles Top!
Transparenz wird groß geschrieben. Allerdings ist der Aufwand in Mitarbeiterkommunikation sehr unterschiedlich ausgeprägt bei den Führungskräften.
Das Bemühen ist spürbar, aber grade auf Führungsebene noch verbesserbar.
Es gibt kein Genderpaygap und alle Mitarbeiter werden fair behandelt
Super spannende Startups bei teilweise überraschend angenehmen Corporates!
So verdient kununu Geld.