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Bridgemaker 
GmbH
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6 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,7Weiterempfehlung: 33%
Score-Details

6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Internship at Bridgemaker (Junior Venture Architect)

3,4
Nicht empfohlen
Ex-Praktikant/inHat bis 2023 für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Very nice office

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

There are no real perspectives even if they tell you there are

Verbesserungsvorschläge

Have better management


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Nicht für Entrepreneure, sondern für Beratertypen – mit schwacher Bezahlung und fragwürdiger Reputation

2,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

* Einige Kolleg:innen sind fachlich stark und bemühen sich wirklich, etwas zu bewegen.

* Die Büro-Location ist top, modern und zentral gelegen.

* Die Partner sind renommiert – auch wenn deren tatsächlicher Beitrag zu Projekten oft überschaubar bleibt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

* Bridgemaker ist heute keine Venture- oder Company-Building-Firma mehr, sondern im Kern eine Innovationsberatung. Für unternehmerisch denkende Personen ist das Umfeld daher eher ungeeignet – es geht nicht um das Entwickeln oder Umsetzen von Geschäftsideen, sondern um Beratungsarbeit für Großunternehmen.

* Das Gehalt ist deutlich unterdurchschnittlich. Mit Masterabschluss einer renommierten Universität und sechs Jahren Berufserfahrung lag mein Gehalt bei 60.000 €, was laut HR sogar als „großzügig“ galt.

* Die Reputation im Arbeitsmarkt ist schwach. In Bewerbungsgesprächen danach wurde Bridgemaker mehrfach kritisch gesehen – unter anderem von Gründern und Investoren (inkl. von Portfolioscaleups von Project A), die das Geschäftsmodell als problematisch empfanden.

* Karriereentwicklung verläuft sehr langsam: Jede Stufe (z. B. VA, SVA) hat interne Zwischenlevel, und Beförderungen erfolgen selten, da finanzielle Mittel offenbar begrenzt sind.

* Das Team besteht überwiegend aus privilegierten Deutschen, teils mit bekannten Familiennamen. Man merkt deutlich, dass es ein enges Netzwerk gibt, in das man als Außenstehender kaum hineinkommt. Vielfalt oder internationale Perspektiven fehlen fast vollständig – Auslandserfahrung beschränkt sich meist auf die typischen „Alibiunis“ wie Copenhagen Business School, Maastricht, Nova oder Católica. Echte unternehmerische Erfahrung oder kulturelle Offenheit sucht man im Team leider weitgehend vergeblich.

Verbesserungsvorschläge

* Offener und ehrlicher kommunizieren – sowohl im Bewerbungsprozess als auch im Alltag.
* Unternehmerisches Denken und echte Ownership fördern, statt reiner Präsentationslogik.
* Faire Bezahlung und transparente Beförderungskriterien schaffen.
* Mehr Vielfalt und Offenheit im Team – kulturell wie fachlich.

Arbeitsatmosphäre

Eher kühl. Offene Kritik wird ungern gehört, Feedback kommt meist erst, wenn es zu spät ist.

Image

Eher schwach – vielen ist Bridgemaker gar kein Begriff, und wer es kennt, äußert sich oft kritisch. In Gesprächen mit anderen Unternehmen wurden das Geschäftsmodell, aber auch ehemalige Mitarbeiter, mehrfach negativ wahrgenommen.

Work-Life-Balance

Arbeitszeiten sind fair.

Karriere/Weiterbildung

Der Aufstieg dauert lange. Jede Position (z. B. Venture Architect, Senior Venture Architect) ist intern nochmals in drei Unterstufen aufgeteilt. Beförderungen sind selten, da Budgets knapp sind.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt einige nette Kolleg:innen, aber insgesamt kämpft jeder für sich. Wirkliches Teamgefühl entsteht selten.

Vorgesetztenverhalten

Nicht in Ordnung

Arbeitsbedingungen

Sehr schönes, modernes Büro in zentraler Lage. Technische Ausstattung ist top.

Kommunikation

Kaum strukturierte Kommunikation, Entscheidungen werden oft kurzfristig und intransparent getroffen.

Gehalt/Benefits

Leider nicht marktgerecht.

Interessante Aufgaben

Kommt sehr auf das Projekt an – manche sind spannend, andere wirken künstlich konstruiert.

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Starkes Team, mittelmäßige Geschäftslage

4,2
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Smartes Team, wechselnde Projekte, solide Lernkurve

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mittelmäßige Gehälter, vernachlässigte Unternehmenskultur

Arbeitsatmosphäre

Meist vertrauensvolle Atmosphäre, aber auch mit hohem Anspruch an die Mitarbeiter.

Work-Life-Balance

Je nach Projektphase und Projektleitung, kann es balanced und flexibel sein - oder auch unflexibel und mit reichlich Überstunden. Man muss schon selbst drauf achten und sich dafür einsetzen, dann klappts meistens.

Gehalt/Benefits

mMn unterdurchschnittlich und nicht fair für die Arbeit, die geleistet wird.

Kollegenzusammenhalt

Smartes Team, alle sehr fair, kein Gegeneinander.

Umgang mit älteren Kollegen

...gibts aber auch nur wenige

Arbeitsbedingungen

Tolles Office

Kommunikation

Bemüht.

Interessante Aufgaben

Meist ja, vor allem auch aufgrund der starken Dynamik an Themen. Jedoch Projektabhängig.


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Hi liebe:r Mitarbeiter:in
,
Vielen Dank für das wertvolle Feedback! Wir freuen uns zu hören, dass du unser Team, die unterschiedlichen Projekte, den Kolleg:innen Zusammenhalt und die Lernkurve positiv wahrnimmst.

Natürlich nehmen wir auch die kritischen Punkte deinerseits ernst. Hinsichtlich der Gehälter und Sozialleistungen verstehen wir, dass es bei Überstunden Handlungsbedarf gibt und werden dies bezüglich Bindung & Motivation der Mitarbeiter:innen berücksichtigen.

Zur Work-Life-Balance: Uns ist bewusst, dass die Arbeitsbelastung je nach Projektphase variiert. Wir ermutigen unsere Mitarbeiter weiterhin, eine Balance zu finden, und werden verstärkt darauf achten, dass Überstunden nicht zur Regel werden.

Wir schätzen das Feedback sehr und sehen es als Motivation, weiter daran zu arbeiten, die Arbeitsbedingungen Bei Bridgemaker zu optimieren.

Liebe Grüße,

LIsa (People Team)

Erfahrung sehr projektabhängig, keine kohärente Bewertung möglich.

4,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexibilität in der Arbeitsweise, viel Remotearbeit möglich. Schönes Büro und smarte Mitarbeiter.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe Kommentare

Verbesserungsvorschläge

- Hiring und Staffing verbessern und Mitarbeiter mehr einbeziehen
- Mehr internationale Kollegen

Arbeitsatmosphäre

Grundsätzlich nett, Leute sind smart und manche Projekte sind sehr interessant. Es wird viel wert auf Ownership gelegt. Teilweise hat man das Gefühl einer "Fassade", da die Marktlage schwierig ist und daher ziemlich hoher Druck und Stress herrscht - das wird allerdings nicht direkt angesprochen und eher schön geredet. Man hat keinen Einfluss darauf, auf welche Projekte man gestaffed wird, was teilweise zu Unzufriedenheit führt. Es gibt fast keine internationalen Kollegen und daher sehr "homogen".

Image

Gutes Image, vor allem bei den Kunden.

Work-Life-Balance

Projektabhängig, manchmal voll im Rahmen, manchmal aber sehr hoher Arbeitsdruck und längere Arbeitszeiten - üblich in der Beratung.

Karriere/Weiterbildung

Klarer Karriereweg, typisch für Beratung.

Gehalt/Benefits

Niedrigeres Gehalt als bei anderen Beratungen, weil "Venture Building". Wird mit niedgrigerem Workload argumentiert, was aber nur teilweise zutrifft.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen sind smart und leistungsorientiert, es gibt regelmäßige Events und eine gute Atmosphäre.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden sehr gut behandelt.

Vorgesetztenverhalten

Teilweise fair und sehr viel Ownership, teilweise Mikromanagement. Wie alles bei BM, sehr projektabhängig.

Arbeitsbedingungen

Modernes, cooles Büro. Apple als Ausstattung.

Kommunikation

Es gibt regelmäßige Meetings bei denen über den Zustand der Firma und aktuelle Neuigkeiten berichtet wird.

Gleichberechtigung

Es wird sehr viel wert auf Gleichberechtigung gelegt.

Interessante Aufgaben

Sehr projektabhängig


Umwelt-/Sozialbewusstsein

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Liebe:r Kolleg:in,

Vielen Dank für dein offenes und detailliertes Feedback. Wir schätzen die Zeit und Mühe, die du investiert hast, um deine Erfahrungen mit uns zu teilen. Dein Feedback hilft uns, uns kontinuierlich zu verbessern und ein noch besseres Arbeitsumfeld zu schaffen.

Wir freuen uns sehr zu hören, dass das du die Flexibilität, die Möglichkeit zur Remotearbeit, unser schönes Büro und unsere smarten Mitarbeiter schätzt. Das sind Punkte die wir weiterhin fördern möchten :)
Ebenso freuen wir uns das dir der klare Karriereweg positiv in Erinnerung geblieben ist und die Kommunikation bei Bridgemaker.

Zu deinen Verbesserungsvorschlägen:

Hiring und Staffing verbessern und Mitarbeitende mehr einbeziehen: Wir sind gerade dabei, unsere Hiring- und Staffing-Prozesse transparenter und mehr Skills basiert zu gestalten. Dein Input bestätigt demnach dass wir hier noch Verbesserungspotential haben.

Work-Life Balance: Wir verstehen, dass die Work-Life-Balance projektabhängig variieren kann. In der Projektarbeit gibt es manchmal Phasen wo es mehr Arbeit ist und dann gibt es aber auch mal wieder ruhigere Phasen. Wir werden weiterhin daran arbeiten, die Arbeitsbelastung besser zu verteilen und unsere Flexibilität beizubehalten.

Nochmals vielen Dank für dein wertvolles Feedback.

Super Arbeitgeber!

4,2
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Management
- Kultur
- Entwicklungsmöglichkeiten
- Drive

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sehr homogenes Team

Verbesserungsvorschläge

Super Arbeitgeber! Man kann sich auf allen Ebenen weiterentwickeln! Es liegt ein Stückweit an jedem selbst was man daraus macht.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Gutes Team, Mittelmäßige Führung und keine Ahnung davon wie man Produkte baut

3,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- die Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

siehe Verbesserungsvorschläge

Verbesserungsvorschläge

1. In dem Ideenfindungs- und Validierungsprozess der Geschäftsmodelle die Märkte und Vertriebstests realistisch auswerten und nicht nur für das nächste Investment verkaufen - das erspart einem die Probleme nach hinten raus. Dann wird es vielleicht auch wirklich etwas mit Erfolgsstories und nicht nur welchen die auf LinkedIn und in Medien so verkauft werden, obwohl man kaum Kunden vorzuweisen hat.
2. Produkt und Tech mehr in die Ideenfindung und Validierung integrieren
3. Ordentliches Set-up für die Produktentwicklung schaffen
4. Weniger Berater-Bullshit und Slides und mehr ergebnisorientierte Start-up Arbeit.
5. Ordentliches Onboarding - Eine Präsentation des Prozesses von einer Person, die selber nicht im Venture Building Prozess arbeitet, ein paar Confluence Seiten und die Empfehlung "Lean Startup" zu lesen, worauf man am zweiten Tag beim Kunden in München sitzt, sind kein Onboarding.

Arbeitsatmosphäre

Sehr gemischt: Auf der einen Seite sind die Leute zunächst sehr aufgeschlossen. Wenn etwas mal nicht läuft wird die Schuld aber sehr schnell bei Personen gesucht anstatt die Herangehensweise zu ändern. Führungskräfte sind dabei auch sehr gemischt. Der Umgangston ging teilweise bis zu Beleidigungen - das war zwar nicht mir gegenüber, aber es geht einfach gar nicht.
Eine typische Start-up Atmosphäre kommt bei Bridgemaker nicht auf. Dafür fehlt bei den Projekten eine geteilte Vision und viele der Leute sind einfach nicht von der Geschäftsidee oder wie diese angegangen wird überzeugt.

Image

Corporate Company Building macht sich nicht schlecht im Lebenslauf. Bridgemaker ist aber ansonsten weitestgehend unbekannt.

Work-Life-Balance

Insgesamt gut. Nur die Führungsebene (und auch die nur zum Teil) hat sehr lange Arbeitszeiten.
Es hängt jedoch auch stark vom aktuellen Projekt und Projektstand ab. Es kann in anspruchsvollen Phasen durchaus auch mal länger gehen.
Das Büro ist vor 9 quasi leer und die meisten arbeiten nicht länger als notwendig. Ich starte in der Regel spät und arbeite wenn notwendig länger. Sehr lustig fand ich deshalb, dass mir mein Projektleiter (der auch gegen 9 seinen Tag gestartet hat) vorgeschrieben hat nicht später als 9:30 zu kommen – Vorher war es bei mir irgendwann zwischen 9:30 und 10:00. Grund war, dass sich aus dem Leadership-Team gefragt wurde, ob bei uns aktuell nicht viel zu tun ist. Das reflektiert wie sehr man tatsächlich die Arbeitskultur von einem Start-up verstanden hat.
Wichtig ist zu beachten, dass es bei jeder Neugründung wieder eine Verhandlungssache ist wo das neue Venture gegründet wird. Es kann also durchaus sein, dass man für einige Zeit nach der Gründung eines neuen Ventures jede Woche 4 Tage im Hotel und ein Wochentag in Berlin verbringt.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen gibt es nicht. Man kann auf dem Job Einiges lernen.
Die Karriere wird gerne als sehr geradlinig dargestellt. In der Realität gibt es auch zu jedem Aufstieg festgesetzte Anforderungen. Die Kriterien sind jedoch sehr subjektiv und es gibt keine klare Entwicklung zu den nächsten Positionen. Mit Überzeugung der richtigen Personen und genug eigenem Engagement kann man aufsteigen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist in Ordnung, aber unter dem Durchschnitt. Sozialleistungen gibt es quasi nicht.
Ich habe auf meinem nächsten Job >20% mehr verdient.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nichts auffallend Positives oder Negatives.

Kollegenzusammenhalt

Es herrscht die meiste Zeit ein sehr gutes Klima. Feedback wird in regelmäßigen Meetings offen gegeben. Es finden sich eigentlich jeden Freitag Leute, die auch noch länger zusammensitzen und etwas trinken. Mit den meisten verbringt man gerne seine Zeit.

Teilweise versuchen Leute sich zu profilieren und fangen an Ihre Ergebnisse intern mehr zu verkaufen, wobei wichtige Aspekte weggelassen oder bewusst falsch kommuniziert werden. Schwierig

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt keine älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Die meiste Zeit ist das Verhalten offen und freundlich. Wie beim Arbeitsklima erwähnt gibt es teilweise unakzeptable Entgleisungen. Es hängt auch stark von der Führungskraft ab, ob Ziele und erwartete Ergebnisse klar kommuniziert werden. Entscheidungen werden offen kommuniziert und auch diskutiert.
Manch eine Person nimmt sich deutlich zu wichtig und tritt äußerst arrogant auf.

Arbeitsbedingungen

Das Büro und die eigene technische Ausstattung sind in Ordnung. Wenn mal etwas nicht passt wird etwas dagegen unternommen.

Kommunikation

Teilweise viel zu viele Meetings auf den Projekten, was generell widergespiegelt hat, dass es einfach keine einheitliche Vision gab, auf die man dann zielgerichtet zugearbeitet hat. Ansonsten gibt es regelmäßige Updates zu den Projekten und daraus gewonnenen Erfahrungen, sowie zu der Gesamtentwicklung des Unternehmens, was grundsätzlich gut ist. So wie bei allem im Unternehmen kommen dabei aber die Produktteams zu kurz.

Gleichberechtigung

Nichts auszusetzen

Interessante Aufgaben

Das ist mit Sicherheit der wichtigste Teil und sehr gemischt:
Man kann an jede Phase der Gründung eines Unternehmens von der ersten Idee über die Validierung bis zur Umsetzung mitgestalten.
Wichtig ist aber, dass Bridgemaker einen sehr großen Vorteil davon hat ein Unternehmen zu gründen und weiter am Leben zu halten, selbst wenn die Idee nicht vielversprechend ist. Das führt dazu, dass zwar nach Festlegung auf eine Produkt-/ Business Model-Idee noch Anpassungen erfolgen, aber das Ganze nicht mehr vollends realistisch reflektiert wird. So verkommen einige der Validierungsschritte eher zum Sales.
Man ist in jeder Phase stark darauf angewiesen extern Akquise zu betreiben, sei es am Anfang für Interviews, dann für Kunden und Geschäftspartner (mit einem hypothetischen Produkt) und schließlich für tatsächliche Sales. Das ist definitiv nicht für jeden etwas.
Ich fand Bridgemaker hat es nicht geschafft seinen Ansatz in vielversprechende Produkte und Services umzusetzen. Das liegt an einem grottenschlechten Produktentwicklungs Set-up, dem hohen Einfluss des Corporates und dem Mindset "Business Modelle zu verkaufen" statt erfolgreiche Unternehmen und Produkte zu bauen.

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