11 von 66 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ja.
- Wenn man jung ist man gleich unerfahren und unwissend.
- Wenn man sich gegen ihn auflehnt und nicht einer Meinung ist kann man sicher sein innerhalb der probezeit bereits entlassen zu werden.
- Wenn man innerhalb der ersten Zeit gefühlt 200% gibt und dann aufgrund der enormem Arbeitslage nurnoch auf 80% hängt wird man sehr oft drauf angesprochen.
MICROMANAGEMENT!!!
Wenn der Standortleiter nicht mehr da war/ist wegen Krankheit, glorreichen Aussagen wie "ich habe keine Lust mehr, ich gehen nach Hause" oder Urlaub, war die Arbeit weitestgehend erträglich.
War der Standortleiter jedoch da, gab es täglich sinnlose Besprechungen, an denen man nicht teilnehmen musste, sondern stattdessen seine meterlange Aufgabenliste abarbeiten konnte und außerdem litt das gesamte Arbeitsklima unter seiner Anwesenheit.
Wahrscheinlich wie bei den meisten Arbeitsplätzen außen hui, innen pfui
Unterirdisch! Wenn einer deiner Kollegen zur gleichen Zeit frei hatte, weil der gute Standortleiter das nicht auf dem Schirm hatte, wurde man ununterbrochen auf seiner Dienst- oder Privatnummer angerufen, bis man auch abhob oder zurückschrieb, um am Ende nur zu hören, dass einer seinen Urlaub absagen muss, um sich am nächsten Tag eine Standpauke anhören zu müssen.
Je mehr man sich in den gefühlten 24/7-Arbeitszustand versetzt hat und kostenlos noch zu Hause an Automatisierungen oder ähnlichem arbeitet, desto mehr hat man eine "glänzende" Zukunft vor sich.
Mein Bereich war ziemlich hoch, aber mein Gehalt lag nahe am Mindestlohn, und wenn man die Leute in der Kommissionierung oder in der Wareneinlagerung sieht, die für wenig denken, nicht drei Wochen lang Meetings ertragen müssen, die das Vierfache meines Gehalts verdienen, dann ist das einfach überdurchschnittlich traurig.
Das viele Essen, das dort weggeworfen wurde, hätte man dem Roten Kreuz oder der Tafel spenden können, aber nein, alles kam in die Müllpresse.
Es war 50/50, einige Kollegen standen zu 100% hinter deiner Entscheidung und andere waren stille Zuhörer oder Befürworter, die noch am selben Tag zum Standortleiter gingen.
Bei vielen alten Mitarbeitern mitbekommen das man versucht die Mitarbeiter rauszueklen
Angefangen vom schlechten Deutsch bis hin zur Kündigung habe ich so viel Negatives von dieser Person gehört und wurde selbst von ihm als d umm bezeichnet, dass meine Arbeitsweise nicht plausibel erscheint und ich sehr dreist wäre, was ich mir alles herausnehmen würde, aber alle zwei Wochen die Mitarbeiter vertrösten, dass der Zusatzvertrag "morgen" kommt bis hin zu der Dreistigkeit des Standortleiters, jemanden zu beauftragen, eine Mail an die Administratoren zu schreiben, dass mein Passwort zurückgesetzt wird, um die Daten meines Arbeitslaptops einzusehen.
Zum Glück habe ich Kontakt zu den anderen Administratoren, die sich direkt bei mir gemeldet haben.
Unterirdisch und traurig
Man musste immer aufpassen, zu wem man was sagte, und sei es zur "Unterschicht", also zu den Lagerhelfern, denn wenn man etwas Negatives sagte, konnte man sich 100%ig sicher sein, dass man am nächsten Tag im Büro des Standortleiters stand und sich für diese "freche" und "dumme" Aussage rechtfertigen musste.
Sehr viel(Nicht) dumpfe und stumpfe Hierarchie
Weitestgehend uninteressant
Angenehm, fairer Umgang untereinander
Hat nach außen etwas gewechselt von weitgehend unbekannt hin zu "ah ja, schon mal gehört". Innerhalb der Belegschaft arbeiten viele sehr gerne für und in dieser Firma, aber ohne wirklich Leidenschaft für das Geschäftsmodell zu haben oder davon überzeugt zu sein...irgendwie komisch
Für Verwaltungsmitarbeiter top, im operativen Geschäft aufgrund der Schichtarbeit eher eingeschränkt
Ist durchaus möglich
wettbewerbsfähig
Steht leider kaum auf der Agenda, weil anderes wohl Prio hat
Bis auf ein paar ganz normale, zwischenmenschliche Reibereien hier und da alles in allem sehr gut
Kommt auf den einzelnen Kollegen an
Generell wertschätzender Umgang, auch in stressigen Situationen passt das menschliche
Schöne Büros und funktionierendes Equipment
Es gibt alle nötigen Kommunikationskanäle, wenn auch nicht immer adäquat genutzt.
Leider zu wenig weibliche Führungskräfte, Führung über alle Abteilungen eher männlich geprägt
Spannende Projekte, von denen viele leider im Sand verlaufen. Aber viel Platz für Selbstverwirklichung
Wenn man sich durchsetzen kann oder im richtigen Team ist, kann es im Alltag ganz angenehm sein.
Das Office Management gibt sich größte Mühe, Mitarbeiter-Events zu organisieren und sich nette Dinge für Sie auszudenken.
Sexismus, miserable Kommunikation, zum Teil kopflos getroffene Entscheidungen, die am Ende im Sande verlaufen.
Management austauschen - und zwar komplett. Würde schonmal Chancen eröffnen, vieles besser zu machen.
Auch nach Jahren kaum bekannt
Von Team zu Team sehr unterschiedlich. Teilzeit und Elternzeit wird Frauen wie Männern gleichermaßen ermöglicht.
Ansonsten gilt: Kümmern dich um dich selbst, sonst tut's nämlich keiner.
Voraussetzung für den Aufstieg sind meist ein P**** und gemeinsame Raucherpausen mit dem Management.
Ansonsten gibt das Unternehmen allein aufgrund der Größe nicht viel her.
Wie man sich bettet, so liegt man.
Das Geschäftsmodell an sich ist nicht nachhaltig. Da kann ein Unternehmen wenig dran drehen. Es wird hier und da investiert, Bio angeboten (weil die Kunden das wollen und es mehr Marge bringt -wie überall im Lebensmitteleinzelhandel), ändert aber am Grundprinzip nichts.
Innerhalb der Teams ist der Zusammenhalt gut, teamübergreifend wird gerne auch mal übereinander gelästert.
Gibt jur wenige und ich selbst gehöre nicht dazu. Daher schwer zu sagen, aber ich hatte nie dem Eindruck, dass es da irgendwelche Vorbehalte oder Diskriminierung gegeben hätte. Eingestellt werden aber zumindest im Office nur jüngere (ältere Zugänge sind ausschließlich Manager)
C-Level ist vor allem ein misogyner boys' club, der sich selbst repliziert und die Mitarbeiter so wenig einbezieht, dass man das Gefühl bekommt, das Unternehmen sei ein Spielzeug für große Jungs. Auf dem Level darunter sehr teamabhängig.
Im Moment noch sehr beengt. Man ist auf eine Lüftungsanlage angewiesen (Fenster gibt's nicht), die mehr schlecht als recht funktioniert und das Office jede Saison zum Brutplatz für Erkältungskrankheiten jeder Art macht.
Bei den wöchentlichen all-hands gibt's nur gute Nachrichten oder betretene Momente, wenn wieder verkündet wird, dass hier in der Probezeit gekündigt wurde oder dort Führungskräfte noch am gleichen Tag gegangen werden. Schwerwiegende Änderungen im Unternehmen erfährt man als Mitarbeiter erst kurz vor Inkrafttreten.
Zwei Sterne für die faire Behandlung bei Teilzeit und Elternzeit (was wahrscheinlich vor allem dadurch begünstigt ist, dass das Management selbst zT Kinder hat)
Ansonsten ist alles von einer latenten Misogynie durchzogen.
Wenig Spielraum aufgrund der kleinen Unternehmensgröße. Man hat seine Verantwortlichkeiten und ein signifikanter Wechsel ist oft nur unter internem der Position möglich.
Positiver Teamspirit, die Firma ist ständig im Wandel und somit gibt es immer neue Chancen.
Es gibt noch einige Altlasten die nach und nach aufgebessert werden.
37 Arbeitsstunden pro Woche + Vertrauensarbeitszeit + Remote Work möglich = perfekt.
Hier sehe auch noch Luft nach oben.
Das Gehalt ist sehr fair und immer pünktlich.
Alle Differenzen werden im konstruktiven Diskussionen gelöst.
Gleichberechtigt.
Ich fühle mich bei meinem Vorgesetzten gut aufgehoben.
Die neuesten und besten Arbeitswerkzeuge werden zur Verfügung gestellt. Laptops zur Auswahl Macs, Windows, Linux.
Informationsfluss von der Management Ebene könnte besser und transparenter sein.
In der Firma sind Mitarbeiter aus verschiedenen Kulturkreisen, unterschiedlichen Alters und Geschlechts eingestellt. Immer mehr englischsprachige.
Ziemlich viel Freiheit in technischen Entscheidungen.
Zukunftsfähiges Produkt
Respektloser Umgang
Zeiterfassung einführen
Die Stellenanzeigen erscheinen alle 6 Monate neu bei den bekannten Jobbörsen. Kündigungen zum Ende der Probezeit sind üblich. Seit meinem Weggang wurde meine alte Stelle in über 2 Jahren bisher 4x neu ausgeschrieben. Während meiner Zeit waren neue Mitarbeiter teils schon nach wenigen Tagen plötzlich nicht mehr da. Die aufgesetzte Feelgood-Athmosphäre soll Angst und Druck kaschieren und führt zu Szenen, bei denen z.B. frisch gekündigten Mitarbeitern noch ein Geburtstagsständchen gesungen wird oder zum „12monatigen Firmenjubiläum“ gratuliert wird. Bei der herrschenden Fluktuation offensichtlich eine Besonderheit "so lang" dabei zu sein.
Bringmeister hat sicherlich ein gutes Image, zumal es zum Edeka Konzern gehört. Bei der Einstellung wird zur positiven Kununu Bewertung "ermuntert"
Lt Tarifvertrag ca. 37h, de facto eher 45 bis 50 Stunden, pünktliches Arbeitsende wird ungern gesehen. Keine Zeiterfassung. Praktikanten müssen sehr viel Verantwortung übernehmen. Mir wurde nahegelegt trotz Krankheit von zu Hause mit in Calls zu kommen. Wer neu dabei ist, kommt deswegen auch mal ohne Stimme und erkältet zur Arbeit. Man will ja nicht zu denen gehören, die nach der Probezeit gekündigt werden.
Wenn man gut verhandelt kann man gut verdienen
Über IT Mitarbeiter wird z.T. offen gelästert.
Es gibt kaum ältere Kollegen.
Jede noch so kleine Arbeitshandlung muss freigegeben werden. Willkürliche, subjektive Kritiken wegen Kleinigkeiten. Vorschläge werden zurückgewiesen, nur um dann bei nächster Gelegenheit mangelnde Kreativität zu monieren. Im Marketing darf außerdem jeder alles machen - vom Texten, Grafikdesign, Projektmanagement bis hin zum Programmieren und Pakete packen für Gewinnspiele.
Praktikanten sind teils schon um 6.30 Uhr da und machen Überstunden, während Festangestellte erst um 9.30 Uhr eintreffen. Während meiner Einarbeitung wurde mir die Personalführung des Teams übertragen - und das obwohl von Führungsaufgaben in der Jobbeschreibung keine Rede war. Von der zu diesem Zeitpunkt noch fehlenden Einarbeitung mal ganz zu schweigen. Die Klimaanlagen sind schon mal leck und es tropft von der Decke, sodass in der Mitte des Raumes ein Mülleimer zum Auffangen des Wassers steht. Oder der Feueralarm läuft "zu Übgungszwecken" über Stunden. Bei Starkregen halten die Fenster des Foodcampus in der unteren Etage nicht dicht, sodass die Kollegen der Startups dort teilweise mit Kehrschaufeln und Co das Wasser schöpfen mussten - alles kein Spass. Und Einbrüche sind wohl auch schon regelmäßig vorgekommen. "Willkommen im Chaos" - so wurde ich nicht ganz ohne Ironie am ersten Tag begrüßt.
Meetings werden regelmäßig kurz vorher abgesagt oder verschoben. Es werden Aufgaben mit unrealistischen Deadlines gestellt. Mir wurde gesagt, man würde mich nicht nur kritisieren "weil man mich nicht leiden könne", sondern weil es neben dieser Tatsache noch sachliche Gründe gäbe. Feedbackgespräche werden auf dem Flur geführt, wo Kollegen mithören können. Bei Problemen wird man alleine gelassen.
Im Marketing hoher Frauenanteil
eher überfordernde Aufgaben
Tätigkeiten wie Kaffee kochen, Scannen, Drucken, Rechnungs-Ablage, ins Lager gehen und etwas überpruefen, Sticker auf Kataloge kleben, kommissionieren für den Fotografen usw. gehören zum Tagesgeschäft. Diese "Aufgaben" durften sich alle Praktikanten / Werkstudenten teilen. Die Fertigstellung von "normalen" Aufgaben wird leider nicht ordnungsgemäß honoriert. Die Fehlertoleranz ist sehr gering. Selbst das freiwillige Erscheinen um 7 Uhr morgens am Montagmorgen wird schlichtweg ignoriert und unkommentiert gelassen. Man erntet böse Blicke, wenn man dann auch noch erwartet früher als 18 Uhr zu gehen.
In "Feedbackgesprächen" werden größtenteils belanglose Punkte angesprochen, welche nichts mit der Arbeitsleistung zu tun haben. (Bsp OTON: "Du kommt gut mit den Kollegen klar und bist gut in Excel." (gesamtes positives Feedback), "Als du mal Kaffee kochen solltest, warst du ja nicht so begeistert." (Negatives Feedback). Als ich daraufhin meinte, dass ich keinen Kaffee konsumiere, bekam ich als Antwort "Ja, wer soll ihn denn sonst kochen?" zu hören.)
Bei den Urlaubsanträgen ist ständiges Nachhaken beim Vorgesetzten nötig, weil sie sonst in Papierstapeln untergehen.
Festangestellte haben 30 Tage pro Jahr Urlaubsanspruch, Praktikanten/Werkstudenten nur 20 (!) Tage pro Jahr.
Laut Arbeitsvertrag herrscht eine 37-Stunden-Woche, wobei man eher zwischen 40 und 44 Stunden im Schnitt liegt. Es gibt kaum jemanden der weniger als 40 Stunden arbeiten. Überstunden seien "normal" und werden hingenommen.
Kein Mentoring/Coaching. Karrieremöglichkeiten unbekannt.
Die Bezahlung ist normal. Praktikanten verdienen im Schnitt 500-600€. Werkstudenten bekommen 11€/Stunde. Zudem gibt es von Zeit zu Zeit Mitarbeiterrabatte in den Kaisers Filialen.
Die Bezahlung der Gehälter erfolgt pünktlich zum Monatsende.
Unter den Studenten ist der Zusammenhalt sehr groß. Nach zwei Wochen kennt man die Lager. Es gibt immer wieder Sticheleien unter den Abteilungen. Manche Dinge passieren hinterrücks. Schon am zweiten Tag wird man "spaßig" darauf hingewiesen, dass man sich durch "Kuchen backen" oder "Massagen" im internen Ranking verbessert. (Wer das nicht tut, bekommt das auch noch nach mehreren Monaten vorgehalten.) Viele Machtdemonstrationen.
Kollegen 45+ werden sehr liebevoll behandelt.
Leider werden wichtige Punkte teilweise runter priorisiert. Es ist nicht immer klar, wo die Reise hingeht.
Sehr antikes Mobiliar, teilweise sehr veraltete Computer (Pentium 4), teils undichte Fenster. Die Beleuchtung ist angemessen. Kein WLAN. Kein Aufenthaltsraum.
Besprechungen gibt es rund um die Uhr. Man kennt den aktuellen Stand der Entwicklung recht gut.
Sticheleien gegen Männer überwiegen. Mitarbeiter aus dem Lager werden wie Kollegen 2. Klasse behandelt.
Vorherrschende Monotonie. Keinerlei Spannung. Auf Rückfragen nach neuen Tätigkeiten wird mit "ja, später mal, es gibt erstmal Wichtigeres" reagiert.
Ich habe mich bei Bringmeister sehr wohlgefühlt. Das Unternehmen wandelt sich ständig, es gibt keine langweiligen Tage oder Aufgaben und vorallem gibt es ein großes Wir-Gefühl unter den Mitarbeitern.
Natürlich gibt es Phasen in denen mehr zu tun ist und man dann eventuell auch mal etwas länger bleibt, aber zu mindestens im Marketing wird von den Vorgesetzten sehr darauf geachtet, dass sich das in Grenzen hält.
Es gibt die Möglichkeit aufgabenbezogene Weiterbildungen zu besuchen.
Das Gehalt ist gerade im Berliner Vergleich absolut zufriedenstellend. Zusätzlich bietet das Unternehmen ein Job-Ticket und weitere Vergünstigungen wie z.B. beim Fitnessstudio etc. an.
Es gibt keine Getränke in Plastikflaschen. Jeder Mitarbeiter bekommt eine Glasflaschen und kann sich am Automaten diese mit Wasser auffüllen. Kein Kapsel-Kaffeeautomat.
Unter den Kollegen herrscht auch über Bereichsgrenzen hinweg ein großes Zusammengehörigkeitsgefühl. Es wird oft zusammen Mittag gegessen und man unterstützt sich bei komplexeren Aufgaben gegenseitig.
Viele Kollegen sind zwar unter 40, aber es gibt auch einige ältere Kollegen, die z.T. schon sehr lange im Unternehmen sind und auch sehr geschätzt werden.
Es gibt eine offene Feedback-Kultur und Rückmeldungen der Mitarbeiter werden ernst genommen. Meine Vorgesetzte hat außerdem sehr darauf geachtet, dass Aufgaben gerecht verteilt werden und sich alle im Team wohlfühlen.
Das vorherige Büro war wirklich schick, wurde durch den Zuwachs an Kollegen am Ende allerdings etwas eng. Das Problem wurde aber erkannt und in der Zwischenzeit ist Bringmeister umgezogen. Zu den neuen Räumen kann ich leider nichts sagen, es handelt sich aber um einen Neubau und ist daher sicher auch sehr schön. Zum Start habe ich einen neuen Laptop und Handy (welches ich auch privat nutzen konnte) bekommen.
Im Unternehmen wird sehr offen kommuniziert. Jeder weiß auch über seine eigene Abteilung hinaus, was in anderen Bereichen gerade ansteht.
Viele Führungskräfte sind Männer, was bei einem Logistik und IT getriebenen Unternehmen aber auch nicht weiter ungewöhnlich ist. Ansonsten ist mir bzgl. Gleichberechtigung nichts Negatives aufgefallen.
Im Marketing bekommt jeder, egal ob fester Mitarbeiter oder Praktikant, sehr schnell eigene Verantwortungsbereiche in denen man immer neue Ideen einbringen und vorherige Prozesse challengen kann. Gerade weil das Marketing kein 50-Mann-Team ist, kommt es auch immer mal wieder vor, dass man Aufgaben übernimmt, die etwas außerhalb des regulären Arbeitsbereich liegen. Ich habe z.B. im Online-Marketing gearbeitet, aber auch ab und zu bei diversen Offline-Marketing-Projekten unterstützt. Ich habe diese Abwechslung immer als sehr positiv und bereichernd empfunden.
Innerhalb der Firma dutzen sich alle, was für ein sehr entspanntes und offenes Arbeitsklima sorgt. Man wird sehr schnell aufgenommen und wird schnell warm mit den Kollegen. Hierbei bleiben die Themen nicht nur auf der Arbeitsebene, sondern gehen in der Pause auch gerne auf eine private Ebene.
Die Mitarbeiter haben eine realistische Einstellung zu der Firma. Es herrscht ein großes Firmenangehörigkeitsgefühl, was untereinander auch eine gute Stimmung und ein gutes Spirit macht.
Eine Arbeitsatmosphäre, bei der man nicht kaputt und ausgelaugt nach Hause geht, sondern noch immer viel Energie und Motivation für seine Freizeit hat.
Arbeitszeiten werden auf Vertrauensbasis gehalten und am Ende steht das Erreichen der Ziele im Mittelpunkt. Urlaub kann frei genommen werden. Die Einteilung der Arbeitszeiten kann frei gewählt werden.
Die Firma fordert ihre Mitarbeiter sehr gut, wenn diese das wollen. In seiner Entwicklung wird man sehr gut unterstützt und gemeinsam werden Möglichkeiten zu Weiterbildung und Aufstieg geboten, sofern auch eigene Initiative geleistet wird.
Das Gehalt ist immer pünktlich da und wird fair verhandelt.
Mit jeglichen Problemen kann man hier an seine Kollegen heran treten. Nicht nur die zuständigen Vorgesetzten, nein, auch die weiteren Kollegen haben immer ein offenes Ohr. Kritik und neue Ideen werden gerne angenommen und umgesetzt. Regelmäßige Mitarebeiter Events werden organisiert und und sehr gut angenommen.
Chancen werden gegeben, aufgrund der Branche sind jedoch eher wenige ältere Kollegen anzutreffen.
Aufgaben werden realistisch gewählt und Raum für Eigeninitiative wird gelassen. Eigenverantwortung kann flexibel übernommen werden und man wird gefordert und unterstützt mit neuen Aufgaben. Feedbackgespräche gewährleisten eine sehr gute Transparenz.
Es ist eine sehr offene Arbeitsatmosphäre. Jeder hat seinen eigenen Arbeitsplatz, Meetingräume und offene Plätze zum Zusammenkommen sind vorhanden. Die technische Ausstattung ist sehr gut und bietet alles, was man zum Arbeiten benötigt.
Einmal in der Woche findet ein All Hands statt, in dem alle Mitarbeiter erfahren, was in den anderen Abteilungen gerade los ist. Innerhalb meines Praktikums wurden meine Aufgaben klar kommuniziert und es gab regelmäßige Feedbackrunden.
Hier findet keinerlei Beurteilung nach Geschlecht statt. Frauen haben die selben Möglichkeiten eines Aufstiegs und bekommen selbige Chancen und Anerkennung.
Eigene Präferenzen der Aufgabengestaltung werden berücksichtigt und auch eine Unterstützung zur Orientierung wird gegeben.
Das Gehalt. Und es gibt natürlich auch nette Kollegen. Erreichbarkeit mit den Öffentlichen ist super. Neue Büros, aber viel zu klein. Kaffee und Wasser umsonst.
Quantität vor Qualität. Unerfahrene Heads. HR sollte die Mitarbeiter fordern, fördern und entwickeln. Vorhandenes Potenzial wird nicht genutzt. Digital und New Work geht anders. Schade...
Versprechungen einhalten. Vor allem die Dinge, die im Bewerbungsprozess versprochen wurden. Es gibt Heads, die haben Angst um ihren Job und sehen "normale" Mitarbeiter als Konkurrenz. Wirklich traurig. So kann Miteinander nicht funktionieren. Gehalt ist nicht alles. Eine hohe Fluktuation bringt weder dem AG noch AN etwas.
Onboardingprozess optimieren. Einarbeitung ist leider wünschenswert und gibt es kaum. So kann eine erfolgreiche Probezeit nicht funktionieren.
Obwohl das Team überschaubar ist, kommt selten das Zugehörigkeitsgefühl auf. Irgendwie scheint jeder nur in seinem Interesse arbeiten zu wollen.
Als Arbeitgeber nicht positiv empfunden. Das liest man auch in den Bewertungen raus. Leider stimmen diese Bewertungen. Hatte auch Hoffnung, aber wurde leider nicht eines Besseren belehrt.
Normal. Keine Besonderheiten oder Vorteile im Vergleich zu anderen Startups. Firma will Startup sein, hat aber den Anschluss verpasst. Homeoffice ist nur bei den Heads gern gesehen. Aber Dank coworking-space ist mobiles Arbeiten im Office möglich. Das war es aber auch schon. Nix mit New Work.
Nicht vorhanden. Aber private Weiterbildung auf eigene Kosten gern gesehen. Wissenstransfer unter den Kollegen gibt es leider auch nicht. Jeder ist sich selbst der Nächste.
Dank Tarifbindung wirklich gutes Gehalt. Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Dafür wird aber auch vorausgesetzt, dass Überstunden gemacht werden und das nicht wenig. Geld ist halt nicht alles. Aber damit werden ständig neue Mitarbeiter angelockt. Hohe Fluktuation und viele Positionen werden von Werkstudenten als vollwertige Arbeitskraft ausgeführt. Dafür verdienst du als Werkstudent und Praktikant verdammt gut.
Unternehmen versucht digital zu werden.
Wenig Teamplayer. Viele Profilneurosen. Sehr schade. Startupfeeling geht anders.
Untereinander alles ok. Aber Ältere gibt es kaum. Dafür um so mehr Werkstudenten und Praktikanten. Und unerfahrene Führungskräfte, die von New Work und Mitarbeiterbindung noch nichts geschrieben haben.
Es gibt nette und es gibt die mit den Profilneurosen. Kommt wirklich sehr aufs Team an. Wenn du Pech hast, dann lernst du absolutes Konkurrenzdenken kennen. Unnötig und völlig fehl am Platz. Und: Quantität geht hier vor Qualität. Muss man mögen und leben wollen. Dann passt du geht ins Team.
Die neuen Räumlichkeiten sind natürlich super im coworking space. Aber viel zu eng. Kleine überfüllte Büros. Das macht kein Spaß. Veraltete Laptops. Aber Handys die auch privat genutzt werden können. Mehr Platz in den Büros finde ich aber wichtiger um sich wohl zu fühlen im Job. Kaum Rückzugsmöglichkeiten.
Die GF versucht das Team transparent abzuholen. Das funktioniert meistens.
Die Heads sind meistens männlich und jung... und leider oftmals unerfahren was Führungsqualitäten und Motivation der Mitarbeiter angeht. Durchschnittsalter 30. Aber was Nationalität und Herkunft angeht, sehr offen. Wenn du zum innercircle zählst, dann ist alles fein... so lange du schnell arbeitest und machst, was dein Vorgesetzter dir aufträgt. Aber Hinterfragen und Mitdenken ist nicht gewünscht. Hälst du dich daran, kann es sein, dass du irgendwann "dazu gehörst". Was Mitarbeiterbindung und das Wohlbefinden der Mitarbeiter angeht, wird leider viel Potenzial verschenkt.
Mehr Schein als Sein. Habe mich sehr blenden lassen. Aber aus Fehlern lernt man bekanntlich.
Viel Gestaltungsspielraum, kurze Entscheidungswege, schnelle Veränderungen
Nette Kollegen, kurze Entscheidungswege, starker Austausch zwischen und innerhalb der Abteilungen.
Kein Beamterjob, hier gibt es keinen 9to5 Job, allerdings auch keine 70 Stunden Woche wie in vielen Start-ups
Viele Teamevents und Firmenevents sorgen für einen netten Austausch zwischen den Kollegen. In Arbeitssituationen gibt es innerhalb fast aller Teams einen guten Austausch und Unterstützung
Gute Mischung innerhalb der Altersstruktur
Kompetente Führungskräfte mit dem entsprechenden Know-how
Schicker Berliner Loft Stil, zentrale Lage
Könnte wie in jedem Unternehmen besser sein, insgesamt ist alles sehr transparent und es gibt klare und schnelle Absprachen zwischen den Teams
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben, besonders top: Es gibt kein "wir haben es schon immer so gemacht". Gibt es eine bessere Lösung oder eine tolle neue Idee, geht das Unternehmen den neuen Weg
So verdient kununu Geld.