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Brinkmann 
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Bewertung

Ihr Unternehmen?

Die guten Jahre sind leider gezählt

1,9
Nicht empfohlen
Hat bis 2026 für dieses Unternehmen in Werdohl gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gratis Getränke, gute Kantine und das Gefühl beim abstempeln an einem Freitag.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ungerechtigkeiten, Diebstähle, Nasenfaktor, Überstunden und ein BR der kaum hinter der Belegschaft steht.

Verbesserungsvorschläge

Macht eine anonyme Umfrage im gesamten Unternehmen und nehmt euch der Kritik an. Mit dem jetzigen "Kurs" wird das Unternehmen an die Wand fahren

Arbeitsatmosphäre

Das Arbeitsumfeld wird immer toxischer. Vor 18 Jahren war man eine eingeschworene Truppe, die gemeinsam das Unternehmen nach vorne gebracht hat. Mit steigender MA Zahl, wechselnden Führungskräften und einer enormen Fluktuation ist nicht nur das Fachwissen verschwunden, sondern auch Motivation und Manieren. Diebstähle, Sachbeschädigungen und Streit unter den MA gehören zur Tagesordnung.

Kommunikation

Über den Flurfunk hört man alle Infos am schnellsten. Oftmals sogar personelle Dinge die einen selbst betreffen noch bevor der Betriebsrat oder die Führungskraft selbst einen angesprochen hat. Mitarbeitergespräche gibt es selten oder gar nicht.

Kollegenzusammenhalt

Einige Einzelpersonen halten noch zusammen, in der Gesamtsumme wird jedoch viel gegeneinander gearbeitet. Es herrscht extrem viel Missgunst und Lustlosigkeit. Teilweise wird damit geworben andere Abteilungen für Fehler jeglicher Art verantwortlich zu machen und nicht selten fallen Kolleginnen und Kollegen wegen Mentalen Themen aus.

Work-Life-Balance

Arbeit für eine 60 Stunden Woche ist vorhanden und man bekommt großzügige 35 Stunden zur Verfügung. Geht man nach der regulären Arbeitszeit nach Hause, wird dies argwöhnisch kommentiert. Man hat Kinder und möchte in den Ferien für diese Zeit nehmen? Da wird von Führungskräften gerne darauf verwiesen, dass es doch auch Oma und Opa gibt. Schließlich gibt's genug zu tun im Betrieb.

Vorgesetztenverhalten

Sehr launisch und abhängig von Tageszeiten und dem Wetter. Manche sind höflich und in Ordnung, manche können einem nicht die Tageszeit sagen.
Es gab nach meiner Kenntnis Coachings für die FK, welche bislang aber keinerlei oder nur sehr geringe positive Auswirkungen zeigen. Es herrscht ein enormer Geltungsdrang unter den FK's der teilweise offen vor MA ausgetragen wird. Jeder möchte der oder die beste sein und stellt seine Nähe zur Geschäftsführung in den Vordergrund.

Interessante Aufgaben

Die können oftmals interessant sein, werden jedoch oft nach Nasenfaktor verteilt. Hat man keinen Status oder viele Freunde bei den Vorgesetzten bleibt man auf der Strecke.

Gleichberechtigung

Angefangen von persönlicher Ausrüstung bis hin zu Benefits könnte es unterschiedlicher nicht sein. Manche Mitarbeiter haben und bekommen alles, andere wiederum müssen für jede Kleinigkeit kämpfen. Bisher fährt man am besten, wenn man sich bei den Vorgestzten eine gute Position verschafft. Das geht am besten ohne eigene Meinung und vielen Überstunden.

Umgang mit älteren Kollegen

Läuft in der Regel respektvoll ab, vermutlich weil man es sich nicht mit den Wissensträgern verscherzen möchte. Viele werden nach einer Teilzeittätigkeit in der Rente gefragt, bislang waren alle jedoch froh das Unternehmen verlassen zu können um in den wohlverdienten Ruhestand zu gehen.

Arbeitsbedingungen

Grundsätzlich gute und hochwertige Werkzeuge und Ausstattungen. Je nach Nasenfaktor auch nochmal etwas mehr und besser

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Klassische Basics werden gut umgesetzt, in Summe nichts besonderes

Gehalt/Benefits

Durch ERA Tarif relativ gutes Niveau, aber noch nie so große Unterschiede innerhalb vergleichbarer Tätigkeiten gesehen. Nicht selten sind Unterschiede im 4 stelligen Brutto Bereich. Dem ERA Ausschuss vom BR scheint dies nicht zu interessieren und kümmert sich auf Nachfrage auch nicht.

Image

Mehr als Schein als sein. Es wird viel in Marketing investiert mit mäßigen Erfolg. Kaum einer hat Lust sich mit dem Unternehmen zu identifizieren

Karriere/Weiterbildung

Gibt es nur nach Nasenfaktor. Viele versprochene Schulungen kommen selbst nach 4 Jahren nicht. Man fragt sich oftmals, ob Schulungsanträge überhaupt weitergegeben werden. Kosten dürften die Schulungen im Idealfall auch nichts

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