66 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts!
Vorgesetzte im Berliner Lager, nutzen aus das fast keiner deutsch kann, lassen alle wesentlich mehr arbeiten als sie sollten
5 Tage Woche, bei Feiertagen sollte jeder nur 4 Tage arbeiten wie das in jedem Unternehmen auch so ist!
Grauenhaft!
Lassen Lagerarbeiter 6 Tage die Woche bei 38 Stunden Woche arbeiten. Dezember und Januar ist Urlaubsverbot
Mindestlohn - sehr schlechte Bezahlung - keine benefits
Es wird unglaublich viel weggeschmissen an Lebensmittel und kein Mitarbeiter darf etwas mit nach Hause nehmen.
Nicht existierend
Respektlos. Schreien einen an. Haben eine schlechte Ausdrucksweise!
Respektloses Verhalten gegenüber Lagerarbeitern. Besonders die Vorgesetzten sind unfreundlich.
Chefs behandeln Mitarbeiter schlecht, niveaulos.
Keine vorhanden!
Super Zusammenhalt im Team und alle sehr aufgeschlossen.
Es gab nie Überstunden
Gehalt gut, aber alle goodies bekommen die es gab, wie OPV Ticket, USC, Babbel
Kann ich nicht viel zu sagen
Alle sehr hilfsbereit
Super kompromissbereit und darauf bedacht, dass wir Projekte machen die uns Spaß machen
Es wurde alles gestellt was man braucht, hat nur manchmal etwas gedauert
Man konnte eigentlich mit absolut jedem sprechen und guter Austausch war da
Ja.
- Wenn man jung ist man gleich unerfahren und unwissend.
- Wenn man sich gegen ihn auflehnt und nicht einer Meinung ist kann man sicher sein innerhalb der probezeit bereits entlassen zu werden.
- Wenn man innerhalb der ersten Zeit gefühlt 200% gibt und dann aufgrund der enormem Arbeitslage nurnoch auf 80% hängt wird man sehr oft drauf angesprochen.
MICROMANAGEMENT!!!
Wenn der Standortleiter nicht mehr da war/ist wegen Krankheit, glorreichen Aussagen wie "ich habe keine Lust mehr, ich gehen nach Hause" oder Urlaub, war die Arbeit weitestgehend erträglich.
War der Standortleiter jedoch da, gab es täglich sinnlose Besprechungen, an denen man nicht teilnehmen musste, sondern stattdessen seine meterlange Aufgabenliste abarbeiten konnte und außerdem litt das gesamte Arbeitsklima unter seiner Anwesenheit.
Wahrscheinlich wie bei den meisten Arbeitsplätzen außen hui, innen pfui
Unterirdisch! Wenn einer deiner Kollegen zur gleichen Zeit frei hatte, weil der gute Standortleiter das nicht auf dem Schirm hatte, wurde man ununterbrochen auf seiner Dienst- oder Privatnummer angerufen, bis man auch abhob oder zurückschrieb, um am Ende nur zu hören, dass einer seinen Urlaub absagen muss, um sich am nächsten Tag eine Standpauke anhören zu müssen.
Je mehr man sich in den gefühlten 24/7-Arbeitszustand versetzt hat und kostenlos noch zu Hause an Automatisierungen oder ähnlichem arbeitet, desto mehr hat man eine "glänzende" Zukunft vor sich.
Mein Bereich war ziemlich hoch, aber mein Gehalt lag nahe am Mindestlohn, und wenn man die Leute in der Kommissionierung oder in der Wareneinlagerung sieht, die für wenig denken, nicht drei Wochen lang Meetings ertragen müssen, die das Vierfache meines Gehalts verdienen, dann ist das einfach überdurchschnittlich traurig.
Das viele Essen, das dort weggeworfen wurde, hätte man dem Roten Kreuz oder der Tafel spenden können, aber nein, alles kam in die Müllpresse.
Es war 50/50, einige Kollegen standen zu 100% hinter deiner Entscheidung und andere waren stille Zuhörer oder Befürworter, die noch am selben Tag zum Standortleiter gingen.
Bei vielen alten Mitarbeitern mitbekommen das man versucht die Mitarbeiter rauszueklen
Angefangen vom schlechten Deutsch bis hin zur Kündigung habe ich so viel Negatives von dieser Person gehört und wurde selbst von ihm als d umm bezeichnet, dass meine Arbeitsweise nicht plausibel erscheint und ich sehr dreist wäre, was ich mir alles herausnehmen würde, aber alle zwei Wochen die Mitarbeiter vertrösten, dass der Zusatzvertrag "morgen" kommt bis hin zu der Dreistigkeit des Standortleiters, jemanden zu beauftragen, eine Mail an die Administratoren zu schreiben, dass mein Passwort zurückgesetzt wird, um die Daten meines Arbeitslaptops einzusehen.
Zum Glück habe ich Kontakt zu den anderen Administratoren, die sich direkt bei mir gemeldet haben.
Unterirdisch und traurig
Man musste immer aufpassen, zu wem man was sagte, und sei es zur "Unterschicht", also zu den Lagerhelfern, denn wenn man etwas Negatives sagte, konnte man sich 100%ig sicher sein, dass man am nächsten Tag im Büro des Standortleiters stand und sich für diese "freche" und "dumme" Aussage rechtfertigen musste.
Sehr viel(Nicht) dumpfe und stumpfe Hierarchie
Weitestgehend uninteressant
Home Office
Work Life Balance
Freundliche Art untereinander
Teamevents
Personalabteilung handelte bis zu letzt zu langsam, wie es jetzt ist, weiß ich nicht.
Kommunikation abteilungsübergreifend
Intransparente Entscheidungen auf Chef Etage
Bringmeister ist ein tolles Unternehmen mit netten Menschen, zu denen ich bis heute noch zu vielen Kontakt habe. Die Abteilungsleiterin allerdings ist ein sehr großer negativer Aspekt für das Unternehmen und meiner Meinung nach verantwortlich für die Fluktuation und Unzufriedenheit im Team. Hier sollte sofort über Änderungen nachgedacht werden
Unter den Kollegen ist ein toller Zusammenhalt, die Chefin hat Mikro Management voll studiert und lebt dies 100% aus.
Fluktuation so hoch, wie nirgends bisher gesehen, aber nur in der Abteilung komischerweise. Kündigungsgründe zu 98% wegen der Vorgesetzten
Bringmeister bietet eine gute Work Life Balance und große Home Office Freiheiten. Die Chefin meiner ehemaligen Abteilung allerdings nicht. Überstunden werden massenweise geschoben und am Ende muss erklärt werden, wo diese herkommen.
Innerhalb der Abteilungen wird mit Aufstiegschancen gegeizt. Alle sind Junioren auch Personen anfang 40
Tolle, junge und sehr nette Kollegen
Unterirdisch. Ein Führungskräfte Training ist dringend notwendig, besser noch eine Entlassung. Am liebsten würde sie alles kontrollieren was möglich ist. Tonlage und Verhalten jenseits einer guten Führungskraft. Meetings finden täglich statt in denen nur geschwiegen wird, weil keiner Lust und Laune hat, mit ihr zu kommunizieren. Professionelles Verhalten ist anders. Wäre sie nicht, wäre es ein tolles Arbeiten gewesen. Personalabteilung überhört und übersieht dies seit Jahren trotzdessen, dass jeder Kollege die Vorgesetzte als Kündigungsgrund angegeben hat, mir inklusive.
Niedriges Lohnniveau
Ist okay, Lieblingskollegen aus vorherigen Geschäftsbeziehungen werden dennoch bevorzugt und als Lästerpartner oder zum Aushören von Kollegen genutzt. Bringmeister übergreifend Gleichberechtigung Top.
Aufgrund des Mikromanagements oft eintönig, alleinige Entscheidungen sind kaum möglich zu treffen, deshalb habe ich auch gekündigt, fühlte mich, trotz meines Alters Mitte 30, behandelt wie ein Praktikant
Super Kollegen mit denen ich noch Freundschaften pflege.
In unserem Team gab es kaum Homeoffice, da die Führungskraft erwartetete, auch zu corona Zeiten, dass wir als einziges Team ins Büro fahren. Es herrschte Kamerapflicht, um zu sehen, von wo die Personen aus arbeiten. Da die Chefin nur erlaubte aus Berlinaus zu arbeiten, nicht in ganz Deutschland Remote. Außerdem wurde verlangt, dass man auch den Urlaub in Deutschland verbringt, auch als die corona Maßnahmen gelockert wurden, das ist a unfassbar dreist.
Klarere Kommunikation. Schlechte heads entlassen, die nicht den internen Ansprüchen entsprechen. Zu meiner Zeit ist die Abteilung zu 90% rotiert. HR hatte leider kein offene Ohr und ergriff keine Maßnahmen
Es wird gesiezt. Auf der Website wird es als lockeres start up verkauft.
Es gibt Urlaubsgeld und durch die Edeka weitere Leistungen. Wie die aktuelle Situation ist, unklar.
Greenwashing. Das grüne Logo und der Ansatz spiegeln sich intern null wider
Der Kollegen Zusammenhalt war super, auch wenn das Team nie länger als 6 Wochen mit den gleichen Leuten aufgestellt war.
Kontrollierend. Sobald man nicht in 10 Minuten per slack geantwortet hatte, wurden andere Kollegen gefragt, wo man sei.
Angenehm, fairer Umgang untereinander
Hat nach außen etwas gewechselt von weitgehend unbekannt hin zu "ah ja, schon mal gehört". Innerhalb der Belegschaft arbeiten viele sehr gerne für und in dieser Firma, aber ohne wirklich Leidenschaft für das Geschäftsmodell zu haben oder davon überzeugt zu sein...irgendwie komisch
Für Verwaltungsmitarbeiter top, im operativen Geschäft aufgrund der Schichtarbeit eher eingeschränkt
Ist durchaus möglich
wettbewerbsfähig
Steht leider kaum auf der Agenda, weil anderes wohl Prio hat
Bis auf ein paar ganz normale, zwischenmenschliche Reibereien hier und da alles in allem sehr gut
Kommt auf den einzelnen Kollegen an
Generell wertschätzender Umgang, auch in stressigen Situationen passt das menschliche
Schöne Büros und funktionierendes Equipment
Es gibt alle nötigen Kommunikationskanäle, wenn auch nicht immer adäquat genutzt.
Leider zu wenig weibliche Führungskräfte, Führung über alle Abteilungen eher männlich geprägt
Spannende Projekte, von denen viele leider im Sand verlaufen. Aber viel Platz für Selbstverwirklichung
Der Umgang miteinander ist immer nett, es wird sich bemüht eine gute Atmosphäre zu schaffen
Es wird gut darauf geachtet, dass diese eingehalten wird.
Im Büro wird auf die selbstverständlichen Dinge geachtet, aber es gibt noch Luft nach oben.
Bei uns im Team wird sich unterstützt
Das neue Office ist schön, gut ausgestattet und angebunden
Teamintern klappt es bei uns meistens gut, durch die Dailys, Weeklys und das all-Hands ist man auch immer gut eingebunden.
Es gibt die Möglichkeit sich einzubringen und auch schnell Verantwortung zu übernehmen
Flache Hierarchien, alle sind ansprechbar. Bei Fragen antwortet Management auch direkt in Minuten via Slack.
Bringmeister ist unter den Marktführern in Deutschland, entsprechend bekannt ist die Marke
Hohe Akzeptanz für Home Office und flexible Arbeitszeiten.
Generell gut, gibt aber immer noch einige Kollegen, die teils schon sehr lange im Unternehmen sind, die immer noch denken, Bringmeister wäre Edeka und sich entsprechend verhalten.
Sehr gutes neues Top-Management. Vorbei die Zeiten von Vetternwirtschaft. Malen nichts rosarot, sondern sind offen, authentisch und transparent, sowohl in Meetings als auch persönlich.
Fantastisches neues Office, hervorragend ausgestattet.
Wöchentliche Updates, monatliche Deep-Dives. Viel Bemühen nach Transparenz.
Es zählt wieder Leistung, nicht mehr gemeinsame Pausen mit Management. Danke.
Es gibt viel zu tun, an einer hohen Bandbreite an interessanten Aufgaben mangelt es sicher nicht.
Tolles Design Team, arbeiten nach Scrum
Zumindest in meiner Abteilung unterstützen wir uns gegenseitig. Wenn etwas nicht stimmt, bin ich frei darin, dies zu äußern.
Es wird sehr bemüht, eine gute Teamstruktur aufzubauen.
Flexibilität, meine direkten Kollegen
Kleinigkeiten, die hier nicht her passen
Öfter ein offenes Ohr für die Mitarbeiter.
So verdient kununu Geld.