32 von 98 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Immer weniger.
Konzern kein Familienunternehmen in der Struktur
Eigene Blase verlassen.
Alle von Angst getrieben
Toxisch
Immer auf Abruf
Man wird klein gehalten
Arrogant, Hauptsache das eigene Ansehen wird beim großen Chef gewahrt
Jede Woche wird in eine neue Richtung gerannt
das Gebäck
alles was erwähnt wurde
mehr auf die Mitarbeiter zu achten, die im Verkauf sind. Mehr Benefits für Mitarbeiter und das Mitnehmen der Abgeschriebenen Waren.
Zudem ist die MWST im Cafe stets noch aktiv, trotz neuer Gesetzeslage
sehr toxisch dort. Gibt fast immer negative Stimmung. Mittlerweile wurden Videokameras hinter der Theke sogar installiert. Vorgesetzte vertrauen ihren Mitarbeitern nicht. Je länger man dort arbeitet, desto weniger arbeiten diese direkt im Verkauf, sondern verschanzen sich bei den Öfen.
ist zu gut, obwohl die Artikel so günstig zugekauft bzw. gefertigt werden
nicht vorhanden. Schichtpläne werden kurzfristig geändert. Man wird dazu gezwungen Überstunden zu machen, auch wenn man nur auf Teilzeit arbeitet. Zudem muss man oft einspringen, wofür es keine Wertschätzung gibt. Auch zu erwähnen ist, dass man am einen Tag Spätschicht hat und am darauffolgenden Tag direkt eine Frühschicht machen muss. Und es muss auch mal 10 Tage durchgearbeitet werden ohne einen Tag Wochenende etc. An Wochenenden muss man auch arbeiten und kann nur ein Ausnahmesituationen da mal frei haben.
nicht vorhanden als Verkäufer
Mindestlohn wird bezahlt und wehe man fragt nach etwas mehr Geld
nach jeder Schicht, wird alles nicht verkaufte weggeworfen. Kein Mitarbeiter darf sich etwas mitnehmen
Hierarchie wird künstlich aufgebaut; je länger der Job ausgeführt wird, desto mehr ziehen sich diese Kollegen aus dem Verkauf zurück. Letztlich darf man dann zwei Kassen unterbesetzt mit viel Kundschaft bedienen. zudem wird viel gelästert. Und die Teilzeit Mütter werden immer bevorzugt. Die guten Schichten werden den Leuten gegeben, die man mag. Zudem müssen immer die gleichen am Wochenenden arbeiten, während andere frei haben. Im Allgemeinen erlauben sich Filialleitungen zu kommen und zu gehen, wann sie wollen, auch wenn die Hütte brennt.
werden ok behandelt
Die Fillialleitung ist nett. Aber die Bezirksleitung unempathisch und kein guter Chef. Solange man nicht krank ist oder etwas fordert, wie mal etwas mehr Geld, wirst du beachtet. Bist du mal krank oder springst nicht ein, wirst du ignoriert und schlecht behandelt.
es ist einfach warm und es muss immer die gleichen Blusen getragen werden, sodass man im Sommer viel schwitzt
Einarbeitung dauert 20 Minuten, dann muss man schauen was man macht. Letztlich erfährt man Änderungen erst spät.
Die Filialältesten verkaufen nicht mehr, sondern drücken sich im Hintergrund und quatschen. Letztlich wird man komplett im Stich gelassen und darf sich von Kunden dann anmaulen lassen. Dann geht man einmal was trinken oder so, schon wird man von diesen Kollegen runtergemacht.
man muss immer verkaufen, evtl. darf man backen
Arbeitszeit, falls noch nicht umgesetzt, minutengenau berechnen! Diese wird doch ohnehin elektronisch erfasst. Die Anpassung im System sollte winzig sein, die Auswirkung enorm und rechtssicherer als der zu meiner Zeit juristisch angreifbare Zustand.
Sehr selektiv! Entweder ist man beste Freunde oder es wird gelästert bis zum geht nicht mehr, manchmal auch beides gleichzeitig.
Besser, als es verdient wäre.
Man erfährt weniger als eine Woche im Voraus, wie der Dienstplan der Folgewoche sein wird. Ja, man kann Wünsche angeben, aber wehe es sind mehr als 2-3 im Monat! Krankmeldungen waren, vorsichtig ausgedrückt, ungerne gesehen. Sofern es irgendwie ging, sollte gearbeitet werden.
Die Mengen an Nahrungsmitteln, die entsorgt werden müssen, und die Strafen, die drohen, wenn man etwas davon mitnehmen wollen würde ... Man will es sich nicht vorstellen!
siehe Arbeitsatmosphäre
Wenn man nichts nettes zu sagen hat ... Einiges kann man sicher bei Work-Life-Balance herauslesen.
Hin und wieder gab es Kommunikation von oben nach unten, aber eher selten.
Arbeitszeit wird auf Viertelstunden gerundet, oft zum Nachteil der MA, sodass bei Aushilfen teilweise auch im Gesamtbild der Mindestlohn unterschritten wird.
Es ist Bäckereiverkauf. Es ist, was es eben ist.
Nichts
Alles
Man sollte überlegen wie man mit seinen Mitarbeitern umgeht
Unmöglich
Wenn ich ehrlich bin, gar nichts
Zahlt nicht gut. Der Chef weiß wahrscheinlich gar nicht was draußen in den Filialen abgeht. Mobbing wird betrieben
Bessere Löhne, ordentliches Personal, vorallem Bezirksleitung sollte geschuld werden auf Menschlichkeit
Die Atmosphäre in den Filialen ist ehr angespannt. Jeder schimpft auf den anderen. Mitarbeiter sind unzufrieden da sie immer wieder Überstunden leisten müssen.
Hat kein gutes Image, wenn bei Kartenzahlung nach Trinkgeld gefragt wird. In der Bäckerei etwas fehl am Platz. Lieber mehr Lohn zahlen
Gibt es nicht. Wurde sogar an meinen freien Tagen angerufen das ich einspringen muss. Hatte eigentlich eine 25std Woche. Hab aber meist 30/35 oder sogar 40std gearbeitet.
Gehalt lässt zu wünschen übrig. Weihnachtsgeld gibt es keines. Außer das Trinkgeld wird unter uns aufgeteilt.
Definitiv zu viel Müll. Was täglich an Müll entsorgt wird. Plastikbeutel ohne Ende, inderen unsere Teiglinge geliefert werden.
Gibt es nicht. Jeder denkt nur an sich. Man tut einem schönen ins Gesicht und im Nachhinein das Messer in den Rücken.
Naja bei uns hat die älter Kollegin eigentlich für alles einen Freifahrtschein. Ist ja auch die Mama der Filialleitung.
Kenne nur die Bezirksleitung persönlich und diese ist nur nett wenn du ständig einspringst. Bist du mal krank oder sagst nein, bist du unten durch. Zudem sieht sie sich anscheinend als Hobby -Psychologin und mischt sich in Privatleben ein, die ihr absolut Nichts angehen.
Im Sommer keine Klimaanlage in meiner Filiale. Es ist heiß und wir müssen dennoch unsere Blusen tragen, die vom Stoff nicht so angenehm sind wie unsere T-Shirts.
Brotmaschine ist schon alt und das Messer schneidet nicht mehr so gut. Die Reklamationen der Kunden bekamen wir ab.
Kommunikation gleich null. Man hat das Gefühl es wird einem nicht richtig zugehört. Sei es von der Filialleitung oder der Bezirksleitung. Es zählt nicht der Mitarbeiter, sondern nur der Umsatz. Klar, beide werden ja auch daran beteiligt.
Gibt es nicht. Als gelernte Kraft bekomme ich 15,-€ die Stunde und eine ungelernte erzählte mir die bekäme 14,65,-€ die Stunde. Also kein großer Unterschied.
Ist jeden Tag im Verkauf das gleiche
Meine Ausbildern in der Filiale selbst war super. Sollte wirklich einen höheren Posten erhalten.
Ansonsten gibts 50% MA-Rabatt und wie gesagt, Sonderzahlungen
Alles gesagt, meiner Meinung nach.
Große Hierarchie, Aushilfen werden von oben herab behandelt und danach wird sicher gewundert, weshalb keiner dort arbeiten möchte.
Von einer betriebsinternen abschlussfeier hab ich bis heute nichts gehört. War ich sehr schade finde.
Redet bitte mit euren Mitarbeitenden und Azubis. Das lästern wird man nirgendwo ändern können. Man kann aber gewisse Personen auch einfach mal abmahnen, wenn schon etliche Beschwerden eingehen.
Natürlich immer je nach Team und Schichtplan. Wenn die richtigen Kolleg:innen da waren, war alles top. Sobald ein schwarzes Schaf den Laden betreten hat, war die Luft am dampfen
In der Frühschicht musste man jeden Morgen eine halbe Stunde früher rein, ohne dass diese gestempelt wurde. Darüber habe ich mich persönlich oft beschwert. Gemacht wurde trotzdem nichts. Hochgerechnet hab ich dem Betrieb ca 50 Überstunden geschenkt.
Besser als in anderen Betrieben, es gibt Nacht-/Feiertagszuschlag. Aber meiner Meinung nach immer noch zu wenig, für die Arbeit die man leistet. (Da muss natürlich der allgemeine Azubi-Lohn angehoben werden, das Brothaus ist, was das Gehalt angeht bei Azubis schon sehr weit oben)
Die Zuständige Person für Azubis vom ganzen Betrieb hat meiner Meinung nach keine Ahnung was sie tut. Bei Fragen gab es kaum Rückmeldung und wenn dann nur, wenn es einen Vorteil für den Betrieb gibt.
Die Zuständige Person in der Filiale selbst war wirklich super und respektvoll. Hat sich immer Zeit für uns genommen und war bei Fragen immer offen und hat uns versucht so gut wie möglich weiterzuhelfen. Hat Aufgaben übernommen, die eigentlich jemand anderes für uns übernehmen sollte. Ohne diese Ausbildern wäre die Zeit dort noch schlimmer gewesen
ist natürlich für jede eine eigene Erfahrung. Mir persönlich hat einiges nur Spass gemacht, wenn gewisse Personen auch Schicht hatten.
Ist natürlich für jede Schicht, immer dasselbe. Die selben Abläufe und Routinen. Ich hätte mir persönlich gewünscht öfter eine andere Schicht als nur immer dieselbe Frühschicht zu haben.
Kommt natürlich auch immer auf Kolleg:innen an. Manchmal hatte man Glück und schon Freund:innen fürs Leben gefunden. Andererseits gab es sehr bodenlose Kolleg:innen, die offen homophob und rassistisch waren. Als betroffene Person sehr belastend. Man fühlte sich oft nicht sicher.
Lästern war auch ein sehr großes Thema und viele haben nicht mal während der Schicht versteckt, dass sie über einen lästern
Sehr zuverlässiger Arbeitgeber
Die Kolleginnen und Kollegen die sich nicht anständig verhalten, ständig krank machen und sich dann hier hinterher beschweren wenn sie keiner im Team mag
Macht weiter so
Trägt jeder selber zu bei. Freundliche Chefs und Kollegen.
Tolle, frische Brötchen und Brot
Es gibt stressige Zeiten und ruhigere Tage. Passt scho
Alles was ich gearbeitet habe und mehr wurde immer bezahlt. Vollständig und pünktlich
Soweit ich weiss wird mit verschiedenen Tafeln zusammengearbeitet
Wir helfen uns immer untereinander. Wer da nicht auch mal einem entgegenkommt kann auch nicht erwarten als gute Kollegen zu gelten
Viele Kolleginnen und Kollegen sind 60+
Leider ausser die Kollegen nichts
Viel Stress, hohe Erwartungen
Die Angestellten mehr schätzen, bessere Lohne(meistens Mindestlohn)und flexible Uhrzeiten.
Pünktliche Bezahlung
Ich finde das man den Lohn anpassen müsste wenn man länger dabei ist und alle aufgaben kann
Gibt leider nicht wirklich etwas was jetzt erwähnenswert wäre
•Gehalt für die Arbeit die geleistet wird
•big Boss ist sehr unhöflich und benimmt sich absolut nicht korrekt für einen chef
•mehr Gehalt
•bessere Kommunikation
•mehr Gleichberechtigung
•mehr miteinander
Verschiedene Abteilungen werden nicht als Kollegen angesehen sondern als völlig fremde Menschen
Chefs bekommen unendlich viel und wir Angestellten können schauen wie wir zurecht kommen, für die Arbeit die wir leisten viel zu wenig Gehalt jeden falls
Unter den Kollegen selber ging es aber mit den Abteilungsleitern war es sehr schlecht
War okay aber z.b. haben sie sich nie verabschiedet wenn sie früher gegangen sind und wir standen da und wussten nicht wo die jetzt sind
Sehr warm aber ist halt so in der Backstube
War immer sehr schlecht man hat alles von anderen Kollegen erfahren weil die Chefs es nie auf die Reihe bekommen haben richtig mit den Angestellten zu kommi
So verdient kununu Geld.