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Bridgemaker 
GmbH
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13 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Gut am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,9Weiterempfehlung: 69%
Score-Details

13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Unglaublich starker Arbeitgeber, sehr wertschätzend, hands-on Mentalität, Ownership wird gelebt, Top!

4,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Alles was ich oben genannt habe, ich nehme den Arbeitgeber als unglaublich stark und positiv war, Versprechen werden eingehalten, Erwartungen erfüllt und die positive Energie im Team ist spürbar

Verbesserungsvorschläge

Mehr gesunde Essensangebote wie gemeinsames Kochen, oder Zuschuss für Mittagessen. Sehr hilfreich wäre auch eine Mitarbeiter Übersicht mit Rollen und Entscheidungsträgern, damit man aktiv auf Personen zugehen kann, wenn man Freigaben benötigt oder Fragen hat.

Arbeitsatmosphäre

modernes office, flex desks, klimatisiert, helle räume, voller kühlschrank mit getränken, regelmäßige Essensangebote wie Frühstück

Image

Das Unternehmen wird nach außen hin weniger als Venture Builder wahrgenommen als früher, jedoch positioniert es sich auch ganz klar als AI Dienstleister und das Versprechen wird definitiv eingehalten. Budgettöpfe und Hirings sind wie in jeder Agentur von der Auftragslage und den aktuellen Weltbedingungen abhängig, jedoch fair und mit klaren Möglichkeiten an Beteilungen.

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten, freie Homeoffice Einteilung, Urban Sports Mitgliedschaft Zuschuss, Workation möglich

Gehalt/Benefits

Es werden sehr gute Benefits geboten, das Team nimmt gerne neue Ideen auf und ist sehr bemüht, den Mitarbeitenden die beste Experience zu bieten

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird auf Effizients und Nachhaltigkeit geachtet, sehr positiv

Kollegenzusammenhalt

sehr wertschätzender Umgang, hilfreiches Buddy-Programm für das Onboarding, gegenseitige Unterstützung für Inspiration und Austausch

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen hören sich gerne neue Perspektiven an, bewerten sachlich, unterstützen und geben auch sehr spannende Aufgaben und Projekte ab

Vorgesetztenverhalten

Sehr inspirierend und auf Augenhöhe, gute Arbeit wird sehr wertgeschätzt, großes Vertrauen wird gebotenc Ownership in Projekten wird sehr deutlich gelebt

Arbeitsbedingungen

Moderne Macbooks, Tools und Equipment wird zur Verfügung gestellt. Je nach Bedarf können neue Geräte und Tools individuell angeschafft werden ohne sich rechtfertigen zu müssen.

Kommunikation

sehr angenehme Kommunikation mit Project Leads, Kollegen und Partnern

Interessante Aufgaben

Unterschiedliche Projekte, Ventures, Inhouse oder Kundenprojekte, neue Ideen werden schnell validiert, perfekte Umgebung für ideenreiche Menschen die auch etwas bewegen wollen.


Karriere/Weiterbildung

Gleichberechtigung

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

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Internship at Bridgemaker (Junior Venture Architect)

3,4
Nicht empfohlen
Ex-Praktikant/inHat bis 2023 für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Very nice office

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

There are no real perspectives even if they tell you there are

Verbesserungsvorschläge

Have better management


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Nicht für Entrepreneure, sondern für Beratertypen – mit schwacher Bezahlung und fragwürdiger Reputation

2,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

* Einige Kolleg:innen sind fachlich stark und bemühen sich wirklich, etwas zu bewegen.

* Die Büro-Location ist top, modern und zentral gelegen.

* Die Partner sind renommiert – auch wenn deren tatsächlicher Beitrag zu Projekten oft überschaubar bleibt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

* Bridgemaker ist heute keine Venture- oder Company-Building-Firma mehr, sondern im Kern eine Innovationsberatung. Für unternehmerisch denkende Personen ist das Umfeld daher eher ungeeignet – es geht nicht um das Entwickeln oder Umsetzen von Geschäftsideen, sondern um Beratungsarbeit für Großunternehmen.

* Das Gehalt ist deutlich unterdurchschnittlich. Mit Masterabschluss einer renommierten Universität und sechs Jahren Berufserfahrung lag mein Gehalt bei 60.000 €, was laut HR sogar als „großzügig“ galt.

* Die Reputation im Arbeitsmarkt ist schwach. In Bewerbungsgesprächen danach wurde Bridgemaker mehrfach kritisch gesehen – unter anderem von Gründern und Investoren (inkl. von Portfolioscaleups von Project A), die das Geschäftsmodell als problematisch empfanden.

* Karriereentwicklung verläuft sehr langsam: Jede Stufe (z. B. VA, SVA) hat interne Zwischenlevel, und Beförderungen erfolgen selten, da finanzielle Mittel offenbar begrenzt sind.

* Das Team besteht überwiegend aus privilegierten Deutschen, teils mit bekannten Familiennamen. Man merkt deutlich, dass es ein enges Netzwerk gibt, in das man als Außenstehender kaum hineinkommt. Vielfalt oder internationale Perspektiven fehlen fast vollständig – Auslandserfahrung beschränkt sich meist auf die typischen „Alibiunis“ wie Copenhagen Business School, Maastricht, Nova oder Católica. Echte unternehmerische Erfahrung oder kulturelle Offenheit sucht man im Team leider weitgehend vergeblich.

Verbesserungsvorschläge

* Offener und ehrlicher kommunizieren – sowohl im Bewerbungsprozess als auch im Alltag.
* Unternehmerisches Denken und echte Ownership fördern, statt reiner Präsentationslogik.
* Faire Bezahlung und transparente Beförderungskriterien schaffen.
* Mehr Vielfalt und Offenheit im Team – kulturell wie fachlich.

Arbeitsatmosphäre

Eher kühl. Offene Kritik wird ungern gehört, Feedback kommt meist erst, wenn es zu spät ist.

Image

Eher schwach – vielen ist Bridgemaker gar kein Begriff, und wer es kennt, äußert sich oft kritisch. In Gesprächen mit anderen Unternehmen wurden das Geschäftsmodell, aber auch ehemalige Mitarbeiter, mehrfach negativ wahrgenommen.

Work-Life-Balance

Arbeitszeiten sind fair.

Karriere/Weiterbildung

Der Aufstieg dauert lange. Jede Position (z. B. Venture Architect, Senior Venture Architect) ist intern nochmals in drei Unterstufen aufgeteilt. Beförderungen sind selten, da Budgets knapp sind.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt einige nette Kolleg:innen, aber insgesamt kämpft jeder für sich. Wirkliches Teamgefühl entsteht selten.

Vorgesetztenverhalten

Nicht in Ordnung

Arbeitsbedingungen

Sehr schönes, modernes Büro in zentraler Lage. Technische Ausstattung ist top.

Kommunikation

Kaum strukturierte Kommunikation, Entscheidungen werden oft kurzfristig und intransparent getroffen.

Gehalt/Benefits

Leider nicht marktgerecht.

Interessante Aufgaben

Kommt sehr auf das Projekt an – manche sind spannend, andere wirken künstlich konstruiert.

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Starkes Team, mittelmäßige Geschäftslage

4,2
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Smartes Team, wechselnde Projekte, solide Lernkurve

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mittelmäßige Gehälter, vernachlässigte Unternehmenskultur

Arbeitsatmosphäre

Meist vertrauensvolle Atmosphäre, aber auch mit hohem Anspruch an die Mitarbeiter.

Work-Life-Balance

Je nach Projektphase und Projektleitung, kann es balanced und flexibel sein - oder auch unflexibel und mit reichlich Überstunden. Man muss schon selbst drauf achten und sich dafür einsetzen, dann klappts meistens.

Gehalt/Benefits

mMn unterdurchschnittlich und nicht fair für die Arbeit, die geleistet wird.

Kollegenzusammenhalt

Smartes Team, alle sehr fair, kein Gegeneinander.

Umgang mit älteren Kollegen

...gibts aber auch nur wenige

Arbeitsbedingungen

Tolles Office

Kommunikation

Bemüht.

Interessante Aufgaben

Meist ja, vor allem auch aufgrund der starken Dynamik an Themen. Jedoch Projektabhängig.


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Hi liebe:r Mitarbeiter:in
,
Vielen Dank für das wertvolle Feedback! Wir freuen uns zu hören, dass du unser Team, die unterschiedlichen Projekte, den Kolleg:innen Zusammenhalt und die Lernkurve positiv wahrnimmst.

Natürlich nehmen wir auch die kritischen Punkte deinerseits ernst. Hinsichtlich der Gehälter und Sozialleistungen verstehen wir, dass es bei Überstunden Handlungsbedarf gibt und werden dies bezüglich Bindung & Motivation der Mitarbeiter:innen berücksichtigen.

Zur Work-Life-Balance: Uns ist bewusst, dass die Arbeitsbelastung je nach Projektphase variiert. Wir ermutigen unsere Mitarbeiter weiterhin, eine Balance zu finden, und werden verstärkt darauf achten, dass Überstunden nicht zur Regel werden.

Wir schätzen das Feedback sehr und sehen es als Motivation, weiter daran zu arbeiten, die Arbeitsbedingungen Bei Bridgemaker zu optimieren.

Liebe Grüße,

LIsa (People Team)

Erfahrung sehr projektabhängig, keine kohärente Bewertung möglich.

4,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexibilität in der Arbeitsweise, viel Remotearbeit möglich. Schönes Büro und smarte Mitarbeiter.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe Kommentare

Verbesserungsvorschläge

- Hiring und Staffing verbessern und Mitarbeiter mehr einbeziehen
- Mehr internationale Kollegen

Arbeitsatmosphäre

Grundsätzlich nett, Leute sind smart und manche Projekte sind sehr interessant. Es wird viel wert auf Ownership gelegt. Teilweise hat man das Gefühl einer "Fassade", da die Marktlage schwierig ist und daher ziemlich hoher Druck und Stress herrscht - das wird allerdings nicht direkt angesprochen und eher schön geredet. Man hat keinen Einfluss darauf, auf welche Projekte man gestaffed wird, was teilweise zu Unzufriedenheit führt. Es gibt fast keine internationalen Kollegen und daher sehr "homogen".

Image

Gutes Image, vor allem bei den Kunden.

Work-Life-Balance

Projektabhängig, manchmal voll im Rahmen, manchmal aber sehr hoher Arbeitsdruck und längere Arbeitszeiten - üblich in der Beratung.

Karriere/Weiterbildung

Klarer Karriereweg, typisch für Beratung.

Gehalt/Benefits

Niedrigeres Gehalt als bei anderen Beratungen, weil "Venture Building". Wird mit niedgrigerem Workload argumentiert, was aber nur teilweise zutrifft.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen sind smart und leistungsorientiert, es gibt regelmäßige Events und eine gute Atmosphäre.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden sehr gut behandelt.

Vorgesetztenverhalten

Teilweise fair und sehr viel Ownership, teilweise Mikromanagement. Wie alles bei BM, sehr projektabhängig.

Arbeitsbedingungen

Modernes, cooles Büro. Apple als Ausstattung.

Kommunikation

Es gibt regelmäßige Meetings bei denen über den Zustand der Firma und aktuelle Neuigkeiten berichtet wird.

Gleichberechtigung

Es wird sehr viel wert auf Gleichberechtigung gelegt.

Interessante Aufgaben

Sehr projektabhängig


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe:r Kolleg:in,

Vielen Dank für dein offenes und detailliertes Feedback. Wir schätzen die Zeit und Mühe, die du investiert hast, um deine Erfahrungen mit uns zu teilen. Dein Feedback hilft uns, uns kontinuierlich zu verbessern und ein noch besseres Arbeitsumfeld zu schaffen.

Wir freuen uns sehr zu hören, dass das du die Flexibilität, die Möglichkeit zur Remotearbeit, unser schönes Büro und unsere smarten Mitarbeiter schätzt. Das sind Punkte die wir weiterhin fördern möchten :)
Ebenso freuen wir uns das dir der klare Karriereweg positiv in Erinnerung geblieben ist und die Kommunikation bei Bridgemaker.

Zu deinen Verbesserungsvorschlägen:

Hiring und Staffing verbessern und Mitarbeitende mehr einbeziehen: Wir sind gerade dabei, unsere Hiring- und Staffing-Prozesse transparenter und mehr Skills basiert zu gestalten. Dein Input bestätigt demnach dass wir hier noch Verbesserungspotential haben.

Work-Life Balance: Wir verstehen, dass die Work-Life-Balance projektabhängig variieren kann. In der Projektarbeit gibt es manchmal Phasen wo es mehr Arbeit ist und dann gibt es aber auch mal wieder ruhigere Phasen. Wir werden weiterhin daran arbeiten, die Arbeitsbelastung besser zu verteilen und unsere Flexibilität beizubehalten.

Nochmals vielen Dank für dein wertvolles Feedback.

Sehr empfehlenswertes Praktikum, bei dem man in kurzer Zeit viel lernen kann!

4,5
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Cooles Büro, flexible Arbeitszeiten und Homeoffice, guter Zusammenhalt

Verbesserungsvorschläge

Das Praktikanten Recruiting diverser gestalten. Es wird hauptsächlich von den üblichen (überwiegend privaten) Top Unis recruitet. Dadurch sind die Leute zwar alle top ausgebildet, ticken jedoch auch alle sehr ähnlich. Bringt mal ein bisschen frischen Wind in die Bude!

Work-Life-Balance

Je nach Projekt kann die Arbeitszeit stark variieren. In meinem Fall war alles bestens und ich habe nie Überstunden gemacht, es gab aber auch Praktikanten bei denen das anders war.

Karriere/Weiterbildung

Es wird an mehr Initiativen gearbeitet.

Kollegenzusammenhalt

Alle sind sehr freundlich und helfen bei Fragen. Zwischen den Praktikanten herrscht ein besonders enges Verhältnis, es wird auch häufiger zusammen gegessen oder etwas nach der Arbeit unternommen.

Umgang mit älteren Kollegen

Das Team ist sehr jung.

Vorgesetztenverhalten

In meinem Fall immer top auf allen Ebenen. Auch die Partner helfen gern und nehmen sich Zeit.

Arbeitsbedingungen

Top Büro in zentraler Lage mit wunderschöner Dachterasse, höhenverstellbaren Schreibtischen und der geliebten Mario-Kart-Ecke.

Kommunikation

Schnelle Kommunikation, vor allem über Slack

Interessante Aufgaben

Von Anfang an viel Verantwortung und anspruchsvolle Aufgaben, die direkt zum Projekterfolg beitragen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

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Sehr gutes Arbeitsklima, teilweise chaotische interne Kommunikation

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wertschätzung und Gleichberechtigung aller Mitarbeiter

Verbesserungsvorschläge

Interne Kommunikation auf höherer Management Ebene hat Verbesserungspotential


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Super Arbeitgeber!

4,2
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Management
- Kultur
- Entwicklungsmöglichkeiten
- Drive

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sehr homogenes Team

Verbesserungsvorschläge

Super Arbeitgeber! Man kann sich auf allen Ebenen weiterentwickeln! Es liegt ein Stückweit an jedem selbst was man daraus macht.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Tolles Team und interessante Aufgaben

4,8
Empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ein super Onboarding und gründliche Einarbeitung sorgen für einen angenehmen Start. Hervorzuheben sind die Menschen bei Bridgemaker, hier vergeht wirklich kein Tag ohne Spaß bei der Arbeit!

Arbeitsatmosphäre

Sehr angenehme und aufgeschlossene Atmosphäre, man fühlt sich von Tag eins Willkommen und wird gerade als neuer Mitarbeiter sehr herzlich von den Kollegen und Vorgesetzten aufgenommen und integriert.

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten und je nach Projekt und Absprachen gibt es die Möglichkeit für Homeoffice. Gerade bei Werkstudenten wird darauf geachtet, die wöchentliche Arbeitszet nicht zu überschreiten.

Gehalt/Benefits

Als Werkstudent bin ich mit dem Gehalt sehr zufrieden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird zwar Müll getrennt, aber hier besteht noch Potenzial zur Verringerung des ökologischen Fußabdrucks.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist vorbildlich und trägt maßgeblich zu der angenehmen Arbeitsatmosphäre bei.

Arbeitsbedingungen

Kleine Büros die man sich je nach Team mit einigen Kollegen teilt. Technische Geräte sind auf dem neuesten Stand und bei Problemen wird sich direkt gekümmert.

Kommunikation

Kommunikation auf Augenhöhe dank flacher Hirachien. Kurze Wege und ein respektvoller Umgangston, sowie eine durchgängige Duz-Kultur.

Interessante Aufgaben

Von Beginn an bekommt man eigene Aufgaben und somit Verantwortung übertragen. Ich hatte zudem die Möglichkeit, individuelle Interessen zu äußern und sofern möglich, in entsprechende Aufgabengebiete eingearbeitet zu werden.


Image

Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

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Gutes Team, Mittelmäßige Führung und keine Ahnung davon wie man Produkte baut

3,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- die Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

siehe Verbesserungsvorschläge

Verbesserungsvorschläge

1. In dem Ideenfindungs- und Validierungsprozess der Geschäftsmodelle die Märkte und Vertriebstests realistisch auswerten und nicht nur für das nächste Investment verkaufen - das erspart einem die Probleme nach hinten raus. Dann wird es vielleicht auch wirklich etwas mit Erfolgsstories und nicht nur welchen die auf LinkedIn und in Medien so verkauft werden, obwohl man kaum Kunden vorzuweisen hat.
2. Produkt und Tech mehr in die Ideenfindung und Validierung integrieren
3. Ordentliches Set-up für die Produktentwicklung schaffen
4. Weniger Berater-Bullshit und Slides und mehr ergebnisorientierte Start-up Arbeit.
5. Ordentliches Onboarding - Eine Präsentation des Prozesses von einer Person, die selber nicht im Venture Building Prozess arbeitet, ein paar Confluence Seiten und die Empfehlung "Lean Startup" zu lesen, worauf man am zweiten Tag beim Kunden in München sitzt, sind kein Onboarding.

Arbeitsatmosphäre

Sehr gemischt: Auf der einen Seite sind die Leute zunächst sehr aufgeschlossen. Wenn etwas mal nicht läuft wird die Schuld aber sehr schnell bei Personen gesucht anstatt die Herangehensweise zu ändern. Führungskräfte sind dabei auch sehr gemischt. Der Umgangston ging teilweise bis zu Beleidigungen - das war zwar nicht mir gegenüber, aber es geht einfach gar nicht.
Eine typische Start-up Atmosphäre kommt bei Bridgemaker nicht auf. Dafür fehlt bei den Projekten eine geteilte Vision und viele der Leute sind einfach nicht von der Geschäftsidee oder wie diese angegangen wird überzeugt.

Image

Corporate Company Building macht sich nicht schlecht im Lebenslauf. Bridgemaker ist aber ansonsten weitestgehend unbekannt.

Work-Life-Balance

Insgesamt gut. Nur die Führungsebene (und auch die nur zum Teil) hat sehr lange Arbeitszeiten.
Es hängt jedoch auch stark vom aktuellen Projekt und Projektstand ab. Es kann in anspruchsvollen Phasen durchaus auch mal länger gehen.
Das Büro ist vor 9 quasi leer und die meisten arbeiten nicht länger als notwendig. Ich starte in der Regel spät und arbeite wenn notwendig länger. Sehr lustig fand ich deshalb, dass mir mein Projektleiter (der auch gegen 9 seinen Tag gestartet hat) vorgeschrieben hat nicht später als 9:30 zu kommen – Vorher war es bei mir irgendwann zwischen 9:30 und 10:00. Grund war, dass sich aus dem Leadership-Team gefragt wurde, ob bei uns aktuell nicht viel zu tun ist. Das reflektiert wie sehr man tatsächlich die Arbeitskultur von einem Start-up verstanden hat.
Wichtig ist zu beachten, dass es bei jeder Neugründung wieder eine Verhandlungssache ist wo das neue Venture gegründet wird. Es kann also durchaus sein, dass man für einige Zeit nach der Gründung eines neuen Ventures jede Woche 4 Tage im Hotel und ein Wochentag in Berlin verbringt.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen gibt es nicht. Man kann auf dem Job Einiges lernen.
Die Karriere wird gerne als sehr geradlinig dargestellt. In der Realität gibt es auch zu jedem Aufstieg festgesetzte Anforderungen. Die Kriterien sind jedoch sehr subjektiv und es gibt keine klare Entwicklung zu den nächsten Positionen. Mit Überzeugung der richtigen Personen und genug eigenem Engagement kann man aufsteigen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist in Ordnung, aber unter dem Durchschnitt. Sozialleistungen gibt es quasi nicht.
Ich habe auf meinem nächsten Job >20% mehr verdient.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nichts auffallend Positives oder Negatives.

Kollegenzusammenhalt

Es herrscht die meiste Zeit ein sehr gutes Klima. Feedback wird in regelmäßigen Meetings offen gegeben. Es finden sich eigentlich jeden Freitag Leute, die auch noch länger zusammensitzen und etwas trinken. Mit den meisten verbringt man gerne seine Zeit.

Teilweise versuchen Leute sich zu profilieren und fangen an Ihre Ergebnisse intern mehr zu verkaufen, wobei wichtige Aspekte weggelassen oder bewusst falsch kommuniziert werden. Schwierig

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt keine älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Die meiste Zeit ist das Verhalten offen und freundlich. Wie beim Arbeitsklima erwähnt gibt es teilweise unakzeptable Entgleisungen. Es hängt auch stark von der Führungskraft ab, ob Ziele und erwartete Ergebnisse klar kommuniziert werden. Entscheidungen werden offen kommuniziert und auch diskutiert.
Manch eine Person nimmt sich deutlich zu wichtig und tritt äußerst arrogant auf.

Arbeitsbedingungen

Das Büro und die eigene technische Ausstattung sind in Ordnung. Wenn mal etwas nicht passt wird etwas dagegen unternommen.

Kommunikation

Teilweise viel zu viele Meetings auf den Projekten, was generell widergespiegelt hat, dass es einfach keine einheitliche Vision gab, auf die man dann zielgerichtet zugearbeitet hat. Ansonsten gibt es regelmäßige Updates zu den Projekten und daraus gewonnenen Erfahrungen, sowie zu der Gesamtentwicklung des Unternehmens, was grundsätzlich gut ist. So wie bei allem im Unternehmen kommen dabei aber die Produktteams zu kurz.

Gleichberechtigung

Nichts auszusetzen

Interessante Aufgaben

Das ist mit Sicherheit der wichtigste Teil und sehr gemischt:
Man kann an jede Phase der Gründung eines Unternehmens von der ersten Idee über die Validierung bis zur Umsetzung mitgestalten.
Wichtig ist aber, dass Bridgemaker einen sehr großen Vorteil davon hat ein Unternehmen zu gründen und weiter am Leben zu halten, selbst wenn die Idee nicht vielversprechend ist. Das führt dazu, dass zwar nach Festlegung auf eine Produkt-/ Business Model-Idee noch Anpassungen erfolgen, aber das Ganze nicht mehr vollends realistisch reflektiert wird. So verkommen einige der Validierungsschritte eher zum Sales.
Man ist in jeder Phase stark darauf angewiesen extern Akquise zu betreiben, sei es am Anfang für Interviews, dann für Kunden und Geschäftspartner (mit einem hypothetischen Produkt) und schließlich für tatsächliche Sales. Das ist definitiv nicht für jeden etwas.
Ich fand Bridgemaker hat es nicht geschafft seinen Ansatz in vielversprechende Produkte und Services umzusetzen. Das liegt an einem grottenschlechten Produktentwicklungs Set-up, dem hohen Einfluss des Corporates und dem Mindset "Business Modelle zu verkaufen" statt erfolgreiche Unternehmen und Produkte zu bauen.

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