29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Team, das trotz aller Umstände zusammenhält.
Die Probleme mit den beiden Chefs sind seit vielen Jahren bekannt – und dennoch ändert sich nichts. In der Agentur sind viele gute Leute, die man mit einem solchen Verhalten langfristig verjagt.
Die Geschäftsführung sollte ihren Führungsstil überdenken und Mitarbeitende mit Respekt behandeln. Das bezieht sich auf die Geschäftsführer der Agentur, der weitere Geschäftsführer der Tochterfirma ist super und sollte seine Firma vielleicht mehr abgrenzen.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark von der Geschäftsführung geprägt. Leider führt deren Verhalten häufig zu einer angespannten Stimmung, sodass sich teilweise eine Kultur der Angst entwickelt hat. Das Team untereinander hält jedoch gut zusammen.
Meiner Erfahrung nach ist die Agentur entweder wenig bekannt oder wird häufig nur durch das Verhalten der Geschäftsführung wahrgenommen. Schade, will man mit seiner Arbeit doch so relevant sein.
Im Vergleich zu anderen Agenturen gut.
Meiner Ansicht nach sind Karrieremöglichkeiten hier stark davon abhängig, wie gut man sich der Geschäftsführung anpasst und möglichst wenig Widerspruch einlegt. Im Endeffekt muss jede:r für sich entscheiden, ob er oder sie in einem solchen Umfeld arbeiten möchte.
In den meisten Fällen sehr gut. Allerdings leidet das Team immer wieder unter den wechselhaften Launen der Geschäftsführung.
Meiner Erfahrung nach werden Mitarbeitende unabhängig vom Alter von der Geschäftsführung nicht immer fair behandelt.
Meiner Meinung nach komplett inakzeptabel. Führungsmethoden aus dem letzten Jahrtausend, Mitarbeitenden wird nichts zugetraut und die Geschäftsführung vergreift sich regelmäßig im Ton. Schade, dass es diese Probleme hier schon so lange gibt, wie viele andere Bewertungen zeigen.
Schönes Büro, mittwochs gibt es immer Frühstück, natürlich gibt es den obligatorischen Obstkorb und sehr guten Kaffee. Leider reicht das heutzutage aber nicht mehr aus. Außerdem wird es im Sommer unerträglich heiß.
Für eine Kommunikationsagentur ziemlich ausbaufähig, da die Geschäftsführung alles bestimmen will und so sehr oft Prozesse ausbremst.
Wenn man gut verhandelt hat, verdient man hier gut.
Ein Blick auf die Website genügt.
Das Potenzial für interessante Aufgaben ist definitiv vorhanden. Meiner Erfahrung nach sorgt die Geschäftsführung jedoch dafür, dass eigene Ideen oder Ansätze nur selten umgesetzt werden können.
Jeder hier möchte wirklich gute Arbeit abliefern. Dafür dürfen wir auch mal nach Absprache Zeiten überziehen oder es wird auch mal einem Kunden an wertvoller Stelle Kontra gegeben, wenn es dem Ergebnis hilft. Diese Tugend finde ich bewundernswert.
Außerdem greifen die verschiedenen Disziplinen gut ineinander, weshalb unsere Projektergebnisse in sich sehr stimmig wirken.
In dem eigentlich recht charmanten Spagat aus Tradition und Progressivität, den Bruce B. bewältigt, vermisse ich außerdem ein bisschen Offenheit für Änderungen. Manche Probleme existieren wirklich schon sehr lang. Außerdem dürfen die Chefs gerne mal innehalten und durchatmen, bevor sie ihre eigene Anspannung an Angestellten auslassen.
Auch wenn es Aufwand bedeutet, fände ich es gut, wenn es für alle Mitarbeiter regelmäßige Mitarbeitergespräche gäbe (bspw. alle 2 Jahre).
Außerdem ist es völlig fein, Fehler vor Angestellten zuzugeben. Das ermutigt zu mehr Proaktivität und kann einem kompetenten Image nichts anhaben.
Die Mischung aus lockerem und seriösem Umgang finde ich gut. Man kann ein, zwei Witze mit Kollegen machen, aber auch konzentriert arbeiten. Besonderer Einsatz wird gesehen, gewürdigt und ggf. sogar entlohnt.
Wer gerne Marketing-"Bandarbeit" leisten möchte, fühlt sich hier wahrscheinlich nicht wohl, aber wer ein intrinsisches Interesse dran hat, was besonders Schönes abzuliefern, bekommt nach Möglichkeit die Mittel dazu.
Natürlich hält niemand die Firma für 100% perfekt, aber meine Kolleg*innen wirken recht zufrieden und manchmal auch stolz. Es ist auf jeden Fall schön, wenn wir wieder einen Award abräumen oder ein Kunde uns vor anderen lobt. Generell haben wir einige überzeugte Stammkunden.
Die tendenziell schlechten Online-Bewertungen werden der Firma m. E. nicht gerecht.
Ich darf im Regelfall nach 8 h nach Hause gehen. Wenn Überstunden nötig sind, merke ich das dank vorzeitiger Kapazitätsplanung rechtzeitig und sie bewegen sich in einem menschlich machbaren Rahmen. (Da habe ich wirklich schon anderes erlebt.)
Die Projektleiter federn viel ab. Dafür bin ich dankbar, aber ich denke auch, dass gerade diese dann auch mehr Entlastung bräuchten ...
Die Hierarchie ist (bis auf ganz oben) ziemlich flach, daher gibt es kaum Aufstieg im herkömmlichen Sinne. Aber ich empfinde es schon so, dass Talente gefördert und Weiterbildungen unterstützt werden.
Gehälter kommen immer pünktlich und zuverlässig.
Eine automatische Anpassung gibt es allerdings nicht, jeder muss sein Gehalt proaktiv selbst verhandeln. Die Hürde empfinde ich aufgrund der Distanz zu den Chefs als recht hoch und führt nach meinem Empfinden auch zu hohen Unterschieden im Lohn, besonders wenn man bedenkt, wie Männer und Frauen i. d. R. sozialisiert sind.
BAV gibt es, aber sonst recht wenige Benefits. (Wobei die aktuelle Wirtschaftslage da sicher auch ihren Einfluss hat.)
Wir scheinen besonders gern Projekte anzunehmen, die Umwelt und Mitmenschen Gutes tun. Eine Wohltätigkeitsaktion gab es auch schon.
Es herrscht ein ehrlicher Zusammenhalt, alle passen irgendwie zusammen. Dass hier jemand niedergemacht oder für den eigenen Aufstieg geopfert wird, habe ich zum Glück noch nie gesehen. Man hilft einander, wo man kann. Manchmal starten wir auch gemeinsame Aktivitäten außerhalb der Arbeitszeit.
Ich sehe Kolleg*innen aller Altersklassen. Einige arbeiten schon lange hier, was dann auch würdigend zum Ausdruck gebracht wird.
Dass das Gefälle der obersten Etage zum Rest der Belegschaft ungewöhnlich steil ist, habe ich (wie andere hier) auch beobachtet. Der Unterschied zu anderen Vorerfahrungen meinerseits ist aber, dass die Chefs oft erfahren und mit Weitblick entscheiden. Manchmal merke ich im Nachhinein, warum die Interventionen dann doch gerechtfertigt waren. Waren sie es allerdings nicht bzw. passiert doch mal ein Fehler, kann man leicht mit dem Ego der Chefs aneinandergeraten, egal, wie sachlich die Kritik geäußert wird und wie berechtigt die eigene Kompetenz in dem Bereich ist. Die Chefs sind auch seltsamerweise die Einzigen, die manchmal Negatives über Kollegen hinter deren Rücken sagen. Entschuldigungen kommen sowieso nie. Finde ich ein bisschen schade, hätte mir bei der jeweiligen Lebenserfahrung mehr erhofft.
Die Projektleiter und der Chef der Tochterfirma hingegen sind spitze und total auf Augenhöhe mit allen anderen.
Normalerweise bekommen wir alles, was wir brauchen, sei es Hard- oder Software. Mittwochs gibt es ein liebevoll gerichtetes Frühstück.
Was kaputt ist, wird zeitnah repariert.
Das Büro wird leider schnell stickig und die Klimageräte im Sommer trocknen die Luft aus, aber es ist in Stuttgart bestimmt auch nicht leicht, ein perfektes Büro zu mieten.
Manchmal erfahre ich Informationen aus zweiter oder dritter Hand, aber immerhin erfahre ich sie. Die Kollegen denken aktiv mit und schließen damit oft die Kommunikationslücken. Außerdem bemühen sich die Projektleiter aktiv darum, die Kommunikation zu optimieren.
Ich nehme einen allgemeinen Solidaritätsgedanken wahr und denke nicht, dass Diskriminierung hier einen Platz hätte. Für die Mütter und Väter gibt es teilweise individuell angepasste Arbeitsmodelle.
Die Projekte sind vielseitig und ich darf immer wieder Neues lernen. Wenn ich kommuniziere, dass ich etwas Bestimmtes kann, darf ich das daraufhin auch einsetzen. Wenn ich allerdings sage, dass ich etwas nicht machen möchte oder kann, passiert eher wenig.
In all den Jahren, in denen ich schon bei Bruce B. arbeite, gab es nie Stillstand. Es wird immer an sich gearbeitet und weiterentwickelt, neue Wege werden beschritten und auch intern wird geschaut, was der Arbeitnehmer braucht.
Es kann nicht immer Sonnenschein sein, aber egal, wie stressig der Alltag gerade ist, wie kurz angebunden man wegen persönlicher Baustellen mal ist oder was einem sonst ab und an so quer liegt, zwischenmenschlich bleibt man hier auf Augenhöhe und grundsätzlich ist die Atmosphäre sehr angenehm und herzlich.
Home Office, Überstundenausgleich und flexible Arbeitszeiten sowie zwei Chefs, mit denen man immer reden kann, wenn es private Engpässe gibt.
Wenn man es darauf anlegt und entsprechende Bemühungen an den Tag legt, wird man in allem unterstützt, was einen beruflich voranbringt.
Als Mutter in Teilzeit hängt man leider Aktionen wie gemeinsame Mittagessen oder abendliche Ausflüge hinterher, aber ich hatte nie das Gefühl, ausgeschlossen zu werden. Es wird ausgeholfen, wo es möglich ist und trotz Teilzeit bleibt man ein vollwertiges Mitglied des Teams.
Respektvoll, gleichberechtigt
Immer ein offenes Ohr, ehrlich, motivierend
Ganz liebe Kollegen, ansprechendes Büro, Möglichkeit fürs Home Office, flexible Arbeitszeiten, leckeres Frühstück einmal die Woche und frischer Obstkorb anfangs der Woche, Überstundenausgleich, und zwei zuvorkommende Chefs.
Der Agentur-Alltag ist schnelllebig und hektisch, es wird sich aber stets bemüht, sich nach bestem Wissen und Gewissen upzudaten.
Ich fühle mich als Frau und Mutter in Teilzeit nie diskriminiert oder benachteiligt.
Spannende und herausfordernde Projekte
die lage im stuttgarter westen. zu fuss oder mit dem rad zur arbeit hat schon was
die angespannte situation in den agenturen erschwert einen wechsel leider
reinhören und die kolleg*innen mitnehmen
alles leider sehr angespannt und gefühlt unter druck
die image-arbeiten sind leider bereits älteren datums.
die kolleg*innen untereinander leben eine gute gemeinschaft
guter umgang mit allen im team
mehr 'wir' und mehr zeitgemäßes denken wär dringend notwendig.
die räumlichkeiten sind schön
sollte besser und persönlicher sein. slack ist eben nicht alles
schwer zu bewerten bei fast ausschließlich männern
es fehlt an neuen impulsen.
Architektonisch sehr ansprechendes Büro, und es wird für alles gesorgt inklusive Frühstück, anteilig bezahlte Mittagessen, usw.
An der Außenpräsenz kann man weiter arbeiten, aber generell ist die Firma für sehr qualitative Projekte bekannt
Dafür ist man selbst verantwortlich! Aber sowas wie Wochenendarbeit oder krasse Überstunden gibt es nicht.
Es gibt ein persönliches Weiterbildungsbudget das man aktiv abrufen und nutzen kann
Absolut gerechtfertigtes Gehalt
Klar, hier geht immer noch mehr. Aber es wird schon viel getan (Ökostrom usw.)
Mega Team, sehr eng. Wir gehen häufig zusammen Mittagessen und verbringen in Teilen auch unsere Freizeit zusammen.
Faires Verhalten, man wird gehört und kann jeden Wunsch diskutieren
Siehe oben
Offene Kommunikation, jede Meinung wird gehört, so lange man aktiv auf einander zugeht
Sehr abwechslungsreich, ständig neue Projekte und Erlebnisse
Großartig, hell, lebendig und dennoch ruhig – man kommt wirklich gerne zur Arbeit.
Bruce B. lebt viele Werte, die nach außen noch sichtbarer sein dürften.
Top...flexible Arbeitszeiten, großes Verständnis für private Termine, Team- und Home Office-Tage , Überstunden-Konto.... also alles bestens.
Es gibt für jeden ein Fortbildungsbudget, das individuell eingesetzt werden kann.
Das Gehalt ist fair und der Verantwortung entsprechend und es gibt tolle Benefits.
Unterstützung von sozialen Projekten... das Thema Umwelt könnte man weiter vorantreiben.
Der Zusammenhalt im Team ist großartig – man unterstützt sich gegenseitig, teilt Wissen und lacht viel, laut und gemeinsam..
Spielt hier keine Rolle. Alle begegnen sich mit Respekt und schätzen die Kenntnisse und Erfahrung des anderen.
Konstruktives Feedback, offenes Ohr, klare Kommunikation – die Geschäftsführer bei Bruce B. sind professionell und herzlich zugleich.
Moderne Agentur, schöne Räumlichkeiten und viele Extras wie gemeinsames Frühstück oder Mittagessen, Kulturausflüge, Fortbildungsbudget, etc.
Bei den monatlichen Team-Meetings bekommt man Einblick in das Tun von Allen... coole Sache.
Es gibt keine wirklichen Unterschiede – alle werden gehört und eingebunden.
Die Aufgaben sind vielseitig, verantwortungsvoll und abwechslungsreich – kein Tag ist wie der andere.
Hier werden Werte gelebt.
Ich habe persönlich sehr viel aus meinem Praktikum bei Bruce B mitgenommen und gelernt
Sehr nette Kollegen und schöne Räumlichkeiten
Man ist flexibel durch Gleitzeit und Überstunden kamen ehr selten vor
Man fühlt sich schnell in das Team als vollwertiges Mitglied integriert, alle sind sehr nett und bei Fragen findet man immer einen Ansprechpartner
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und man hat einen Einblick in viele verschiedene Richtungen bekommen
kein Kommentar
Auch in stressigen Situation, die es wie in allen Agenturen natürlich oft gibt, ist die Arbeitsatmosphäre gut.
Sehr gut. Wie in allen Agenturen muss man auch ab und zu Überstunden machen, aber der große Unterscheid ist das diese mit Geld oder Freizeit ausgeglichen werden - das ist top. Und auf besondere Termine und Urlaub wird eigentlich immer eingegangen bzw. versucht es möglich zu machen.
Vom papierfreien Büro sind wir leider noch weit entfernt. Das könnte definitiv besser werden.
Sehr gut
Die Kommunikation unter den Kollegen ist sehr gut, die Abstimmung mit der Geschäftsführung kann manchmal etwas dauern, da diese sehr eingebunden ist in das operative Geschäft.
So verdient kununu Geld.