4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessante Themen und Einblicke durchaus. Zentrales Büro.
Personalentwicklung muss ernst genommen werden.
Karriereentwicklung und Gehalt und Benefits dringend anschauen. So wie jetzt kann man Toptalent nicht gewinnen/mittelfristig halten .
Hat leider nachgelassen in meinem Bereich. Die rotierenden Führungskräfte sind oft recht unerfahren und haben ihre eigene Diplomatenkarriere als Priorität.
Stark gelitten seit Brexit und den zahlreichen Regierungswechseln leider. Seit Labour etwas besser wieder, aber der Lack ist etwas ab. No longer Cool Britannia.
Meist kommt das mit der WLB gut hin, Arbeit außerhalb der normalen Arbeitszeiten ist selten. Überstunden abfeiern wird aber mit Skepsis gesehen vom Line Management
Leider keinerlei People Development und Aufstiegsmöglichkeiten, da höhere Jobs für Diplomaten vorgesehen sind.
Es gibt ein Gehalt pro Dienstgrad - Erfahrung und Performance werden weder bei Einstellung noch während der Karriere berücksichtigt. Keinerlei Altervorsorge. Kaum andere Benefits (nichts hiervon: Keine Fahrkarte, kein Dienstwagen, keine Versicherungen, kein Fitnessstudio, kein Coffee/Tea/Fruits, keine Kantine, keine Kita. Rein gar nichts... in 2025 schon sehr ungewöhnliches Arbeitgeberverhalten)
Stark nachgelassen leider :(
In den letzten Monaten wurden bevorzugt ältere Kollegen gekündigt.
Virtual Office ist möglich. Büro zentral und modern.
Grundsätzlich wird wohl versucht transparent zu kommunizieren. Gleichzeitig ist es offensichtlich, dass es zwei Versionen gibt: Dass, was man vorgibt die Kultur zu sein, und dass wann dann wirklich passiert, wenn es hart auf hart kommt.
Wird gepusht.
Je nach Feld kann es natürlich sehr spannend sein, Einblicke in die große Politik zu bekommen.
Respekt und Atmosphäre
Variiert zwischen Teams und die Führungsstärke der jeweiligen Diplomat*innen
Gut - aber hat sich peu a peu über die Jahre verschlechtert. Britische Arbeitskultur ist anders als die deutsche.
Weiterbildung gut, Karrieremöglichkeiten quasi null. Auch sonst keinerlei Gehaltsentwicklung wenn einmal im Job.
Fast immer gute Kollegen
Lokalangestellte werden zu oft als leicht austauschbar angesehen. Viele Führungskräfte mit wenig Menschenführungserfahrung und lokalem Kulturverständnis
Gute Intentionen, aber oft scheint da zu wenig Zeit für
Schon oft - halt eine Botschaft für eine der wichtigsten bilateralen Beziehungen der Welt
Tolles Gebäude und Location, und spannende Themen. Regelmäßige Trips nach London und England.
Keine Karriere- und Gehaltsentwicklung. Keine ernsthafte betriebliche Altersvorsorge.
Professionelles Personalwesen das die Themen Gehaltsentwicklung und Karriere ernsthaft angeht.
Realistische Erwartungen an die Arbeitnehmer.
Nicht dulden, dass manche Diplomaten sich gegenüber lokal Angestellten arrogant verhalten
Es gibt tolle Kollegen, denen die Arbeit Spaß macht. Und es gibt auch welche, die über die Jahre ihren Drive und Freundlichkeit verloren haben, leider. Leider verhalten sich einige Diplomaten sehr arrogant gegenüber lokal Angestellten.
Hat unter Brexit gelitten. Aber viele finden es einen spannenden Arbeitgeber, wenn man ihnen davon erzählt.
Leider läuft WLB zunehmend aus dem Ruder. Die Erwartungshaltung und zu bespielenden Themen waren zu hoch und viel. Dazu leider auch kaum Budget um Expertise einzukaufen für große Veranstaltungen.
Es gibt leider so gut wie keine Karrieremöglichkeiten für lokal Angestellte. Im Bereich Weiterbildung ist mit entsprechender Eigeninitiative einiges möglich - aber nicht mit Zertifikat.
Vernünftige Einstiegsgehälter aber ohne jede Erfahrungsstufen - d.h. alle Kollegen in derselben Gehaltsgruppe bekommen immer dasselbe Gehalt, egal wie lange sie dabei sind, und egal wie gut. Das führt dazu, dass gute neueingestellte Kollegen oft schnell weiter wechseln, das es gehaltsmäßig anderswo deutlich flexibler zugeht.
Auch hier wird viel gemacht. Allerdings bringt es der Job mit sich, dass viel gereist werden muss.
Je nach Bereich kann das stark variieren, ich hatte Glück und gute Erfahrungen.
Ältere Kollegen scheinen von vielen jüngeren Diplomaten als langsam und unfähig abgestempelt zu werden. Das ist schade und der Arbeitgeber könnte viel gewinnen das zu korrigieren.
Einige tolle Führungskräfte, die interessiert und spannend sind. Leider grundsätzlich aber wenig Interesse an der Entwicklung und Karriere von lokal Angestellten, und mangelndes Verständnis der diplomatischen Führung wie Personalführung und -gewinnung außerhalb des britischen Civil Service und im Ausland funktioniert.
Am Büro, der IT, Lage und Sauberkeit gibt es nichts auszusetzen.
Hier hat sich einiges getan über die Jahre. Das Management sollte weiter im Kopf behalten, dass es viele Kollegen außerhalb der politischen Abteilung gibt, die auch gerne Teil haben wollen am "Spirit".
Großes Thema - da wird viel zu gemacht und drauf geachtet.
Wenn man will, kann man an spannenden Aufgaben beteiligt sein - und wer es mag, wird die regelmäßigen königlichen Besuche immer wieder spannend (und erschöpfend) finden.