Zweiklassengesellschaft
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Atmosphäre im Team aber auch mit den meisten Kunden.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die offensichtliche Zweiklassengesellschaft. Und die oben genannten Punkte
Verbesserungsvorschläge
Mehr Wertschätzung für die Mitarbeiter in der NL, wenn man keine Lust hat vernünftige und zieloffene Gespräche zu führen, muss es finanziell ausgeglichen werden. Ansonsten wird man weiterhin eine große Fluktuation haben in den NL.
Work-Life-Balance
Im Winter werden Minusstunden aufgebaut, damit man im Sommer verpflichtet ist Überstunden zu machen. Die Geleittage bzw. die Tage an denen man früher gehen darf, darf man sich nicht mal selber aussuchen. Die werden einem vorgeschrieben bzw. wird einem das so spontan gesagt, das man sich dort nicht einmal Termine legen kann um die Zeit sinnvoll zu nutzen.
Karriere/Weiterbildung
Man ist seines eigenen Glückes Schmied, steht man zu 100% hinter dem Unternehmen, ist Reisebereit und wird gemocht, ist alles möglich. Wird man als kritisch und hinterfragend abgestempelt. Und nicht viel möglich..
Gehalt/Benefits
Hier macht sich die Zweiklassengesellschaft wieder bemerkbar, im innendienst in der NL bekommt man finanziell aber auch im Gespräch keine Anerkennung für die geleistete arbeit. Hingegen werden in MS oder die Mitarbeiter im Außendienst bevorzugt und bekommen die Anerkennung finanziell auf ihrem Grundgehalt.. da fragt man sich, da sind anscheinend ganz andere Gehaltsanpassungen möglich...
Kollegenzusammenhalt
Super Team in der NL gewesen, man war nicht immer eine Meinung aber am Ende hat man es zusammen hinbekommen.
Vorgesetztenverhalten
Zum Niederlassungsleiter war es ein vertrauensvolles Verhältnis. Zu den weiteren Vorgesetzen, wie stellv. GVL und GVL so naja...
Gleichberechtigung
Es gibt Lieblinge und es gibt welche die man nicht fördern möchte, das merkt man.


