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Bruker 
Germany
Bewertungen

157 von 329 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,9Weiterempfehlung: 42%
Score-Details

157 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

wie lange gibt's die hier noch?

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei Bruker in Bremen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

die Arbeitszeitflexibilität

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

es scheint keinen Plan für die Zukunft zu geben. Einerseits wird der lokale Fussballverein gesponsert, um den Bekanntheitsgrad zu erhöhen und Bewerber zu generieren, andererseits wird wenig später das Personal mit Aufhebungsverträgen ausgesiebt, um die Mitarbeiterzahl zu verringern

Verbesserungsvorschläge

weniger Abteilungen bis zur Arbeitsunfähigkeit beschneiden. Oder gleich offen die Standortschließung verkünden und das Sterben in Raten beenden

Arbeitsatmosphäre

Misstrauen und Missgunst sind weit verbreitet

Image

wenig bekannt. Und wenn doch, dann wenig positiv

Work-Life-Balance

sehr viele Freiheiten

Karriere/Weiterbildung

wenige Aufstiegschancen zu miesen Bedingungen

Gehalt/Benefits

keine Möglichkeiten, sein Gehalt zu steigern

Umwelt-/Sozialbewusstsein

es wird sehr viel Müll produziert. Außerdem gibt wegen schlechter Prozesse und Personalmangel große Materialverschwendung

Kollegenzusammenhalt

alle sehr nett. Solange man nicht wirklich mal was braucht.

Umgang mit älteren Kollegen

der Umgang mit älteren Kollegen war insbesondere während der letzten Welle Aufhebungsverträge eher respektlos

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte scheinen in die Position hochgefallen zu sein und sind oft weder fähig noch gewillt, Personalführung zu praktizieren

Arbeitsbedingungen

neues Gebäude, aber immer wieder funktioniert etwas nicht. Ziemlich lausige IT

Kommunikation

Alibi-Kommunikationsveranstaltungen mit wenig relevantem Informationsgehalt, dafür quirlige Gerüchteküche

Gleichberechtigung

hier geht viel nach Nasenfaktor

Interessante Aufgaben

allein durch das Betätigungsfeld des Betriebs ergeben sich interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Andre JörnsCommunication Specialist

Liebe/r ehemalige/r Kollegin/e,

vielen Dank für dein ausführliches Feedback – es ist wichtig für uns zu verstehen, wo wir stehen und was wir verbessern können.

Schön zu hören, dass du die Arbeitszeitflexibilität und die Work-Life-Balance schätzt. Das zeigt uns, dass wir in diesem Bereich auf dem richtigen Weg sind.

Gleichzeitig nehmen wir deine Kritikpunkte sehr ernst. Die Themen rund um Kommunikation, Führungsverhalten und Personalentwicklung beschäftigen uns, und dein ehrliches Feedback hilft uns dabei, konkrete Verbesserungen anzugehen.

Wir würden uns sehr freuen, wenn du Lust auf einen direkten Austausch hättest – so können wir gemeinsam schauen, wie wir die angesprochenen Punkte angehen können. Melde dich gerne unter kununuservice@bruker.com.

Beste Grüße
Andre

Mehrfachbewertung

keine Empfehlung

1,3
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Bruker Optics GmbH & Co . KG in Ettlingen gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

keine

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Entlasst nicht die Leute die die Firma tragen sondern räumt in den Führungsstrukturen auf.

Karriere/Weiterbildung

Fremdwort

Kollegenzusammenhalt

Auf unterster Ebene ok.

Umgang mit älteren Kollegen

respektlos

Vorgesetztenverhalten

Katastrophal. Inkompetenz und Unfähigkeit in Person. Schadet der Firma erhelblich, aber die Ebenen über ihm glauben seine Lügen und finden ihn toll.

Interessante Aufgaben

Es gäbe viel zu tun, aber die Leute werden nicht nach ihren Fähigkeiten eingeteilt. Jeder muss Dinge machen die er nicht kann wärend nebenan ein ausgebildeter Fachmach auf dem Gebiet sitzt.


Work-Life-Balance

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Arbeitgeber-Kommentar

Andre JörnsCommunication Specialist

Vielen Dank für dein ehrliches Feedback. Es tut uns wirklich leid zu hören, dass du so unzufrieden mit deiner Erfahrung bei uns bist. Deine Rückmeldung zu den verschiedenen Bereichen nehmen wir sehr ernst.

Besonders bedauerlich ist, dass du dich in so vielen wichtigen Punkten nicht wertgeschätzt gefühlt hast. Wir verstehen, dass Führungsverhalten, Aufgabenverteilung und der Umgang miteinander entscheidend für ein positives Arbeitsumfeld sind.

Dein Feedback hilft uns dabei, unsere Strukturen und Prozesse zu überdenken. Falls du bereit bist, deine Erfahrungen genauer zu besprechen, würden wir uns freuen, wenn du dich bei uns meldest unter kununuservice@bruker.com. Nur durch offenen Dialog können wir wirklich verstehen, wo wir ansetzen müssen, um uns zu verbessern.

Beste Grüße
Andre

Bruker macht sich selbst kaputt

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Bruker in Bremen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die spannenden Themen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die toxische Arbeitsatmosphäre und die pure Ignoranz gegenüber den Bedürfnissen der Mitarbeiter

Verbesserungsvorschläge

Tauscht mal am besten die gesamte Geschäftsführung und das direkt darunter liegende Management aus. Der Fisch stinkt in der Firma vom Kopf. Und fangt an die Mitarbeiter besser zu behandeln, als die Shareholder. Ein zufriedener Mitarbeiter ist intrinsisch motiviert und gibt sich Mühe, das Unternehmen erfolgreich zu machen.

Arbeitsatmosphäre

Über die letzten Jahre sehr toxisch geworden. Es gibt einfach viel zu wenig Personal! Jeder macht gefühlt zwei oder drei Jobs aber nichts davon fokussiert. Es herrscht Druck und Stress auf einem sehr ungesunden Level.

Image

Image wurde über die letzten Jahre immer schlechter. Leider.

Work-Life-Balance

Sehr viele machen weit mehr Überstunden, als das Stundenprogramm "erlaubt" (bei +70 Stunden wird einfach nicht weitergezählt), aber der Berg an Arbeit wird immer größer. Die Vorgesetzten wissen das auch, werden aber vom Mangement allein gelassen. Wie oben erwähnt: Jeder macht eigentlich mindestens zwei Jobs.

Karriere/Weiterbildung

Man kann Karriere machen, man bekommt auch Weiterbildung. Aber beides nur, wenn man sich aktiv selbst darum kümmert. Es gibt keine Karrierepläne, Personalentwicklungspläne oder Talent-Pools. Manche stille Mitarbeiter hatten seit vielen Jahren keine Weiterbildungen. Wenn man Bildungsurlaub nimmt, kann man seine Karriere vergessen.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist okay und pünktlich, allerdings absolute Verhandlungssache. Es gibt keine Transparenz oder Entwicklungspläne.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vor allem das Sozialbewusstsein ist mies. Es gibt nahezu keine Auzubildenden bei einer so großen Firma, in einer Stadt, wie Bremen, die das sehr dringend nötig hätte. Richtige Schulpraktika werden nicht angeboten (nicht einmal für die Kinder der Mitarbeiter). Es gibt keine nennenswerten sozialen Projekte des Unternehmens. Dafür ist man Sponsor von Werder Bremen - Hurra!

Kollegenzusammenhalt

In einigen Teams okay, aber aufgrund des allgemeinen Drucks nimmt das auch ab. Inzwischen gibt es oft Schuldzuweisungen und generell hat sowieso kaum noch jemand Zeit für irgendwas, darunter leidet auch die gegenseitige Hilfe immer stärker.

Umgang mit älteren Kollegen

Werden regelmäßig aufs Abstellgleis gepackt. Wissensmanagement ist problematisch: Erst ein paar Wochen vor der Rente merkt man, das da ja ganz viel Wissen verloren geht und man versucht panisch noch zu sichern, was geht (leider oft zu wenig).

Vorgesetztenverhalten

Früher mal gut, aber aufgrund der allgemeinen toxischen Druck-Situation immer schlechter. Es wurden zudem leider diverse Personen in Führungspositionen gebracht, die niemals hätten Menschen führen dürfen.

Arbeitsbedingungen

Teilweise ist die Bürolandschaft ansprechend gestaltet, aber es gibt keine Räume wo Mitarbeiter in Ruhe Pause machen können. Nur eine zu laute Kantine oder man verlässt das Firmengelände. Außerdem wurden in der letzten Sparrunde die Goodies wie Obst abgeschafft und die Mitarbeiter müssen im Wechsel Küchendienst machen, weil man sich den Dienstleister spart.

Kommunikation

Totales Chaos und keine klare Struktur. Sehr viel Ad-hoc und zwischendrin. Ein Vision und Mission Statement sucht man vergeblich.

Gleichberechtigung

Es gibt leider nur sehr wenig weibliche Führungskräfte. Man ist aber stets um Gleichberechtigung bemüht.

Interessante Aufgaben

Das ist das Tragische und der Grund warum auch viele noch bleiben: Die Aufgaben sind super spannend und wissenschaftlich auf ganz hohem Niveau. Aber auch hier zeigt sich, dass Innovationen immer schwerer werden, weil die Motivation und die Mittel fehlen...

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Arbeitgeber-Kommentar

Andre JörnsCommunication Specialist

Liebe:r ehemalige:r Kolleg:in,

danke für dein ehrliches und detailliertes Feedback. Es tut uns leid, dass du mit vielen Aspekten unzufrieden warst - das nehmen wir sehr ernst und würden uns gerne genauer dazu austauschen, da wir uns immer verbessern wollen.

Besonders deine Punkte zur Arbeitsatmosphäre, dem Personalmangel und der Work-Life-Balance beschäftigen uns. Dass du von toxischem Druck und Überstunden sprichst, zeigt uns, dass wir hier dringend handeln müssen. Auch deine Kritik zur Kommunikation und den fehlenden Strukturen nehmen wir zur Kenntnis.

Positiv ist, dass du die Aufgaben als spannend und wissenschaftlich hochwertig empfindest - das zeigt uns, woran wir anknüpfen können. Deine konstruktiven Verbesserungsvorschläge helfen uns dabei, die richtigen Schritte zu identifizieren.

Falls du Lust auf einen direkten Austausch hast, melde dich gerne unter kununuservice@bruker.com. Dein Feedback ist wertvoll für unsere Weiterentwicklung.

Beste Grüße
Andre

Keine Vision, keine Kommunikation, keine Führung - willkommen bei Bruker

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei Bruker Daltonics GmbH & Co. KG in Bremen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Innovative Produkte die einen Unterscheid machen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kommunikation, Vorgesetztenverhalten, Strategische Ausrichtung

Verbesserungsvorschläge

Mehr Mut wagen...in allem. Man hat durch konservatives Management schlechte Entscheidungen getroffen und so die aktuelle Schieflage verantwortet

Arbeitsatmosphäre

Viele Innovationen werden ausgebremst durch konservatives, teilweise schon ängstliches Management

Image

Man hat Glück das es in der Stadt eine Firma in der gleichen Branche mit noch schlechterem Image gibt. Davon lebt man...

Work-Life-Balance

Es gibt Phasen in denen man sogar sein extrem hohes Überstundenkonto entlasten kann, dazu wird hybrides Arbeiten ermöglicht.

Karriere/Weiterbildung

Kein transparenter oder geplanter Karrierepfad vorhanden. Prinzipiell muss man nur lange genug dabei sein für eine Beförderung

Gehalt/Benefits

Gehalt war okay und pünktlich; Sozialleistungen aufs Minimum reduziert

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sozial AG versucht viele Dinge, einzelne Mitarbeiter sind sehr engagiert. Insgesamt vom Management keine Impulse und gefühlt auch kein Interesse am Thema

Kollegenzusammenhalt

In den meisten Fällen gutes kollegiales Verhalten

Umgang mit älteren Kollegen

Konnte hier weder etwas sehr positives noch negatives feststellen

Vorgesetztenverhalten

Ohne Worte, selten etwas so schlimmes erlebt. Keine Kommunikation, keine Linie, keine Reflexionsfähigkeit und vor allem keine Struktur. In manchen Bereichen besser, in meinem Fall aber leider ungenügend.

Arbeitsbedingungen

In den älteren Räumlichkeiten sehr trostlos, veraltete Büromöbel. Hybrides Arbeiten teilweise möglich, Mitarbeiter werden aber trotzdem vermehrt aus Prinzip ins Büro zurückbeordert. Die einzigen mit richtigen Home-Office Regelungen sind Außendienstler...und die GF (schöne Grüße nach Berlin)

Kommunikation

Welche Kommunikation? Alle 3 Monate eine Town Hall Top-Down mit vorbereiteter Slide-Show die sensible Themen gezielt ignoriert?

Gleichberechtigung

Es gibt Initiativen und Versuche mehr Gleichberechtigung plakativ zu zeigen. Insgesamt fehlt dem konservativen Management aber die Überzeugung reale Gleichberechtigung umzusetzen. Beispiel wäre hier die Frauenquote bei Führungskräften

Interessante Aufgaben

Es gab durchaus auch ab und an interessante Projekte neben den täglichen Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Andre JörnsCommunication Specialist

Liebe:r ehemalige:r Kolleg:in,

vielen Dank für dein ehrliches und detailliertes Feedback - wir nehmen deine Kritik sehr ernst und es tut uns leid, dass du in so vielen Bereichen unzufrieden warst.

Wir verstehen deine Frustration bezüglich der Kommunikation, des Führungsverhaltens und der strategischen Ausrichtung. Deine konkreten Beispiele helfen uns dabei, die Problembereiche besser zu verstehen. Wir versuchen uns stetig zu verbessern und arbeiten kontinuierlich daran, eine offenere Kommunikationskultur zu schaffen und unsere Führungskompetenzen zu stärken.

Falls du Lust hast, dich über genauere Details auszutauschen oder weitere Verbesserungsvorschläge zu teilen, melde dich gerne bei uns unter kununuservice@bruker.com. Dein Input ist wertvoll für unsere Weiterentwicklung.

Beste Grüße
Andre

Innovatives Unternehmen mit Verbesserungspotenzial

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bruker in Bremen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Besonders positiv sind die innovativen Produkte und der starke Teamgeist

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Prozesse und Kommunikation noch verbessert werden könnten.

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen könnte besonders durch effizientere Prozesse und klarere interne Kommunikation weiter profitieren.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre bei Bruker ist international, innovationsgetrieben und stark technisch geprägt. Die Zusammenarbeit im Team ist meist kollegial, mit vielen erfahrenen Experten aus Wissenschaft und Industrie.

Image

Ausgezeichnet und innovativ

Work-Life-Balance

Ausgezeichnet

Karriere/Weiterbildung

Viele Möglichkeiten aber man muss deutsch sprechen

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist solide, bietet jedoch noch Potenzial für Verbesserungen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sehr wichtig für uns

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegialität im Team ist stark, und man unterstützt sich gegenseitig.

Umgang mit älteren Kollegen

Toll ich glaube

Vorgesetztenverhalten

Beim Vorgesetztenverhalten gibt es noch Potenzial für mehr Transparenz und Unterstützung.

Arbeitsbedingungen

Auch toll and modern

Kommunikation

Die interne Kommunikation kann an manchen Stellen noch transparenter und besser abgestimmt werden.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung wird im Unternehmen grundsätzlich respektiert und gelebt.

Interessante Aufgaben

Viele interessante Projekte

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Arbeitgeber-Kommentar

Andre JörnsCommunication Specialist

Liebe:r Kolleg:in,

vielen Dank für dein ausführliches Feedback! Es freut uns sehr, dass du bei Bruker so zufrieden bist und besonders die internationale, innovationsgetriebene Arbeitsatmosphäre sowie den starken Teamgeist schätzt. Toll, dass du die Work-Life-Balance als ausgezeichnet empfindest und sich die Kollegialität im Team so positiv auf deinen Arbeitsalltag auswirkt.

Deine Punkte zur Kommunikation und zum Vorgesetztenverhalten nehmen wir gerne auf - hier sehen wir durchaus Potenzial für mehr Transparenz und bessere Abstimmung. Auch deine Anregungen zu effizienteren Prozessen und klarerer interner Kommunikation sind wertvoll für uns.

Es ist schön zu hören, dass du unsere innovativen Produkte und das ausgezeichnete Image des Unternehmens so positiv wahrnimmst. Auch dass Gleichberechtigung bei uns gelebt wird und du viele interessante Projekte bearbeitest, bestärkt uns in unserem Weg.

Gerne würden wir uns mit dir über die angesprochenen Verbesserungspunkte austauschen und weitere Details besprechen. Melde dich gerne per Mail unter kununuservice@bruker.com bei uns, damit wir gemeinsam schauen können, wie wir diese Bereiche weiter optimieren können.

Beste Grüße
Andre

Unternehmen mit großem Potenzial und solidem Fundament mitten in einer strategischen Transitionsphase

2,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Bruker Daltonics GmbH & Co. KG in Bremen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ein solides Unternehmen mit spannenden Produkten und Kunden. Enormes Potenzial. Hervorragende Lage in Bremen, hybride Kultur. Die ersten großen Schritte in Richtung Moderne sind gemacht. Nun gilt es, Altes loszulassen und Raum für mehr Experimentierfreude zu schaffen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Selektive Präsenzkultur der Unternehmensleitung. Weit verbreitete Führungsmüdigkeit in der Mitte. Entscheidungsschwäche. Intransparenz. Stagnation. ‚Narrenfreiheit‘ einzelner langjähriger Kollegen. Mangelnde Einbindung der operativen Ebene in den Entscheidungsfindungsprozess.

Verbesserungsvorschläge

Rückbesinnung auf die eigene Stärke als europäischer Nischenspezialist. Nicht die Lösung im Wachstum suchen, sondern in qualitativer und innovativer Spezialisierung. Das Unternehmen durchläuft einen Modernisierungsprozess, um den veränderten regulatorischen Rahmenbedingungen gerecht zu werden. Wünschenswert wäre auch die operative Strategie auf mehr Stabilität, Effizienz und Skalierbarkeit auszurichten. Intern den War of Systems beenden, Silos zu einer Wertschöpfungskette umgestalten.

Arbeitsatmosphäre

Inkonsistente, häufig noch traditionelle Führungsprinzipien. Das Arbeitsklima ist sehr führungsabhängig. Silokultur. Mangelnde Standardisierung in der Mitarbeiterführung.

Image

Spürbare Kluft zwischen Image und operativer Realität. Aktuell ist das Image noch sehr gut, weil in der Vergangenheit viele gute Entscheidungen getroffen wurden. In der aktuellen Krise aufgrund der globalen Umbrüche droht das zu kippen. Ich kenne viele Kolleg:innen, die trotz langjähriger Betriebszugehörigkeit ernsthaft einen Wechsel in Betracht ziehen. Ich fürchte, wir befinden uns in einer kritischen Phase der Reputationstransformation und denke, dass jetzt Compliance und integres Handeln essenziell ist, um das Vertrauen nicht zu erodieren.

Work-Life-Balance

Während der Pandemie wurden schnell und pragmatisch neue Lösungen gefunden, die zuvor undenkbar schienen. Diese hybriden Lösungen haben die Produktivität und Mitarbeiterzufriedenheit stabilisiert, meiner Meinung nach sogar gesteigert. Die Betriebsvereinbarung zum Mobilen Arbeiten war ein großer Erfolg. Selektive Back-to-Office-Mandate, wie sie zuletzt durch die Unternehmensführung wieder gefordert wurden, hebeln diesen vereinbarten Rahmen aus und gefährden die bewährte, hocheffiziente hybride Kultur. Wir sollten uns auf einen transparenten, ergebnisorientierten Ansatz konzentrieren und unsere Führungskonzepte dahingehend modernisieren, anstatt physische Präsenz erneut als Leistungsmerkmal ins Zentrum zu stellen und dadurch die Minderung der Arbeitgeberattraktivität voranzutreiben.

Karriere/Weiterbildung

Kriterien für beruflichen Aufstieg sind unterhalb der Leitungsebene oft intransparent. Um Leistungsträger langfristig zu binden, wäre eine nachvollziehbarere Karriere-Roadmap von großem Mehrwert. Ich beobachte einen begrenzten Handlungsspielraum im operativen Management bei der Personalentwicklung. Die aktuelle Lernkultur verlässt sich sehr stark auf Selbstlern-Formate.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist gut und wird immer pünktlich gezahlt, die Personalabteilung ist kompetenter Ansprechpartner in Abrechnungsfragen. Leistungsbezogene Gehaltsanteile und Zielvereinbarungen werden in meinem Bereich nur mit Führungskräften ausgehandelt. Ein Risiko dieses intransparenten Modells ist, dass die Umsetzungsverantwortung der ausgehandelten Ziele ohne entsprechende Befugnisse und Partizipation an die operative Ebene delegiert werden kann.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mein Eindruck ist, das Unternehmen ist in diesem Bereich umtriebiger als andere.

Kollegenzusammenhalt

Zu 80% abhängig von der Abteilungsleitung und Teamleitung. Sehr große Unterschiede. Angesichts der fehlenden zentralen Workshops liegt der Fokus aktuell auf der Proaktivität des Teams, den Zusammenhalt durch Peer-to-Peer-Maßnahmen selbst zu stärken. Das Onboarding ist dadurch erschwert.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gab eine Zeit wo der Umgang mit älteren Kolleg:innen fast vorbildlich war. Ältere Fachkräfte wurden neu eingestellt. Vorhandene und ausscheidende ältere Fachkräfte erfuhren verdiente Wertschätzung durch Autonomie, Handlungsspielräume, Beraterverträge. Heute könnte mehr getan werden, um den Wissenstransfer zwischen den Generationen strukturierter zu fördern, statt nur auf Erfahrungswissen einzelner Senior-Experten zu vertrauen. Auch in den generationsdiversen Teams kommt es zu selektiver Wertschätzung von Erfahrungswissen, die sich nicht geschlechtsneutral darstellt (Gendered Ageism). Mein Eindruck: Die Bindung von weiblichen Talenten in der Alterskohorte 50+ ist kritisch, während informelle Privilegien für männliche Kollegen nicht durchgehend evidenzbasiert vergeben werden.

Vorgesetztenverhalten

Auch hier starke Inkonsistenz. Viele Entscheidungswege sind intransparent und von informellen Machtzentren geprägt. Viele Vorgesetzte stehen selbst unter großem Druck von oben. Es fehlt an Partizipationsmöglichkeiten und realistischen Zieldefinitionen, die Einbindung der operativen Ebene in den Entscheidungsfindungsprozess ist nicht ausreichend. Wir haben eine spürbare Diskrepanz zwischen operativer Realität und Reporting-Linie. Die Informationskaskade von unten nach oben ist blockiert, wodurch schwelende Konflikte nicht in die notwendige Problemlösung überführt werden.
Manche Vorgesetzte sind in der Theorie ansprechbar, aber in der Praxis nicht erreichbar oder entscheidungsbefugt. Gelegenheiten das Vorgesetztenverhalten zu bewerten sind intern kaum vorgesehen. Jahresgespräche werden selten dafür genutzt. Regelmäßige strukturierte Feedback-Loops würden die Transparenz und Innovationskraft des Unternehmens stärken, die informelle Lehmschicht durchlässiger machen.

Arbeitsbedingungen

In Einzelbüros und Viererbüros sind die Bedingungen aufgrund der hybriden Kultur angenehm und es gibt erfreulich viele Stehtische. In neuen Großraumbüros ist der Lärmpegel häufig hoch. Die Nutzung der Quiet Pods, Cubes und Fokusräume wird aktuell noch durch eine verinnerlichte Präsenz-/ und Sichtbarkeits-Erwartungshaltung gehemmt. Wir sollten die psychologische Sicherheit und Vertrauenskultur bei der Nutzung von Rückzugsorten weiter stärken.

Kommunikation

Der Wille dazu ist vorhanden. Die Kanäle sind noch nicht etabliert. Regelmäßige firmenweite hybride Meetings sind ein guter erster Schritt. Es herrscht eine Kultur der offenen Tür, auch in Microsoft Teams. Aber es ist viel Eigeninitiative notwendig um Türen zu finden. Viel Optimierungspotenzial in unserer Meeting-Kultur und die Meeting-Struktur ist zu stark top-down geprägt. Aufgrund hoher operativer Auslastung zu wenig abteilungsübergreifender Austausch. Workshops finden nicht statt.

Gleichberechtigung

In der Theorie sind Frauen und Wiedereinsteigerinnen gleichberechtigt. Es gibt sehr viele Frauen mit exzellenter fachlicher und sozialer Kompetenz, die damit die Unternehmenskultur bereichern. Leider ist die Pipeline für weibliche Führungskräfte nicht optimal durchlässig, Frauen in Entscheidungspositionen in meinem Umfeld unterrepräsentiert. Es herrscht eine spürbare Diskrepanz zwischen Qualifikation und Aufgabenprofil, wobei aus meiner Sicht auffällig ist, dass besonders an Frauen regelmäßig vermeidbare nicht-promotierbare Aufgaben herangetragen werden, statt in strategische Prozessoptimierung zu investieren.

Interessante Aufgaben

Die Gestaltungsmöglichkeiten sind in einigen Abteilungen erschreckend gering, das ungenutzte Potenzial hoch. In fast allen Bereichen liegt eine hohe operative Fachexpertise vor, die bisher kaum in die Entscheidungsprozesse einfließt. Es besteht das Risiko, dass durch fehlende Berücksichtigung operativer Rückmeldungen relevante Innovationsfelder liegen bleiben.

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Arbeitgeber-Kommentar

Andre JörnsCommunication Specialist

Liebe:r Kolleg:in,

vielen Dank für dein umfangreiches Feedback und die Zeit, die du dir genommen hast, um uns so detaillierte Einblicke in deine Erfahrungen zu geben. Es freut uns, dass du trotz der kritischen Punkte auch positive Aspekte wie unser solides Unternehmen mit spannenden Produkten und Kunden, die hervorragende Lage in Bremen und unsere hybride Kultur hervorhebst.

Deine konstruktiven Verbesserungsvorschläge nehmen wir sehr ernst - besonders deine Beobachtungen zu Führungsprinzipien, Kommunikationsstrukturen und der Einbindung der operativen Ebene in Entscheidungsprozesse. Es tut uns natürlich auch leid, dass aus deiner Sicht vieles verbessert werden müsste, insbesondere in den Bereichen Gleichberechtigung, Karriereentwicklung und dem Umgang mit älteren Kolleg:innen.

Deine Hinweise zur Meeting-Kultur, zu Feedback-Loops und zur besseren Nutzung der vorhandenen Fachexpertise sind wertvolle Impulse für uns. Gerne würden wir diese Themen weiter mit dir besprechen und von deinen Erfahrungen lernen. Falls du Interesse an einem direkten Austausch hast, melde dich gerne unter kununuservice@bruker.com. Ich stelle dann gerne den Kontakt mit den Kolleginnen und Kollegen her.


Beste Grüße
Andre

Das Unternehmen lebt durch die tollen Mitarbeiter

2,5
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bruker BioSpin GmbH in Ettlingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegenzusammenhalt. Sehr gute Menschen arbeiten bei Bruker

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das toxische Arbeitsumfeld. EMT und Geschäftsführung sprechen oft nur mit Ihresgleichen und haben wenig bis keinen Kontakt zu den Menschen, die Bruker erfolgreich machen.

Verbesserungsvorschläge

- Richtige und ehrliche Kommunikation
- EMT hinterfragen
- HR auf Mitarbeiterebene fokussieren und nicht ausschließlich auf strategischer Ebene arbeiten
- die Mitarbeiter sind euer höchstes Gut: lernt diese zu schätzen
- klare Erwartungen an eure Führungskräfte
- Probleme ernst nehmen

Arbeitsatmosphäre

Mit den Kollegen top, mit den Vorgesetzten sehr toxisch

Work-Life-Balance

Das Arbeitsvolumen ist extrem hoch und es kommen immer neue Aufgaben hinzu.
Trotz Urlaub und Gleitzeit ist eine Kompensation des Druckes manchmal schwer.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wenig Sozialbewusstsein. Funktionierende Teams werden zerstört da ein Mitarbeiter aus persönlichen Gründen nicht passt. Ein wirtschaftlicher Schaden von mehreren 10 tausend € wird in Kauf genommen um persönliche Befindlichkeiten auszutragen.

Karriere/Weiterbildung

Keine Weiterbildungsmöglichkeiten

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt ist gut, jedoch kann keiner der Kollegen etwas am Kopf ändern. Der Fisch stinkt vom Kopf.

Vorgesetztenverhalten

Null Sterne. Sehr toxisch und intrigant. Es geht viel um Macht und es ist ein Macromanagement von ganz oben bis nach unten.
Vorgesetzte geben nach unten Aufgaben ungefiltert weiter, ohne zu überlegen und die Sinnhaftigkeit zu hinterfragen. Jeder wirtschaftet in seine eigene Tasche.

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben jedoch zu hoher workload

Kommunikation

Von oben nach unten wenig bis keine spezifische Kommunikation. In Zeiten der Restrukturierung werden die Mitarbeiter durch fehlende Informationen verunsichert.
Es wird der Eindruck erweckt, es wird planlos gehandelt.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist marktgerecht


Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Andre JörnsCommunication Specialist

Liebe:r Kolleg:in,

vielen Dank für dein ehrliches Feedback. Es tut uns leid zu erfahren, dass du dich in deiner Zeit bei uns nicht rundum wohl gefühlt hast. Wir nehmen deine Rückmeldung sehr ernst.

Schön zu hören ist, dass du den Kollegenzusammenhalt und die Menschen bei uns schätzt und auch dein Gehalt sowie die interessanten Aufgaben positiv bewertest. Das zeigt uns, dass wir in diesen Bereichen auf dem richtigen Weg sind.

Gleichzeitig verstehen wir deine Kritik bezüglich der Führungskultur, der Kommunikation und der hohen Arbeitsbelastung. Deine konkreten Verbesserungsvorschläge sind für uns wertvoll - von ehrlicher Kommunikation über die Hinterfragung von Führungsstrukturen bis hin zu einem stärkeren Fokus auf die Mitarbeitenden.

Gerne würden wir uns mit dir über deine Erfahrungen austauschen, um besser zu verstehen, wie wir uns verbessern können. Falls du Interesse an einem Gespräch hast, melde dich gerne bei mir unter kununuservice@bruker.com, ich gebe den Kontakt dann an die zuständigen Kolleginnen und Kollegen weiter.

Beste Grüße
Andre

Mehrfachbewertung

Leider wird das Arbeitsklima immer schlechter.

1,3
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Bruker Daltonik GmbH in Bremen gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Obstkorb war sehr gut, leider wurde als erstes gestrichen wegen den Sparmaßnahmen
Flexible Arbeitszeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bezahlung, Umgang mit den Mitarbeitern

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiter motivieren und besser bezahlen.
Man Arbeitet nicht freiwillig mehr, wenn der Vorgesetzte freiwillige Mehrarbeit frei gibt, ohne Motivation.
Entlassungen nicht mit der Gießkanne durchführen, dadurch fehlen benötige Mitarbeiter in den Abteilungen

Arbeitsatmosphäre

Wird von Jahr zu Jahr schlechter

Image

Positiv reden die Mitarbeiter nicht über die Firma, viele Mitarbeiter stimmen mit den Füßen ab.

Work-Life-Balance

Durch den Stellenabbau müssen in einigen Abteilungen Überstunden gemacht werden

Karriere/Weiterbildung

Ist auch nicht erstrebenswert

Gehalt/Benefits

Kein Tarifvertrag, untertierhalb vom IG Metall Tarif. In guten Jahren wird der Tarif von der IG Metall auch nicht gezahlt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Werden gerne übersehen

Kollegenzusammenhalt

Man baut sich gegenseitig auf

Umgang mit älteren Kollegen

Den würde ein Auflösungsvertrag angeboten

Vorgesetztenverhalten

Wollen nicht negativ dei der Geschäftsführung auffallen

Arbeitsbedingungen

Durch die massiven Sparmaßnahmen, wird auch hier gespart. Der Betriebsrat unterstützt leider auch nicht, damit es besser wird

Kommunikation

Wird leider nach dem Personalabbau noch schlechter

Gleichberechtigung

Keine Frauen in der Führungsebene, leider viele alte Männer


Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Andre JörnsCommunication Specialist

Liebe:r Kolleg:in,

vielen Dank für dein offenes Feedback. Es tut uns sehr leid, dass du so unzufrieden bist - das nehmen wir sehr ernst. Deine Rückmeldungen zu den verschiedenen Bereichen wie Arbeitsatmosphäre, Kommunikation, Work-Life-Balance und den anderen Punkten zeigen uns deutlich, wo wir als Unternehmen stehen und was nicht funktioniert.

Wir würden gerne ein persönliches Gespräch mit dir führen, um genauer zu verstehen, was wir verbessern können. Deine konkreten Verbesserungsvorschläge sind dabei besonders wertvoll für uns. Melde dich gerne unter kununuservice@bruker.com, damit wir gemeinsam schauen können, wie wir die Situation angehen.

Beste Grüße
Andre

Mehrfachbewertung

Mit das bestecwas mir passieren konnte....

4,5
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei BRUKER AXS SE in Karlsruhe gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das investiert wird...
Gute Vertrauensbasis - mit viel Freiheit.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Entlassungswellen kommen manchmal sehr schnell - ohne das Instrument z.B. der Kurzarbeit....

Verbesserungsvorschläge

Vereinfachung mancher Vorgänge. Mehr Mut zu auch großen Investitionen.

Work-Life-Balance

Manchmal bischen viel work.... aber wenn man was hat - idR kein Thema.


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Andre JörnsCommunication Specialist

Liebe:r Kolleg:in,

vielen Dank für dein positives Feedback! Es freut uns sehr, dass du uns als Arbeitgeber weiterempfiehlst und so viele Bereiche mit Bestnoten bewertest - besonders die Arbeitsatmosphäre, den Kollegenzusammenhalt, das Vorgesetztenverhalten und die interessanten Aufgaben.

Toll, dass du die Investitionen und die Vertrauensbasis mit viel Freiheit schätzt. Das zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Deine Anmerkung zur Work-Life-Balance nehmen wir ernst - manchmal ist es wirklich viel, aber schön zu hören, dass es grundsätzlich passt, wenn etwas ansteht.

Deine Verbesserungsvorschläge sind wichtig für uns! Die Vereinfachung von Prozessen und mehr Mut zu großen Investitionen - das sind wertvolle Impulse. Auch dein Punkt zu den Entlassungswellen beschäftigt uns. Wir sind immer offen dafür, alternative Instrumente zu prüfen und unsere Herangehensweise zu überdenken.

Gerne tauschen wir uns weiter mit dir aus, melde Dich einfach unter kununuservice@bruker.com - deine Perspektive hilft uns dabei, noch besser zu werden.

Beste Grüße
Andre

Mehrfachbewertung

Service - leider keine klare Linie

3,3
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei Bruker Optics in Ettlingen gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Bezahlung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Extrem hohe Fluktuation im servicebereich bei MA und Führungskräften, dadurch wird alle 2-3 Jahre komplett alles umgeworfen und versucht zu verbessern

Verbesserungsvorschläge

Mehr Techniker einstellen / Field Service Personal - Stellen attraktiv gestalten

Image

Leider durch schlechte serviceleistung, die durch wenige bis keine Ressourcen entsteht, am verschlechtern

Work-Life-Balance

Gut, kann aber besser.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

PV Anlage auf dem PP

Arbeitsbedingungen

Leider wird unter unmöglichen Umständen viel verlangt.


Arbeitsatmosphäre

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Andre JörnsCommunication Specialist

Liebe:r ehemalige:r Kolleg:in,

vielen Dank für dein offenes Feedback!

Wir nehmen deine Hinweise zu den Arbeitsbedingungen und der hohen Fluktuation im Servicebereich sehr ernst. Uns ist bewusst, dass es herausfordernd sein kann, wenn unter schwierigen Umständen viel verlangt wird und ständige Veränderungen die Abläufe erschweren. Auch deine Anmerkungen zum Image bei knappen Ressourcen sind für uns wichtige Punkte.

Dein Vorschlag, mehr Techniker:innen und Field-Service-Personal einzustellen und die Positionen attraktiver zu gestalten, ist sehr wertvoll. Solche konkreten Ideen helfen uns, uns kontinuierlich zu verbessern.

Wir sind jederzeit offen für konstruktive Rückmeldungen und würden gerne mehr über deine Erfahrungen erfahren. Wenn du Lust auf einen direkten Austausch hast, erreichst du uns unter kununuservice@bruker.com. Deine Perspektive unterstützt uns dabei, die Arbeitsbedingungen nachhaltig zu optimieren.

Beste Grüße
Andre Jörns

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.