101 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
101 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
101 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Mitarbeiter werden stets gefördert und haben viele Möglichkeiten innerhalb der Firma.
Faires Geld für das was wir leisten müssen.
Kommunikation innerhalb der Firma müsste sich etwas verbessern. Der Focus sollte etwas mehr im Verkauf liegen. Egal wie gut die Ware ist ohne uns Verkäufer/innen wäre alles hinfällig.
Führung sollte etwas mehr an den Mitarbeitern sein. Einige neuere Mitarbeiter kennen unsere Chefs nur vom Namen.
Zusammenhalt innerhalb der Filialen ist super. Lediglich die obere Führungsebene ist schwer zu erreichen und leider zu wenig in den Filialen unterwegs. Das ist bei der Menge an Fachgeschäfte aber auch nicht immer leicht.
Desweiteren müssten Informationen etwas besser und schneller an einzelne Mitarbeiter weitergegeben werden. Hier muss etwas nachgebessert werden.
Finde das das Geld für die geleistete Arbeit übereinstimmt. Gerade junge Leute haben absurde Vorstellungen was das Gehalt betrifft.
Der Spruch von nichts kommt nichts passt perfekt.
Man kann sich immer weiter hinaufarbeiten wenn man dementsprechende Leistung gibt.
Bin sehr zufrieden was diese Themen Betreffen.
Bei zu Heißem Wetter müsste der Arbeitgeber schneller mit Hitzemaßnahmen wie Getränke reagieren.
Fast überall sinf Klimaanlagen verbaut um dem etwas entgegenzuwirken.
Egal ob Mann oder Frau jeder der heraussticht hat die gleichen Chancen.
Nix
Viel
Einfach mal kommen und mit uns reden. Es gibt Leute die sehr gut sind und schade, dass sie neben bei was Neues suchen
Gut
Gut
Gut
Geht
Geht
Gut
Geht
Geht
Mehr Realitätsbezug und Verständnis für den Filialalltag auf höherer Führungsebene entwickeln. Anstatt rein auf Kennzahlen und Stundenkürzungen zu schauen, sollte die Leistung des Personals wieder mehr geschätzt werden. Zufriedenes Personal und nachhaltiger Umgang mit Lebensmitteln sollten über dem Druck stehen, Theken bis Feierabend vollzuhalten.
Das Image des Unternehmens ist nach außen deutlich besser, als die Realität hinter der Theke tatsächlich ist. Trotz der im Vergleich zur Konkurrenz spürbar höheren Preise spürt man als Personal weder Wertschätzung noch angemessene Arbeitsbedingungen. Der Schein trügt hier leider.
Es gibt zwar Schichtpläne, allerdings können diese selten eingehalten werden, weil man häufig länger bleiben muss da man mit einer Aufgabe nicht pünktlich fertig wird oder weil mit zu wenig Personal für zu viele Kunden geplant wird
Wenig nachhaltiger Umgang mit Mitteln. Es werden extrem hohe Retouren in Kauf genommen, nur um die Theken bis kurz vor Feierabend voll zu halten – obwohl das kaum zu mehr Umsatz führt, sondern am Ende einfach nur im Müll landet. Auch das Sozialbewusstsein gegenüber dem Personal leidet unter den ständigen Einsparungen.
Der Zusammenhalt zwischen Kollegen ist weitesgehend gut, nur langjährige Mitarbeiter haben manchmal die Ansicht sich mehr erlauben zu dürfen als etwas neuere Mitarbeiter
Menschlich im direkten Team vor Ort oft in Ordnung. Von höherer Führungsebene spürt man jedoch einen enormen Druck. Es wird viel bemängelt und von oben herab bewertet, ohne die tatsächlichen Abläufe oder Belastungsgrenzen vor Ort realistisch zu berücksichtigen.
Sehr hoher Stresspegel. Durch die plötzlichen Stundenkürzungen muss die gleiche Arbeit in viel weniger Zeit erledigt werden – teilweise sogar ohne richtige Pausen. Die Ausstattung ist zwar in Ordnung, aber der ständige Zeit- und Personaldruck macht das Arbeiten extrem belastend.
Die Kommunikation verläuft leider sehr einseitig von oben nach unten. Anstatt das Team bei schwierigen Rahmenbedingungen zu unterstützen, wird der Druck der Geschäftsführung direkt an die Mitarbeiter weitergereicht. Vorgaben sind oft widersprüchlich und die Arbeitsleistung des Teams wird wenig wertgeschätzt.
Mischung aus Verkaufskraft, Reinigungskraft, Streitschlichter und Kummerkasten. Das eigentliche Verkaufen ist gefühlt nur noch ein kleiner Teil der Aufgaben, weil man ständig an allen anderen Fronten gleichzeitig feuerlöschen muss.
Schön
Ist gut
Passt
Okay
Schlecht
Okay
Toll
Sehr gut
In Ordnung
Okay
Viel
Sehr gut
Viele
Team
Naja
Selten
Wenig schulungen
Null
Naja
Im Team ja
Von einigen positiv andere negativ
Unterkellert sau
Könnte besser sein
Keine
Naja
Abwechslung
Immer weniger.
Konzern kein Familienunternehmen in der Struktur
Eigene Blase verlassen.
Alle von Angst getrieben
Toxisch
Immer auf Abruf
Man wird klein gehalten
Arrogant, Hauptsache das eigene Ansehen wird beim großen Chef gewahrt
Jede Woche wird in eine neue Richtung gerannt
Innovativ und zukunftsorientiert, authentisch, herzlich und bodenständig. Es wird viel für die Mitarbeiter getan, was oft schon als selbstverständlich wahrgenommen wird.
Eine lockere, wertschätzende und offene Arbeitsatmosphäre sorgt dafür, dass man sich sehr wohlfühlt.
100% wie erwartet
Die Kollegen sind offen und sehr hilfsbereit – der Teamgedanke steht klar im Vordergrund.
Wertschätzend und respektvoll.
Top, immer ein offenes Ohr.
Top
Die Kommunikation ist herzlich und respektvoll – man begegnet sich auf Augenhöhe. Ideen werden gehört, ernst genommen und man findet Raum um sich zu entfalten.
das Gebäck
alles was erwähnt wurde
mehr auf die Mitarbeiter zu achten, die im Verkauf sind. Mehr Benefits für Mitarbeiter und das Mitnehmen der Abgeschriebenen Waren.
Zudem ist die MWST im Cafe stets noch aktiv, trotz neuer Gesetzeslage
sehr toxisch dort. Gibt fast immer negative Stimmung. Mittlerweile wurden Videokameras hinter der Theke sogar installiert. Vorgesetzte vertrauen ihren Mitarbeitern nicht. Je länger man dort arbeitet, desto weniger arbeiten diese direkt im Verkauf, sondern verschanzen sich bei den Öfen.
ist zu gut, obwohl die Artikel so günstig zugekauft bzw. gefertigt werden
nicht vorhanden. Schichtpläne werden kurzfristig geändert. Man wird dazu gezwungen Überstunden zu machen, auch wenn man nur auf Teilzeit arbeitet. Zudem muss man oft einspringen, wofür es keine Wertschätzung gibt. Auch zu erwähnen ist, dass man am einen Tag Spätschicht hat und am darauffolgenden Tag direkt eine Frühschicht machen muss. Und es muss auch mal 10 Tage durchgearbeitet werden ohne einen Tag Wochenende etc. An Wochenenden muss man auch arbeiten und kann nur ein Ausnahmesituationen da mal frei haben.
nicht vorhanden als Verkäufer
Mindestlohn wird bezahlt und wehe man fragt nach etwas mehr Geld
nach jeder Schicht, wird alles nicht verkaufte weggeworfen. Kein Mitarbeiter darf sich etwas mitnehmen
Hierarchie wird künstlich aufgebaut; je länger der Job ausgeführt wird, desto mehr ziehen sich diese Kollegen aus dem Verkauf zurück. Letztlich darf man dann zwei Kassen unterbesetzt mit viel Kundschaft bedienen. zudem wird viel gelästert. Und die Teilzeit Mütter werden immer bevorzugt. Die guten Schichten werden den Leuten gegeben, die man mag. Zudem müssen immer die gleichen am Wochenenden arbeiten, während andere frei haben. Im Allgemeinen erlauben sich Filialleitungen zu kommen und zu gehen, wann sie wollen, auch wenn die Hütte brennt.
werden ok behandelt
Die Fillialleitung ist nett. Aber die Bezirksleitung unempathisch und kein guter Chef. Solange man nicht krank ist oder etwas fordert, wie mal etwas mehr Geld, wirst du beachtet. Bist du mal krank oder springst nicht ein, wirst du ignoriert und schlecht behandelt.
es ist einfach warm und es muss immer die gleichen Blusen getragen werden, sodass man im Sommer viel schwitzt
Einarbeitung dauert 20 Minuten, dann muss man schauen was man macht. Letztlich erfährt man Änderungen erst spät.
Die Filialältesten verkaufen nicht mehr, sondern drücken sich im Hintergrund und quatschen. Letztlich wird man komplett im Stich gelassen und darf sich von Kunden dann anmaulen lassen. Dann geht man einmal was trinken oder so, schon wird man von diesen Kollegen runtergemacht.
man muss immer verkaufen, evtl. darf man backen
Offen für Vorschläge und geht definitiv mit der Zeit und den Trends!
Ein angenehmes Klima
Das leckerste Gebäck!!
Dadurch das Arbeit wie Familie ist fühlt man sich super wohl.
Luft nach oben ist immer, aber an sich kann man über alles reden!
Top, man kann sich auf seine Kollegen verlassen
Top!
sehr loyal und vor allem Neutral
offene, ehrliche Kommunikation
Jeder ist gleich viel Wert - finde ich toll!!
Definitiv!
Arbeitszeit, falls noch nicht umgesetzt, minutengenau berechnen! Diese wird doch ohnehin elektronisch erfasst. Die Anpassung im System sollte winzig sein, die Auswirkung enorm und rechtssicherer als der zu meiner Zeit juristisch angreifbare Zustand.
Sehr selektiv! Entweder ist man beste Freunde oder es wird gelästert bis zum geht nicht mehr, manchmal auch beides gleichzeitig.
Besser, als es verdient wäre.
Man erfährt weniger als eine Woche im Voraus, wie der Dienstplan der Folgewoche sein wird. Ja, man kann Wünsche angeben, aber wehe es sind mehr als 2-3 im Monat! Krankmeldungen waren, vorsichtig ausgedrückt, ungerne gesehen. Sofern es irgendwie ging, sollte gearbeitet werden.
Die Mengen an Nahrungsmitteln, die entsorgt werden müssen, und die Strafen, die drohen, wenn man etwas davon mitnehmen wollen würde ... Man will es sich nicht vorstellen!
siehe Arbeitsatmosphäre
Wenn man nichts nettes zu sagen hat ... Einiges kann man sicher bei Work-Life-Balance herauslesen.
Hin und wieder gab es Kommunikation von oben nach unten, aber eher selten.
Arbeitszeit wird auf Viertelstunden gerundet, oft zum Nachteil der MA, sodass bei Aushilfen teilweise auch im Gesamtbild der Mindestlohn unterschritten wird.
Es ist Bäckereiverkauf. Es ist, was es eben ist.
So verdient kununu Geld.