28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gratis Getränke, gute Kantine und das Gefühl beim abstempeln an einem Freitag.
Ungerechtigkeiten, Diebstähle, Nasenfaktor, Überstunden und ein BR der kaum hinter der Belegschaft steht.
Macht eine anonyme Umfrage im gesamten Unternehmen und nehmt euch der Kritik an. Mit dem jetzigen "Kurs" wird das Unternehmen an die Wand fahren
Das Arbeitsumfeld wird immer toxischer. Vor 18 Jahren war man eine eingeschworene Truppe, die gemeinsam das Unternehmen nach vorne gebracht hat. Mit steigender MA Zahl, wechselnden Führungskräften und einer enormen Fluktuation ist nicht nur das Fachwissen verschwunden, sondern auch Motivation und Manieren. Diebstähle, Sachbeschädigungen und Streit unter den MA gehören zur Tagesordnung.
Mehr als Schein als sein. Es wird viel in Marketing investiert mit mäßigen Erfolg. Kaum einer hat Lust sich mit dem Unternehmen zu identifizieren
Arbeit für eine 60 Stunden Woche ist vorhanden und man bekommt großzügige 35 Stunden zur Verfügung. Geht man nach der regulären Arbeitszeit nach Hause, wird dies argwöhnisch kommentiert. Man hat Kinder und möchte in den Ferien für diese Zeit nehmen? Da wird von Führungskräften gerne darauf verwiesen, dass es doch auch Oma und Opa gibt. Schließlich gibt's genug zu tun im Betrieb.
Gibt es nur nach Nasenfaktor. Viele versprochene Schulungen kommen selbst nach 4 Jahren nicht. Man fragt sich oftmals, ob Schulungsanträge überhaupt weitergegeben werden. Kosten dürften die Schulungen im Idealfall auch nichts
Durch ERA Tarif relativ gutes Niveau, aber noch nie so große Unterschiede innerhalb vergleichbarer Tätigkeiten gesehen. Nicht selten sind Unterschiede im 4 stelligen Brutto Bereich. Dem ERA Ausschuss vom BR scheint dies nicht zu interessieren und kümmert sich auf Nachfrage auch nicht.
Klassische Basics werden gut umgesetzt, in Summe nichts besonderes
Einige Einzelpersonen halten noch zusammen, in der Gesamtsumme wird jedoch viel gegeneinander gearbeitet. Es herrscht extrem viel Missgunst und Lustlosigkeit. Teilweise wird damit geworben andere Abteilungen für Fehler jeglicher Art verantwortlich zu machen und nicht selten fallen Kolleginnen und Kollegen wegen Mentalen Themen aus.
Läuft in der Regel respektvoll ab, vermutlich weil man es sich nicht mit den Wissensträgern verscherzen möchte. Viele werden nach einer Teilzeittätigkeit in der Rente gefragt, bislang waren alle jedoch froh das Unternehmen verlassen zu können um in den wohlverdienten Ruhestand zu gehen.
Sehr launisch und abhängig von Tageszeiten und dem Wetter. Manche sind höflich und in Ordnung, manche können einem nicht die Tageszeit sagen.
Es gab nach meiner Kenntnis Coachings für die FK, welche bislang aber keinerlei oder nur sehr geringe positive Auswirkungen zeigen. Es herrscht ein enormer Geltungsdrang unter den FK's der teilweise offen vor MA ausgetragen wird. Jeder möchte der oder die beste sein und stellt seine Nähe zur Geschäftsführung in den Vordergrund.
Grundsätzlich gute und hochwertige Werkzeuge und Ausstattungen. Je nach Nasenfaktor auch nochmal etwas mehr und besser
Über den Flurfunk hört man alle Infos am schnellsten. Oftmals sogar personelle Dinge die einen selbst betreffen noch bevor der Betriebsrat oder die Führungskraft selbst einen angesprochen hat. Mitarbeitergespräche gibt es selten oder gar nicht.
Angefangen von persönlicher Ausrüstung bis hin zu Benefits könnte es unterschiedlicher nicht sein. Manche Mitarbeiter haben und bekommen alles, andere wiederum müssen für jede Kleinigkeit kämpfen. Bisher fährt man am besten, wenn man sich bei den Vorgestzten eine gute Position verschafft. Das geht am besten ohne eigene Meinung und vielen Überstunden.
Die können oftmals interessant sein, werden jedoch oft nach Nasenfaktor verteilt. Hat man keinen Status oder viele Freunde bei den Vorgesetzten bleibt man auf der Strecke.
Wir haben eine tolle Kantine, mit einen super netten Team
Der Arbeitgeber bezuschusst was zum Essen.
Die Sozialräume sind in einen sauberen und modernen Zustand.
Uvm.
Diesen schmierigen Typen, wie bereits schon erwähnt
Wenn dieser weg wäre, würden ca. 80% der Belegschaft sich tierisch darüber freuen und vielleicht noch motivierter ihre Arbeit machen
Weniger reden , mehr handeln.
Die ganzen shopfloors, bringen nicht wirklich viel, und von unzähligen Besprechungen, montiert und verkauft sich keine Pumpe mehr.
Ist soweit ok
Nach außen nicht mehr so gut
Perfekt
Ich kann mich nicht beklagen !!!
Unter den Kollegen in der Abteilung eigentlich sehr gut, natürlich gibt es immer wieder neue Mitarbeiter, die durch ihre hinterhältige Art mit den altgedienten Mitarbeiter anecken und wenn man diese Emporkömmlinge darauf anspricht und zur Rede stellt, laufen diese gleich heulend zum Vorgesetzten
Ältere Kollegen so wie ich, tun sich halt immer mit Neuerungen schwer, frei nach dem Motto: " früher war alles besser!
Aber ansonsten alles ok
In unserer Abteilung super
Es gibt natürlich schmierige Typen aus FK 2 (eigentlich nur einer) die arrogant durch die Fertigung / Montage laufen und ihre Klappe nicht auf kriegen, geschweige denn die Tageszeit sagen können .
Ist auch vielen in dem gewerblichen Bereich ein Dorn im Auge dieser Schmierige Kerl , vielleicht da mal die bitte an den Geschäftsführer , diesen Typ mal Manieren beibringen und die Werte zu übermitteln, wofür Brinkmann steht.
Sehr gut
Es wird viel geredet, aber es kommt wenig dabei rum.
Ja
Ja sehr abwechslungsreich zumindest in unserer Abteilung
Da gibt es leider echt nichtmehr viel
Wir steuern offen in den abgrund und keiner tut was
Gute Mitarbeiter werden raus gedrückt weil man sie nicht mag oder was beweisen will
Eine IE die besser darin ist ausreden zu finden als Lösungen
Führungskräfte die keine ahnung davon haben was ihre Leute da machen
Anschaffungen die in die hose gehen weil niemand mit den Leuten redet die es betrifft
Es könnte endlos so weitergehen
FK2 und FK3 schulen oder ersetzen
Schrecklich, die vorgesetzte setzen Kollegen aufeinander an sie rauszueckeln
35 stunden woche ist ganz ok
Nur für die lieblinge der vorgesetzte
Ist ok tariflohn halt
Jeder gegen jeden
Schrecklich! Hier wird nur nach Nase gegangen nicht nach Fähigkeit.
Die Fertigung wird im Sommer zur Sauna während die Büros schön klimatisiert sind abgesehen von Pausenraum der wird nur aufs minimum klimatisiert und enlüftet
Bei weitem nicht genug
Gibt’s nicht
Immer das selbe
Ich habe nichts zu bemängeln
Nichts
Keine
Nichts
Die Vorgesetzten, setzen viel aus den Führungscoachings um und sind immer Hilfsbereit bei Problemen eine Lösung zu finden.
Top
35h Woche in Früh- und Spätschicht. Einfach top!
Jeder der was kann, hat die Time to shine !
Top
Top! Immer offene Ohren für die Mitmenschen und die Mitwelt. Lebensmittel werden an die Tafel gespendet!
Auf den Schichten gibt es einen super Zusammenhalt. Auch Bowlingevents werden an Wochenende gelegentlich gemeinsam gefeiert.
Altersteilzeit Angebote und Entlastung wird geboten.
Wie bereits erwähnt, wird das aus den Führungscoachings erlernte super umgesetzt!
In den letzten Jahren wurde viele erneuert und investiert. Die Sozialräume wurden auch erneuert!
Regelmäßiges Shopfloormanagement ermöglicht eine kommunikative Art und Weise in der Hierachie aufwärts aber genau so auch abwärts.
Immer gegeben! Jeder wird gleich behandelt.
Durch regelmäßig neu entwickelte Pumpen, gibt es hier eine hohe Varianz, was die Arbeit super interessant macht.
Bla bla bla
Alles und bla bla bla
Bla bla bla
Mitarbeiter verlassen das Unternehmen schnell, was auf anhaltende Unzufriedenheit hindeutet.
Nur für bestimmte Personen.
Eine Katastrophe
Die Führung ist miserabel.
Es gibt keine Kommunikation, das gibt es nur Stress.
Immer das gleiche.
Nichts.
Alles.
Die Führungskräfte ersetzen.
Stress pur,jeden Tag werden neue Ideen im Raum geworfen zum Nachteil der Mitarbeiter.
Bla bla bla
Nach era
Eine Katastrophe
Die Ja sager werden bevorzugt die anderen müssen Knechten.
Stress pur,das Mitarbeiter zum Psychiater müssen
Wenn du kein ja sager bist hat man keine chance.
Kennen die nicht.30% arbeiten der Rest läuft nur rum
Immer das selbe.
Kurse bzgl. Empathie, Respekt und Fairness besuchen.
Unter den direkten Kollegen/innen ok. Ansonsten herrschte unter den Führungskräften immer die Sorge ob man seinen Arbeitsplatz verliert. Linientreue wurde belohnt, mündige Mitarbeiter/innen mit konstruktiver Kritik und mit eigener Meinung haben am Ende die Quittung dafür bekommen. Umbesetzung auf eine „niedrige“ Position, Änderungskündigungen, Kündigung, alles vorgekommen.
Es wird sich mittlerweile gut verkauft, ob das der heutigen Wirklichkeit entspricht entzieht sich meiner Kenntnis.
Umwelt ok, sozial schwach.
Unter den Führungskräften auf gleicher Ebene so weit ok.
In vorangegangenen Bewertungen liest sich öfter das sich einige, ältere Arbeitnehmer/innen sich der Neuausrichtung sperren etc. So einfach kann man es sich mit den Aussagen nicht machen. Wenn man Sorge um seinen Arbeitsplatz hat und ganze Hierachieebenen gestrichen werden, bekommt der Ausdruck „sperren“ eine ganz andere Bedeutung!
Keine Rückendeckung und völlig empathielos!
Führungskräfte saßen jahrelang tlw. in beengten, nicht belüfteten Baucontainer.
Kaskadenmäßig von oben nach unten im Rahmen des Shopfloormanagements.
Es ist mehrfach vorgekommen, dass die GL in diesem Rahmen, unterstellte Führungskräfte persönlich angegriffen hat. Das hat mit Kommunikation auf Augenhöhe nichts zu tun.
Sehr ungesunde Atmosphäre
verschlechtert sich
nur für Schleimer und Lieblinge
Jeder stellt sich selber dar und Schichten reden schlecht hinter dem Rücken der anderen Schichten
Sehr schlecht und von oben herab
ig metall
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm, der Umgang miteinander ist respektvoll und die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ist gut geregelt. Besonders hervorzuheben ist die Kantine, die mit einer tollen Auswahl an leckeren Gerichten punktet. Außerdem schätze ich die flexiblen Arbeitszeiten und die vielen Möglichkeiten zur Weiterbildung.
Mir fällt nichts Negatives ein. Natürlich gibt es immer kleine Verbesserungspotenziale und Herausforderungen, die jedoch zum Arbeitsalltag dazugehören.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm, kollegial und wertschätzend. Man fühlt sich respektiert und kann eigene Ideen aktiv einbringen.
Die Work-Life-Balance ist sehr angenehm. Dank der 35-Stunden-Woche, flexibler Arbeitszeiten und der Möglichkeit, Überstunden in Freizeit auszugleichen, bleibt genug Raum für das Privatleben. Wo es die Arbeit erlaubt, sind zudem 2 Homeoffice-Tage möglich. Besonders schätze ich, dass Vorgesetzte Verständnis für private Verpflichtungen zeigen und eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben unterstützen.
Hier wird viel Wert auf die Weiterentwicklung der Mitarbeitenden gelegt. Es gibt zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten, und erst kürzlich wurde ein spezielles Führungskräftetraining eingeführt. Wer sich weiterentwickeln möchte, bekommt auf jeden Fall die nötige Unterstützung.
Die Vergütung ist fair und attraktiv, da sie nach IGM-Tarif erfolgt. Dadurch sind sowohl das Gehalt als auch die Sozialleistungen auf einem guten Niveau und bieten eine verlässliche Grundlage.
Der Zusammenhalt im Unternehmen ist super – sowohl innerhalb der Teams als auch abteilungsübergreifend. Es wird gut zusammengearbeitet und man unterstützt sich gegenseitig.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist wertschätzend und rücksichtsvoll. Es wird eine respektvolle Zusammenarbeit gefördert.
Es findet regelmäßiger Austausch mit den Vorgesetzten und der Teamleitung statt. Das Führungsverhalten ist wertschätzend, offen und fair. Die Führungskräfte zeigen Vertrauen und fördern somit die Eigenverantwortung.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut – es gibt höhenverstellbare Schreibtische, moderne und offene Büroräume sowie durchdachte Bürokonzepte. Auch die helle, lichtdurchflutete Atmosphäre trägt zu einem angenehmen Arbeitsumfeld bei.
Die Kommunikation läuft hier wirklich gut – sowohl innerhalb der Abteilung als auch abteilungsübergreifend. Es gibt eine offene und transparente Abstimmung, und dank des Intranets bleiben alle immer auf dem neuesten Stand. Besonders schätze ich, dass man sich auf Augenhöhe begegnet und ein wertschätzender Austausch stattfindet.
Frauen haben hier die gleichen Aufstiegschancen wie Männer, was in verschiedenen Bereichen deutlich sichtbar ist. Es wird auf Chancengleichheit geachtet die Mitarbeitenden werden gleichermaßen gefördert.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und es gibt einige spannende Projekte.
So verdient kununu Geld.