74 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Unternehmen arbeitet kontinuierlich an sich selbst und entwickelt sich weiter – nicht nur als Reaktion auf äußeren oder internen Druck, sondern aus dem eigenen Anspruch heraus, auch langfristig fit und zeitgemäß zu bleiben. Gleichzeitig geht dabei der menschliche Aspekt nicht verloren. Es herrscht ein sehr wertschätzender, zugewandter Arbeitsethos, der dazu führt, dass man gerne hier arbeitet, sich engagiert einbringt und diese Haltung letztlich auch im Umgang mit den Kunden spürbar wird.
Was ich als etwas schwierig empfinde, ist, dass eine kleine Anzahl an Kolleginnen und Kollegen aus meiner Sicht nicht immer ausreichend wertschätzt, was dieser Arbeitgeber bietet. Der Fokus liegt dann eher stark auf den Limitationen als auf den Möglichkeiten, die sich hier eigentlich bieten. Gleichzeitig habe ich den Eindruck, dass in solchen Fällen mehr Energie ins Beschweren fließt als in das aktive Mitgestalten und Verbessern. Für mich wirkt das weniger wie ein strukturelles Thema des Unternehmens, sondern eher wie eine Frage der persönlichen Haltung. Trotzdem finde ich das etwas schade, weil ich glaube, dass uns hier noch mehr Potenzial verloren geht, Dinge zu verbessern.
Ich würde mir wünschen, dass die Arbeitskultur an einigen Stellen noch proaktiver gestaltet wird – also dass man bestehende Prozesse, Strukturen und vielleicht auch gewisse Denkweisen häufiger hinterfragt und bewusst weiterentwickelt. Aber hier tut sich bereits was.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt sehr angenehm und trägt zu einem positiven Miteinander bei. Der Umgang zwischen den Kolleginnen und Kollegen ist durchgehend respektvoll und von gegenseitiger Wertschätzung geprägt. Gleichzeitig wird eine ausgeprägte Vertrauenskultur gelebt, die den Mitarbeitenden ein hohes Maß an Eigenverantwortung ermöglicht und fördert. Man kommt gerne ins Office.
Ich nehme das Image von Brother insgesamt als sehr positiv wahr – ein zuverlässiges, bodenständiges Unternehmen mit hochwertigen Produkten, auf das man sich verlassen kann. Gleichzeitig ist es als Druckerhersteller natürlich nicht ganz einfach, da die Branche nicht unbedingt prestigeträchjtig ist, Drucker nicht unbedingt als Statussymbol gelten und teilweise mit unnötigem Ressourcenverbrauch in Verbindung gebracht werden. Umso bemerkenswerter finde ich, wie Brother diesem Image aktiv entgegenwirkt – durch Innovationen und vor allem durch authentische und konsequente Bemühungen im Bereich Nachhaltigkeit.
Völlig neue Produktkategorien, wie Spot Cooler bringen hier einen (wortwörtlichen) frischen Wind rein.
Ich erlebe das Unternehmen als sehr familienfreundlich – nicht zuletzt durch die 37,5‑Stunden-Woche, die es hier schon seit der Gründung gibt. Gleichzeitig wird wirklich darauf geachtet, dass Überstunden die Ausnahme bleiben und nicht zur Gewohnheit werden. Man merkt, dass verstanden wird, dass Leistungsfähigkeit Grenzen hat und Erholung wichtig ist, um langfristig gesund und produktiv zu bleiben.
Durch das Gleitzeitmodell mit klarer Kernarbeitszeit kann ich meinen Arbeitsalltag flexibel gestalten. Auch individuelle Themen, wie Arztbesuche, lassen sich in meinem Fall immer unkompliziert und in Absprache mit der Führungskraft klären. Die erwartete Office-Anwesenheit von über 50 % empfinde ich als sinnvoll – gerade weil sie den persönlichen Austausch, den Teamzusammenhalt und die Unternehmenskultur stärkt.
Ich erlebe die Möglichkeiten zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung hier als absolut zeitgemäß. Das Thema lebenslanges Lernen wird wirklich ernst genommen und aktiv gefördert. Statt starrer Pflichttrainings gibt es ein breites Angebot an Lernmöglichkeiten, aus dem man sich das Passende selbst zusammenstellen kann. Eigeninitiative wird dabei nicht nur erwartet, sondern auch unterstützt – zum Beispiel durch Lernzeit während der Arbeitszeit und durch konkrete Lernziele, die sogar im variablen Gehaltsanteil berücksichtigt werden.
Was die klassische Karriere betrifft, sind die Strukturen durch die flache Hierarchie naturgemäß begrenzt – die „Karriereleiter“ hat nur wenige Sprossen, und diese sind oft langfristig besetzt, weil Führungskräfte sehr bewusst ausgewählt werden. Dafür gibt es aber durchaus Spielraum für horizontale Entwicklung und neue Aufgabenfelder. Insgesamt sind die Möglichkeiten im Rahmen der Unternehmensgröße gut, man sollte jedoch auch eigenes Engagement mitbringen, um sie voll auszuschöpfen.
Ich empfinde die Gehälter insgesamt als gut, und positiv fällt mir auf, dass teilweise sogar proaktiv Anpassungen vorgenommen werden, um besser auf Inflation zu reagieren und faire Bedingungen zu schaffen. Auch das Gesamtpaket an Sozialleistungen ist solide – insbesondere die betriebliche Altersvorsorge mit zusätzlichen Upgrade-Möglichkeiten ist aus meiner Sicht ein echter Pluspunkt. Beim Thema Gehaltstransparenz sehe ich allerdings noch etwas Luft nach oben, hier könnte das Unternehmen künftig noch offener und nachvollziehbarer kommunizieren.
Ich habe den Eindruck, dass das Unternehmen sich ernsthaft für Umwelt- und Sozialthemen engagiert. Es werden regelmäßig Spendenaktionen unterstützt, und Mitarbeitende haben die Möglichkeit, eigene Vorschläge einzubringen, was ich persönlich sehr wertschätzend finde. Auch die langfristige Förderung von Sportinitiativen sowie der jährlich organisierte Spendenlauf gegen Kinderkrebs zeigen, dass dieses Engagement nicht nur punktuell, sondern nachhaltig angelegt ist.
Besonders positiv ist für mich, dass sich diese Haltung nicht nur in Initiativen, sondern auch im Produktportfolio widerspiegelt. Themen wie Wiederaufbereitung, optimierte Lieferketten, die Reduktion von Verpackungsmüll oder der Einsatz von erneuerbaren Energien in der Produktion werden sichtbar vorangetrieben. Insgesamt wirkt das auf mich authentisch und nicht wie reines Greenwashing, sondern wie ein ernst gemeinter und konsequent verfolgter Ansatz.
Ich finde den Zusammenhalt im Team wirklich außergewöhnlich – das merkt man jeden Tag in der Zusammenarbeit. Das Motto „At your Side“ wird hier nicht nur gegenüber Kunden gelebt, sondern auch untereinander, und genau das macht die Atmosphäre so besonders. Die Kolleginnen und Kollegen sind immer hilfsbereit, sodass man schnell Anschluss findet, neue Kontakte knüpft und auch echte Vertrauenspersonen gewinnt.
Ich empfinde den Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen als sehr vorbildlich. Sie erhalten die gleichen Chancen zur Weiterentwicklung und werden aktiv dabei unterstützt, bis zum Ruhestand motiviert und leistungsfähig zu bleiben – vorausgesetzt, sie möchten diese Möglichkeiten auch nutzen. Besonders positiv finde ich, dass das Unternehmen offen dafür ist, auch erfahrene Bewerberinnen und Bewerber einzustellen und dabei gezielt auf deren Wissen und Kompetenzen setzt.
Ich nehme das Verhalten der Führungskräfte größtenteils ähnlich wahr wie den allgemeinen Kollegenzusammenhalt im Unternehmen. Natürlich hat jede Führungskraft ihren eigenen Stil, und nicht jede Persönlichkeit passt immer perfekt zusammen – das ist ganz normal. Insgesamt erlebe ich die Teamleiter und Führungskräfte aber als unterstützend, wohlwollend und ansprechbar. Einzelne könnten sicherlich noch an ihren Kommunikationsfähigkeiten arbeiten, wobei ich hier auch eine positive Entwicklung sehe. Seit etwa zwei Jahren wird gezielt in die Führungskräfteentwicklung investiert, und das macht sich aus meiner Sicht auch spürbar bemerkbar.
Die Arbeitsbedingungen sind wirklich herausragend. Im Alltag merkt man schnell, dass viel Wert auf das Wohlbefinden der Mitarbeitenden gelegt wird – angefangen bei mehreren guten Kaffeevollautomaten mit Kuh- und pflanzlichen Milchalternativen bis hin zu kostenlosen Getränken wie Wasser und Schorle. Auch für das leibliche Wohl ist durch einen Obstkorb, eine Müslibar und bezuschusstes Mittagessen gesorgt.
Die Büroräume sind modern ausgestattet, bei Bedarf klimatisiert und bieten durch höhenverstellbare Tische eine gute ergonomische Grundlage. Insgesamt habe ich das Gefühl, dass hier nicht nur an die Arbeit, sondern auch an die Menschen dahinter gedacht wird.
Die Kommunikation im Unternehmen ist insgesamt gut. Die Geschäftsführung nimmt sich regelmäßig die Zeit, uns über Blogposts abzuholen und sorgt so für Transparenz und Orientierung. Gleichzeitig habe ich den Eindruck, dass kontinuierlich daran gearbeitet wird, die Kommunikation weiter zu verbessern. Gerade in der Abstimmung zwischen einzelnen Abteilungen und Teams gibt es noch Potenzial, aber auch hier wird aktiv nach Lösungen gesucht, um die Zusammenarbeit Schritt für Schritt zu stärken.
Da ich selbst kein direkt betroffenes Geschlecht bin, fällt es mir schwer, hier ein wirklich fundiertes Urteil zur Gleichberechtigung abzugeben. Gleichzeitig habe ich den Eindruck, dass sich das Unternehmen in den letzten Jahren intensiv darum bemüht hat, die Frauenquote durch gezielte Neueinstellungen zu erhöhen und so eine ausgewogenere Geschlechterverteilung zu erreichen – mit sichtbarem Erfolg. Insgesamt nehme ich das Unternehmen bei diesem Thema als sehr fortschrittlich wahr. Natürlich gibt es wahrscheinlich noch den einen oder anderen blinden Fleck, aber ich erlebe, dass zunehmend Sensibilität dafür entsteht und aktiv daran gearbeitet wird, solche Themen offener anzugehen.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es – wie in jedem Unternehmen – natürlich auch hier unterschiedlich spannende Aufgaben gibt. Gleichzeitig bietet das Unternehmen aber viele Möglichkeiten, sich die eigenen Aufgaben aktiv interessant zu gestalten und bringt einem viel Vertrauen entgegen, Dinge selbst in die Hand zu nehmen. Eigeninitiative wird ausdrücklich gewünscht und gefördert. Aus meiner Sicht ist es dabei wichtig, offen zu kommunizieren und Unzufriedenheiten nicht einfach für sich zu behalten, sondern anzusprechen – dann lassen sich in der Regel auch gute Lösungen finden.
Respektloses Verhalten und Mobbing von Kollegen nicht tolerieren sondern abmahnen! Es kann nicht sein, dass Kollegen sich nicht trauen, gewisse Personen anzusprechen oder mit ihnen zu arbeiten, weil sie Angst vor Mobbing und Diskriminierung haben.
Eigentlich gut, einzelne Kollegen ziehen es mit respektlosem Verhalten herunter
Durch flexible Arbeitszeit gut.
Brother unternimmt hier einiges und ist sich den Herausforderungen in der Branche bewusst
Mit fast allen versteht man sich super, so einen Zusammenhalt kannte ich vorher nicht
Grundsätzlich gute Vorgesetzte, allerdings werden respektlose und herablassende Äußerungen und Verhaltensweisen von Teammitgliedern toleriert beziehungsweise ignoriert, bis es zu spät ist
Unterdurchschnittliches Gehalt, Sie versprechen im Vorstellungsgespräch Benefits, die sie nicht einhalten können
Diskriminierung gegenüber Frauen und Mitarbeitern in Teilzeit
Okay, könnte besser sein
Modernes office, gute Ausstattung und viele Benefits
Heraus- aber nicht überfordernd
Gute Verdienstmöglichkeit, deutlich überdurchschnittliche Sozialleistungen
At your side wird auch nach innen gelebt
Kein „kontrollierter Sinkflug“, jeder bleibt voll involviert, Übergänge werden rechtzeitig eingeleitet
Immer offene Tür und mit dem Blick für die Kolleginnen und Kollegen, man muss sich nie verstellen
Hat sich nochmals verbessert, es wird versucht, jede/n mitzunehmen
Hier kann jeder sein wie er ist
Ein Unternehmen im (positiven) Wandel, viele Interessante Aufgaben.
Die Atmosphäre im Büro ist eigentlich immer gut, man fühlt sich wohl und wertgeschätzt
Die Rahmenbedingungen sind top – mit Gleitzeit, 37,5 Stunden pro Woche und zwei Tagen Homeoffice ist das absolut zeitgemäß
Es wird viel angeboten, um aktiv mitzuwirken. Die SDGs sind dabei nicht nur Theorie, sondern werden auch in der Praxis ernst genommen
Man wird ermutigt, sich weiterzubilden und bekommt dafür die nötige Zeit und Unterstützung der Teamleitung
So einen Zusammenhalt kannte ich vorher nicht. Hier begegnet man sich wirklich auf Augenhöhe, egal welche Position man hat. Auch privat unternehmen wir regelmäßig etwas zusammen
Vorgesetzte begegnen einem auf Augenhöhe, geben laufend Feedback und zeigen auch Verständnis bei persönlichen Problemen
Der Austausch innerhalb der Teams und mit anderen Abteilungen ist meist unkompliziert und transparent
Tolle Willkommenskultur. Sehr viel Hilfe gerade am Anfang, um gut reinzukommen.
Tolles modernes Gebäude und Büros. Sehr hell und transparent.
Da braucht man sich nicht für schämen
Passt für mich. HO und Anwesenheit haben eine gute Balance. Und wenn man mal ein privates Thema/Problem hat, erhält man auch Unterstützung.
Ich ‚muss‘ eine Stunde die Woche lernen. D.h. Man will, dass man sich weiterbildet. Es gibt sogar ein paar Euro für Dinge. Habe ich noch nie gehört. Mal schauen. Noch etwas komisch, aber eigentlich ne tolle Idee.
Viele Benefit, die auf lange Zugehörigkeit abzielt. Eigentlich gut, aber da weiß ich noch nicht…. Bin noch nicht solange dabei.
Nachhaltigkeit ist keine Floskel. Klar Drucken…. Aber da wird sehr viel getan. Ein Beispiel: der ganze Dienstwagen Pool ist fast vollständig elektrisch. Scheint also zu gehen…
In der kurzen Zeit bin ich voll angekommen und habe schon sehr viele gute Bekannte/Freunde gefunden.
Es wird wohl immer noch ATZ angeboten. Ist noch zu früh für mich. Aber was ich höre, wird das völlig freiwillig angeboten. Da gehen Kollegen schon mit 60!!!!!! Verrückt, aber es ist wohl möglich.
Sehr junge Führungskräfte. Und sind wohl auch alle aus den eigenen Reihen. Das macht Hoffnung….
Bekomme alles was ich brauche. Auch fürs HO
Prima. Kann alles fragen und bekomme auch Antworten und die Infos kommen pro aktiv.
Soweit ich in der kurzen Zeit beurteilen kann hervorragend. Das kenne ich auch ganz anders.
Bin noch am Anfang, aber ich werde in viele neue Themen reingeworfen.
- mehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter achten, dann wird es in gewissen Bereichen auch mit der Fluktuation besser
- das Grundgehalt etwas höher ansetzen
- Führungspersonen passender wählen (nach fachlicher Eignung und Kompetenzen unabhängig vom Geschlecht)
Unangenehm und immer latenter Druck von den Vorgesetzten und Führungsebene.
Brother ist relativ bekannt.
Nicht annähernd wie versprochen. Auf die Vermeidung von Überstunden wird angeblich besonders geachtet - davon habe ich leider nichts gemerkt. Auch Flexibilität wurde eher wenig entgegengebracht, wenn man mal privat einen Termin hatte. Beim Thema Home Office wurde ganz klar von Anfang an verdeutlicht, dass es keinen Anspruch darauf gibt, aber 1x die Woche in Ordnung sei. Wow! In heutiger Zeit echt nicht mehr zeitgemäß.
Sucht man vergeblich.
Leider eher unterdurchschnittlich. Merkt man aber manchmal erst, wenn man zu einem anderen Unternehmen wechselt.
Naja es ist ein Druckerunternehmen.. aber immerhin ein Bewusstsein für Nachhaltigkeit und Umweltschutz vorhanden.
Noch einer der besten Punkte - Kollegen untereinander größtenteils hilfsbereit und unterstützend.
Ganz gut, Altersteilzeit wird angeboten und den Umgang mit den älteren Kollegen habe ich als respektvoll empfunden.
Das Verhalten mancher Vorgesetzten war völlig inakzeptabel und es wurden Grenzen überschritten. Daher habe ich auch die Notbremse gezogen und gekündigt. Beste Entscheidung in meinem Berufsleben.
Großraumbüros, Ausstattung war aber ganz gut (Curved Monitore und höhenverstellbare Schreibtische). IT-Support intern leider unterirdisch. Belüftung und Beleuchtung suboptimal.
Sehr ineffiziente Kommunikation. Unnötige, erzwungene Jourfixe, gleichzeitig wird zwischen den Abteilungen, die zusammenarbeiten, schlecht kommuniziert und es gab immer wieder Missverständnisse.
Angebliche Gleichberechtigung. Allerdings ist ein deutlicher Männerüberschuss in der Belegschaft und Frauen werden dann aber für die Quote gerne in Teamleading Funktionen eingesetzt, unabhängig davon ob diese kompetent sind oder nicht. Schade, Gleichberechtigung sieht anders aus.
Teils teils..
Die fehlende Wertschätzung der Mitarbeiter, das mangelhafte Führungsverhalten und die unzureichende Umsetzung von Gleichberechtigung sind gravierende Mängel bei Brother. Entscheidungen werden ohne Transparenz getroffen, und es fehlt an einer echten Förderung einer positiven Arbeitskultur. Zudem wird Mobbing toleriert, anstatt entschlossen dagegen vorzugehen. Das Arbeitsumfeld ist von Frustration und mangelndem Respekt geprägt, was die Motivation und das Vertrauen stark beeinträchtigt.
Wertschätzung und Transparenz: Mehr Wert auf Anerkennung der Mitarbeiter legen und die Kommunikation verbessern, um Vertrauen zu stärken.
Führungskompetenz stärken: Der Generaldirektor sollte aktiver auf Mitarbeiterfeedback eingehen und respektvolle Führung zeigen.
Förderung der Gleichberechtigung: Klare, faire Maßnahmen zur Sicherstellung von Gleichberechtigung in Beförderungen und Entscheidungen.
Mobbing nicht tolerieren: Es sollte konsequent gegen Mobbing vorgegangen werden, anstatt wegzusehen. Ein sicheres Arbeitsumfeld für alle Mitarbeiter muss gewährleistet sein.
Enttäuschend und demotivierend
Na ja …
Kaum vorhanden
Enttäuschend und respektlos.
Unklar und mangelhaft
Eine Enttäuschung
At Your Side ist nicht nur eine Floskel
Da gibt es nichts.
Bitte weiter so
Ich arbeite zwar aus dem Homeoffice, aber auch mit Abstand ist die Arbeitsatmosphäre sehr gut. Das Büro in Bad Vilbel ist bestens. Das spürt man auch in der Zusammenarbeit mit den Kollegen
Schwieriges Wort. Aber hier darf man Arbeiten und hier darf man auch seine Freizeit nicht zu kurz kommen lassen.
Da würde ich mir etwas mehr pro aktivität wünschen. Aber vielleicht kommt das noch.....
Ich glaube das nimmt man hier sehr ernst.
Super Team über alle Altersklassen hinweg. Und über Abteilungen hinweg.
Klar und direkt. Mit Feedbackkultur. Kannt ich so bisher noch nicht.
Wir bekommen alle Tools um erfolgreich sein zu können.
Viel Austausch und Informationen auf unterschiedlichen Kanälen. Wer hier der Meinung ist, dass er nicht informiert ist.....
In jedem Fall. Transformation ist nicht nur ein Wort. Bei allen Schwierigkeiten ist man hier wirklich auf dem Weg sich neuen Herausforderungen zu stellen.
Auch ehemalige Mitarbeiter werden regelmäßig eingeladen
Neue, helle, transparente Büros
30 Tage Urlaub, Home Office, TZ Möglichkeit, flexibles Arbeitszeit/Ausgleichssystem etc.
es wird aus eigenen Reihen besetzt
Stimmig
da passiert einiges, im Großen wie im Kleinen….
tolle Mischung von jung bis alt. Ein Grund hier zu arbeiten.
es wird wohl immer noch Altersteilzeit angeboten.
Klar, direkt, ehrlich und transparent
Die Werkzeuge wie IT, Büro, Tisch, Stuhl stimmen
Gut, regelmäßige Updates durch Leitung und direkte Vorgesetzte.
es stehen viele neue Themen an. Nachhaltigkeit etc….
So verdient kununu Geld.