49 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist durchgehend sehr angenehm und respektvoll. Man begegnet sich auf Augenhöhe, unterstützt sich gegenseitig und arbeitet lösungsorientiert zusammen. Auch in stressigeren Phasen bleibt der Umgang professionell und fair.
Britax Römer hat aus meiner Sicht ein sehr gutes und glaubwürdiges Image. Der Fokus auf Kindersicherheit und Qualität ist klar erkennbar - intern wie extern. Auch in Phasen der Restrukturierung wird sichtbar, dass das Unternehmen sich weiterentwickelt und Zukunftsthemen aktiv angeht.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt gut und lässt sich im Alltag meistens sehr gut organisieren. Durch die flexible Arbeitsgestaltung ist vieles planbar und auch private Termine lassen sich in der Regel gut integrieren.
Der Umgang zwischen den Kollegen ist durchgehend respektvoll, unkompliziert und außergewöhnlich gut. Die Zusammenarbeit klappt nicht nur im direkten Team, sondern auch bereichsübergreifend sehr zuverlässig. Man unterstützt sich gegenseitig und findet gemeinsam Lösungen.
Die Führungskräfte sind wertschätzend und fair - man fühlt sich ernst genommen und unterstützt. Gleichzeitig ist die Zusammenarbeit transparent und verlässlich, Zusagen werden eingehalten und Entscheidungen nachvollziehbar kommuniziert. Insgesamt erlebe ich Führung mit hoher Integrität und Empathie, die auch im Alltag präsent ist.
Arbeitsbedingungen sind insgesamt sehr gut, und auch Home Office ist gut umsetzbar. Die Zusammenarbeit klappt zuverlässig, und die Ausstattung ist solide.
Informationen kommen meistens zuverlässig an und Rückfragen werden ernst genommen. Gleichzeitig gibt es gelegentlich kurzfristige Änderungen oder unterschiedliche Informationsstände zwischen Abteilungen. Ein einheitlicherer Kommunikationsweg würde vieles noch effizienter machen.
Sehr faire, inklusive Kultur: gleiche Maßstäbe und gleiche Chancen für alle.
Die Aufgaben sind fachlich anspruchsvoll und sehr abwechslungsreich - man lernt kontinuierlich dazu. Besonders spannend sind die internationalen Schnittstellen und die Mitarbeit an globalen Projekten. Wer Verantwortung übernehmen und aktiv mitgestalten möchte, hat hier die Möglichkeit.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre und hilfsbereite Kolleginnen. Der Arbeitsalltag wird durch kleine Events wie z.B. eine Step-Challenge aufgelockert. Wie in den meisten Unternehmen mit vielen internationalen MitarbeiterInnen sind alle per Du.
Britax Römer ist eine Ikone, wenn es um Kindersitze für Autos geht. Jeden Tag werden durch die Kindersitze bei Unfällen Leben gerettet. Wer also einen Arbeitgeber sucht, der wirklich einen positiven Unterschied im Leben von Familien macht, der ist hier richtig.
Flexible Arbeitszeiten mit Kernzeiten und Home Office je nach Position.
Je nach Position und globaler Ausrichtung sind gelegentlich Calls außerhalb normaler Arbeitszeiten notwendig, aber das lässt sich anders nicht gestalten und sollte nicht überraschen.
Das hängt natürlich immer stark auch von den Kontaktpersonen ab, aber es gibt sehr viele hochmotivierte KollegInnen, die sich bei jeder Gelegenheit Unterstützen.
Mir ist ausschließlich mit Respekt und auf Augenhöhe begegnet worden. Die Führungskräfte sind pragmatisch und in den meisten Fällen wird auch mit angepackt, wenn Not am Mann ist.
Das Equipment ist Standard, dürfte aber etwas häufiger erneuert werden, insgesamt trotzdem völlig in Ordnung.
Das Büro is groß und offen gestaltet, mit allen Vor- und Nachteilen von Großraumbüros.
Regelmäßige Townhalls und Newsletter halten die MitarbeiterInnen über alles Wesentliche auf dem Laufenden. Gelegentlich könnten Informationen noch etwas schneller geteilt werden.
Britax Römer ist perfekt für Menschen, die sich in einem internationalen Umfeld wohlfühlen. Die Unternehmenssprache ist Englisch und man arbeitet mit KollegInnen aus der ganzen Welt. Es gibt eine große Anzahl von weiblichen Führungskräften was der Unternehmenskultur insgesamt sehr gut tut.
Eigenverantwortung wird gefördert und gefordert. Dadurch kann erheblich Einfluss auf das eigene Aufgabenspektrum genommen werden. Neue Ideen werden gerne aufgegriffen und sehr offen diskutiert.
Besonders hervorzuheben ist die wertschätzende Unternehmenskultur, die offene Kommunikation und der großartige Teamspirit. Die Work-Life-Balance wird durch flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten optimal unterstützt. Außerdem finde ich es beeindruckend, wie viel Vertrauen in die Mitarbeitenden gesetzt wird und wie viele Freiräume für eigenverantwortliches Arbeiten bestehen.
Das Unternehmen investiert viel in die Weiterentwicklung der Mitarbeitenden und stellt moderne Arbeitsmittel bereit, die den Arbeitsalltag erleichtern. Auch der Umgang miteinander ist respektvoll, herzlich und inspirierend – hier fühlt man sich wirklich als Teil eines Teams, das gemeinsam Großes erreichen möchte.
Absolut nichts
Das Unternehmen macht bereits sehr viel richtig, besonders in Bezug auf Arbeitsatmosphäre, Work-Life-Balance und Kommunikation. Ein Punkt, der weiter optimiert werden könnte, wäre die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit. Regelmäßigere interdisziplinäre Meetings oder gemeinsame Projekte könnten Synergien noch besser nutzen und den Austausch weiter stärken.
Zudem wäre es spannend, ein Innovationsprogramm oder Ideenwettbewerbe einzuführen, bei denen alle Mitarbeitenden Vorschläge einbringen können, um die Prozesse oder Produkte noch kreativer und effizienter zu gestalten.
Die Atmosphäre ist geprägt von Respekt, Offenheit und einer echten Begeisterung für das, was wir tun. Es herrscht ein starker Teamgeist, und alle ziehen an einem Strang, ohne dass der Druck jemals unangenehm wird. Lob und Wertschätzung sind hier nicht nur leere Worte, sondern fest in der Unternehmenskultur verankert.
Das Unternehmen genießt einen hervorragenden Ruf – und das völlig zu Recht. Man merkt, dass die Werte nicht nur nach außen hin kommuniziert, sondern auch im Alltag gelebt werden.
Die Work-Life-Balance ist hervorragend. Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, ermöglichen es mir, Beruf und Privatleben optimal zu vereinen. Trotz anspruchsvoller Projekte wird darauf geachtet, dass die Belastung nie aus dem Ruder läuft.
Die Möglichkeiten zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung sind überdurchschnittlich gut. Es werden regelmäßig Schulungen und Weiterbildungen angeboten, die auf die individuellen Bedürfnisse und Interessen abgestimmt sind. Besonders im Marketing bleibt man dadurch stets am Puls der Zeit.
Ich kann dieses Unternehmen wärmstens empfehlen – nicht nur als Arbeitgeber, eben auch als Ort, an dem man sich beruflich und persönlich weiterentwickeln kann. Die Kombination aus wertschätzender Unternehmenskultur, spannenden Aufgaben und einer klaren Vision für die Zukunft macht es zu einem echten Vorbild in der Branche.
Herzlich und familiär! Keiner wird im Stich gelassen oder vorgeführt. Man greift sich gegenseitig unter die Arme und schätzt sich gegenseitig sehr.
Der Zusammenhalt im Team ist außergewöhnlich. Wir unterstützen uns gegenseitig, und der Humor kommt auch in stressigen Zeiten nicht zu kurz. Es herrscht ein wirklich angenehmes Miteinander.
Meine Führungskraft im Marketing ist inspirierend, kompetent und authentisch. Entscheidungen werden klar kommuniziert, und es gibt stets einen Dialog auf Augenhöhe. Besonders schätze ich, dass meine Arbeit wertgeschätzt wird und mir gleichzeitig das Vertrauen entgegengebracht wird, eigenständig zu arbeiten.
Die Ausstattung und Tools, die uns zur Verfügung gestellt werden, sind topmodern und erleichtern die tägliche Arbeit erheblich. Auch die Büroräume sind hell, ergonomisch und einladend gestaltet – perfekt für kreatives Arbeiten. Selbst kleine Details wie frisches Obst, Getränke oder Ruhezonen tragen zu einem hohen Wohlfühlfaktor bei.
Die Kommunikation funktioniert auf allen Ebenen einwandfrei. Regelmäßige Meetings und ein offenes Ohr seitens der Führungsebene sorgen dafür, dass niemand das Gefühl hat, übergangen oder nicht gehört zu werden.
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Siehe oben
Keine das Schiff ist durch die Mitte gebrochen..
Die Arbeitsatmosphäre in unserem Unternehmen hat sich leider stark verschlechtert. Mittlerweile bekommt man schon schlechte Laune, sobald man das Büro betritt. Dies liegt vor allem an den Führungskräften, die ein unfreundliches und demotivierendes Arbeitsklima schaffen.
Die Vorgesetzten zeigen wenig Wertschätzung für die Arbeit der Mitarbeiter und es mangelt an klarer Kommunikation und Unterstützung. Entscheidungen werden oft ohne Rücksprache getroffen, was zu Verunsicherung und Frustration im Team führt. Kritik wird selten konstruktiv geäußert, stattdessen herrscht ein harscher Ton, der die Motivation und das Engagement der Mitarbeiter untergräbt.
Nur noch Kopfschütteln dafür übrig, sollte bereits jeder wissen, dass dies nicht mehr der alter Römer ist
Die Work-Life-Balance hat sich ebenfalls drastisch verschlechtert. Die Möglichkeit, remote zu arbeiten, wurde nun auf den Freitag beschränkt. Diese Regelung wird jedoch nicht einmal von den Führungskräften eingehalten, die diese Entscheidung getroffen haben. Zusätzlich zeigt besonders die Sales- und Marketing-Abteilung keinerlei Rücksicht auf diese Vorgaben und handelt weiterhin eigenmächtig.
Siehe Gleichberechtigung - Mundwerk geht vor ehrlicher Arbeit
Ist okay, dennoch Luft nach oben im Vergleich zu den Wettbewerbern
Wird nicht getrackt
Trotz allem ist der Kollegenzusammenhalt sehr gut. Die Mitarbeiter unterstützen sich gegenseitig und versuchen, das Beste aus der Situation zu machen. Leider führt die schlechte Führung dazu, dass immer mehr gute Kollegen das Unternehmen verlassen. Dies verschärft die Probleme weiter und hinterlässt Lücken im Team, die nur schwer zu füllen sind.
Keine Worte dafür - schockierend..
Das Verhalten der Vorgesetzten ist zudem besserwisserisch, jedoch häufig von Fehlgriffen geprägt. Ihre Entscheidungen hinterlassen oft chaotische Zustände, für die anschließend die Mitarbeiter oder das höhere Management verantwortlich gemacht werden. Diese Schuldzuweisungen schaffen zusätzliches Misstrauen und verstärken die negative Stimmung im Team.
Veraltete Systeme - keine Maßnahmen für Innovationen in Sicht
Es herrscht nahezu keine Kommunikation zwischen den Vorgesetzten und den Mitarbeitern. Jeder macht, was er für richtig hält, ohne Rücksprache oder klare Anweisungen. Das führt dazu, dass viele Aufgaben komplett falsch und entgegen der festgelegten Prozesse ausgeführt werden. Die fehlende Abstimmung und Orientierungslosigkeit sorgt für Frustration und Chaos im Arbeitsalltag.
Zudem herrscht keine Gleichberechtigung. Mitarbeiter, die zu allem Ja sagen und den Vorgesetzten nach dem Mund reden, werden bevorzugt behandelt. Diejenigen hingegen, die sich tatsächlich für das Unternehmen einsetzen und die Hauptlast der Arbeit tragen, werden ignoriert und schlecht behandelt.
Interessante Aufgaben gibt es kaum noch. Stattdessen spielen die Mitarbeiter nur noch Feuerwehr und versuchen, ständig auftretende Probleme zu lösen, wodurch sie kaum ihren eigentlichen Tagesaufgaben nachgehen können. Es wird gefordert, Prioritäten zu setzen, doch angesichts der Masse an wichtigen Aufgaben ist dies kaum noch möglich.
Mitarbeitergutscheine, Kantine, IT-Programme.
Führungskräfte aus England oder Amerika. Kommunikation teilweise schwer und das Verständnis für deutsches Recht und Vorschriften auch fehlend.
Die Führungskräfte sollten sich mal an die eigene Nase fassen. Gewisse Punkte überdenken und anders angehen.
Es kommt immer auf die Kollegen an. Im kaufmännischen Bereich doch recht gut, was man aber von der Produktion nicht behaupten kann.
Wird immer schlechter. Man hört sowohl intern, als auch extern so gut wie nichts positives mehr. Langjähriges Personal verlässt die Firma freiwillig.
Es wird Rücksicht auf Mitarbeiter mit Familien genommen. Home Office ist je nach Abteilung auch sehr flexibel möglich.
Interne Umbewerbung oder Weiterbildung nur bedingt möglich und sinnvoll. Wenn man sieht, wie manche in dieser Firma aufgestiegen sind, dann kann man sich nur an den Kopf fassen.
Gehalt wird pünktlich ausbezahlt, aber zufriedenstellendes Gehalt ist etwas anderes.
Eher noch ausbaufähig.
Jeder schaut nur nach sich. Führungskräfte teilweise sehr egoistisch und ohne Rücksicht auf Verluste. Zwischenmenschliches fehlt total.
Mitarbeiter werden teilweise mit einbezogen. Vorschläge zu Veränderungen nur schwer umsetzbar wegen den Konzernrichtlinien oder den Kosteneinsparungen.
Auch hier wird gespart, wo man kann.
Gesprochen wird nur übereinander und nicht miteinander.
Es wird nicht differenziert zwischen den Geschlechtern.
Recht unspektakulär, da jeder seinen festen Aufgabenbereich hat. Nur in Abteilungen, in welchen Personalmangel herrscht, ist es vielfältiger.
Vergünstigungen für die eigenen Produkte.
Die Firma hat sich zu lange auf ihrem Image ausgeruht - mit den Misserfolgen und wiederholten Rückrufen der letzten Zeit bleibt von diesem Image nicht viel Positives übrig.
Vorgesetzte und deren Verhalten
Rückständige Strategien und ständige Kurswechsel
Regelmäßige Kündigungswellen von z.T. sehr guten Mitarbeitern
Kein Umweltbewusstsein
Arbeitszeiten
Umgang mit Zeitarbeitskräften
Strategien nicht ständig wechseln
Mehr auf langjährige Mitarbeiter hören
Dinge auch Anfangen und nicht nur Lippenbekenntnisse.
Und dann Dinge die man anfängt auch zu Ende bringen und nicht ständig unterwegs die Richtung ändern.
Dem Amerikanischen Management mal erklären das es außerhalb der USA noch eine Welt gibt in der andere teilweise Regeln, Normen und Werte gelten wie in den USA. Und diese dann auch dazu bringen sich daran zu halten.
Kommt auf die Abteilung an. Wenn die Kollegen zusammenhalten geht es.
Durch die aktuelle Produktpolitik unausgereifte Produkte auf den Markt zu werfen, nicht mehr wirklich das was Sie mal waren.
Extrems Unterschiedlich in den Abteilungen. Von Min. 50Wochenstunden ist die Norm bis hin zu 40 Stunden werden gestempelt. Mehr wird nicht gemacht.
Man muss für jede einzelne Weiterbildung kämpfen. "Wir haben dafür kein Geld" ist die Standardantwort.
Sehr niedrig bei Tarifverträgen. AT muss zäh verhandelt werden. Jahrelang keine Gehaltserhöhungen weil: "Haben kein Geld." Und wenn was kommt dann er nen Witz.
Umwelt: "Who Cares!"
Kommt auf die Abteilung an. Von Klasse Kolleg:innen bis hin zu purer Angst und Intrigismus herrscht alles.
Alle werden gleichermaßen schlecht behandelt.
Kommt extrem auf den Vorgesetzten an.
Keine Strategische Ausrichtung um neueste Technologien einzusetzen. Alte Pferde werden geritten solange das Fleisch nicht vollends verwest ist. Ist ja kein Geld da, denn in vielen Abteilungen werden die Gelder für IT Techniken ohne Rücksicht auf Verluste direkt von den Abteilungen aus ausgegeben, weil jede Ausgabe auf die IT-Abteilung geschrieben wurden, (So ist es von der höchsten Firmenleitung gewollt) aber genehmigt werden die IT-Ausgaben nicht von der IT-Abteilung, sondern den den Abteilungsleitern der jeweiligen Abteilungen. (Ist ein Strukturproblem).
Kommunikations-Mails ohne wirklichen Inhalt gibt es.
Immerhin ist es egal was man ist. Werden eh alle gleich mies behandelt.
Einige Interessante Aufgaben. Diese werden aber durch ein viel zu großes Hin und Her und der Strategie total aufgefressen. Und die Großen wichtigen Aufgaben werden nicht angegangen.
Kantine, Büro, genügend Parkplätze vor dem Haus
Umgang mit Mitarbeiter , zu viele Führungskräfte aus dem Ausland wo Probleme mit der deutschen Gesetzgebung haben
Firmenpolitik überdenken, mehr kommunizieren, nicht nur auf internationales Personal/Führungskräfte setzten, welche gar nicht vor Ort sind und die Situation dadurch gar nicht richtig einschätzen/bewerten können.
Kommt auf die jeweilige Abteilung an
nicht mehr besonders gut, da die letzten Jahr zuviel vorgefallen (Umgang mit Mitarbeitern, Rückrufaktion, viel Zeitarbeiter)
Kommt auf den Vorgesetzten an wie er es gerne hätte...Mobiles Arbeiten, Teilzeit , Gleitzeit ist alles gegeben
wird nicht wirklich Geld investiert
Sehr Abteilungsabhängig
Früher waren die älteren , langjährigen Kollegen geschätzt aber das hat sich die letzten Jahre komplett gedreht. Umso länger in der Firma umso schlechter ist es
Die vielen verschiedenen Kulturen prallen aufeinander somit fehlt sehr oft das Verständnis füreinander.
ok
Sehr schlecht, der Flurfunk funktioniert leider besser als alles andere. Dies könnte gelöst werden, wenn man die Mitarbeiter bei regelmässigen Meetings informieren würde.
Viele Herausforderungen
Rabatte für Mitarbeiter
Vettern- bzw. Landsmannswirtschaft in gewissen Bereichen der Firma. Befördert wird, wer die Klappe hält und dem Chef Honig ums Maul schmiert. Gewissen Führungskräften hält man die Treue, obwohl sie nachgewiesenermaßen für massive Verfehlungen und finanzielle Einbußen verantwortlich sind. Andere Mitarbeiter "entsorgt" man wegen Lappalien.
Die Firma hat sich zu lange auf ihrem Image ausgeruht - mit den Misserfolgen und wiederholten Rückrufen der letzten Zeit bleibt von diesem Image nicht viel Positives übrig.
Personal in Einkauf und Sales austauschen. Die "Kooperation" mit fernöstlichen "Partnern" überdenken. Die Konkurrenz kauft für die Hälfte bei den gleichen "Partnern" ein. Ab und zu mal eine Idee zu Ende denken und nicht gleich den ersten Prototypen auf den Markt werfen.
Kommt stark auf die Abteilung und den eigenen Vorgesetzten an. Es gibt Teams, die zusammenhalten und andere, in denen die Angst regiert. Stellenweise intrigante HR-Praktiken.
Kommt auf die Position an (Tarifvertrag vs. AT)
Ein Witz. Profit steht über allem - Nachhaltigkeit oder Verantwortungsbewusstsein sind Feigenblätter.
Man muss für jede einzelne Weiterbildung kämpfen. "Wir haben dafür kein Geld" ist die Standardantwort.
Teils, teils.
Nur diejenigen, die es schaffen, die Klappe zu halten und immer zu nicken bleiben bis zur Rente. Alle anderen werden abserviert.
Hautpsächlich schlecht, es gibt zum Glück ein paar Ausnahmen. Man haut gerne mal auf den Mitarbeitern rum, wenn man selber was verbockt hat, das aber nicht zugeben will (z.B. Rückrufe oder fehlgeleitete Produktstrategien).
Ab und zu gibt es eine "Wir sind auf der Siegerstraße"-Email, in der man von den Erfolgen der Firma liest und gleichzeitig auf die schlechte finanzielle Lage hingewiesen wird. Früher gab es auch mal einen Newsletter, in dem Neuankömmlinge vorgestellt und Abgänger verabschiedet wurden. Mittlerweile dreht sich das Karussell aber so schnell, dass man sich die Arbeit spart.
Tarif ist sehr niedrig (IG BCE). Gehalt für AT-Angestellte muss individuell verhandelt werden. Achtung, der Bonus ist nur ein Lockmittel - tatsächlich gibts es den quasi nie.
Kommt auf die Abteilung an
Wichtiger gesellschaftlicher Auftrag
Die Kantine und das Kantinenpersonal
Tolle Kollegen z.T.
Vorgesetzte und deren Verhalten
Rückständige Strategien und ständige Kurswechsel
Regelmäßige Kündigungswellen von z.T. sehr guten Mitarbeitern
Kein Umweltbewusstsein
Arbeitszeiten
Umgang mit Zeitarbeitskräften
Führungskräfte nach Passung und Expertise einstellen
Strategien nicht ständig wechseln
Mehr auf langjährige Mitarbeiter hören
Sehr negative Arbeitsatmosphäre aufgrund der sehr schlechten Umsatzzahlen. Viel negative Energie
In der Branche mittlerweile sehr negativ
Aufgrund von Vertrauensarbeitszeit eher bei 45-50 Stunden wöchentlich
Karriere nur möglich indem man sich auf seiner Position festbeißt und die nächste Kündigungswelle überlebt
Gutes Gehalt, aber im Hinblick auf die Wochenarbeitszeit mittelmäßig
Mehr Schein als Sein
Tolle Kollegen und sie halten auch in diesen sehr schlechten Zeiten zusammen
Kaum langjährige Kollegen da. Die meisten sind entweder selbst gegangen oder gekündigt worden
Wie gesagt lediglich Top-Down Kommunikation. Häufig sind auch nur Leute Vorgesetzte, weil Sie bereits mehr als 2 Jahre im Unternehmen überlebt haben. Diese werden nicht aufgrund ihrer Person oder fachlichen Expertise ausgewählt.
Sehr negativ. Von Angst um den eigenen Arbeitsplatz geprägt
Kommuniziert wird lediglich Top-Down. Mitspracherecht gleich 0.
Frauen z.T in Führungspositionen, viele Kollegen mit Migrationshintergrund
Manchmal interessante Aufgaben, meist aber Tagesgeschäft
Vergünstige Kindersitze.
Umgang mit Missstände und frühere Fehler. Es wird nur gesprochen ohne eine feste Entscheidung zu treffen und umzusetzen.
Ehrlichere Manager, die früher reagieren auf Missstände.
Austausch der gesamten Führungsriege nötig.
Vertrauen in der Firma lässt echt zu wünschen übrig. Hinweise auf Missstände werden zwar gehört, aber komplett ignoriert.
HR-Abteilung ist intrigant, man kann jederzeit entlassen werden ohne Vorwarnung.
Der Umgang bezüglich der Entlassung der Mitarbeiter ist sehr schlecht. Man kann jederzeit gekündigt werden trotz fester Anstellung. Keine Rücksicht wird genommen auf Urlaub oder Krankheit.
Es wird immer wieder Manager entlassen, gute Leute geopfert um die Missstände zu vertuschen. Jedem ist aber klar, dass dies nur Fassade ist. Es traut sich kaum noch jemand eine Entscheidung zu treffen.
In Insiderkreisen will kaum noch jemand für die Firma arbeiten.
Der Urlaub wird genehmigt, Familienplanung ist vorhanden.
Wird bisher nur gesagt, aber selten gefördert.
Gehalt ist überdurchschnittlich gut.
Es werden in Technologien investiert, wie z.B. Akku-Gabelstapler und -Transporter.
Auch in der Produktentwicklung werden recyceltes Material verwendet.
Viel wird aber nicht gemacht.
Das Verhalten ist durchwachsen. Es gibt Kollegen, die kooperativ sind und sich Mühe geben, aber auch welche, denen es überhaupt nicht interessiert.
Die älteren Kollegen werden, langjährige Kollegen gibt es auch. Erste Kulturänderung ist bereits vorhanden, ältere Kollegen werden entlassen.
Der Vorgesetzte ist gut, vertrauenswürdig.
Mittlerweile gibt es neuere Technik, man musste echt kämpfen bis diese Investition gemacht werden konnte. Vorher gaben andere Abteilungen die Gelder von der IT aus ohne Rücksicht auf Verluste, weil jede Ausgabe auf die IT-Abteilung geschrieben wurden. (So ist es von der höchsten Firmenleitung gewollt). Aber genehmigt werden die IT-Ausgaben nicht von der IT-Abteilung, sondern den den Abteilungsleitern der jeweiligen Abteilungen. (Ist ein Strukturproblem).
Kommunikation ist sehr schlecht. Es werden Entscheidungen getroffen und Änderungen durchgeführt ohne gut durch zu kommunizieren. Unangenehme Überraschungen passieren sehr oft.
Firma ist international.
Die Aufgaben waren OK, Verbesserungspotenzial ist viel vorhanden. Scheitert aber nicht am Vorgesetzten, sondern der Investitionsbereitschaft auf Verbesserungen.
So verdient kununu Geld.