schlechtester Arbeitgeber in der Region
Gut am Arbeitgeber finde ich
das Gebäck
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
alles was erwähnt wurde
Verbesserungsvorschläge
mehr auf die Mitarbeiter zu achten, die im Verkauf sind. Mehr Benefits für Mitarbeiter und das Mitnehmen der Abgeschriebenen Waren.
Zudem ist die MWST im Cafe stets noch aktiv, trotz neuer Gesetzeslage
Arbeitsatmosphäre
sehr toxisch dort. Gibt fast immer negative Stimmung. Mittlerweile wurden Videokameras hinter der Theke sogar installiert. Vorgesetzte vertrauen ihren Mitarbeitern nicht. Je länger man dort arbeitet, desto weniger arbeiten diese direkt im Verkauf, sondern verschanzen sich bei den Öfen.
Image
ist zu gut, obwohl die Artikel so günstig zugekauft bzw. gefertigt werden
Work-Life-Balance
nicht vorhanden. Schichtpläne werden kurzfristig geändert. Man wird dazu gezwungen Überstunden zu machen, auch wenn man nur auf Teilzeit arbeitet. Zudem muss man oft einspringen, wofür es keine Wertschätzung gibt. Auch zu erwähnen ist, dass man am einen Tag Spätschicht hat und am darauffolgenden Tag direkt eine Frühschicht machen muss. Und es muss auch mal 10 Tage durchgearbeitet werden ohne einen Tag Wochenende etc. An Wochenenden muss man auch arbeiten und kann nur ein Ausnahmesituationen da mal frei haben.
Karriere/Weiterbildung
nicht vorhanden als Verkäufer
Gehalt/Benefits
Mindestlohn wird bezahlt und wehe man fragt nach etwas mehr Geld
Umwelt-/Sozialbewusstsein
nach jeder Schicht, wird alles nicht verkaufte weggeworfen. Kein Mitarbeiter darf sich etwas mitnehmen
Kollegenzusammenhalt
Hierarchie wird künstlich aufgebaut; je länger der Job ausgeführt wird, desto mehr ziehen sich diese Kollegen aus dem Verkauf zurück. Letztlich darf man dann zwei Kassen unterbesetzt mit viel Kundschaft bedienen. zudem wird viel gelästert. Und die Teilzeit Mütter werden immer bevorzugt. Die guten Schichten werden den Leuten gegeben, die man mag. Zudem müssen immer die gleichen am Wochenenden arbeiten, während andere frei haben. Im Allgemeinen erlauben sich Filialleitungen zu kommen und zu gehen, wann sie wollen, auch wenn die Hütte brennt.
Umgang mit älteren Kollegen
werden ok behandelt
Vorgesetztenverhalten
Die Fillialleitung ist nett. Aber die Bezirksleitung unempathisch und kein guter Chef. Solange man nicht krank ist oder etwas fordert, wie mal etwas mehr Geld, wirst du beachtet. Bist du mal krank oder springst nicht ein, wirst du ignoriert und schlecht behandelt.
Arbeitsbedingungen
es ist einfach warm und es muss immer die gleichen Blusen getragen werden, sodass man im Sommer viel schwitzt
Kommunikation
Einarbeitung dauert 20 Minuten, dann muss man schauen was man macht. Letztlich erfährt man Änderungen erst spät.
Gleichberechtigung
Die Filialältesten verkaufen nicht mehr, sondern drücken sich im Hintergrund und quatschen. Letztlich wird man komplett im Stich gelassen und darf sich von Kunden dann anmaulen lassen. Dann geht man einmal was trinken oder so, schon wird man von diesen Kollegen runtergemacht.
Interessante Aufgaben
man muss immer verkaufen, evtl. darf man backen