23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
13 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.
Guter Arbeitgeber!
4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Werdohl gearbeitet.
Arbeitsatmosphäre
Freundliche und soziale Strukturen! Nette Arbeitskollegen, jedoch wird teilweise auf hohem Niveau geklagt.
Image
Die Firma hat ein gutes Image. Früher war natürlich immer alles besser , wenn man die alten Kollegen fragt
Work-Life-Balance
Sehr flexible Arbeitszeiten, Mobiles Arbeiten ist auch möglich und das bei einer 35 Std. Woche nach IG-Metall Tarif.
Karriere/Weiterbildung
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass an Schulungen und Weiterbildungen nicht gespart wird. Als Beispiel wird in der Arbeitszeit ein Englischkurs angeboten, an dem jeder teilnehmen kann.
Gehalt/Sozialleistungen
Wir sind nicht nur tarifgebunden, ich brauche mich auch bei der Einstufung meiner Stelle im Vergleich zu Freunden und Verwandten nicht verstecken!
Kollegenzusammenhalt
Konnte mich bislang nie beschweren. Meine Vertretung und ich sind ein eingespieltes Team. Ist aber nicht in jedem Team so.
Umgang mit älteren Kollegen
Ich merke keinen unterschied im Umgang zwischen älteren und jüngeren Kollegen.
Kommunikation
Ist stark von den Führungskräften abhängig. Manche können es besser als andere, jedoch werden übergeordnete Themen in der Regel kommuniziert.
Gleichberechtigung
Früher wurden immer nur die gleichen Leute gehört. Dies hat sich seit dem Geschäftsführerwechsel stark geändert. Vorschläge werden aus allen Abteilungen gern gesehen. Eigeninitiative wird endlich gefördert.
Gute Belegschaft. Überwiegend miese Führung und Unternehmenspolitik! Zunehmende Fluktuation! Lass es bleiben!
1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung in Werdohl gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Abgesehen von einer pünktlichen Zahlung, fällt mir nur die Kantine ein. Unfassbar freundlich und zuvorkommend und wirklich hervorragendes Essen!
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Unternehmenspolitik die gegen die Mitarbeiter ausgerichtet ist. Es kündigen mehr und mehr Mitarbeiter und es wird nichts mehr im Sinne der Belegschaft getan. Die einzelnen Events die statt gefunden haben, sind mehr ein Image-Schauspiel, um das Bild nach außen zu wahren. Warum sonst sollte man die Presse zum Oktoberfest einladen, das gar nicht mal so gut besucht war, wie man es in einem guten Unternehmen erwarten würde.
Man zeigt sich hier auch sehr unflexibel, was das Homeoffice betrifft. 2 Tage pro Woche. Mehr ist auch hier nur für ausgewählte Mitarbeiter möglich.
Bisher muss in der Entwicklung auch alles, was man macht in einer Art digitalem Berichtsheft festgehalten werden. Es gibt einen enormen Kontrollwahn! Und kein Vertrauen mehr. In keine Richtung!
Verbesserungsvorschläge
Ganz klar die Werschätzung für die Mitarbeiter steigern! Auch mal auf Gehaltsverhandlungen und wünsche der Mitarbeiter eingehen. Und aufhören Geld für unnützen Mist rauszuwerfen wie "Werteshops" die ein völlig falsches Bild darstellen, das fernab jeder Realität ist. Die GF kann in den Werteshops nicht predigen, dass fairness wichtig ist und dann anschließend nur für eknzelne Abteilungen eine monatliche Leostungsprämie einführen. (Wir reden hier von wenigen €) damit hebelt man seinen teuer bezahlten "Werteshops" schon wieder aus. Die expertise, die derzeit das Unternehmen verlässt ist immens! Scheint aber auch zu keinem umdenken zu führen.
Arbeitsatmosphäre
Derzeit fürchterlich. Es gilt Nasenfaktor. Nicht gewollte mitarbeiter müssen damit rechnen mit einem Aufhebungsvertrag nach Hause geschickt und Tags drauf durch einen anderen ersetzt zu werden. Viele Positionen werden ohne Stellenausschreibung mit eher nicht qualifizierten Personen besetzt. Vermutlich, weil diese nach der Obrigkeit handeln und immer Ja sagen.
Image
Bescheiden. Brinkmann ist weit entfernt von einem attraktiven Arbeitgeber. Man sucht besser woanders. Das war früher deutlich besser. Mit der neuen GF geht es eher bergab.
Work-Life-Balance
Lässt sich (jedenfalls außerhalb von Schichtarbeit) nach Bedarf umsetzen. Gibt auch Termineinladungen außerhalb der Arbeitszeit. Teilnahme wird dann erwartet. Man soll seine Privaten Zeiten im Kalender eintragen.
Karriere/Weiterbildung
Nur für ausgewählte Personen, die der GF zu tiefst ergeben sind möglich! Alle anderen sind da ausgeschlossen.
Kollegenzusammenhalt
Die meisten Kollegen halten zusammen. Es gibt aber in einigen Abteilungen leichte Konflikte. (Zwischen den Schichten) Und es gibt Gerüchte über Mobbing einzelner Mitarbeiter.
Umgang mit älteren Kollegen
Hier gibt es so gut wie keinen Unterschied zu jüngeren Mitarbeitern. Die meisten werden nichtmal von der Geschäftsführung verabschiedet, wenn sie in den Ruhestand gehen. Und die Expertise und treue der Mitarbeiter wird mit Füßen getreten, indem sie teilweise einfach auf andere Posten degradiert werden.
Vorgesetztenverhalten
Wird zunehmend schlechter. Es gibt einzelne Ausnahmen. Aber die meisten sind sehr unorganisiert und sind einfach der Meinung, dass jeder ersetzbar ist. Aufgabenverteilung ist auch eher unfair gestalltet. Es wird sich nicht für die Mitarbeiter eingesetzt und eher für Chaos gesorgt anstatt gut zu koordinieren.
Arbeitsbedingungen
Der Stand der Technik ist ein Mittelmaß. Die Rechner brauchen ewig nur um hochzufahren. Die IT kümmert sich auch eher nur um das, worauf sie Lust haben. Die Messtechnik funktioniert mal und mal nicht. Probleme werden nur sehr träge bearbeitet.
Kommunikation
Die aktuellsten Infos erhält man ausschließlich über den Flurfunk. Es gibt einen Monatsbrief, der aber auch eher wirkt wie eine billige Schadensminderung. Es wird zudem viel Besprochen aber keine Information übermittelt.
Gehalt/Sozialleistungen
Prinzipiell wird man nicht Arm. Aber es wird dahingehend umstrukturiert, dass man weniger Gehalt für einzelne Positionen zahlen muss. Die GF sagte auf einer Betriebsversammlung:"Mit Geld macht man die Menschen nicht glücklich" Und möchte jemand mehr Geld, verhalten sich die Vorgesetzten so, als sollen sie es aus der eigenen Tasche zahlen! Es hat auch keiner mehr den Charakter, um sich für seine Mitarbeiter bei der GF stark zu machen. Gehaltserhöhung aus freien Stücken, als Zeichen der Anerkennung gibt es nicht. Auch wenn das Aufgabenfeld stetig vergrößert wird.
Gleichberechtigung
Ebenfalls der Nasenfaktor. Man muss kein Wissenschaftler sein um zu sehen, dass in jeder Abteilung die Fairness verschwunden ist. Einzelne Mitarbeiter sind im Dauerstress, während andere einen gemütlichen Tag haben. Diejenigen, die im Stress was nicht rechtzeitig abgeschlossen kriegen, müssen sich noch negative Kommentare und Druchaufbau gefallen lassen, während die anderen ein scherzhaftes "Du du du" zu hören bekommen und dennoch nichts passiert.
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion in Werdohl gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Gut am Arbeitgeber finde ich
Era Lohn, sonst nichts.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Fast alles
Verbesserungsvorschläge
Zuviel Vorgesetzte.
Gehalt/Sozialleistungen
Nach era.
Kollegenzusammenhalt
Der eine haut den anderen in der Pfanne
Vorgesetztenverhalten
Welche Vorgesetzten?Der eine weiß nichts Der andere nutzt es aus
Ein Unternehmen, welches sich auf seinen guten Ruf vergangener Zeiten ausruht.
2,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion in Werdohl gearbeitet.
Arbeitsatmosphäre
Es existiert eine künstliche Konkurenz zwischen den Schichten, die natürlich nicht offen Kommuniziert wird.
Work-Life-Balance
Urlaub für das Folgejahr muss bereits vollständig zum November des aktuellen Jahrs abgegeben werden. Spontan Urlaub zu planen gilt als ausgeschlossen. Als kinderloser Mitarbeiter seinen Urlaub in den Schulferien genehmigt zu bekommen ist nahe zu ausgeschlossen, unabhängig von privaten Umständen.
Karriere/Weiterbildung
Gerne und viel benutztes Zitat: "Müssen wir mal gucken". Es bleibt zumeist beim gucken.
Gehalt/Sozialleistungen
Es existiert eine gewaltige Kluft zwischen den Gehälstern der älteren gegenüber denen der jüngeren Mitarbeitern. Die Mitarbeiter untereinander kennen ihre Gehälter und kommunizieren diese weitestgehend offen. Es gibt Einstufungen der in Gehaltsklassen in Endgeltgruppen, diese werden allerdings nach Beliebtheitsfaktor eingestuft und nicht nach Leistung oder Können des Mitarbeiters.
Kollegenzusammenhalt
2 Schichten werden gezielt gegeneinander ausgespielt. Gegenseitige "Anscheißerei" gehören zum guten Ton.
Vorgesetztenverhalten
Es gibt keine vernünftiges Vorgesetztenverhalten, innerhalb der Meister scheint ein erhöhter Konkurenzdruck zu existieren. Die Meister in einer Schicht schaffen es zudem nicht, sich bei den einfachsten Entscheidungen abzusprechen. Dass sich ein Meister vor anderen Abteilungen oder Entscheidungsträgern für den einzelnen Mitarbeiter einsetzt ist absolutes Wunschdenken.
Arbeitsbedingungen
Es gibt eine eigene Abteilung (IE), welche für die Arbeitsbedingungen bzw. der Prodkutionsstätten der Mitarbeiter zuständig ist. Diese Abteilung plant und verändert oder moderniesiert die Produktionsstätten, tut dies leider nur Halbherzig. Mitten im Projekt wird dieses aufgegeben. Einwände und Verbesserungen der Mitarbeiter werden bestenfalls belächelt.
Kommunikation
Es gibt 2 mal wöchentlich eine Zusammenkunft der Mitarbeiter mit den Vorgesetzen. Diese dient dazu aktuelle Informationen auszutauschen. (Aufgrund von Covid19 ausgesetzt)
Der Arbeitgeber ist ok,die 5-4 Sterne Bewertungen sind von oberen Führungskräften um das Image der Firma zu wahren
2,5
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Werdohl gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)