11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Lage und jeder hat einen Parkplatz, entweder auf dem Deck oder in der Tiefgarage (vor allem Frauen haben in der Garage einen Parkplatz)
Es gibt ein Sommerfest zu dem auch Partner und Kinder kommen können, dies empfinde ich als unfassbar Wertschätzend.
Im Winter gibt es eine Weihnachtsfeier mit Aktivität und Abendessen.
Getränke stehen in Glasfalschen für ALLE zur Verfügung. Wasser, Cola, Cola Zero, Apfelschorle und verschiedene Bionaden. Der klassische Obstkorb wird auch 2x die Woche angeliefert.
Sonderkonditionen für Mitarbeiterkäufe
Beim unterschiedlichen Jubiläum gibt es Sonderzahlungen und einen Präsentkorb. Ebenfalls bei Heirat oder Nachwuchs.
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1 Tag mobil work, wünschenswert und zeitgemäß wären 2 Tage. Manche aus der Firma haben die Möglichkeit, was oft zu Unstimmigkeit und Unzufriedenheit sorgt.
Workation-Angebote (Arbeiten im Ausland für begrenzte Zeit)
Corporate Benefits-Plattformen mit Rabatten für Mitarbeitende
Durch das Großraumbüro ist die Lautstärke öfter ein Thema. Es gibt Trennwände und viele Pflanzen, 30 Personen hört man trotzdem.
Es gibt kaum Hierarchien nur CEO und HR haben ein eigenes Büro. Vieles wird auf dem kurzen Dienstweg geklärt.
Internationalität ist gegeben, es gibt viele Nationen und es wird auch Englisch gesprochen.
Es gibt auch einen BR.
Das Miteinander ist sehr gepflegt, Pausen werden gemeinsam gemacht. Eine Kantine gibt es nicht, daher essen viele im Pausenraum oder gehen raus.
Es gibt immer Menschen, denen man nichts Recht machen kann. Grundsätzlich empfinde ich aber mehr Positivität, wird auch von der Zugehörigkeit gespiegelt.
Die meisten Mitarbeiter sind +10 J. schon im Unternehmen.
Gearbeitet wird mit SAP und zu Kernarbeitszeiten im klimatisierten Büro zwischen 9:00-16:00 Uhr, lediglich am Freitag kann man sich schon ab 15:00 Uhr ausstechen.
30 Tage Urlaub als VZ Mitarbeiter, zzgl. 24.12 und 31.12 als volle Tage für alle. Wenn jemand Überstunden geleistet hat, durch eine Messe oder Office, sollen/müssen diese zeitnah abgebaut werden. Hier achtet der AG sehr auf seine Mitarbeiter.
Im Haus gibt es ein personal Trainer, 30 min dürfen jede Woche genutzt werden, ohne stechen! Daumen hoch!
Es ist kein Unternehmen, an dem man unterschiedliche Titel oder Positionen anstreben kann. Dies wird einem auch im Bewerbungsverfahren geteilt.
Es gibt einen Jahresbonus für alle Mitarbeiter, wenn die Umsätze gut waren.
Je nach Position oder Abteilung gibt es Zielvereinbarungen die mit weiteren Bonuszahlungen verbunden sind.
Gehälter kommen sonst pünktlich und Gehaltsabrechnungen kann man gedruckt oder digital empfangen.
Mülltrennung steht ganz oben. Getränke und Catering werden lokal / aus der Region bezogen.
Kartons der Produkte sind braun und nicht mehr gefärbt.
Zudem gibt es im Sommer einen Integrationslauf, die Teilnahme ist hoch.
Die meisten Mitarbeiter sind viele Jahre schon für die BSME tätig und kennen sicher daher gut. Ich wurde wirklich sehr herzlich aufgenommen und fühle mich seither auch sehr wohl im Team.
Die Betriebszugehörigkeit spricht für das Unternehmen.
Durchschnittsalter würde ich auf 38-40 schätzen. Alter ist innerhalb der Teams gut gemischt.
Bei Brother Sewing werden auch ältere Mitarbeiter eingestellt und es wurden auch Mitarbeiter vom Kollegen zum Vorgesetzten (Teamleiter) ernannt.
Das Miteinander ist auf Augenhöhe und die meisten Vorgesetzten sitzen mit auf der Fläche.
Es gibt junge und ältere Vorgesetzte und regelmäßige Mitarbeitergespräche. Lob- und Kritik wird dann ausgesprochen, aber auch auf dem kurzen Dienstweg zwischendurch.
Die Hardware ist neu und wird auch regelmäßig getauscht. Dell, Apple, Jabra.
Es gibt Daily Order und Umsatz-Reports via Mail und ein wöchentliches Meeting an dem jeder teilnimmt.
Viele kommen nach der Elternzeit zurück und es gibt auch Mitarbeiter die nach langer Krankheit wieder integriert werden. Daumen hoch!
Tolle Branche und qualitatives Produkt. Es gibt immer wieder neue Projekte. Große und kleine Projekte die über das Jahr verteilt ins Leben gerufen werden und aufgeteilt werden.
Es ist ein kleiner Kundenkreis. Zu vielen Partnern pflegt man schon eine lange Beziehung.
Alles
Nix
Nichts
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Es wird sich sehr um die Angestellten gekümmert und auf deren Bedürfnisse eingegangen. Selbstverständlich empfindet das jeder Angestellte anders aber ich denke es wird viel für die Mitarbeiter gemacht und angeboten. Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist fast ausnahmslos sehr gut. Es darf viel und herzlich gelacht und kommuniziert werden. Die zwischenmenschlichen Beziehungen kommen nie zu kurz auch wenn man viel Arbeit hat.
Manchmal muss man dicke Bretter bohren aber es ist eben ein japanisches Unternehmen. Die Kultur muss man kennen und teilweise akzeptieren. Es ist jedoch keineswegs so als ob die japanische Arbeitskultur 1:1 nach Deutschland und Europa übertragen wird. Im Gegenteil - ich empfinde, dass dieses Unternehmen eher zu den progressiveren japanischen Unternehmen gehört.
Prozessoptimierungen sollten kommen und kommen auch.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre, sicherlich gibt es Kollegen und Kollegen, die Freunde geworden sind. Es liegt auch an einem selber wie man sich einbringt. Ich kann mich nicht beschweren.
Bekannter Name weltweit und auch in den jeweiligen Branchen hat das Unternehmen ein gutes bis sehr gutes Image.
Sehr gut und flexibel, kurze Dienst - und Entscheidungswege Urlaub, Mobile Work wird oft auch kurzfristig genehmigt. Mehr als unkompliziert.
Karrierechancen sind begrenzt aufgrund der Struktur ist aber nicht unmöglich. Weiterbildungen sind erwünscht und werden gefördert. Fast jede Weiterbildung, die für das Tätigkeitsfeld relevant und von den Kosten vertretbar werden fast alle unkompliziert genehmigt.
Gehälter sind angemessen. Es gibt je nach Arbeitsumfeld Bonusvereinbarungen und bei erfolgreichem Geschäftsjahresverlauf wird jeder Mitarbeiter am Erfolg beteiligt.
Hier wurde viel verbessert. Es geht aber noch besser Allerdings ist das mit viel Aufwand verbunden und das müssen einige Mitarbeiter neben dem Tagesgeschäft mitmachen, daher geht es nicht immer so schnell und effektiv.
Ich komme mit jedem wunderbar aus - nette Truppe, jeder hilft dem anderen auch die Manager packen mit an und sind sich für einfache Arbeiten nicht zu Schade.
Nichts auszusetzen - Gleichberechtigung wird großgeschrieben. Es wird u.a. sogar Rücksicht auf ältere Mitarbeiter genommen, denn älter wird jeder mit allen positiven wie negativen Nebeneffekten.
Ansichtssache, da nicht jeder den gleichen hat. Man kann aber sagen, dass die Vorgesetzten stets erreichbar, hilfsbereit und verständnisvoll sind. Sie geben Ihr Bestes aber besser geht sowieso immer von beiden - Vorgesetzten und Mitarbeitern.
Nichts auszusetzen - alles Top, habe ich schon schlimmer erlebt. Es wird fast alles beschafft, was erbeten wird, wenn es vertretbar ist.
Eigentlich alles gut. Nicht alle Mitarbeiter bekommen alle Informationen in der richtigen Zeitspanne was nicht immer einfach ist, da es eine Fülle von Informationen gibt und man erst filtern muss, was wirklich für den Mitarbeiter wichtig und hilfreich ist. Hier wurde die Kommunikation in den letzten Jahren stark verbessert. Auch gibt es ein wöchentliches Officemeeting wo viele Informationen ausgetauscht werden. Regelmäßige Mitarbeiterumfragen erfolgen ebenfalls. Das nicht alles umgesetzt werden kann, ist klar, manches braucht Zeit, manchmal auch zu lange und anderes wird umgehend umgesetzt.
absolut - Unternehmen liegt viel Wert darauf.
Sehr vielfältige Aufgaben, da das Unternehmen eher klein ist. Man kommt mit vielen verschiedenen Aufgaben in Kontakt. Der Nachteil ist, dass es auch mal zu viel werden kann. Wenn man das jedoch anspricht, wird seitens des Managements nach Lösungen gesucht.
Ein gutes Miteinander, speziell in der Corona-Zeit. Kollegen helfen einander.
Durch die hervorragenden Produkte und dem bekannten Markennamen ist das Image sehr gut.
Trotz etwas engem Gleitzeitkorridor bleiben genug Möglichkeiten seine Arbeitszeit flexibel zu gestalten. Urlaube werden im Team abgestimmt und es wird fast alles möglich gemacht (auch kurzfristig)
Durch die kleineren Abteilungen ist es nicht so einfach "Karriere zu machen" . Schulungen werden unterstützt.
Gutes Gehalt mit Bonuszahlungen für alle, wenn es ein gutes Geschäftsjahr war.
Vieles wird vom Konzern in Japan vorgegeben und hier umgesetzt.
Fairer Handel und Umweltbewusstsein sind selbstverständlich. Auch sozial ist das Unternehmen sehr engagiert und unterstützt viele Projekte.
Gut, es wird einander geholfen.
Jeder wird gleich behandelt
Freies Arbeiten ist erwünscht. Bei Bedarf ist der Vorgesetzte immer ansprechbar.
Sehr moderne Arbeitsmittel und Büroräume. So macht es Spaß.
In regelmäßigen Besprechungen werden nahezu alle Themen besprochen und umfassend informiert.
Tolle Produkte kombiniert mit einem europäisch aufgestellten Unternehmen sind eine gute Basis. Jeden Tag was Neues und so bleibt es immer spannend.
Trotz aller Kritik finde ich die kurzen Dienstwege bei Probleme gut da alle Vorgesetzten schnell greifbar sind
Das immer versucht wird die japanische Kultur durchzusetzen, was auf dem europäischen Markt fast nicht möglich ist.
Jährliche surveys finden zwar statt, aber es werden keine Schlüsse daraus gezogen
Ein bisschen die japanische Kultur ablegen und mehr auf die Vorschläge der Mitarbeiter hören da diese in der Regel die Probleme der Kunden hören oder im Tagesgeschäft miterleben
Wenn die Vorgesetzten vor Ort sind herrscht immer das Gefühl der Kontrolle, wenn diese aber nicht anwesend sind ist die Atmosphäre locker und es wir trotzdem alles abgearbeitet.
Die Firma hat ein gutes Image
"Gleitzeit" ist vorhanden, jedoch ist die Kernarbeitszeit von 9-16 Uhr, was bei 7,5 Stunden Arbeitszeit pro Tag nicht sehr flexibel ist.
Aufstiegschancen gleich 0 da viele Posten durch japanische Kollegen besetzt werden welche nur 3-5 Jahre in Deutschland sind.
Weiterbildungen werden nicht angeboten und wenn man selber eine raussucht wird man wenig unterstützt
Für Berufseinsteiger top, für erfahrene Arbeitnehmer zu wenig
Es wird zwar immer geprädigt, allerdings nicht umgesetzt
Eigentlich ganz gut, gibt nur ein paar Kollegen die Querschießen
Der Arbeitgeber ist froh wenn diese in Rente gehen um die Kosten zu senken
Leider ist kein Vorgesetzter für seine Position wirklich geeignet da langjährige Mitarbeiter auf diese Positionen gesetzt wurden ohne Schulungen zur Mitarbeiterführung oder sonstigem.
Fast alles im Top Zustand
Unter den Mitarbeitern ist die Kommunikation super und alle relevanten Informationen werden weiter geleitet. Leider funktioniert die Kommunikation von oben nach unten trotz wöchentlichem Meeting mit allen Mitarbeitern überhaupt und Informationen erhält man meist wenn es zu spät ist oder etwas korrigieren muss was man hätte verhindern können wenn man es gewusst hätte.
Unter Mann/Frau herrscht Gleichberechtigung, allerdings werden Kollegen aus Japan und einzelne Mitarbeiter bevorzugt behandelt
Dadurch das es eine kleine Firma ist ist das Aufgabengebiet meist breit gefächert und abwechslungsreich
...das Geschäftsfeld...
...den Führungsstil der jap-Manager und die nicht vorhandene Hilfe durch die wenigen deutschen Chefs...
Seine Jap.Kultur anpassen....d. h. Menschen als solche behandeln, nicht als "CostCenter"
angespannt ...
...schlecht...
kaum...
"Radfahrer" .... :-( vom Feinsten!!!
sehr schlecht, keine Einarbeitung, man wird nur ausgenutzt & verheizt :-( ... AG lässt sich aber von den JobCentern Prämien zahlen weil er gnädigerweise Arbeitslose (mal kurz) einstellt :-(...
schlecht - kaum Info etc
Sehr flexibel, sehr international, dennoch eine kleine Einheit
So verdient kununu Geld.