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Bruker 
Germany
Bewertungen

331 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,2Weiterempfehlung: 55%
Score-Details

331 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Außen hui, innen pfui Die Firma hat einen sehr schönen Garten, in der Führungsebende gibt es selten Frauen.

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Bruker in Bremen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Modernes Gebäude und Investition ins Unternehmen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keinen Tarifvertrag, sehr hohe Stunden Woche und der schlechte Umgang mit den Mitarbeitern

Verbesserungsvorschläge

Nicht immer höher, schneller, weiter, auf Kosten der Prduktionsmitarbeiter. Realistische Umsatzziele, die das Unternehmen auch bewerkstelligen kann. Auf Probleme der Mitarbeiter eingehen und sich nicht hinter den Umsatzzahlen verstecken. Mitarbeiter in der Produktion machen teilweise nur Dienst nach Vorschrift oder haben schon innerlich gekündigt.

Arbeitsatmosphäre

Von oben wird ständig Druck aufgebaut

Work-Life-Balance

Bei einer 40 Stunden Woche und Überstunden nicht möglich

Karriere/Weiterbildung

In zehn Jahren hatte ich nicht eine Weiterbildung bekommen

Kollegenzusammenhalt

Mit den meisten Kollegen kann man gut zusammenarbeiten

Vorgesetztenverhalten

Sie können es einfach nicht besser, sie bekommen keine Seminare für Führungskräfte

Kommunikation

Kommunikation findet nur von oben nach unten statt. Kritik möchte man nicht hören

Gehalt/Benefits

Am Anfang sollte man sein Gehalt sehr hoch verhandeln, danach bekommt man noch nicht einmal die Tariferhöhung der IG Metall

Gleichberechtigung

Frauen werden schlechter bezahlt als Männer, sie verhandeln wahrscheinlich schlechtere

Interessante Aufgaben

Sehr interessante Produkte


Image

Umgang mit älteren Kollegen

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Ein Obstkorb hält leider keine Mitarbeiter

2,1
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bruker BioSpin in Ettlingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexibilität was Arbeitszeiten angeht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Oberes Management ist viel zu weit weg von den Mitarbeitern und kann nicht einschätzen welche Auswirkungen bestimmte Entscheidungen haben. Bei Kritik wird aktiv weggehört.

Verbesserungsvorschläge

Zuhören, was die Belegschaft sagt und daraus entsprechende Aktionen ableiten.

Arbeitsatmosphäre

Im Team selbst herrscht ein sehr guter Zusammenhalt. Schaut man allerdings über die Abteilungsgrenzen hinaus, trifft man auf eine Ellenbogengesellschaft. Gegeneinander anstatt miteinander ist die Devise.

Image

Nach außen hin noch gut, was sich allerdings bereits ändert. Innerbetrieblich macht sich Unzufriedenheit breit.

Work-Life-Balance

Um das Aufgabenspektrum abarbeiten zu können, genügt die festgelegte Arbeitszeit bei weitem nicht. Überstunden sind die Regel.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen werden unterstützt. Damit lacht man sich neue Aufgaben an, die wiederum nicht vergütet werden.

Gehalt/Benefits

Vielleicht wäre das Gehalt angemessen, wenn man tatsächlich nur die Aufgaben erledigen würde, die man mit dem Arbeitsvertrag akzeptiert. In Realität kommen stetig neue Arbeiten und Verantwortungen dazu, die nicht zu einer Gehaltsanpassung führen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Toxische Arbeitsatmosphäre wird geduldet und kommentarlos zugeschaut.

Kollegenzusammenhalt

In den Teams selbst herrscht guter Zusammenhalt, man unterstützt sich. Die "Anderen" werden eher als Gegner gesehen.

Umgang mit älteren Kollegen

Da viele ältere Kollegen großes Wissen tragen, werden diese geschätzt.

Vorgesetztenverhalten

Direkte Vorgesetzte kümmern sich um die Mitarbeiter, haben allerdings einen begrenzten Spielraum, der durch Vorgaben eingeschränkt ist.

Arbeitsbedingungen

Moderne Gebäude, allerdings mit Shared-Desk-Modell. Teilweise ist die Arbeit im Home Office möglich.

Kommunikation

Es wird zwar kommuniziert, allerdings bleiben die wichtigen Informationen und Transparenz auf der Strecke. Im Fokus stehen Obstkörbe und andere Benefits, die die Zufriedenheit hochhalten sollen.

Interessante Aufgaben

Einblicke in viele Themenbereiche werden ermöglicht.


Gleichberechtigung

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Anspruchsvoll und familienfreundlich

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bruker in Bremen gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Viele und anspruchsvolle Aufgaben bei wirklich wertschätzender Atmosphäre

Work-Life-Balance

Familie wird nicht als nebensächlich angesehen und auf Ausgleich und Freizeit wird proaktiv hingewiesen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeiten wirklich engagiert an stetiger Verbesserung der Umweltbilanz

Gleichberechtigung

Eher männlich dominierte Branche.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Innovation with Insanity

1,5
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion bei Bruker BioSpin in Ettlingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Umgang mit Überstunden, Gleitzeit und HomeOffice.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Politik wohin man schaut, schlechte Kommunikation, keine Transparenz, schlechtes Gehalt, Kompetenzgerangel zwischen den Standorten.

Verbesserungsvorschläge

Management austauschen. Komplett.
Kritik die hier geäußert wird reflektieren und nicht als unwahre Tatsachenbehauptung/Schmähkritik abtun, damit Bewertungen offline gehen! Keine Zeit in Fake Bewertungen investieren, sondern die Zeit Verbesserungen investieren.

Arbeitsatmosphäre

Das Verhältnis zwischen Geschäftsführung und Belegschaft ist aufgrund der mangelhaften Kommunikation angespannt, was sich auch in Mitarbeiterumfragen entsprechend widerspiegelt. Standorte werden gegeneinander ausgespielt, wobei ein nicht europäischer Standort in der Regel davon profitiert. Kritik kann als solche nicht angesprochen werden, Überbringer werden gerne als Bedenkenträger oder Besserwisser diskreditiert.

Image

Intern sind die Mitarbeiter offen unzufrieden, kaum jemand befürwortet die Arbeit des Managements oder die Maßnahmen die am Standort umgesetzt werden wie z.B. Outsourcing des Lagers, Neubau OPS-Gebäude, Service Reorganisation, usw. Gerade letztere hat auch Kunden auf die internen Probleme aufmerksam gemacht, das ehemalig positive Image ist stark erodiert.

Work-Life-Balance

Es gibt zwei Ausprägungen: Mitarbeiter denen eine hohe Arbeitslast abverlangt wird und Mitarbeiter, die vorwiegend Online-Spiele bemühen. Dies hängt stark vom Vorgesetzten und der jeweiligen Abteilung ab. Noch existieren kleine Königreiche.

Karriere/Weiterbildung

Wer unkritisch ist und die Meinung der Geschäftsführung ohne Reflektion vertritt, der kann es auch ohne Qualifikation auf einen Direktorenposten schaffen. Entwicklungspläne für Mitarbeiter existieren nicht, Potentialbeurteilungen finden nicht statt. Beförderungen sind stark vom Wohlwollen des Vorgesetzten abhängig. Demnach bleibt für die meisten als Entwicklungsmöglichkeit nur die Kündigung.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist gemessen am Anspruch der Firma katastrophal. Das führt auch dazu, dass Neuentstellungen höhere Bezüge erhalten als Bestandsmitarbeiter. Gehaltsanpassungen orientieren sich zwar an Tarifabschlüssen, bleiben aber deutlich darunter. Wer zu lange bleibt, verschenkt Geld.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Fair Trade bedeutet hier, dass man Auslieferungen nach Deutschland über die Schweiz abwickelt. Umweltbewusstsein ist nur dann existent, wenn sich dadurch etwas sparen lässt. Sozialbewusstsein existiert nicht.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt innerhalb einzelner Abteilungen ist gut, zwischen Abteilungen können sich schon mal Abgründe auftun. Oftmals wird versucht Arbeit oder Verantwortung in andere Bereiche zu verlagern, um die eigene Komfortzone zu erhalten.

Umgang mit älteren Kollegen

Früher hat man sie auf ein Abstellgleis geschoben, neuerdings möchte man sie mit wenig großzügigen Abfindungen loswerden.

Vorgesetztenverhalten

Hier müssten 0 Sterne vergeben werden. Der moralische Kompass ist für die meisten Top Manager nicht existent. So lassen sich einzelne auch auf den horizontalen Karriereweg ein. Auf Management-Ebene stark politisch geprägte Umgebung, es wird vorwiegend der eigene Vorteil verfolgt, egal ob dies zum Nachteil der Firma ist. Erfolge werden personalisiert, Fehler kommunalisiert. Dementsprechend ist das Verhalten. Offenen Konflikten geht man aus dem Weg, bzw. versucht diese zum eigenen Vorteil auszunutzen. Entscheidungen werden mangels Qualifikation nur selten getroffen, in der Regel ohne Beteiligung der Fachexperten. Nachvollziehbarkeit ist nur selten gegeben.

Arbeitsbedingungen

Die Gebäude sind zum größten Teil renoviert und auf dem neuesten Stand der Technik, die Ausstattung der Arbeitsplätze gut. Lärmbelastung und Raumaufteilung sind speziell im Bereich des Produktionsgebäudes unzureichend, nicht vergleichbar mit anderen Bereichen und orientieren sich am unteren Ende der ASR.

Kommunikation

Kommunikation findet sporadisch statt, die gebotenen Informationen werden ausnahmslos positiv verkauft, auch wenn das Gegenteil angebracht wäre.

Gleichberechtigung

Der horizontale Karriereweg eröffnet neuerdings Wege ins Top-Management. Ansonsten wenig weibliche Führungskräfte.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind eigentlich der positive Teil der Tätigkeit bei Bruker, diese sind interessant und abwechslungsreich. Technikbegeisterte könnten hier Spaß haben. Die Arbeitsbedingungen wiegen diesen Teil der Arbeit jedoch mehr als auf.

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Negative Atmosphäre

1,1
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion bei Bruker BioSpin in Ettlingen gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Fair, offen, transparent, ehrlich und klare Linie wären wünschenswert

Arbeitsatmosphäre

Sehr negative, viele Machtspiele, sehr hierarchisch

Kommunikation

Fake


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Remote Arbeit wird immer stärker zurückgefahren. Warum?

3,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei BRUKER AXS SE in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Überstundenkonto und Gehalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Präsenzpflicht wird stärker ausgebaut (aktuell nur max. 2 Tage HO). Hier werden einfach individuelle Wünsche und Mitarbeiter-Typen nicht berücksichtigt.

Verbesserungsvorschläge

Remote Arbeiten sollte mehr als nur an 1-2 Tagen die Woche möglich sein.

Arbeitsatmosphäre

Großraumbüros. Remote Arbeit wird stückweise eingestellt. Zurück in die 90er, schade.

Work-Life-Balance

Up and downs. Dank Überstundenkonto kann man sich Tage frei nehmen.

Gehalt/Benefits

Metalltarif. Die Leistungszulage nimmt man es anscheinend nur halbherzig ernst.

Kollegenzusammenhalt

Gut.

Arbeitsbedingungen

Großraumbüros

Kommunikation

Dank digitalen Konferenzen perfekt. Daher erschließt sich mir die Präsenzpflicht nicht.


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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enormes Potenzial - wenn endlich wieder Stabilität einkehrt

2,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Beschaffung / Einkauf bei Bruker Nano GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Tatsächlich ist die Geschäftsführung immer erreichbar und offen für Kommunikation. Ich denke, in dieser Form sehr selten.

Verbesserungsvorschläge

Der Umgang mit Mitarbeitern und das Hierarchiedenken einiger Kollegen muss überdacht werden.
Es spielt keine Rolle in welcher Gehaltsklasse man spielt oder welchen Abschluss man hat. Kommunikation und eine für alle Bereiche synchrone Wertschätzung sollte das Ziel sein. Bei Beschwerden und Anzeigen von Mitarbeiter*innen muss gehandelt werden und darf nicht weggesehen werden.
Nur so halten wir Mitarbeiter und gewinnen neue Fachkräfte hinzu. Das ist die Grundvorraussetzung um weiterhin das enorme Potenzial unseres Standortes auszuschöpfen und zu erhöhen.

Arbeitsatmosphäre

Die Fluktuation hat in den letzten Jahren enorm zugenommen. Aus meiner Sicht hat gerade das die Arbeitsatmosphäre stark beeinträchtigt. In einigen Bereichen wurden Führungspositionen mit Mitarbeitern besetzt, die Mikromanagement betreiben, ihre Daseinsberechtigung durch blinden Aktionismus untermauern und es scheinbar nie gelernt haben, Mitarbeiter mit seriösen und vor allem “freundlichen“ Mitteln zu motivieren. Man könnte fast das Gefühl bekommen, dass diese Art der Personalführung gewollt sei und sollte sich mal eine Führungskraft in die entgegengesetzte Richtung entwickeln - wird Sie ausgetauscht.

Diese Kausalitätskette ist für mich ein Hauptgrund für meine aktuelle Einschätzung der Arbeitsatmosphäre

Ich möchte allerdings betonen, dass dies nicht auf alle Abteilungen zutrifft. Daher die “gute“ Bewertung.

Work-Life-Balance

Es wird mit verschiedenen Möglichkeiten geworben. Für mich persönlich liegt der Standard in der heutigen Zeit allerdings auf einer anderen Ebene.

Kollegenzusammenhalt

Teilweise außerordentlich gut. Leider kann das durch einige wenige Negativbeispiele nicht kompensiert werden. Deren Impact ist einfach zu groß und führt zum Verlust von sehr fähigen Mitarbeiter*innen die uns die nötige Stabilität und Fachkompetenz in verschiedensten Bereichen gegeben haben. Hier muss unbedingt Abhilfe geschaffen werden!

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt neuerdings Geschenke und andere Wertschätzungen bei Jubiläen. Ein schöner Schritt der fortgeführt werden sollte.
Umgang mit älteren Kollegen unterscheidet sich nicht zu jüngeren Kollegen.

Vorgesetztenverhalten

wie bereits bei Arbeitsatmosphäre beschrieben, hat das Unternehmen hier Nachholbedarf. Hier kann und sollte geschult werden.

Kommunikation

Das Unternehmen und der BR berichten regelmäßig. Bei der internen Kommunikation läuft es leider sehr schleppend. Vieles wird auf “Flurgesprächen“ besprochen, es gibt mittlerweile zu viele verschiedene Kommunikationstools und E-Mail scheint für einige ein schlechtes oder nicht verständliches Arbeitsmittel zu sein.

Gleichberechtigung

Wie bereits in vorherigen Bewertungen beschrieben, sieht man immer weniger Frauen in Führungspositionen. Über die Gründe möchte ich nicht spekulieren. In der Produktion habe ich allerdings schon unangebrachte Äußerungen in diese Richtung bei potenziellen Einstellungen vernommen.

Interessante Aufgaben

Absolut! Sehr vielfältig und spannend.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

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Spannendes Unternehmen und toller Aufgabenbereich, aber schlechte Atmosphäre im Team

3,2
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Bruker in Bremen gearbeitet.

Kollegenzusammenhalt

Arbeitslast im Team viel zu hoch, dadurch leider keine gute Teamatmosphäre

Vorgesetztenverhalten

Druck und Vorwürfe anstelle von Unterstützung


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Im Vergleich zu anderen gar nicht schlecht.

4,2
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Bruker BioSpin in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Obwohl börsennotiert sind die Arbeitsplätze hier sicher. In anderen Industrien wird völlig anders operiert.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Eigenwerbung machen, denn man kann durchaus stolz sein hier zu arbeiten. Produkte für Menschen. Tolles Know-How. Engagement wohin man schaut und ein echt gutes Klima.

Arbeitsatmosphäre

Gearbeitet wir in Teams, das ist wie eine gute Nachbarschaft

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Spannenderweise nicht gut, was aber wohl an der Innensicht liegt. Die langgedienten Mitarbeitenden kennen ja die Zustände in der "normalen Industrie" heute gar nicht.

Work-Life-Balance

Man muss auch selber mal stop sagen.

Karriere/Weiterbildung

Hat noch Potential.

Gehalt/Benefits

Alles völlig ok.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Im Rahmen der Möglichkeiten

Kollegenzusammenhalt

Hilfsbereitschaft, Wissen wird geteilt, Fragen ist völlig ok.

Umgang mit älteren Kollegen

Bin selber älter, siehe oben

Vorgesetztenverhalten

Mit der Leistung wachsen die Freiheitsgrade, Vertrauen gegen Vertrauen

Arbeitsbedingungen

Moderne Büros, gute Ausstattung, Freiheit / Hybrid

Kommunikation

Besser geht immer, aber hier wird miteinander, nicht übereinander gesprochen.

Gleichberechtigung

Women at Bruker / Inklusion / Diversity wird real gelebt. Dein Beitrag, nicht deine Herkunft oder Geschlecht o.ä. zählt.

Interessante Aufgaben

Es ist nicht alles durchorganisiert, manchmal auch Versuch und Irrtum, das ist auch völlig ok. Niemand hat alle Patentrezepte.

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Welche Zukunft ist für den Standort geplant? Um das Management zu beeindrucken werden Anglizismen verwendet.

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei BRUKER AXS SE in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Gehalt kommt jeden Monat.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ein übergroßer Wasserkopf balanciert sich auf wenige in der Wertschöpfung verbliebene Arbeitnehmer.
Mit jeder Entlassungswelle verschlechtert sich das Verhältnis der produktive/unproduktive Mitarbeiter.
Anscheinend lässt die amerikanische Muttergesellschaft es zu dass Wertschöpfung schrumpft, während Administration und Management wachsen. Dies lässt für die Zukunft des Standorts nichts Gutes erahnen: Jeder Geschäftsmann muss wissen, dass sich der Wasserkopf gut mit sich selbst beschäftigen kann, aber nicht selber finanzieren kann….

Verbesserungsvorschläge

Hin zu einer flachen Hierarchie.
Das Produkt sollte im Mittelpunkt stehen nicht die PowerPoint-Folie.
Aufpassen dass nicht noch mehr "Know How" verloren geht.

Arbeitsatmosphäre

War schon besser.

Work-Life-Balance

Auf den wenigen in der Wertschöpfung verbliebenen Mitarbeiter lastet enormer Druck (Hier wurde der Headcount seit 2017 etwa halbiert).
Es wird immer mehr administrative Arbeit auf die Verbleibenden abgewälzt. Dass gleichzeitig der Headcount im Backoffice um ein vielfaches gestiegen ist, hat keine Entlastung gebracht – das Gegenteil ist der Fall.
Es hagelt Abmahnungen (z.B. wegen nicht rechtzeitig gelieferten Rückmeldungen).
"Reports" schreiben muss daher oft in der Freizeit stattfinden.
Das Resultat: Burnout und Alkoholismus.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt Compliance-Schulungen online.

Kollegenzusammenhalt

Hat sich die letzten Jahre sehr verschlechtert. Jeder versucht seinen Rücken freizuhalten. Die schnelle, substanzlose Erfolgsmeldung ist wichtiger als der Kollege oder das Produkt. Wie nicht anders zu erwarten ist diese Denkweise auch bei der Produktentwicklung angekommen.

Umgang mit älteren Kollegen

Gut, solange der ältere Kollege in der richtigen Seilschaft hängt.
Ansonsten versucht man ältere Kollegen loszuwerden.

Vorgesetztenverhalten

Es wäre falsch jedem innerhalb der Managerblase Kompetenz und Führungsqualitäten abzusprechen.
Doch angesichts der „overall performance“ sind 2 Sterne geschmeichelt.
Verantwortung ist innerhalb des Managements nicht definiert. Auch gravierende Fehlentscheidungen/ Fehlentwicklungen werden auf dieser Ebene nicht geahndet

Arbeitsbedingungen

Technische Ausstattung ist OK.
Ansonsten: Großraumbüros, lange Entscheidungswege...

Kommunikation

Äußerst asymmetrisch:
„Timely reporting“ von unten nach oben ist wichtig und wird bei nicht Einhaltung mit Abmahnung geahndet.

In die andere Richtung:
Unvermittelt tauchen neue Köpfe in der Hierarchie über einem auf. Was Jobtitel und Zwischenebenen im Management betrifft sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt.
Mitarbeiter hängen uninformiert in der Luft.
Ein Beispiel: Die technische Hotline in Karlsruhe soll aufgelöst (oder doch nur reduziert?) werden.
Die wenigsten der betroffenen Mitarbeiter wissen was das Management für sie vorgesehen hat.

Gleichberechtigung

Nur wenig Frauen im Management

Interessante Aufgaben

Wären schon vorhanden.
Doch:
Der Mitarbeiter wird an der kurzen Leine geführt.
Der schnelle "Report" ist das Ziel.


Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.