Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,5Gehalt/Benefits
- 3,1Image
- 2,7Karriere/Weiterbildung
- 3,3Arbeitsatmosphäre
- 2,6Kommunikation
- 3,8Kollegenzusammenhalt
- 3,4Work-Life-Balance
- 3,2Vorgesetztenverhalten
- 3,5Interessante Aufgaben
- 3,0Arbeitsbedingungen
- 2,8Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,7Gleichberechtigung
- 3,1Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2012 haben 49 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Industrie (3,4).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 49 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Parkplatz
Rabatte
Kantine
Betriebsarzt
Flexible Arbeitszeiten
Betriebliche Altersvorsorge
Essenszulage
Homeoffice
Diensthandy
Mitarbeiter-Events
Gute Verkehrsanbindung
Barrierefrei
Internetnutzung
Gesundheits-Maßnahmen
Firmenwagen
Coaching
Mitarbeiter-Beteiligung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Besonders hervorzuheben ist die wertschätzende Unternehmenskultur, die offene Kommunikation und der großartige Teamspirit. Die Work-Life-Balance wird durch flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten optimal unterstützt. Außerdem finde ich es beeindruckend, wie viel Vertrauen in die Mitarbeitenden gesetzt wird und wie viele Freiräume für eigenverantwortliches Arbeiten bestehen.
Das Unternehmen investiert viel in die Weiterentwicklung der Mitarbeitenden und stellt moderne Arbeitsmittel bereit, die den Arbeitsalltag erleichtern. Auch der Umgang miteinander ist respektvoll, herzlich und inspirierend – hier fühlt man sich wirklich als Teil eines ...
Mitarbeitergutscheine, Kantine, IT-Programme.
Wichtiger gesellschaftlicher Auftrag
Die Kantine und das Kantinenpersonal
Tolle Kollegen z.T.
Kantine, Büro, genügend Parkplätze vor dem Haus
Vergünstigungen für die eigenen Produkte.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Führungskräfte aus England oder Amerika. Kommunikation teilweise schwer und das Verständnis für deutsches Recht und Vorschriften auch fehlend.
Vettern- bzw. Landsmannswirtschaft in gewissen Bereichen der Firma. Befördert wird, wer die Klappe hält und dem Chef Honig ums Maul schmiert. Gewissen Führungskräften hält man die Treue, obwohl sie nachgewiesenermaßen für massive Verfehlungen und finanzielle Einbußen verantwortlich sind. Andere Mitarbeiter "entsorgt" man wegen Lappalien.
Die Firma hat sich zu lange auf ihrem Image ausgeruht - mit den Misserfolgen und wiederholten Rückrufen der letzten Zeit bleibt von diesem Image nicht viel Positives übrig.
Arbeitskultur, Standort, europäisches Managementteam und Führung und natürlich die amerikanischen Eigentümer, die keine Ahnung vom Kindersitzgeschäft haben. Es wird ein Stilexperte eingestellt, von dem niemand weiß, was er oder sie tut.
Es ist ein sinkendes Schiff, springen Sie, bevor es zur Titanic wird.
Vorgesetzte und deren Verhalten
Rückständige Strategien und ständige Kurswechsel
Regelmäßige Kündigungswellen von z.T. sehr guten Mitarbeitern
Kein Umweltbewusstsein
Arbeitszeiten
Umgang mit Zeitarbeitskräften
Umgang mit Missstände und frühere Fehler. Es wird nur gesprochen ohne eine feste Entscheidung zu treffen und umzusetzen.
Verbesserungsvorschläge
Keine das Schiff ist durch die Mitte gebrochen..
Das Unternehmen macht bereits sehr viel richtig, besonders in Bezug auf Arbeitsatmosphäre, Work-Life-Balance und Kommunikation. Ein Punkt, der weiter optimiert werden könnte, wäre die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit. Regelmäßigere interdisziplinäre Meetings oder gemeinsame Projekte könnten Synergien noch besser nutzen und den Austausch weiter stärken.
Zudem wäre es spannend, ein Innovationsprogramm oder Ideenwettbewerbe einzuführen, bei denen alle Mitarbeitenden Vorschläge einbringen können, um die Prozesse oder Produkte noch kreativer und effizienter zu gestalten.
Die Führungskräfte sollten sich mal an die eigene Nase fassen. Gewisse Punkte überdenken und anders angehen.
Strategien nicht ständig wechseln
Mehr auf langjährige Mitarbeiter hören
Dinge auch Anfangen und nicht nur Lippenbekenntnisse.
Und dann Dinge die man anfängt auch zu Ende bringen und nicht ständig unterwegs die Richtung ändern.
Dem Amerikanischen Management mal erklären das es außerhalb der USA noch eine Welt gibt in der andere teilweise Regeln, Normen und Werte gelten wie in den USA. Und diese dann auch dazu bringen sich daran zu halten.
Firmenpolitik überdenken, mehr kommunizieren, nicht nur auf internationales Personal/Führungskräfte setzten, welche gar nicht vor Ort sind und die Situation dadurch gar nicht richtig einschätzen/bewerten können.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von Britax Römer Kindersicherheit ist Kollegenzusammenhalt mit 3,8 Punkten (basierend auf 18 Bewertungen).
Der Umgang zwischen den Kollegen ist durchgehend respektvoll, unkompliziert und außergewöhnlich gut. Die Zusammenarbeit klappt nicht nur im direkten Team, sondern auch bereichsübergreifend sehr zuverlässig. Man unterstützt sich gegenseitig und findet gemeinsam Lösungen.
Das hängt natürlich immer stark auch von den Kontaktpersonen ab, aber es gibt sehr viele hochmotivierte KollegInnen, die sich bei jeder Gelegenheit Unterstützen.
Trotz allem ist der Kollegenzusammenhalt sehr gut. Die Mitarbeiter unterstützen sich gegenseitig und versuchen, das Beste aus der Situation zu machen. Leider führt die schlechte Führung dazu, dass immer mehr gute Kollegen das Unternehmen verlassen. Dies verschärft die Probleme weiter und hinterlässt Lücken im Team, die nur schwer zu füllen sind.
Herzlich und familiär! Keiner wird im Stich gelassen oder vorgeführt. Man greift sich gegenseitig unter die Arme und schätzt sich gegenseitig sehr.
Das Verhalten ist durchwachsen. Es gibt Kollegen, die kooperativ sind und sich Mühe geben, aber auch welche, denen es überhaupt nicht interessiert.
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Britax Römer Kindersicherheit ist Kommunikation mit 2,6 Punkten (basierend auf 20 Bewertungen).
Es herrscht nahezu keine Kommunikation zwischen den Vorgesetzten und den Mitarbeitern. Jeder macht, was er für richtig hält, ohne Rücksprache oder klare Anweisungen. Das führt dazu, dass viele Aufgaben komplett falsch und entgegen der festgelegten Prozesse ausgeführt werden. Die fehlende Abstimmung und Orientierungslosigkeit sorgt für Frustration und Chaos im Arbeitsalltag.
Gesprochen wird nur übereinander und nicht miteinander.
Ab und zu gibt es eine "Wir sind auf der Siegerstraße"-Email, in der man von den Erfolgen der Firma liest und gleichzeitig auf die schlechte finanzielle Lage hingewiesen wird. Früher gab es auch mal einen Newsletter, in dem Neuankömmlinge vorgestellt und Abgänger verabschiedet wurden. Mittlerweile dreht sich das Karussell aber so schnell, dass man sich die Arbeit spart.
Früher gab es monatliche E-Mails von der Unternehmensleitung, jetzt gibt es sie nicht einmal mehr. Man liest nur noch, dass es dem Unternehmen nicht gut geht, und schließlich wird einem ohne Umschweife gesagt, dass man keinen Bonus bekommt.
Sehr schlecht, der Flurfunk funktioniert leider besser als alles andere. Dies könnte gelöst werden, wenn man die Mitarbeiter bei regelmässigen Meetings informieren würde.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,7 Punkten bewertet (basierend auf 12 Bewertungen).
Die Möglichkeiten zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung sind überdurchschnittlich gut. Es werden regelmäßig Schulungen und Weiterbildungen angeboten, die auf die individuellen Bedürfnisse und Interessen abgestimmt sind. Besonders im Marketing bleibt man dadurch stets am Puls der Zeit.
Interne Umbewerbung oder Weiterbildung nur bedingt möglich und sinnvoll. Wenn man sieht, wie manche in dieser Firma aufgestiegen sind, dann kann man sich nur an den Kopf fassen.
Karriere nur möglich indem man sich auf seiner Position festbeißt und die nächste Kündigungswelle überlebt
Man muss für jede einzelne Weiterbildung kämpfen. "Wir haben dafür kein Geld" ist die Standardantwort.
Siehe Gleichberechtigung - Mundwerk geht vor ehrlicher Arbeit
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Britax Römer Kindersicherheit wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,2 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Industrie schneidet Britax Römer Kindersicherheit schlechter ab als der Durchschnitt (3,4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 100% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Britax Römer Kindersicherheit als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 49 Bewertungen schätzen 49% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 19 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Britax Römer Kindersicherheit als eher modern.
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter über Richtung im Unklaren lassen und Kurzfristigen Erfolg sichern.




































