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Bruker 
Germany
Bewertungen

329 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,2Weiterempfehlung: 55%
Score-Details

329 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Licht und Schatten

2,3
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Bruker Optics GmbH & Co . KG in Ettlingen gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Verbesserungsvorschläge

Das Seniormanagment sollte mal von seinem hohen Ross runter oder ausgetauscht werden

Arbeitsatmosphäre

Kommt sehr auf die Abteilung an, wird aber eher schlechter

Work-Life-Balance

Tatsächlich gut, sehr flexible Arbeitszeiten wo es nöglich ist

Karriere/Weiterbildung

Nicht vorhanden

Gehalt/Benefits

Kommt auf die Stelle an, leider ist die Firma hier maximal intransparent

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ein Tarifvertrag wäre schön

Kollegenzusammenhalt

abteilungsabhängig

Umgang mit älteren Kollegen

Lässt zu wünschen übrig

Vorgesetztenverhalten

Kommt auf den Vorgesetzten an. Das Seniormanagment verhält sich leider nach Gutsherrenart

Arbeitsbedingungen

Passt, nette Büros mit Klimaanlage

Kommunikation

Die Kommunikation des Senior Managment beschreibt eine alternative Realität. In den Abteilungen selbst zum Teil noch ok

Gleichberechtigung

Konnte nichts negatives feststellen

Interessante Aufgaben

Die gibt es reichlich


Image

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Arbeitgeber-Kommentar

Andre JörnsCommunication Specialist

Liebe/r Kollegin/e.

vielen Dank für dein offenes Feedback – wir schätzen deine ehrliche Einschätzung sehr.

Es freut uns zu hören, dass du mit der Work-Life-Balance und den flexiblen Arbeitszeiten zufrieden bist und die Aufgaben als interessant empfindest. Das sind wichtige Punkte, die uns zeigen, wo wir bereits gut aufgestellt sind.

Gleichzeitig nehmen wir deine Kritik bezüglich der Kommunikation und des Führungsverhaltens sehr ernst. Deine Rückmeldungen zu diesen Bereichen sind wichtige Impulse für uns, um zu reflektieren und uns weiterzuentwickeln.

Falls du Interesse an einem persönlichen Gespräch hast, um deine Erfahrungen genauer zu besprechen, würden wir uns freuen, wenn du dich unter kununuservice@bruker.com meldest.

Beste Grüße
Andre

wie lange gibt's die hier noch?

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei Bruker in Bremen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

die Arbeitszeitflexibilität

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

es scheint keinen Plan für die Zukunft zu geben. Einerseits wird der lokale Fussballverein gesponsert, um den Bekanntheitsgrad zu erhöhen und Bewerber zu generieren, andererseits wird wenig später das Personal mit Aufhebungsverträgen ausgesiebt, um die Mitarbeiterzahl zu verringern

Verbesserungsvorschläge

weniger Abteilungen bis zur Arbeitsunfähigkeit beschneiden. Oder gleich offen die Standortschließung verkünden und das Sterben in Raten beenden

Arbeitsatmosphäre

Misstrauen und Missgunst sind weit verbreitet

Image

wenig bekannt. Und wenn doch, dann wenig positiv

Work-Life-Balance

sehr viele Freiheiten

Karriere/Weiterbildung

wenige Aufstiegschancen zu miesen Bedingungen

Gehalt/Benefits

keine Möglichkeiten, sein Gehalt zu steigern

Umwelt-/Sozialbewusstsein

es wird sehr viel Müll produziert. Außerdem gibt wegen schlechter Prozesse und Personalmangel große Materialverschwendung

Kollegenzusammenhalt

alle sehr nett. Solange man nicht wirklich mal was braucht.

Umgang mit älteren Kollegen

der Umgang mit älteren Kollegen war insbesondere während der letzten Welle Aufhebungsverträge eher respektlos

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte scheinen in die Position hochgefallen zu sein und sind oft weder fähig noch gewillt, Personalführung zu praktizieren

Arbeitsbedingungen

neues Gebäude, aber immer wieder funktioniert etwas nicht. Ziemlich lausige IT

Kommunikation

Alibi-Kommunikationsveranstaltungen mit wenig relevantem Informationsgehalt, dafür quirlige Gerüchteküche

Gleichberechtigung

hier geht viel nach Nasenfaktor

Interessante Aufgaben

allein durch das Betätigungsfeld des Betriebs ergeben sich interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Andre JörnsCommunication Specialist

Liebe/r ehemalige/r Kollegin/e,

vielen Dank für dein ausführliches Feedback – es ist wichtig für uns zu verstehen, wo wir stehen und was wir verbessern können.

Schön zu hören, dass du die Arbeitszeitflexibilität und die Work-Life-Balance schätzt. Das zeigt uns, dass wir in diesem Bereich auf dem richtigen Weg sind.

Gleichzeitig nehmen wir deine Kritikpunkte sehr ernst. Die Themen rund um Kommunikation, Führungsverhalten und Personalentwicklung beschäftigen uns, und dein ehrliches Feedback hilft uns dabei, konkrete Verbesserungen anzugehen.

Wir würden uns sehr freuen, wenn du Lust auf einen direkten Austausch hättest – so können wir gemeinsam schauen, wie wir die angesprochenen Punkte angehen können. Melde dich gerne unter kununuservice@bruker.com.

Beste Grüße
Andre

Mehrfachbewertung

keine Empfehlung

1,3
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Bruker Optics GmbH & Co . KG in Ettlingen gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

keine

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Entlasst nicht die Leute die die Firma tragen sondern räumt in den Führungsstrukturen auf.

Karriere/Weiterbildung

Fremdwort

Kollegenzusammenhalt

Auf unterster Ebene ok.

Umgang mit älteren Kollegen

respektlos

Vorgesetztenverhalten

Katastrophal. Inkompetenz und Unfähigkeit in Person. Schadet der Firma erhelblich, aber die Ebenen über ihm glauben seine Lügen und finden ihn toll.

Interessante Aufgaben

Es gäbe viel zu tun, aber die Leute werden nicht nach ihren Fähigkeiten eingeteilt. Jeder muss Dinge machen die er nicht kann wärend nebenan ein ausgebildeter Fachmach auf dem Gebiet sitzt.


Work-Life-Balance

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Arbeitgeber-Kommentar

Andre JörnsCommunication Specialist

Vielen Dank für dein ehrliches Feedback. Es tut uns wirklich leid zu hören, dass du so unzufrieden mit deiner Erfahrung bei uns bist. Deine Rückmeldung zu den verschiedenen Bereichen nehmen wir sehr ernst.

Besonders bedauerlich ist, dass du dich in so vielen wichtigen Punkten nicht wertgeschätzt gefühlt hast. Wir verstehen, dass Führungsverhalten, Aufgabenverteilung und der Umgang miteinander entscheidend für ein positives Arbeitsumfeld sind.

Dein Feedback hilft uns dabei, unsere Strukturen und Prozesse zu überdenken. Falls du bereit bist, deine Erfahrungen genauer zu besprechen, würden wir uns freuen, wenn du dich bei uns meldest unter kununuservice@bruker.com. Nur durch offenen Dialog können wir wirklich verstehen, wo wir ansetzen müssen, um uns zu verbessern.

Beste Grüße
Andre

Mehrfachbewertung

So viel Potential. Der Fokus wird aber oft falsch gesetzt.

3,1
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Bruker Optics GmbH & Co . KG in Ettlingen gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Verbesserungsvorschläge

Gut, Bruker ist ein Aktien-Unternehmen. Damit muss man leben. Allerdings gehen die Aktionäre immer vor. Daran könnte man durchaus was ändern und ein besseres Gleichgewicht schaffen.
Das lokale Management hat in Prinzip kaum noch etwas zu melden. Das meiste wird von Corporate vorgegeben.
Das Arbeitsvolumen pro Mitarbeiter wächst stetig. Hier ist inzwischen ein ungesundes Verhältnis erreicht.

Arbeitsatmosphäre

War schon mal besser.

Image

Die Außenwirkung scheint in den letzten Jahren deutlich wichtiger geworden zu sein, als die Zufriedenheit der Mitarbeiter.

Gehalt/Benefits

Im Vergleich zu den Gewinnen, die die B.Optics in an den Jahren eingefahren hat, etwas dürftig. Allerdings durchschnittlich für Entlohnung. Die Transparenz könnte aber wirklich besser sein.

Vorgesetztenverhalten

Trotz Schulungen für die Führungskräfte hat man nicht das Gefühl, dass auf den meisten Positionen Profis für Mitarbeiterführung sitzen.

Kommunikation

War noch nie sonderlich gut.

Interessante Aufgaben

Absolut.


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Andre JörnsCommunication Specialist

Hallo,

vielen Dank für dein ehrliches Feedback! Es freut uns zu hören, dass du deine Aufgaben als interessant empfindest und mit deiner Work-Life-Balance zufrieden bist – das sind wichtige Punkte für uns.

Gleichzeitig nehmen wir deine Kritik zur internen Kommunikation und zum Führungsverhalten sehr ernst. Es ist bedauerlich, dass du trotz der Schulungen für Führungskräfte nicht das Gefühl hast, dass überall professionelle Mitarbeiterführung stattfindet. Auch deine Anmerkungen zur Gehaltstransparenz und dem Eindruck, dass die Außenwirkung wichtiger geworden ist als die Mitarbeiterzufriedenheit, sind wertvolle Hinweise für uns.

Deine Verbesserungsvorschläge zum Arbeitsvolumen und zur Balance zwischen Corporate-Vorgaben und lokalem Management geben uns wichtige Impulse, wo wir ansetzen können.

Wir würden gerne mehr über deine konkreten Erfahrungen erfahren und sind offen für einen direkten Austausch. Falls du Lust auf ein Gespräch hast, melde dich gerne unter kununuservice@bruker.com so können wir gemeinsam schauen, wie wir die Situation verbessern können.

Beste Grüße
Andre

Bruker macht sich selbst kaputt

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Bruker in Bremen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die spannenden Themen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die toxische Arbeitsatmosphäre und die pure Ignoranz gegenüber den Bedürfnissen der Mitarbeiter

Verbesserungsvorschläge

Tauscht mal am besten die gesamte Geschäftsführung und das direkt darunter liegende Management aus. Der Fisch stinkt in der Firma vom Kopf. Und fangt an die Mitarbeiter besser zu behandeln, als die Shareholder. Ein zufriedener Mitarbeiter ist intrinsisch motiviert und gibt sich Mühe, das Unternehmen erfolgreich zu machen.

Arbeitsatmosphäre

Über die letzten Jahre sehr toxisch geworden. Es gibt einfach viel zu wenig Personal! Jeder macht gefühlt zwei oder drei Jobs aber nichts davon fokussiert. Es herrscht Druck und Stress auf einem sehr ungesunden Level.

Image

Image wurde über die letzten Jahre immer schlechter. Leider.

Work-Life-Balance

Sehr viele machen weit mehr Überstunden, als das Stundenprogramm "erlaubt" (bei +70 Stunden wird einfach nicht weitergezählt), aber der Berg an Arbeit wird immer größer. Die Vorgesetzten wissen das auch, werden aber vom Mangement allein gelassen. Wie oben erwähnt: Jeder macht eigentlich mindestens zwei Jobs.

Karriere/Weiterbildung

Man kann Karriere machen, man bekommt auch Weiterbildung. Aber beides nur, wenn man sich aktiv selbst darum kümmert. Es gibt keine Karrierepläne, Personalentwicklungspläne oder Talent-Pools. Manche stille Mitarbeiter hatten seit vielen Jahren keine Weiterbildungen. Wenn man Bildungsurlaub nimmt, kann man seine Karriere vergessen.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist okay und pünktlich, allerdings absolute Verhandlungssache. Es gibt keine Transparenz oder Entwicklungspläne.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vor allem das Sozialbewusstsein ist mies. Es gibt nahezu keine Auzubildenden bei einer so großen Firma, in einer Stadt, wie Bremen, die das sehr dringend nötig hätte. Richtige Schulpraktika werden nicht angeboten (nicht einmal für die Kinder der Mitarbeiter). Es gibt keine nennenswerten sozialen Projekte des Unternehmens. Dafür ist man Sponsor von Werder Bremen - Hurra!

Kollegenzusammenhalt

In einigen Teams okay, aber aufgrund des allgemeinen Drucks nimmt das auch ab. Inzwischen gibt es oft Schuldzuweisungen und generell hat sowieso kaum noch jemand Zeit für irgendwas, darunter leidet auch die gegenseitige Hilfe immer stärker.

Umgang mit älteren Kollegen

Werden regelmäßig aufs Abstellgleis gepackt. Wissensmanagement ist problematisch: Erst ein paar Wochen vor der Rente merkt man, das da ja ganz viel Wissen verloren geht und man versucht panisch noch zu sichern, was geht (leider oft zu wenig).

Vorgesetztenverhalten

Früher mal gut, aber aufgrund der allgemeinen toxischen Druck-Situation immer schlechter. Es wurden zudem leider diverse Personen in Führungspositionen gebracht, die niemals hätten Menschen führen dürfen.

Arbeitsbedingungen

Teilweise ist die Bürolandschaft ansprechend gestaltet, aber es gibt keine Räume wo Mitarbeiter in Ruhe Pause machen können. Nur eine zu laute Kantine oder man verlässt das Firmengelände. Außerdem wurden in der letzten Sparrunde die Goodies wie Obst abgeschafft und die Mitarbeiter müssen im Wechsel Küchendienst machen, weil man sich den Dienstleister spart.

Kommunikation

Totales Chaos und keine klare Struktur. Sehr viel Ad-hoc und zwischendrin. Ein Vision und Mission Statement sucht man vergeblich.

Gleichberechtigung

Es gibt leider nur sehr wenig weibliche Führungskräfte. Man ist aber stets um Gleichberechtigung bemüht.

Interessante Aufgaben

Das ist das Tragische und der Grund warum auch viele noch bleiben: Die Aufgaben sind super spannend und wissenschaftlich auf ganz hohem Niveau. Aber auch hier zeigt sich, dass Innovationen immer schwerer werden, weil die Motivation und die Mittel fehlen...

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Arbeitgeber-Kommentar

Andre JörnsCommunication Specialist

Liebe:r ehemalige:r Kolleg:in,

danke für dein ehrliches und detailliertes Feedback. Es tut uns leid, dass du mit vielen Aspekten unzufrieden warst - das nehmen wir sehr ernst und würden uns gerne genauer dazu austauschen, da wir uns immer verbessern wollen.

Besonders deine Punkte zur Arbeitsatmosphäre, dem Personalmangel und der Work-Life-Balance beschäftigen uns. Dass du von toxischem Druck und Überstunden sprichst, zeigt uns, dass wir hier dringend handeln müssen. Auch deine Kritik zur Kommunikation und den fehlenden Strukturen nehmen wir zur Kenntnis.

Positiv ist, dass du die Aufgaben als spannend und wissenschaftlich hochwertig empfindest - das zeigt uns, woran wir anknüpfen können. Deine konstruktiven Verbesserungsvorschläge helfen uns dabei, die richtigen Schritte zu identifizieren.

Falls du Lust auf einen direkten Austausch hast, melde dich gerne unter kununuservice@bruker.com. Dein Feedback ist wertvoll für unsere Weiterentwicklung.

Beste Grüße
Andre

Keine Vision, keine Kommunikation, keine Führung - willkommen bei Bruker

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei Bruker Daltonics GmbH & Co. KG in Bremen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Innovative Produkte die einen Unterscheid machen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kommunikation, Vorgesetztenverhalten, Strategische Ausrichtung

Verbesserungsvorschläge

Mehr Mut wagen...in allem. Man hat durch konservatives Management schlechte Entscheidungen getroffen und so die aktuelle Schieflage verantwortet

Arbeitsatmosphäre

Viele Innovationen werden ausgebremst durch konservatives, teilweise schon ängstliches Management

Image

Man hat Glück das es in der Stadt eine Firma in der gleichen Branche mit noch schlechterem Image gibt. Davon lebt man...

Work-Life-Balance

Es gibt Phasen in denen man sogar sein extrem hohes Überstundenkonto entlasten kann, dazu wird hybrides Arbeiten ermöglicht.

Karriere/Weiterbildung

Kein transparenter oder geplanter Karrierepfad vorhanden. Prinzipiell muss man nur lange genug dabei sein für eine Beförderung

Gehalt/Benefits

Gehalt war okay und pünktlich; Sozialleistungen aufs Minimum reduziert

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sozial AG versucht viele Dinge, einzelne Mitarbeiter sind sehr engagiert. Insgesamt vom Management keine Impulse und gefühlt auch kein Interesse am Thema

Kollegenzusammenhalt

In den meisten Fällen gutes kollegiales Verhalten

Umgang mit älteren Kollegen

Konnte hier weder etwas sehr positives noch negatives feststellen

Vorgesetztenverhalten

Ohne Worte, selten etwas so schlimmes erlebt. Keine Kommunikation, keine Linie, keine Reflexionsfähigkeit und vor allem keine Struktur. In manchen Bereichen besser, in meinem Fall aber leider ungenügend.

Arbeitsbedingungen

In den älteren Räumlichkeiten sehr trostlos, veraltete Büromöbel. Hybrides Arbeiten teilweise möglich, Mitarbeiter werden aber trotzdem vermehrt aus Prinzip ins Büro zurückbeordert. Die einzigen mit richtigen Home-Office Regelungen sind Außendienstler...und die GF (schöne Grüße nach Berlin)

Kommunikation

Welche Kommunikation? Alle 3 Monate eine Town Hall Top-Down mit vorbereiteter Slide-Show die sensible Themen gezielt ignoriert?

Gleichberechtigung

Es gibt Initiativen und Versuche mehr Gleichberechtigung plakativ zu zeigen. Insgesamt fehlt dem konservativen Management aber die Überzeugung reale Gleichberechtigung umzusetzen. Beispiel wäre hier die Frauenquote bei Führungskräften

Interessante Aufgaben

Es gab durchaus auch ab und an interessante Projekte neben den täglichen Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Andre JörnsCommunication Specialist

Liebe:r ehemalige:r Kolleg:in,

vielen Dank für dein ehrliches und detailliertes Feedback - wir nehmen deine Kritik sehr ernst und es tut uns leid, dass du in so vielen Bereichen unzufrieden warst.

Wir verstehen deine Frustration bezüglich der Kommunikation, des Führungsverhaltens und der strategischen Ausrichtung. Deine konkreten Beispiele helfen uns dabei, die Problembereiche besser zu verstehen. Wir versuchen uns stetig zu verbessern und arbeiten kontinuierlich daran, eine offenere Kommunikationskultur zu schaffen und unsere Führungskompetenzen zu stärken.

Falls du Lust hast, dich über genauere Details auszutauschen oder weitere Verbesserungsvorschläge zu teilen, melde dich gerne bei uns unter kununuservice@bruker.com. Dein Input ist wertvoll für unsere Weiterentwicklung.

Beste Grüße
Andre

Innovatives Unternehmen mit Verbesserungspotenzial

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bruker in Bremen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Besonders positiv sind die innovativen Produkte und der starke Teamgeist

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Prozesse und Kommunikation noch verbessert werden könnten.

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen könnte besonders durch effizientere Prozesse und klarere interne Kommunikation weiter profitieren.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre bei Bruker ist international, innovationsgetrieben und stark technisch geprägt. Die Zusammenarbeit im Team ist meist kollegial, mit vielen erfahrenen Experten aus Wissenschaft und Industrie.

Image

Ausgezeichnet und innovativ

Work-Life-Balance

Ausgezeichnet

Karriere/Weiterbildung

Viele Möglichkeiten aber man muss deutsch sprechen

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist solide, bietet jedoch noch Potenzial für Verbesserungen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sehr wichtig für uns

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegialität im Team ist stark, und man unterstützt sich gegenseitig.

Umgang mit älteren Kollegen

Toll ich glaube

Vorgesetztenverhalten

Beim Vorgesetztenverhalten gibt es noch Potenzial für mehr Transparenz und Unterstützung.

Arbeitsbedingungen

Auch toll and modern

Kommunikation

Die interne Kommunikation kann an manchen Stellen noch transparenter und besser abgestimmt werden.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung wird im Unternehmen grundsätzlich respektiert und gelebt.

Interessante Aufgaben

Viele interessante Projekte

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Arbeitgeber-Kommentar

Andre JörnsCommunication Specialist

Liebe:r Kolleg:in,

vielen Dank für dein ausführliches Feedback! Es freut uns sehr, dass du bei Bruker so zufrieden bist und besonders die internationale, innovationsgetriebene Arbeitsatmosphäre sowie den starken Teamgeist schätzt. Toll, dass du die Work-Life-Balance als ausgezeichnet empfindest und sich die Kollegialität im Team so positiv auf deinen Arbeitsalltag auswirkt.

Deine Punkte zur Kommunikation und zum Vorgesetztenverhalten nehmen wir gerne auf - hier sehen wir durchaus Potenzial für mehr Transparenz und bessere Abstimmung. Auch deine Anregungen zu effizienteren Prozessen und klarerer interner Kommunikation sind wertvoll für uns.

Es ist schön zu hören, dass du unsere innovativen Produkte und das ausgezeichnete Image des Unternehmens so positiv wahrnimmst. Auch dass Gleichberechtigung bei uns gelebt wird und du viele interessante Projekte bearbeitest, bestärkt uns in unserem Weg.

Gerne würden wir uns mit dir über die angesprochenen Verbesserungspunkte austauschen und weitere Details besprechen. Melde dich gerne per Mail unter kununuservice@bruker.com bei uns, damit wir gemeinsam schauen können, wie wir diese Bereiche weiter optimieren können.

Beste Grüße
Andre

Mehrfachbewertung

Solider Arbeitgeber

4,4
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Bruker in Bremen gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Verbesserungsvorschläge

Gehaltsrahmenvertrag der IG Metall anwenden


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Andre JörnsCommunication Specialist

Liebe:r Kolleg:in,

danke für die Bewertung! Wir freuen uns sehr, dass du mit uns als Arbeitgeber zufrieden bist. Besonders schön ist, dass du Bereiche wie Kollegenzusammenhalt, Work-Life-Balance, Gleichberechtigung, Umgang mit älteren Kollegen, Arbeitsbedingungen, Umwelt-/Sozialbewusstsein und Karriere/Weiterbildung mit der vollen Sterne-Anzahl bewertet hast.

Deinen Verbesserungsvorschlag bezüglich des Gehaltsrahmenvertrags der IG Metall nehmen wir gerne auf. Solche Anregungen helfen uns dabei, uns kontinuierlich weiterzuentwickeln und noch besser zu werden.

Falls du weitere Vorschläge hast oder dich zu diesem Thema austauschen möchtest, melde dich gerne unter kununuservice@bruker.com.


Beste Grüße
Andre

Guter Arbeitgeber - wohin geht die Reise?

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei BRUKER AXS SE in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Aufstiegsmôglichkeiten

Verbesserungsvorschläge

Kommunikation verbessern
Arbeitsinhalte klarer Strukturieren


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Unternehmen mit großem Potenzial und solidem Fundament mitten in einer strategischen Transitionsphase

2,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Bruker Daltonics GmbH & Co. KG in Bremen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ein solides Unternehmen mit spannenden Produkten und Kunden. Enormes Potenzial. Hervorragende Lage in Bremen, hybride Kultur. Die ersten großen Schritte in Richtung Moderne sind gemacht. Nun gilt es, Altes loszulassen und Raum für mehr Experimentierfreude zu schaffen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Selektive Präsenzkultur der Unternehmensleitung. Weit verbreitete Führungsmüdigkeit in der Mitte. Entscheidungsschwäche. Intransparenz. Stagnation. ‚Narrenfreiheit‘ einzelner langjähriger Kollegen. Mangelnde Einbindung der operativen Ebene in den Entscheidungsfindungsprozess.

Verbesserungsvorschläge

Rückbesinnung auf die eigene Stärke als europäischer Nischenspezialist. Nicht die Lösung im Wachstum suchen, sondern in qualitativer und innovativer Spezialisierung. Das Unternehmen durchläuft einen Modernisierungsprozess, um den veränderten regulatorischen Rahmenbedingungen gerecht zu werden. Wünschenswert wäre auch die operative Strategie auf mehr Stabilität, Effizienz und Skalierbarkeit auszurichten. Intern den War of Systems beenden, Silos zu einer Wertschöpfungskette umgestalten.

Arbeitsatmosphäre

Inkonsistente, häufig noch traditionelle Führungsprinzipien. Das Arbeitsklima ist sehr führungsabhängig. Silokultur. Mangelnde Standardisierung in der Mitarbeiterführung.

Image

Spürbare Kluft zwischen Image und operativer Realität. Aktuell ist das Image noch sehr gut, weil in der Vergangenheit viele gute Entscheidungen getroffen wurden. In der aktuellen Krise aufgrund der globalen Umbrüche droht das zu kippen. Ich kenne viele Kolleg:innen, die trotz langjähriger Betriebszugehörigkeit ernsthaft einen Wechsel in Betracht ziehen. Ich fürchte, wir befinden uns in einer kritischen Phase der Reputationstransformation und denke, dass jetzt Compliance und integres Handeln essenziell ist, um das Vertrauen nicht zu erodieren.

Work-Life-Balance

Während der Pandemie wurden schnell und pragmatisch neue Lösungen gefunden, die zuvor undenkbar schienen. Diese hybriden Lösungen haben die Produktivität und Mitarbeiterzufriedenheit stabilisiert, meiner Meinung nach sogar gesteigert. Die Betriebsvereinbarung zum Mobilen Arbeiten war ein großer Erfolg. Selektive Back-to-Office-Mandate, wie sie zuletzt durch die Unternehmensführung wieder gefordert wurden, hebeln diesen vereinbarten Rahmen aus und gefährden die bewährte, hocheffiziente hybride Kultur. Wir sollten uns auf einen transparenten, ergebnisorientierten Ansatz konzentrieren und unsere Führungskonzepte dahingehend modernisieren, anstatt physische Präsenz erneut als Leistungsmerkmal ins Zentrum zu stellen und dadurch die Minderung der Arbeitgeberattraktivität voranzutreiben.

Karriere/Weiterbildung

Kriterien für beruflichen Aufstieg sind unterhalb der Leitungsebene oft intransparent. Um Leistungsträger langfristig zu binden, wäre eine nachvollziehbarere Karriere-Roadmap von großem Mehrwert. Ich beobachte einen begrenzten Handlungsspielraum im operativen Management bei der Personalentwicklung. Die aktuelle Lernkultur verlässt sich sehr stark auf Selbstlern-Formate.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist gut und wird immer pünktlich gezahlt, die Personalabteilung ist kompetenter Ansprechpartner in Abrechnungsfragen. Leistungsbezogene Gehaltsanteile und Zielvereinbarungen werden in meinem Bereich nur mit Führungskräften ausgehandelt. Ein Risiko dieses intransparenten Modells ist, dass die Umsetzungsverantwortung der ausgehandelten Ziele ohne entsprechende Befugnisse und Partizipation an die operative Ebene delegiert werden kann.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mein Eindruck ist, das Unternehmen ist in diesem Bereich umtriebiger als andere.

Kollegenzusammenhalt

Zu 80% abhängig von der Abteilungsleitung und Teamleitung. Sehr große Unterschiede. Angesichts der fehlenden zentralen Workshops liegt der Fokus aktuell auf der Proaktivität des Teams, den Zusammenhalt durch Peer-to-Peer-Maßnahmen selbst zu stärken. Das Onboarding ist dadurch erschwert.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gab eine Zeit wo der Umgang mit älteren Kolleg:innen fast vorbildlich war. Ältere Fachkräfte wurden neu eingestellt. Vorhandene und ausscheidende ältere Fachkräfte erfuhren verdiente Wertschätzung durch Autonomie, Handlungsspielräume, Beraterverträge. Heute könnte mehr getan werden, um den Wissenstransfer zwischen den Generationen strukturierter zu fördern, statt nur auf Erfahrungswissen einzelner Senior-Experten zu vertrauen. Auch in den generationsdiversen Teams kommt es zu selektiver Wertschätzung von Erfahrungswissen, die sich nicht geschlechtsneutral darstellt (Gendered Ageism). Mein Eindruck: Die Bindung von weiblichen Talenten in der Alterskohorte 50+ ist kritisch, während informelle Privilegien für männliche Kollegen nicht durchgehend evidenzbasiert vergeben werden.

Vorgesetztenverhalten

Auch hier starke Inkonsistenz. Viele Entscheidungswege sind intransparent und von informellen Machtzentren geprägt. Viele Vorgesetzte stehen selbst unter großem Druck von oben. Es fehlt an Partizipationsmöglichkeiten und realistischen Zieldefinitionen, die Einbindung der operativen Ebene in den Entscheidungsfindungsprozess ist nicht ausreichend. Wir haben eine spürbare Diskrepanz zwischen operativer Realität und Reporting-Linie. Die Informationskaskade von unten nach oben ist blockiert, wodurch schwelende Konflikte nicht in die notwendige Problemlösung überführt werden.
Manche Vorgesetzte sind in der Theorie ansprechbar, aber in der Praxis nicht erreichbar oder entscheidungsbefugt. Gelegenheiten das Vorgesetztenverhalten zu bewerten sind intern kaum vorgesehen. Jahresgespräche werden selten dafür genutzt. Regelmäßige strukturierte Feedback-Loops würden die Transparenz und Innovationskraft des Unternehmens stärken, die informelle Lehmschicht durchlässiger machen.

Arbeitsbedingungen

In Einzelbüros und Viererbüros sind die Bedingungen aufgrund der hybriden Kultur angenehm und es gibt erfreulich viele Stehtische. In neuen Großraumbüros ist der Lärmpegel häufig hoch. Die Nutzung der Quiet Pods, Cubes und Fokusräume wird aktuell noch durch eine verinnerlichte Präsenz-/ und Sichtbarkeits-Erwartungshaltung gehemmt. Wir sollten die psychologische Sicherheit und Vertrauenskultur bei der Nutzung von Rückzugsorten weiter stärken.

Kommunikation

Der Wille dazu ist vorhanden. Die Kanäle sind noch nicht etabliert. Regelmäßige firmenweite hybride Meetings sind ein guter erster Schritt. Es herrscht eine Kultur der offenen Tür, auch in Microsoft Teams. Aber es ist viel Eigeninitiative notwendig um Türen zu finden. Viel Optimierungspotenzial in unserer Meeting-Kultur und die Meeting-Struktur ist zu stark top-down geprägt. Aufgrund hoher operativer Auslastung zu wenig abteilungsübergreifender Austausch. Workshops finden nicht statt.

Gleichberechtigung

In der Theorie sind Frauen und Wiedereinsteigerinnen gleichberechtigt. Es gibt sehr viele Frauen mit exzellenter fachlicher und sozialer Kompetenz, die damit die Unternehmenskultur bereichern. Leider ist die Pipeline für weibliche Führungskräfte nicht optimal durchlässig, Frauen in Entscheidungspositionen in meinem Umfeld unterrepräsentiert. Es herrscht eine spürbare Diskrepanz zwischen Qualifikation und Aufgabenprofil, wobei aus meiner Sicht auffällig ist, dass besonders an Frauen regelmäßig vermeidbare nicht-promotierbare Aufgaben herangetragen werden, statt in strategische Prozessoptimierung zu investieren.

Interessante Aufgaben

Die Gestaltungsmöglichkeiten sind in einigen Abteilungen erschreckend gering, das ungenutzte Potenzial hoch. In fast allen Bereichen liegt eine hohe operative Fachexpertise vor, die bisher kaum in die Entscheidungsprozesse einfließt. Es besteht das Risiko, dass durch fehlende Berücksichtigung operativer Rückmeldungen relevante Innovationsfelder liegen bleiben.

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Arbeitgeber-Kommentar

Andre JörnsCommunication Specialist

Liebe:r Kolleg:in,

vielen Dank für dein umfangreiches Feedback und die Zeit, die du dir genommen hast, um uns so detaillierte Einblicke in deine Erfahrungen zu geben. Es freut uns, dass du trotz der kritischen Punkte auch positive Aspekte wie unser solides Unternehmen mit spannenden Produkten und Kunden, die hervorragende Lage in Bremen und unsere hybride Kultur hervorhebst.

Deine konstruktiven Verbesserungsvorschläge nehmen wir sehr ernst - besonders deine Beobachtungen zu Führungsprinzipien, Kommunikationsstrukturen und der Einbindung der operativen Ebene in Entscheidungsprozesse. Es tut uns natürlich auch leid, dass aus deiner Sicht vieles verbessert werden müsste, insbesondere in den Bereichen Gleichberechtigung, Karriereentwicklung und dem Umgang mit älteren Kolleg:innen.

Deine Hinweise zur Meeting-Kultur, zu Feedback-Loops und zur besseren Nutzung der vorhandenen Fachexpertise sind wertvolle Impulse für uns. Gerne würden wir diese Themen weiter mit dir besprechen und von deinen Erfahrungen lernen. Falls du Interesse an einem direkten Austausch hast, melde dich gerne unter kununuservice@bruker.com. Ich stelle dann gerne den Kontakt mit den Kolleginnen und Kollegen her.


Beste Grüße
Andre

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 396 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Bruker Germany durchschnittlich mit 3,1 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Industrie (3,4 Punkte). 67% der Bewertenden würden Bruker Germany als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 396 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Interessante Aufgaben und Umgang mit älteren Kollegen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 396 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Bruker Germany als Arbeitgeber vor allem im Bereich Karriere/Weiterbildung noch verbessern kann.