146 von 365 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
146 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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146 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wie einfach es war, schnell & gut in der Firma anzukommen. Ich habe mich direkt als Teil des Teams gefühlt und konnte mich so gut entfalten.
Im Büro lässt es sich gut arbeiten und die Stimmung ist gut, bei Fragen sind alle offen und unterstützen sich gegenseitig
Ich kannte die Firma vorher selbst nicht, aber bisher auch bei Kunden nur gutes gehört
Ich bin selbst verantwortlich für meine Arbeitszeiten, aber es wird darauf geachtet, dass die Arbeitslast gut verteilt ist und sich niemand überarbeitet. Und es gibt ganz viele Möglichkeiten für Teilzeit.
Die Prozesse für MA-Entwicklung sind gut ausgearbeitet und es wird immer transparent gearbeitet. Weiterbildungen gehören eigentlich zum Alltag dazu und es wird sehr darauf geachtet, dass wir up to date sind in unseren Fachrichtungen.
Ich bin sehr zufrieden und es gibt auch ein Benefits System.
Elektro Autos, BahnCards, echte Nachhaltigkeitsziele uvm. Es geht natürlich immer mehr, aber für eine Beratung finde ich es herausragend.
Ich habe es bisher selten erlebt, dass tatsächlich so eine Offenheit und ein Zusammenhalt da ist, nicht nur auf dem Papier sondern auch gelebt, über Abteilungen hinweg etc.
Eine tolle Symbiose aus Erfahrungsschätzen, auf die ich auch immer gern zurückgreife
Immer ansprechbar, gute Feedbacks, und sehr gute Prozesse zur MA-Entwicklung
Tolles Büro, aber es geht auch jederzeit mobiles Arbeiten
Gerade die Management-Ebenen sind sehr transparent und alle haben ein Auge darauf, dass Entscheidungen breit kommuniziert werden, ebenso wie dass die Einbeziehung hoch ist.
Die Führungsebene ist noch eher männlich besetzt, aber es wird immer mehr darauf geachtet.
Sowohl beim Kunden als auch intern habe ich in kurzer Zeit sehr viel lernen aber auch ausprobieren können
Die bIT weiß darum, dass ihre Mitarbeiter das Wichtigste der bIT ist
Keine.
Ist der bIT sehr wichtig eine gute Arbeitsatmosphäre den Mitarbeitenden zu schaffen
Bietet Arbeitszeitmodelle an, mit denen jeder Mitarbeitende entsprechend der Lebenssituation die Arbeitszeit anpassen kann.
Immer kooperativ und hilfsbereit. Keine Ellbogengesellschaft.
Korrekt und offen
Es gibt verschiedene Kanäle, über die die bIT die Mitarbeitenden informiert. Hier bei gibt es immer die Möglichkeit eines Rückkanals
Sowohl in den Projekten der Kunden, als auch bei internen Initiativen können interessante Aufgaben gefunden werden.
Zusammenhalt unter den Kollegen auch über Teams und Standorte hinweg. Man wird gehört und gesehen, auch bis ins C-Level.
Ich glaube man kann sich immer verbessern. Prinzipiell wären manchmal schnellere Prozesse besser, ansonsten gibt es nichts auszusetzen.
Die Arbeitsatmosphäre könnte nicht besser sein. Innerhalb der Firma klappt das super auch Standort-/ Teamübergreifend.
Man kann sich seine Zeit selbst einteilen, natürlich abgesprochen mit dem Projekt
Hier gibt es in der Branche sicherlich mehr, gerade auch was Bonusmodelle angeht. Aber alles in allem ist das Gesamtpaket mit Firmenwagen, Events und freie Hardwarewahl durchaus überzeugend für mich gewesen
Das Team ist der absolute Wahnsinn! Ich muss sagen, hier wird Familie großgeschrieben. Das ist nicht selbtverständlich.
In meinem Team konnte ich nichts negatives feststellen. Auch von anderen Führungskräften konnte ich nur positives wahrnehmen.
Homeoffice-Möglichkeit, gute Offices, gutes Arbeitsequipment
Weitergehend bekommt man alles mit, was wichtig ist. Mit regelmäßigen Allhands Calls und Onsite Events ist man immer gut im Bilde, was in der eigenen Unit aber auch übergreifend passiert.
Je nach Projekt sind die Aufgaben mal mehr, mal weniger spannend. Generell gibt es aber auch spannende interne Themen, an denen man in den Communities mitarbeiten kann
Freiheiten, flexibilität
zwiespältige Aussagen die man meist nicht ernst nehmen sollte
Interne Tools verbessern
In meinem Team super
Mal besser mal schlechter, Projektabhängig
Toller Standort, tolle Kollegen
in meinem Fall, gut
wirkt oft zurückhaltend
Sehr Varierend, aber da man es sich oft selbst aussuchen darf, gut!
Berater bringen Auslastung und Tagessätze - alles Andere sind nur Versprechungen
Was ist Karriere ?
Green & Social ist geil
Wir haben uns alle lieb, aber nur wenn man sich mit den Erfolgen der Anderen schmücken kann
kein einziger Manager mit erkennbarer Führungskompotenz, Zahlen sind alle, Mitarbeiter sind nur Produktiv-Faktoren
Viel Gerede, wenig Inhalte, gar keine Strategie
Projekte werden über Tagessätze "gekauft", da ist's egal was der Mitarbeiter für Aufgaben wünscht
Die neuste Zugehörigkeit zum Konzern wirkt sich negativ auf das Unternehmen aus.
Die Arbeitsatmosphäre wirkte wirklich immer sehr gut.
BridgingIT ist am Markt eher wenig präsent, trotz der Unternehmengröße.
BrdigingIT bietet jedem eine sehr hohe Work-Life-Balance. Es liegt an jedem selbst etwas daraus zu machen.
Alles ist für jeden möglich.
Das Gehalt ist branchenüblich gut, aber nicht sehr gut. Leider ist das auch ableitbar von den eher geringen Tagessätzen der bridgingIT.
Berater sind von sich aus eher weniger teamlastig. Deshalb ist der Zusammenhalt normal.
Der Umgang mit älteren sowie jüngeren Kollegen ist sehr gut.
Die Führungskräfte sind im allgemeinen sehr freundlich, jedoch fehlt es oft an echten Führungscharakteren.
Die Arbeitsausstattung als auch die Offices sind sehr gut.
Es wird großen Wert auf Kommunikation gelegt, manchmal leider die falschen und zu viele Kommunikationswege.
Ist absolut vorhanden.
Wenn Sales es schafft vernünftige Beauftragungen sicherzustellen, dann ja. Jedoch schätze ich die Salesorganisation als eher schwach ein.
Wenn man aus dem Projektgeschäft kommt oder dort sein möchte, kann das gut passen. Es gibt auch Arbeitnehmerüberlassungen (ANÜ). Dieser AG bietet sehr viele und moderne Benefits für die Mitarbeiter. Allerdings kann es passieren, dass in deinem Hinterkopf ständig ein Timer für das Ende des Projekts läuft. Einige Wochen vor Auslauf des Projekts beginnt die Suche nach einem neuen, anschließenden Projekt in anderer Umgebung. Ein stetiger Kreislauf. Je nach Angebotslage der "Opportunities" kann es sein, dass man sich in einem artverwandten oder räumlich entfernten Projekt wiederfindet(je nach Anforderung/Absprache mit den Kunden vor Ort), was auch bereichernd für das eigene Wachstum sein kann. Als Neuling im Unternehmen kann dir ein "Pate" zugeordnet werden, der dich bei Fragen und auch Einweisungen unterstützt. Empfehle dir wöchentliche Termine mit deinem Paten einzurichten. Natürlich gibt es auch hier Unterschiede bei den Paten. Eine Bewertungsmöglichkeit (Mitte/Ende) der Patenschaft für die Leitung über dem Paten habe ich nicht gesehen.
Ich habe auch Schattenseiten gesehen, die ich hier nicht öffentlich darstelle. Die Frage unten nach der Weiterempfehlung bietet nur ein Ja oder Nein. Hier fehlt mir ein "Bedingt", denn es kommt darauf an was DU möchtest und ob dir das Projektgeschäft liegt. Stelle gerade fest, dass die Frage Weiterempfehlung Ja/Nein ein Pflichtfeld ist, somit setze ich es in Ermangelung von "Bedingt" auf Nein.
Intern gut bis sehr gut. Im Projektgeschäft hängt es auch von der Umgebung beim Kunden ab. Toxische Umgebungen bei Kunden können grundsätzlich nicht ausgeschlossen werden, doch eher selten kennengelernt.
Mal so, mal so. Für mich insgesamt gut.
meist sehr gut.
Je nach Vorgesetztem, insgesamt gut.
Du bist "deinem" Standort organisatorisch zugeordnet. Ein zeitlich begrenzter bundesweiter Einsatz - auch vor Ort - kann im Projekt erforderlich sein.
gut bis sehr gut.
Das hängt von den Projekten ab, insgesamt gut.
Das man soviel über Werte spricht, aber diese nicht einhält. Allein schon das Kununu Kommentare anwaltlich entfernt werden spricht Bände. Nehmt die Kritik an.
Ihr müsst eure Mitarbeiter auch mal wertschätzen. Und zwar wirklich wertschätzen. Nicht nur nach außen und nicht gleich kündigen weil sie kein Projekt haben oder man Diskrepanzen mit der Führungskraft hat.
Nach außen toll, aber in der Realität geht‘s nur um Zahlen. Fakturieren ist das Zauberwort.
Manchmal gut, manchmal stressig.
Auf Kosten der Mitarbeiter. Wir verzichten auf Gratifikationen, damit das Ubternehmen das Spenden und in gutem Licht erscheinen kann.
Ich muss für jede Weiterbildung kämpfen.
Nach außen Zusammenhalt, aber man schwärzt einander gerne mal an.
Kommt auf die Führungskraft an.
Unqualifiziert. Man fragt sich immer wieder wie manche Personen in Führungspositionen gekommen sind. Komplett ungeeignet.
Wenn man kein Projekt hat, wird man gekündigt.
Wenn die Führungskraft gut ist, dann gut.
Unter dem Marktdurchschnitt.
Lieblinge haben immer Vorrang.
Kommt aufs Projekt an.
Ich kann das selbst gestalten und bekomme die Freiheiten und das Vertrauen meiner Führungskraft.
Bisher eines der komischsten Bonusmodelle die ich in einer Beratung erlebt habe. Gute Gedanken, aber leider viel zu komplex und dadurch unfair.
Wirklich klasse!
Es gibt etwas unterschiedliche Führungsprinzipien. Aber in Summe ein gutes Management Team.
Selten einen Arbeitgeber erlebt, der so viel für seine Mitarbeiter tut. Und das auch wirklich aus Überzeugung.
Viele MA reisen von sehr weit an. Und natürlich mit den Öffis. Wenn man aber wegen einem 2h Pflichttermin 2-4h auf der Straße ist muss man das auf den Prüfstand stellen. "Damit sich die Leute sehen" ist halt Quatsch, wenn man dann 2h in einem zu kleinen Raum nebeneinander sitzt und Frontbeschallung stattfindet. Wenn die MA an den Standort kommen, dann sollte man auch diese 2h interaktiv miteinander verbringen. Das wäre deutlich sinnstiftender.
Es geht hier sehr viel fairer zu als in anderen vergleichbaren Unternehmen.
Wenn man die Firma kennt, dann mag man sie. Ja, wenn...
Nicht das Optimum. Gerade die Mitarbeiter, die Ausschreibungen bearbeiten, haben keine so gute WLB. Die WLB gerät für viele auch bei Reisen an den Standort durcheinander.
Natürlich ist das Teamabhängig. Aber generell unterstützt man sich auf eine sehr faire, kollegiale Art und viele würden lieber Überstunden machen als den Kollegen hängen zu lassen.
Die direkten Vorgesetzten sind echt gut. Aber bei höheren Positionen gibt es eben Reizthemen, wo jede Diskussion im Keim erstickt wird. Genau diese Leute haben auch das Gefühl immer Extras von den Mitarbeitern einfordern zu müssen. Und das beißt sich halt brutal mit der WLB und unseren Fakturierungszielen
Es ist lange her, dass ich als Entwickler nur einen Monitor auf dem Tisch hatte. Die restliche Ausstattung ist allerdings echt absolut Top. Richtig gute Laptops, Eingabegeräte, Smartphones - die Ausstattung passt.
Es wird sehr, sehr viel und offen kommuniziert. Mir persönlich deutlich zu viel - aber besser zu viel als zu wenig.
Es gibt 0815 Projekte und cutting Edge Projekte. Die Mischung ist echt toll.
So verdient kununu Geld.