14 von 66 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen, die bei Bringmeister ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,3 von 5 Punkten.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen, die bei Bringmeister ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,3 von 5 Punkten.
Learning environment.
Sometimes its chaotic.
Its an interesting blend of people from different walks of life.
Work friends are best friends.
I am looking forward to working with the company in the longer run.
Everyone is young and willing to learn new things. The positive energy is influencing.
Slack communication is the best.
There is always new tasks, new projects coming up. Ideas keep flowing.
Sehr freundlicher Umgang miteinander Viel Verantwortung Auch als Praktikant vollwertiges Teammitglied
zu jung, baut sich nur auf Praktikanten auf Personen mit KnowHow fehlen Keine ernste Arbeitsatmosphäre
Mehr Aufmerksamkeit für Team Ernsteres Arbeitsklima einfordern
Die Arbeit findet hier auf Augenhöhe statt. Mann kann frei und selbstbewusst seine Ideen äußern und wird in seiner Entwicklung unterstützt.
Als Praktikant ist die Work-Life-Balance super aber Festangestellte nehmen die Arbeit oft mit nach Hause und sind ständig erreichbar.
Für ein Praktikanten-Gehalt mehr als erwartet!
Man verbringt seine Pausen grundsätzlich zusammen im Team, was dazu führt, dass man seine Kollegen besser kennen lernt. Die Teamarbeit läuft optimal und man versucht zusammen das beste Ergebnis zu erzielen.
Flache Hierarchien und arbeiten auf Augenhöhe sind hier sehr wichtig. Viele Projekte werden direkt mit dem Vorgesetzten bearbeitet.
Man bekommt Technik gestellt. Arbeitsmaterial wie Stifte, Post-Its usw. stehen nicht immer zur Verfügung.
Die Arbeit im Lager selbst ist absolut ungefährlich und Sicherheit steht an oberster Stelle.
Vorgesetzte und Kollegen haben immer ein offenes Ohr und geben schnell Feedback, mit dem man etwas anfangen kann. Man wird nicht von oben herab behandelt und wird in viele Entscheidungen eingebunden.
Täglich kamen neue Projekte auf einen zu. Da das Unternehmen stetig wächst und sich weiterentwickeln will, bekommt man viele Aufgaben, die dazu beitragen sollen. Mir hat das super gefallen!
Angenehme, nette Atmosphäre besonders innerhalb des Teams, aber auch teamübergreifend ein freundlicher Umgang. Flache Hierarchien.
Mitarbeiter werden gefördert. Es gibt immer wieder Möglichkeiten für Schulungen etc.
Es wird sich immer gegenseitig geholfen und mit Rat und Tat zur Seite gestanden.
Außerdem coole Teamevents & -aktionen.
Habe ich als sehr gut empfunden: offen und freundlich, fördernd, fair, kompetent.
Abwechslungsreiche, interessante Aufgaben. Hohe Eigenverantwortlichkeit und Platz für eigene Kreativität und Ideen. Dadurch hat man die Möglichkeit, sich selbst weiterzuentwickeln und viel Wichtiges dazuzulernen.
War eine gute Erfahrung.
37 Stunden Woche. Ab und zu mal Überstunden. Aber das ist ok.
Es werden für feste Mitarbeiter Weiterbildungen angeboten. Da gibt es ein richtiges Karrierepfademodell.
Sehr gutes Praktikantengehalt.
Die Kollegen sind echt nett.
Gute Zusammenarbeit. Ich konnte sagen, was ich denke und meine eigenen Ideen umsetzen. Oder zumindest einbringen, auch wenn es dann noch Feedback gab und Änderungen gemacht wurden.
Auf jeden Fall. Sehr abwechslungsreich. Viele verschiedene Aufgaben und wer will, kann auch schnell Verantwortung übernehmen. Auch als Praktikant.
Tätigkeiten wie Kaffee kochen, Scannen, Drucken, Rechnungs-Ablage, ins Lager gehen und etwas überpruefen, Sticker auf Kataloge kleben, kommissionieren für den Fotografen usw. gehören zum Tagesgeschäft. Diese "Aufgaben" durften sich alle Praktikanten / Werkstudenten teilen. Die Fertigstellung von "normalen" Aufgaben wird leider nicht ordnungsgemäß honoriert. Die Fehlertoleranz ist sehr gering. Selbst das freiwillige Erscheinen um 7 Uhr morgens am Montagmorgen wird schlichtweg ignoriert und unkommentiert gelassen. Man erntet böse Blicke, wenn man dann auch noch erwartet früher als 18 Uhr zu gehen.
In "Feedbackgesprächen" werden größtenteils belanglose Punkte angesprochen, welche nichts mit der Arbeitsleistung zu tun haben. (Bsp OTON: "Du kommt gut mit den Kollegen klar und bist gut in Excel." (gesamtes positives Feedback), "Als du mal Kaffee kochen solltest, warst du ja nicht so begeistert." (Negatives Feedback). Als ich daraufhin meinte, dass ich keinen Kaffee konsumiere, bekam ich als Antwort "Ja, wer soll ihn denn sonst kochen?" zu hören.)
Bei den Urlaubsanträgen ist ständiges Nachhaken beim Vorgesetzten nötig, weil sie sonst in Papierstapeln untergehen.
Festangestellte haben 30 Tage pro Jahr Urlaubsanspruch, Praktikanten/Werkstudenten nur 20 (!) Tage pro Jahr.
Laut Arbeitsvertrag herrscht eine 37-Stunden-Woche, wobei man eher zwischen 40 und 44 Stunden im Schnitt liegt. Es gibt kaum jemanden der weniger als 40 Stunden arbeiten. Überstunden seien "normal" und werden hingenommen.
Kein Mentoring/Coaching. Karrieremöglichkeiten unbekannt.
Die Bezahlung ist normal. Praktikanten verdienen im Schnitt 500-600€. Werkstudenten bekommen 11€/Stunde. Zudem gibt es von Zeit zu Zeit Mitarbeiterrabatte in den Kaisers Filialen.
Die Bezahlung der Gehälter erfolgt pünktlich zum Monatsende.
Unter den Studenten ist der Zusammenhalt sehr groß. Nach zwei Wochen kennt man die Lager. Es gibt immer wieder Sticheleien unter den Abteilungen. Manche Dinge passieren hinterrücks. Schon am zweiten Tag wird man "spaßig" darauf hingewiesen, dass man sich durch "Kuchen backen" oder "Massagen" im internen Ranking verbessert. (Wer das nicht tut, bekommt das auch noch nach mehreren Monaten vorgehalten.) Viele Machtdemonstrationen.
Kollegen 45+ werden sehr liebevoll behandelt.
Leider werden wichtige Punkte teilweise runter priorisiert. Es ist nicht immer klar, wo die Reise hingeht.
Sehr antikes Mobiliar, teilweise sehr veraltete Computer (Pentium 4), teils undichte Fenster. Die Beleuchtung ist angemessen. Kein WLAN. Kein Aufenthaltsraum.
Besprechungen gibt es rund um die Uhr. Man kennt den aktuellen Stand der Entwicklung recht gut.
Sticheleien gegen Männer überwiegen. Mitarbeiter aus dem Lager werden wie Kollegen 2. Klasse behandelt.
Vorherrschende Monotonie. Keinerlei Spannung. Auf Rückfragen nach neuen Tätigkeiten wird mit "ja, später mal, es gibt erstmal Wichtigeres" reagiert.
Offener und freundlicher Umgang miteinander, Du-Kultur, angenehmes Arbeitsklima.
Das Gehalt ist für Praktikanten sehr fair und immer pünktlich.
Tolles, professionelles und insgesamt sehr junges Team, auch nach Feierabend wird ab und zu etwas zusammen unternommen.
Offener Umgang, flache Hierarchien und gute Feedback-Struktur.
Helle Büros mit mehreren Konferenzräumen; große Küche; das Büro ist gut an den ÖPNV angebunden. Die PCs sind schon etwas älter und deshalb manchmal etwas langsam, dafür bekommt man aber ein eigenes Handy.
Die Kommunikation mit Kollegen und Vorgesetzten ist offen; Fragen werden auch abteilungsübergreifend gerne beantwortet.
Die aufgaben sind vielfältig, abwechslungsreich und verantwortungsvoll. Die Lernkurve ist steil, man wird gut eingearbeitet und bekommt eigene Projekte und Kampagnen zugeteilt, die man eigenverantwortlich durchführt.
Praktikanten und Werkstudenten werden sehr nett von einer Mitarbeiterin aus der HR Abteilung betreut. Bei Problemen findet man dort immer ein offenes Ohr.
Gute Stimmung unter den Kollegen, Wertschätzung der geleisteten Arbeit, häufig ist für Obst gesorgt, sowie immer für Wasser, Milch, Kaffee und Tee.
Je nach Abteilung sind die Arbeitszeiten nicht all zu flexibel, aber definitiv im Rahmen.
Einige Aufgaben könnten mit mehr IT/Entwickler Aufwand automatisiert werden.
Praktikanten werden bei guter Arbeit und Bedarf gerne übernommen, oder haben auch die Möglichkeit als Student weiter tätig im Unternehmen zu sein.
Als Praktikant keinerlei Beschwerde über das Gehalt. Wird mehr als pünktlich gezahlt.
Ob man als Praktikant einen vernünftigen Computer hat ist ein bisschen Glückssache, aber man kann definitiv gut daran arbeiten.
Normalerweise sehr gut. Ab und an kommen nach dem Beenden einer Aufgabe Änderung von anderen Personen, welche auch vorher schon hätten geklärt werden können. Diese Mehrarbeit könnte man besser verhindern.
Keinerlei Benachteiligungen wahrgenommen.
Innerhalb der Firma dutzen sich alle, was für ein sehr entspanntes und offenes Arbeitsklima sorgt. Man wird sehr schnell aufgenommen und wird schnell warm mit den Kollegen. Hierbei bleiben die Themen nicht nur auf der Arbeitsebene, sondern gehen in der Pause auch gerne auf eine private Ebene.
Die Mitarbeiter haben eine realistische Einstellung zu der Firma. Es herrscht ein großes Firmenangehörigkeitsgefühl, was untereinander auch eine gute Stimmung und ein gutes Spirit macht.
Eine Arbeitsatmosphäre, bei der man nicht kaputt und ausgelaugt nach Hause geht, sondern noch immer viel Energie und Motivation für seine Freizeit hat.
Arbeitszeiten werden auf Vertrauensbasis gehalten und am Ende steht das Erreichen der Ziele im Mittelpunkt. Urlaub kann frei genommen werden. Die Einteilung der Arbeitszeiten kann frei gewählt werden.
Die Firma fordert ihre Mitarbeiter sehr gut, wenn diese das wollen. In seiner Entwicklung wird man sehr gut unterstützt und gemeinsam werden Möglichkeiten zu Weiterbildung und Aufstieg geboten, sofern auch eigene Initiative geleistet wird.
Das Gehalt ist immer pünktlich da und wird fair verhandelt.
Mit jeglichen Problemen kann man hier an seine Kollegen heran treten. Nicht nur die zuständigen Vorgesetzten, nein, auch die weiteren Kollegen haben immer ein offenes Ohr. Kritik und neue Ideen werden gerne angenommen und umgesetzt. Regelmäßige Mitarebeiter Events werden organisiert und und sehr gut angenommen.
Chancen werden gegeben, aufgrund der Branche sind jedoch eher wenige ältere Kollegen anzutreffen.
Aufgaben werden realistisch gewählt und Raum für Eigeninitiative wird gelassen. Eigenverantwortung kann flexibel übernommen werden und man wird gefordert und unterstützt mit neuen Aufgaben. Feedbackgespräche gewährleisten eine sehr gute Transparenz.
Es ist eine sehr offene Arbeitsatmosphäre. Jeder hat seinen eigenen Arbeitsplatz, Meetingräume und offene Plätze zum Zusammenkommen sind vorhanden. Die technische Ausstattung ist sehr gut und bietet alles, was man zum Arbeiten benötigt.
Einmal in der Woche findet ein All Hands statt, in dem alle Mitarbeiter erfahren, was in den anderen Abteilungen gerade los ist. Innerhalb meines Praktikums wurden meine Aufgaben klar kommuniziert und es gab regelmäßige Feedbackrunden.
Hier findet keinerlei Beurteilung nach Geschlecht statt. Frauen haben die selben Möglichkeiten eines Aufstiegs und bekommen selbige Chancen und Anerkennung.
Eigene Präferenzen der Aufgabengestaltung werden berücksichtigt und auch eine Unterstützung zur Orientierung wird gegeben.
Die Arbeitsatmosphäre, Professionalität, wie im Konzern, aber trotzdem flache Hierarchien
Auch als Praktikant erfährt man, an welchen Themen die unterschiedlichen Bereiche arbeiten. Dadurch hat man das Gefühl, ein Teil des Teams zu sein.
So verdient kununu Geld.