83 von 362 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die bIT weiß darum, dass ihre Mitarbeiter das Wichtigste der bIT ist
Keine.
Ist der bIT sehr wichtig eine gute Arbeitsatmosphäre den Mitarbeitenden zu schaffen
Bietet Arbeitszeitmodelle an, mit denen jeder Mitarbeitende entsprechend der Lebenssituation die Arbeitszeit anpassen kann.
Immer kooperativ und hilfsbereit. Keine Ellbogengesellschaft.
Korrekt und offen
Es gibt verschiedene Kanäle, über die die bIT die Mitarbeitenden informiert. Hier bei gibt es immer die Möglichkeit eines Rückkanals
Sowohl in den Projekten der Kunden, als auch bei internen Initiativen können interessante Aufgaben gefunden werden.
Zusammenhalt unter den Kollegen auch über Teams und Standorte hinweg. Man wird gehört und gesehen, auch bis ins C-Level.
Ich glaube man kann sich immer verbessern. Prinzipiell wären manchmal schnellere Prozesse besser, ansonsten gibt es nichts auszusetzen.
Die Arbeitsatmosphäre könnte nicht besser sein. Innerhalb der Firma klappt das super auch Standort-/ Teamübergreifend.
Man kann sich seine Zeit selbst einteilen, natürlich abgesprochen mit dem Projekt
Hier gibt es in der Branche sicherlich mehr, gerade auch was Bonusmodelle angeht. Aber alles in allem ist das Gesamtpaket mit Firmenwagen, Events und freie Hardwarewahl durchaus überzeugend für mich gewesen
Das Team ist der absolute Wahnsinn! Ich muss sagen, hier wird Familie großgeschrieben. Das ist nicht selbtverständlich.
In meinem Team konnte ich nichts negatives feststellen. Auch von anderen Führungskräften konnte ich nur positives wahrnehmen.
Homeoffice-Möglichkeit, gute Offices, gutes Arbeitsequipment
Weitergehend bekommt man alles mit, was wichtig ist. Mit regelmäßigen Allhands Calls und Onsite Events ist man immer gut im Bilde, was in der eigenen Unit aber auch übergreifend passiert.
Je nach Projekt sind die Aufgaben mal mehr, mal weniger spannend. Generell gibt es aber auch spannende interne Themen, an denen man in den Communities mitarbeiten kann
Freiheiten, flexibilität
zwiespältige Aussagen die man meist nicht ernst nehmen sollte
Interne Tools verbessern
In meinem Team super
Mal besser mal schlechter, Projektabhängig
Toller Standort, tolle Kollegen
in meinem Fall, gut
wirkt oft zurückhaltend
Sehr Varierend, aber da man es sich oft selbst aussuchen darf, gut!
Alles
Nichts
Bid for long term Projects.
Das man soviel über Werte spricht, aber diese nicht einhält. Allein schon das Kununu Kommentare anwaltlich entfernt werden spricht Bände. Nehmt die Kritik an.
Ihr müsst eure Mitarbeiter auch mal wertschätzen. Und zwar wirklich wertschätzen. Nicht nur nach außen und nicht gleich kündigen weil sie kein Projekt haben oder man Diskrepanzen mit der Führungskraft hat.
Nach außen toll, aber in der Realität geht‘s nur um Zahlen. Fakturieren ist das Zauberwort.
Manchmal gut, manchmal stressig.
Auf Kosten der Mitarbeiter. Wir verzichten auf Gratifikationen, damit das Ubternehmen das Spenden und in gutem Licht erscheinen kann.
Ich muss für jede Weiterbildung kämpfen.
Nach außen Zusammenhalt, aber man schwärzt einander gerne mal an.
Kommt auf die Führungskraft an.
Unqualifiziert. Man fragt sich immer wieder wie manche Personen in Führungspositionen gekommen sind. Komplett ungeeignet.
Wenn man kein Projekt hat, wird man gekündigt.
Wenn die Führungskraft gut ist, dann gut.
Unter dem Marktdurchschnitt.
Lieblinge haben immer Vorrang.
Kommt aufs Projekt an.
Selten einen Arbeitgeber erlebt, der so viel für seine Mitarbeiter tut. Und das auch wirklich aus Überzeugung.
Viele MA reisen von sehr weit an. Und natürlich mit den Öffis. Wenn man aber wegen einem 2h Pflichttermin 2-4h auf der Straße ist muss man das auf den Prüfstand stellen. "Damit sich die Leute sehen" ist halt Quatsch, wenn man dann 2h in einem zu kleinen Raum nebeneinander sitzt und Frontbeschallung stattfindet. Wenn die MA an den Standort kommen, dann sollte man auch diese 2h interaktiv miteinander verbringen. Das wäre deutlich sinnstiftender.
Es geht hier sehr viel fairer zu als in anderen vergleichbaren Unternehmen.
Wenn man die Firma kennt, dann mag man sie. Ja, wenn...
Nicht das Optimum. Gerade die Mitarbeiter, die Ausschreibungen bearbeiten, haben keine so gute WLB. Die WLB gerät für viele auch bei Reisen an den Standort durcheinander.
Natürlich ist das Teamabhängig. Aber generell unterstützt man sich auf eine sehr faire, kollegiale Art und viele würden lieber Überstunden machen als den Kollegen hängen zu lassen.
Die direkten Vorgesetzten sind echt gut. Aber bei höheren Positionen gibt es eben Reizthemen, wo jede Diskussion im Keim erstickt wird. Genau diese Leute haben auch das Gefühl immer Extras von den Mitarbeitern einfordern zu müssen. Und das beißt sich halt brutal mit der WLB und unseren Fakturierungszielen
Es ist lange her, dass ich als Entwickler nur einen Monitor auf dem Tisch hatte. Die restliche Ausstattung ist allerdings echt absolut Top. Richtig gute Laptops, Eingabegeräte, Smartphones - die Ausstattung passt.
Es wird sehr, sehr viel und offen kommuniziert. Mir persönlich deutlich zu viel - aber besser zu viel als zu wenig.
Es gibt 0815 Projekte und cutting Edge Projekte. Die Mischung ist echt toll.
Bietet alles was man braucht
In der Führungsebene gibt es leider viele unsympathische und teils unkompente Menschen.
Schneller Dinge umsetzen. Altlasten frühzeitiger loslassen.
Gute Arbeitsatmosphäre auch in turbulenten Zeiten
Große Unterschiede in den einzelnen Lokationen
Das WIR Gefühl Standortübergreifend stärken. Einer für alle alle für einen
Individuelle Entwicklungsmöglichkeiten
Abhängig des Projekts
Nichts
Projekte,
Führung,
Kultur,
Kommunikation,
Zusammenarbeit,
Anwaltliches Vorgehen gegen wahrheitsgemäße Bewertungen auf Kununu
Keine Ausschreibungen von "Teamleiter-Stellen" mehr, stattdessen bitte als "Business Manager" ausschreiben, wie es intern auch genannt wird.
Sinnvolle Einarbeitung von neuen Mitarbeiter, nicht nur langweilige Online-Vorträge, sondern richtig arbeiten in einem richtigen Office, mit richtigen Menschen.
Nicht nur Werte auf die Homepage schreiben und aller drei Monate drüber schwafeln, sondern auch einfach mal leben... insbesondere Respekt (... Rest der Aussage wurde anwaltlich zensiert).
Keine Einzelkämpfer-Projekte mehr.
Nicht mehr Mitarbeiter in Schubladen pressen.
Abschaffen des sonderbaren Skill-Tools.
Anstelle, dass man anwaltlich gegen Kununu-Bewertungen vorgeht, sollte man sich mal selbst "an die Nase" fassen und daran arbeiten besser zu werden. Es hinterlässt einen sehr bitteren Nachgeschmack, dass hier bereits seit mehreren Monaten bis zum äußersten gekämpft wird und auch Fakten zensiert werden müssen. Inzwischen war die Bewertung bereits mehr als fünfmal aus dem Netz genommen worden und das scheint mir so, als ob die das mit allen negativen Bewertungen machen. Vermutlich wird auch dieser Satz zensiert, armselig wie die sind.
Laut Aussage der Anwälte der Bridging IT wurden mir von meinem Vorgesetzten Ziele vorgegeben. Dumm nur, dass diese nirgends dokumentiert worden sind.
Arbeit war nicht nur inhaltlich extrem demotivierend, sondern auch ... (hier wurde anwaltlich zensiert) ...
Mir scheint so, dass die Firma bei Kunden nicht besonders bekannt ist; dafür umso mehr bei Konkurrenten ...
Laut Aussagen der Anwälte von bridgingIT durfte man "non billable"-Zeiten aufschreiben. Vermutlich haben diese jedoch nie in der bIT gearbeitet, sonst würden sie wissen, wie die Prozesse waren.
Und zwar gab es für die Zeit-Aufschreibungen ein mir altertümlich erscheinendes gebasteltes Excel-File mit VBA-Macros. Dieses war nicht macOS-kompatibel und man musste über einen sonderbaren Server auf ein extra Windows zugreifen. Dort konnte man dann "zugeordnete Projekte" laden und nur auf diese zugeordneten Projekte konnte man Zeiten buchen.
Wenn man "Pech hatte", dann gab es halt für eine Aufgabe kein zugeordnetes Projekt.
Entsprechend habe ich öfters mehr als die vertraglich vereinbarte Zeit gearbeitet.
Laut Anwälten der bridgingIT hätte ich eine Fortbildung bekommen.
... was die Karriere anging, da war es ein Rückschritt.
Das Gehalt war niedriger als bei vorherigen Arbeitgebern mit vergleichbaren Aufgaben.
Die Initiative „Green & Social“ ist aus meiner Sicht nur Augenwischerei. Es werden Müll-Sammel-Aktionen durchgeführt, damit können sich Mitarbeiter profilieren, die sonst eher im Hintergrund sind.
Natürlich ist der Müll dann weg, aber nachhaltig ist das nicht.
Andererseits gibt es in der Branche viele Reisen und diese scheinen sich meines Erachtens mehr auf die Umwelt auszuwirken, als das Müllsammeln ... aber vielleicht kann das Unternehmen hierzu ja ein paar Zahlen liefern, anstelle einer anwaltlichen Zensur meiner Meinung.
Gab kein Zusammenhalt, Begründung ist anwaltlich zensiert.
Gibt wenige ...
Mein Vorgesetzter interessierte sich nicht für mich.
Das Office war eigentlich schön, nur im Regelfall niemand dort -- und für einen Einzelkämpfer ist es auch nicht sinnvoll, da hinzugehen.
Wenn ich versucht habe, mit meinem Chef zu reden, hat ihn das nie interessiert.
Mir kam die Arbeit extrem langweilig vor; langweiliger als alles, was ich jemals zuvor gemacht habe. Auch widersprachen die Ansätze und Ideen meines Erachtens diametral meiner Persönlichkeit.
Das Kundenprojekt war extrem chaotisch; der Kunde hasste Best Practices wie die Pest ...
Weniger Geld für interne Veranstaltungen ausgeben und mehr für faire Gehälter
Starke Gehaltsdiskrepanzen zwischen den Positionen, Bereichen, Teams usw.
Keine Gleichberechtigung zwischen den Gehältern. Insbesondere als Frau. BridgingIT ist ein klassisches Sprungbrettunternehmen. Viele wechseln zum Kunden, da man da dann doch oft mehr verdienen kann
So verdient kununu Geld.