92 von 363 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
92 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
92 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freiheiten, flexibilität
zwiespältige Aussagen die man meist nicht ernst nehmen sollte
Interne Tools verbessern
In meinem Team super
Mal besser mal schlechter, Projektabhängig
Toller Standort, tolle Kollegen
in meinem Fall, gut
wirkt oft zurückhaltend
Sehr Varierend, aber da man es sich oft selbst aussuchen darf, gut!
Alles
Nichts
Bid for long term Projects.
Die neuste Zugehörigkeit zum Konzern wirkt sich negativ auf das Unternehmen aus.
Die Arbeitsatmosphäre wirkte wirklich immer sehr gut.
BridgingIT ist am Markt eher wenig präsent, trotz der Unternehmengröße.
BrdigingIT bietet jedem eine sehr hohe Work-Life-Balance. Es liegt an jedem selbst etwas daraus zu machen.
Alles ist für jeden möglich.
Das Gehalt ist branchenüblich gut, aber nicht sehr gut. Leider ist das auch ableitbar von den eher geringen Tagessätzen der bridgingIT.
Berater sind von sich aus eher weniger teamlastig. Deshalb ist der Zusammenhalt normal.
Der Umgang mit älteren sowie jüngeren Kollegen ist sehr gut.
Die Führungskräfte sind im allgemeinen sehr freundlich, jedoch fehlt es oft an echten Führungscharakteren.
Die Arbeitsausstattung als auch die Offices sind sehr gut.
Es wird großen Wert auf Kommunikation gelegt, manchmal leider die falschen und zu viele Kommunikationswege.
Ist absolut vorhanden.
Wenn Sales es schafft vernünftige Beauftragungen sicherzustellen, dann ja. Jedoch schätze ich die Salesorganisation als eher schwach ein.
Wenn man aus dem Projektgeschäft kommt oder dort sein möchte, kann das gut passen. Es gibt auch Arbeitnehmerüberlassungen (ANÜ). Dieser AG bietet sehr viele und moderne Benefits für die Mitarbeiter. Allerdings kann es passieren, dass in deinem Hinterkopf ständig ein Timer für das Ende des Projekts läuft. Einige Wochen vor Auslauf des Projekts beginnt die Suche nach einem neuen, anschließenden Projekt in anderer Umgebung. Ein stetiger Kreislauf. Je nach Angebotslage der "Opportunities" kann es sein, dass man sich in einem artverwandten oder räumlich entfernten Projekt wiederfindet(je nach Anforderung/Absprache mit den Kunden vor Ort), was auch bereichernd für das eigene Wachstum sein kann. Als Neuling im Unternehmen kann dir ein "Pate" zugeordnet werden, der dich bei Fragen und auch Einweisungen unterstützt. Empfehle dir wöchentliche Termine mit deinem Paten einzurichten. Natürlich gibt es auch hier Unterschiede bei den Paten. Eine Bewertungsmöglichkeit (Mitte/Ende) der Patenschaft für die Leitung über dem Paten habe ich nicht gesehen.
Ich habe auch Schattenseiten gesehen, die ich hier nicht öffentlich darstelle. Die Frage unten nach der Weiterempfehlung bietet nur ein Ja oder Nein. Hier fehlt mir ein "Bedingt", denn es kommt darauf an was DU möchtest und ob dir das Projektgeschäft liegt. Stelle gerade fest, dass die Frage Weiterempfehlung Ja/Nein ein Pflichtfeld ist, somit setze ich es in Ermangelung von "Bedingt" auf Nein.
Intern gut bis sehr gut. Im Projektgeschäft hängt es auch von der Umgebung beim Kunden ab. Toxische Umgebungen bei Kunden können grundsätzlich nicht ausgeschlossen werden, doch eher selten kennengelernt.
Mal so, mal so. Für mich insgesamt gut.
meist sehr gut.
Je nach Vorgesetztem, insgesamt gut.
Du bist "deinem" Standort organisatorisch zugeordnet. Ein zeitlich begrenzter bundesweiter Einsatz - auch vor Ort - kann im Projekt erforderlich sein.
gut bis sehr gut.
Das hängt von den Projekten ab, insgesamt gut.
Das man soviel über Werte spricht, aber diese nicht einhält. Allein schon das Kununu Kommentare anwaltlich entfernt werden spricht Bände. Nehmt die Kritik an.
Ihr müsst eure Mitarbeiter auch mal wertschätzen. Und zwar wirklich wertschätzen. Nicht nur nach außen und nicht gleich kündigen weil sie kein Projekt haben oder man Diskrepanzen mit der Führungskraft hat.
Nach außen toll, aber in der Realität geht‘s nur um Zahlen. Fakturieren ist das Zauberwort.
Manchmal gut, manchmal stressig.
Auf Kosten der Mitarbeiter. Wir verzichten auf Gratifikationen, damit das Ubternehmen das Spenden und in gutem Licht erscheinen kann.
Ich muss für jede Weiterbildung kämpfen.
Nach außen Zusammenhalt, aber man schwärzt einander gerne mal an.
Kommt auf die Führungskraft an.
Unqualifiziert. Man fragt sich immer wieder wie manche Personen in Führungspositionen gekommen sind. Komplett ungeeignet.
Wenn man kein Projekt hat, wird man gekündigt.
Wenn die Führungskraft gut ist, dann gut.
Unter dem Marktdurchschnitt.
Lieblinge haben immer Vorrang.
Kommt aufs Projekt an.
Bietet alles was man braucht
In der Führungsebene gibt es leider viele unsympathische und teils unkompente Menschen.
Schneller Dinge umsetzen. Altlasten frühzeitiger loslassen.
Gute Arbeitsatmosphäre auch in turbulenten Zeiten
Große Unterschiede in den einzelnen Lokationen
Das WIR Gefühl Standortübergreifend stärken. Einer für alle alle für einen
Individuelle Entwicklungsmöglichkeiten
Abhängig des Projekts
Nichts
Projekte,
Führung,
Kultur,
Kommunikation,
Zusammenarbeit,
Anwaltliches Vorgehen gegen wahrheitsgemäße Bewertungen auf Kununu
Keine Ausschreibungen von "Teamleiter-Stellen" mehr, stattdessen bitte als "Business Manager" ausschreiben, wie es intern auch genannt wird.
Sinnvolle Einarbeitung von neuen Mitarbeiter, nicht nur langweilige Online-Vorträge, sondern richtig arbeiten in einem richtigen Office, mit richtigen Menschen.
Nicht nur Werte auf die Homepage schreiben und aller drei Monate drüber schwafeln, sondern auch einfach mal leben... insbesondere Respekt (... Rest der Aussage wurde anwaltlich zensiert).
Keine Einzelkämpfer-Projekte mehr.
Nicht mehr Mitarbeiter in Schubladen pressen.
Abschaffen des sonderbaren Skill-Tools.
Anstelle, dass man anwaltlich gegen Kununu-Bewertungen vorgeht, sollte man sich mal selbst "an die Nase" fassen und daran arbeiten besser zu werden. Es hinterlässt einen sehr bitteren Nachgeschmack, dass hier bereits seit mehreren Monaten bis zum äußersten gekämpft wird und auch Fakten zensiert werden müssen. Inzwischen war die Bewertung bereits mehr als fünfmal aus dem Netz genommen worden und das scheint mir so, als ob die das mit allen negativen Bewertungen machen. Vermutlich wird auch dieser Satz zensiert, armselig wie die sind.
Laut Aussage der Anwälte der Bridging IT wurden mir von meinem Vorgesetzten Ziele vorgegeben. Dumm nur, dass diese nirgends dokumentiert worden sind.
Arbeit war nicht nur inhaltlich extrem demotivierend, sondern auch ... (hier wurde anwaltlich zensiert) ...
Mir scheint so, dass die Firma bei Kunden nicht besonders bekannt ist; dafür umso mehr bei Konkurrenten ...
Laut Aussagen der Anwälte von bridgingIT durfte man "non billable"-Zeiten aufschreiben. Vermutlich haben diese jedoch nie in der bIT gearbeitet, sonst würden sie wissen, wie die Prozesse waren.
Und zwar gab es für die Zeit-Aufschreibungen ein mir altertümlich erscheinendes gebasteltes Excel-File mit VBA-Macros. Dieses war nicht macOS-kompatibel und man musste über einen sonderbaren Server auf ein extra Windows zugreifen. Dort konnte man dann "zugeordnete Projekte" laden und nur auf diese zugeordneten Projekte konnte man Zeiten buchen.
Wenn man "Pech hatte", dann gab es halt für eine Aufgabe kein zugeordnetes Projekt.
Entsprechend habe ich öfters mehr als die vertraglich vereinbarte Zeit gearbeitet.
Laut Anwälten der bridgingIT hätte ich eine Fortbildung bekommen.
... was die Karriere anging, da war es ein Rückschritt.
Das Gehalt war niedriger als bei vorherigen Arbeitgebern mit vergleichbaren Aufgaben.
Die Initiative „Green & Social“ ist aus meiner Sicht nur Augenwischerei. Es werden Müll-Sammel-Aktionen durchgeführt, damit können sich Mitarbeiter profilieren, die sonst eher im Hintergrund sind.
Natürlich ist der Müll dann weg, aber nachhaltig ist das nicht.
Andererseits gibt es in der Branche viele Reisen und diese scheinen sich meines Erachtens mehr auf die Umwelt auszuwirken, als das Müllsammeln ... aber vielleicht kann das Unternehmen hierzu ja ein paar Zahlen liefern, anstelle einer anwaltlichen Zensur meiner Meinung.
Gab kein Zusammenhalt, Begründung ist anwaltlich zensiert.
Gibt wenige ...
Mein Vorgesetzter interessierte sich nicht für mich.
Das Office war eigentlich schön, nur im Regelfall niemand dort -- und für einen Einzelkämpfer ist es auch nicht sinnvoll, da hinzugehen.
Wenn ich versucht habe, mit meinem Chef zu reden, hat ihn das nie interessiert.
Mir kam die Arbeit extrem langweilig vor; langweiliger als alles, was ich jemals zuvor gemacht habe. Auch widersprachen die Ansätze und Ideen meines Erachtens diametral meiner Persönlichkeit.
Das Kundenprojekt war extrem chaotisch; der Kunde hasste Best Practices wie die Pest ...
Selten so nette Menschen kennengelernt.
Selten so nette Menschen kennengelernt, man sieht sie nur genauso selten.
Den umständlichen Namen BridgingIT kennt auch nach 10 Jahren kein Mensch, außer die wenigen Kunden.
Inzwischen ist der Weg zum Projekt auch schon mal weiter, das interessiert niemanden. Wege über 1h sind im heutigen Verkehr auf Dauer Blödsinn. Da helfen auch solche Ausreden wie "Du bist doch Berater" nicht.
Entweder man bringt schon Wissen und Können mit und hat dann zufällig ein gutes Projekt, oder man versteigt sich auf die aberwitzigen Ideen bei bIT.
Darüber wird viel ge"postet", aber wer Umweltbewußtsein tatsächlich versteht und umsetzt, sitzt nicht mitten in der City und fördert noch die individuelle Mobilität mit möglichst großen Firmen PKW oder den allzu häufigen Firmen-Zusammenkünften.
War früher besser, jetzt mehr Schleim als Sein.
Großraumbüro mit lauter Geräuschkulisse und einer komischen "Alles sehen und alles hören" Mentalität. Jeder schaut auf den sich öffnenden Fahrstuhl im Büro. Seltsame Atmosphäre.
Kleiner Kreis von Behörden oder behördenartigen Konzernen, die noch irgendeinen "Berater" brauchen für Aufgaben, die sonst keiner machen will.
Work-Life-Balance.
Gehalt
Der Mitarbeiter sollte im Mittelpunkt stehen und nicht seine Rendite.
Standard.
Eher unbekannt.
Sehr gute work-life-Balance. Das beste an der Firma.
Man muss um jedes Training betteln.
Schlechtes Gehalt. Per Diems niedriger als in anderen Beratungen.
Es gibt eine Initiative, wird aber selten gelebt.
Man unterstützt sich gegenseitig.
Haben viele ältere Mitarbeiter.
Stark von der Führungskraft abhängig. Überwiegend werden MA aber klein gehalten
Standard.
Hängt stark von der Führungskraft ab.
Auch wieder abhängig von der Führungskraft.
Eher operative Aufgaben. Viel Body Leasing.
So verdient kununu Geld.