5 von 44 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts gutes
Sollte nicht Zuviel über Tratsch am Gartenzaun hören und dann urteilen
Sehr schlecht viele schlecht gelaunt durch Überforderung da manche auch noch in Vollzeit arbeiten und auch noch 1-2 Nebenjobs machen
Nicht der Wahrheit entsprechend
Die war gut
Gehalt immer pünktlich und fair bezahlt
Keins
Gar kein es ist nur gegen einander
Diskriminierend und Mobbing gegenüber
Unter aller würde grauenhaft da merkte man wirklich keine professionelle Leitung
Schlecht
Gleich 0 hätte man sich gleich besser mit einer Wand unterhalten können
Keine
O.g. Punkte
Mehr Springerkräfte einstellen.
Vorgesetzte und Personalabteilung sind super empathisch und vertrauenswürdig. Im Kollegium kommen natürlich nicht immer alle miteinander klar, das Klima ist dadurch kaum beeinträchtigt. (Kita)
Außenwirkung und inneres ziemlich gleich. ♥️
Viele Freiheiten in der Gestaltung der Arbeitszeit und Mitsprache bei Gestaltung des Dienstplans, nach Absprache 4-Tage-Woche möglich, auch nach Wiedereinstieg aus Elternzeit oder Langzeitkrankheit
Soweit möglich und regelmäßig stattfindet.
Gehalt für unseren Kreis überdurchschnittlich, Sozialleistungen im Sinne von o.g. Cafeteria Modell.
E-Bike Leasing durch Arbeitgeber und E-Autos als Firmenwagen
Sehr respektvoll und rücksichtnehmend
Angemessener Stundenlohn, Jobrad möglich, Altersvorsorge, Kinderbonus, Kinderbetreuungszuschlag, Vorrang bei Kinderbetreuungsplätzen, zusätzliche Versicherungen über Arbeitgeber möglich, Zusätzliche 60€ mntl auf Sodexocard, Langzeiturlaub/Auslandsreise etc. alles durch Cafeteria-Model etc
Menschen mit körperlichen und geistlichen Beeinträchtigungen werden bei gleichen Anteilen berücksichtigt und sind ein Mehrgewinn für Diversität im Kollegium.
KiTa Konzeption mitgestalten
In dem mir bekannten Team gab es stets ein faires Miteinander.
Ich fand schlecht das man trotz aller positiven Bemühungen keine positiven Veränderungen herbeiführen konnte. Bei allen Tätigkeiten der Brücke geht es immer um Menschen und sollte für den Verein nicht ausschließlich um Gewinne und maximieren, vergrößern, des Vereins gehen.
Transparentere Kommunikation gegenüber Angestellten welche Pläne und Ziele verfolgt werden.
Innerhalb des Teams gutes bis sehr gutes Miteinander. Aber auch da gilt, irgendwer tanzt immer aus der Reihe, wie in jedem Unternehmen.
Das Image ist eher schlecht. Das mag zum Großteil an mangelnder Transparenz liegen.
Die Stimmen jener Unzufriedenen sind natürlich immer lauter als die der Zufriedenen. Da nützt es auch wenig wenn man eine entsprechende Zufriedenheitsstudie über die Brückeweite Post publiziert diese aber nicht öffentlich bekannt macht.
Bei der Dienstplangestaltung wurde vornehmlich darauf geachtet individuelle Wünsche zu berücksichtigen. Zumindest war das in meinem Arbeitsbereich der Fall.
In Anbetracht des überall stattfindenden Personal- und Fachkräftemangel war die Anhäufung von Überstunden keine Seltenheit.
Für meinen Bereich gab es wenig Karriere- und Weiterbildungsangebote.
Wie in allen Bereichen sozialer Berufe sind die Verdienstmöglichkeiten nicht ohne ergänzende Hilfen oder zusätzliche Einkommen möglich. Auch die Einführung des AVB hat in meinen Augen keinen großen Einfluss gehabt.
Nach oben ist immer Luft.
Es gab Gesundheitsgutscheine. Der Großteil des Teams wußte, wie auch ich, keinen Nutzen darin zu erkennen.
Betriebliche Altersvorsorge wurde nicht angeboten.
Umweltbewusstsein war immer irgendwie ein Thema. Soziales Engagement fand und findet immer noch, gerne nach außen hin, statt. Man ist bemüht allen gerecht zu werden.
Es gib in jedem Betrieb mitarbeitende welche sich durch positives wie negatives Verhalten in den Vordergrund drängen. Als Führungskraft ist es da sicher nicht einfach eine faire Balance zu halten. Im ganzen kann ich mich über mein Team durchaus positiv äußern.
Mitarbeitende höheren Alters sind manchmal in ihrem Aufgabenfeld so weit festgefahren gewesen das Sie für sich keinen Platz zu Neuerungen finden konnten. Ich habe aber gerne auf deren Wissen und Kompetenz gebaut und mir dadurch auch erweitertes Wissen aneignen können.
Natürlich ist man nicht immer mit dem Verhalten einzelner einverstanden. Je höher die Position des Vorgesetzten desto weniger war es nachvollziehbar aus welchen Gründen Entscheidungen getroffen wurden. Dahingehend wäre es mir lieber gewesen mehr Transparenz und Kommunikation erlebt zu haben. Teamintern wurde alles offen und fair kommuniziert sofern diese Informationen weiter gegeben werden durften.
Die Einrichtung in welcher ich tätig war hatte zeitgemäßes aber nicht das neueste an Geräten. Es erfüllte alles seinen Zweck. Neuanschaffungen waren nicht geplant aber auch bis zu meinem ausscheiden nicht zwingend erforderlich.
In meinem beruflichen Umfeld war eine gewisse Unzufriedenheit in den anderen Teams wahrnehmbar mangels offene Kommunikation und damit verbundener Transparenz.
Die Kommunikation sollte es meiner Sicht nicht nur auf Augenhöhe stattfinden sondern auch in beide Richtungen auf offene Ohren stossen.
Männliche Kollegen wurden in meinem Bereich gleichermaßen behandelt wie weibliche Kolleginnen.
In meinem Tätigkeitsfeld gab es zu den alltäglichen Aufgaben auch immer wieder Momente welche interessanter wurden.
Flexibel in Teilzeitarbeit, Gehalt gut und immer pünktlich, unterstützt kinderunterbringung
Setzt unter Druck, Personalführung nicht immer gut, trifft arbeitsentscheidungen ohne Personal
Familienfreundlicher werden, transparenter bei Entscheidungen sein
Gut bis angespannt
Geht so
Gut
Sehr gut
Gut
Gut bis angespannt normal
Zeitweise chaotisch
Gut bis angespannt
Gegeben
Hohe Zuverlässigkeit, breites Spektrum der Angebote, lockerer Umgang miteinander, klar beschriebene Aufgaben und Prozesse.
Manchmal geht es zu schnell mit den Veränderungen, da kommen nicht immer alle mit.
Das Image sollte weiter verbessert werden.
Der Teamgeist ist sehr stark ausgeprägt, alle duzen sich und stehen für den anderen ein und man kann mit Vorgesetzten immer auf Augenhöhe sprechen.
Das Bild in der Öffentlichkeit könnte besser sein. Das soziale Engagement steht leider nicht so im Fokus.
Es besteht die Gefahr, dass die psychischen Belastungen in manchen Arbeitsfeldern zu groß sind. Da helfen Supervision und Gesundheitsgutscheine zwar, aber da muss jede/r selbst achtsam sein.
Es gibt ein eigenes Forbildungsprogramm "Brücke Akademie", regelmäßige Managementqualifikationen für Nachwuchskräfte und jährliche Mitarbeiter*innenjahresgespräche. Die Talentförderung könnte aber noch weiter ausgebaut werden.
Es wird nach AVB bezahlt und es gibt zahlreiche Sozialleistungen. Aber mehr geht immer...
in der Theorie besser als in der Praxis. Da ist noch Luft nach oben: energetische Sanierung, Papierverbrauch, E-Autos. Aber das Thema ist in den Köpfen.
super Teamgeist
ist respektvoll, Erfahrung wird geschätzt
Die meisten Vorgesetzten sind kompetent und coachen die MA gut, so dass man viel lernen kann und Anerkennung bekommt. Ausnahmen bestätigen aber manchmal die Regel.
sind sehr unterschiedlich und teilweise noch im Aufbau (Kita im Container). Im großen und ganzen aber sehr gut.
Eine schnelle offene und transparente Kommunikation ist großes Thema. Das interne wiki wird gerade neu aufgebaut, Die gegenseitigen Erwartungen werden diskutiert und ein Kommunikationskonzept wird gemeinsam erarbeitet. Für Teams gibt es SLAG als Plattform.
ist selbstverständlich
Da die Brücke sehr dynamisch ist, gibt es immer wieder die Chance, an neuen interessanten Projekten mitzuarbeiten. Man klebt nicht so an Posten sondern wechselt intern gern mal bei der Brücke.