37 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Weiterbildungen werden sehr gut unterstützt.
Sozialleistung, E-bike, zusätzliche Sodexo Scheine, zusätzliche einkaufsvergütung
nichts, sonst wäre ich hier weg
Eingliederung sollte Überarbeitet werden, nicht wie bei mir schwimm oder stirb
gut
kommt aus der Insolvenz 2017. hat sich aber stabiliesiert und stellt permanent Kollegen ein.
38 Tage Urlaub, bei 35 Stunden Woche, was ist echt ein Fortschritt gegenüber meiner alten Firma
Der AG macht gerade auf sozial und bietet Schulungen und Weiterbildiung an.
IGM Tarif
normal macht doch jeder. Gerade posen Sie hier wegen einer neuen Solaranlage mit 1.000.000 KWH, mir egal.
ein paar uneinsichtige gibt es überall. Die Meisten sind echte Kollgenen.
Gleichbehandlung überall
Kontrolle, streng, aber fair
AG stellt alle Arbeitsmittel
Pausenraum, Duschen, Snack Maschine gegen Geld
könnte öferts sein. Aber der Meister hat zu viele Aufgaben
kein ding , gibt kaum Frauen in der Produktion
Abwechslungsreich. Einzelteilfertigung und komlpexe Teile wechseln sich mit Kleinserie ab.
Gehalt bisher pünktlich überwiesen, aber wie lange noch
Früher ein Familienunternehmen, guter Kontakt zu den Mitarbeitern.
Heute fast keiner, Mitarbeiter nur eine Nummer.
Mittlerweile schlecht
Auf die Familie wird keine Rücksicht genommen, die arbeitet ja nicht in der Firma
Kommt auf die Abteilung an
Früher wurden sie geschätzt
Teilweise katastrophal
War schon besser, vieles veraltet
War einmal besser
Es wird gekürzt
War schon besser
Missvertrauen und ständige Kontrolle
Jahr zu Jahr immer schlechter
Durch Mitarbeitermangel eher mäßig
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten trotz Versprechungen
Auf Grund ewig schlechter wirtschaftlicher Lage, eher Kürzungen
Überfordert und gestresst
Neue Strukturen aus dem 21. Jahrhundert etablieren
Viele Kollegen sind wirklich sehr nett. Die Art und Weise der meisten Führungspositionen mit Mitarbeitern umzugehen dagegen ist unterirdisch.
Es gibt sehr geregelte Arbeitszeiten. Während Corona ist leider das Zwischenmenschliche etwas auf der Strecke geblieben.
Wird leider nicht angeboten.
Mittelmäßig
Man versucht den Schein zu wahren.
Mal so, mal so...
Mehr schlecht als recht...
Es gibt nur wenige Ausnahmen, die sich versuchen vom "Regiment" abzugrenzen.
Aufgrund der finanziellen Lage sehr schlecht.
Die Kommunikation wird versucht aufrecht zu erhalten, dringt aber nicht gänzlich durch (Interesse?).
Habe ich nicht gesehen (z.B. keine Toiletten oder Waschanlagen für Frauen).
Das wäre deutlich mehr Potential.
Den Feierabend
Arbeitsbeginn
Mehr mit den eigenen Mitarbeitern reden anstatt fremd Firmen zu fragen was man ändern kann
Wenn die Familie keine Familie mehr ist …….
Ich denke das es immer mehr Stamm Personal wird wo sich umorientiert
Es zählt nur das erbrachte
In den einzelnen Bereichen halten die Kollegen noch bedingt zusammen
Vom Kleinen Vorgesetzten bis hin zum großen haben die Mitarbeiter keinen Rückhalt
Es wird versucht mit alten Mitteln Gold zu machen
Die Kommunikation ist von Oberschule unten nicht mehr vorhanden
Jeder ist sich selbst der nächste
Pünktliche Bezahlung
Das Interesse der Geschäftsführung an ihren Mitarbeiter. Diese hat man, außer an den Betriebsversammlungen, nie in den Werkshallen zu Gesicht bekommen.
Die Geschäftsführung sollte ihre Mitarbeiter mehr motivieren, indem Sie Ihre Mitarbeiter endlich mal gerecht nach Tarifvertrag bezahlt und nicht nach Lust und Laune.
Die Firma bietet wenig bis keine Weiterbildung an.
Das Gehalt wurde meistens pünktlich überwiesen. Jedoch passen die Gehälter nicht zu den Aufgaben der Mitarbeiter.
Bei den Kündigungen im Rahmen der Insolvenz hat keine Gleichberechtigung stattgefunden. Alleinstehende wurden Mitarbeiter mit Familie bevorzugt.
Unbedingt sich die Reichhaltigen Ideen aus der Belegschaft anhören und dann ( ACHTUNG WICHTIG ) auch mal umsetzten.
Die Mitarbeiter fördern, auch die ganz unten an der Basis.
Prozesse müssen unbedingt angepasst werden, da steckt noch viel zu viel Potential drin als das man es sich erlauben könnte, sich das nicht zu holen.
Hier kommt es immer auf die jeweilige Abt. und den dazugehörigen Abt.-Leiter.
Wie in allen Firmen gibt es hier positive und negative Beispiele. Ich persönlich hatte das Glück einen guten Abt.-Leiter zu haben, was alles sehr angenehm machte.
Zunehmend schlecht.
Als Schichtarbeiter, leidet die work-life-balance leider etwas.
Aber um hier ehrlich zu sein, das weis man vorher. Schicht bleibt nun mal Schicht und das kostet bekanntermaßen auch Lebensjahre.
Wurde auch auf mehrfaches Nachfragen nie angeboten.
War damals so, wie es heute ist, kann ich nicht bewerten.
Bei den vielen Kündigungen war kein Sozialbewusstsein zu erkennen.
Die wurden, auf Grund ihrer Erfahrung immer sehr geschätzt.
Wie gesagt, ich hatte einen guten Abt.-Leiter, der Rest war Grütze.
Ne Schmiede halt. Laut, Dreckig, Abgase usw.
Leider kam hinzu das super viele Dinge, entweder provisorisch repariert wurden oder garnicht, was den Arbeitsalltag oft erschwerte.
Von oben herunter funktioniert das super, von unten nach oben leider überhaupt nicht und bei den Mitarbeitern an der Basis gibt es wahnsinnig viel Potential, was leider nicht genutzt wird.
Habe da fast nie etwas negatives erlebt.
Ich fand es nie wirklich uninteressant.
Pünktliche Gehaltszahlung, welche überdurchschnittlich in der Branche war. Zumindest bis zur Insolvenz.
Veraltete Firmenhierachie mit beratungsresitenten, nanobeschichteten Vorgesetzten und Bereichsleitern, welchen es in erster Linie darum geht, die eigene Position nicht in Gefahr zu bringen. So wurden Fehler vor der Geschäftsleitung vertuscht, bzw nach unten weitergeschoben. Gleichberechtigung zwischen Mitarbeitern gibt es nicht, man setzt hier noch auf Nasenpolitik.
Als Mitarbeiter bekommt man permanent das Gefühl eines stummen "namenlosen Rädchens" vermittelt, welches jederzeit ersetzbar sei und wird auch dementsprechend behandelt. So wurden Mitarbeiter während der Nachtschicht (30 Minuten nach Schichtbeginn) gekündigt, bei Massenentlassungen war keinerlei System oder Sozialverträglichkeit erkennbar, selbst bei den insolvenzbegründeten Kündigungen nicht.
Aus diesen Gründen ist es nicht weiter verwunderlich, dass das Phänomen der inneren Kündigung ein großes und stark ausgeprägtes Problem bei Brück war (ist?).
Sorgfältigere Auswahl an Führungspersonen, bessere, bzw überhaupt eine Kommunikation zwischen Führungsebene und Mitarbeitern.
Beratungsresistente, nanobeschichtete Vorgesetze und Bereichsleiter, extrem schlechte Kommunikation, Nasenpolitik.
Seit Jahren beklagen Mitarbeiter das geringe Mitspracherecht, bzw die schlechte Kommunikation zwischen Führungsebene und Arbeitern/Angestellten, geändert hat sich daran bis heute nichts. Fehler wurden vor der Geschäftsleitung permanent vertuscht, bzw nach unten weitergeschoben um die eigene Stellung nicht zu gefährden usw, usw...
pünktliche Auszahlung des Gehalts
keine Arbeitnehmervertretung
keine Kantine
mit Mitarbeitern sprechen
So verdient kununu Geld.