45 von 130 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
38-Stunden-Woche, Überstundenabfeiern, sicherer Arbeitsplatz, Kantine
Veraltete Techniken, schlechte Führung, komplette Innovationsverweigerung, technischer Stillstand
Einfach mal auf den Kalender blicken und feststellen, dass die 90er vorbei und sich die Arbeitswelt weiterentwickelt hat. Man sollte sich auch mal kritisch hinterfragen, wie es möglich war, dass man die IT-Abteilung durch eine komplette technische Verweigerung in eine Steinzeit herunterwirtschaften konnte.
Die Firma ist in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts stehengeblieben. Ich hatte es vorher in der IT noch nie erlebt, dass man sich siezt oder eine Kleiderordnung zu befolgen hat. Einfach mal bei Xing suchen, wie viele Leute in den letzten 2 Jahren aus der IT gekündigt haben. Mehr als 10 Leute in unter 2 Jahren ist eine klare Aussage bei einer Abteilung die aus weniger als 50 Mann besteht. Es gibt nur zwei Arten von Kollegen: die neuen und motivierten, die aber nicht lange bleiben sowie die Langgedienten, die sich mit der Innovationsverweigerung abgefunden haben und ihre Tage bis zur Rente zählen.
Die Firma ist für ITler ein No-Name und besticht nicht durch State-of-the-Art Techniken.
Klarer Punkt, der für die Brunata in Hürth spricht. Hier arbeitet sich definitiv keiner kaputt. Eine 38-Stunden-Woche und abfeiern von Überstunden ist auch nicht zu verachten. Corona hat es auch ermöglicht, dass man auch im Homeoffice arbeiten kann, was vorher bis auf sehr wenige Ausnahmen nicht möglich war.
Durch das Geschäftsfeld der Brunata trägt man zur Reduzierung des Energieverbrauchs bei.
Die Aufstiegsmöglichkeiten sind auch nicht von irgendwelchen Fähigkeiten abhängig. Man kann in der Softwareentwicklung nach oben befördert werden, ohne dass man von SAP-Entwicklung einen Schimmer hat, während fachlich kompetentere übergangen werden. Möglich ist dies, da Vorgesetzte auch wenig Ahnung von der Materie haben und so aus persönlichen Gründen befördern. Das häufige Wechseln der IT-Leitung tut ihr übriges.
Aufgrund der Idee aus der Vergangenheit, dass eine IT-Abteilung in zwei Gruppen mit unterschiedlichen IT-Leitern aufgeteilt werden soll, hat den Zusammenhalt nicht wirklich gestärkt. Ansonsten aber ganz okay, wenn man sich mit der allgemeinen Arbeitsatmosphäre abfindet.
Man kann hier super eine ruhige Kugel schieben und auf den Renteneintritt warten, ohne dass es irgendjemand stört.
Vollkommen überfordert und aus der Zeit gefallen. Es hat schon seinen Grund, dass man sich hier siezt. Lächerlich ist auch die Sonderregelung, dass wenn man sich der Badmintongruppe anschließt und man so mit dem Gruppenleiter automatisch per Du ist. Ansonsten komplett überfordert. Wenn man mal so richtig rummobben will, ist man hier richtig, da es die Vorgesetzten nur interessiert, wenn es sie selber betrifft.
Die Innovationen bei den Arbeitsbedingungen wurden durch Corona getriggert und nicht durch die Leitung. Auf einmal war Homeoffice mögilch, es gab Laptops und Instant Messenger. Ansonsten ist es Usus, dass man jedes halbe Jahr umzieht und in einem neuen Büro sitzt.
Erst durch Corona kam man auf die Idee, dass es vielleicht doch sinnvoll ist, nicht nur per E-Mail, sondern auch durch Instant Messenger zu kommunizieren. Davor konnte man durch die Abteilung rennen und hoffen, dass man den Kollegen antrifft. 90er Spirit.
Wenn man entweder eine Ausbildung bei der Brunata oder länger dabei ist, sind die Gehälter unterdurchschnittlich. Die jährlichen Anpassungen sind eher gering (um 2%). Als Neueinsteiger kann man aber seine Gehaltsforderungen ordentlich nach oben korrigieren, da aufgrund der hohen Fluktuation ein hoher Bedarf an ITlern besteht. Selbst wenn man vorher nur an der Tankstelle gejobbt hat oder Gärtner war, kann man trotz mangelnder Kompetenz ordentlich was rausholen.
Wenn man Glück hat, kann man diese finden. Aber in einer IT-Abteilung, in der das wichtigste Softwareprojekt über 10 Jahre in der Entwicklung ist, QPG (verwendet das überhaupt noch jemand außerhalb der Firma?) als Stand der Technik betrachtet wird, sowie kein wirkliches Konzept existiert (erst Eigenentwicklung, dann Salesforce jetzt lieber doch SAP) kann dies zum Glücksspiel werden.
Soziale Einstellung und
Passt sich nicht dem Markt an daher hauen Mitarbeiter ab.
Werden ignoriert
Wird bewusst reduziert.
Weiterbildung fast nicht vorhanden wenn nur nach mehrfach erfragen .
Gehalt hinkt seit Jahren dem Markt und der Gesellschaft hinterher. Unter 2% im Jahr ist nicht mehr real.
Eine Gruppen halten „noch“ zusammen.
Wird immer mehr von oben herab .
Wird immer rauer und respektloser
Es gibt viele Themen , also immer spannende Themen leider oft falsch besetzt.
pünktliches Gehalt, freiwillige Zusatzleistungen, genaue Aufzeichnung der Arbeitszeiten, keine inkludierten Überstunden
Die teilweise noch immer bürokratischen Vorgaben, die "Heilsbringer" findet man nur extern - obwohl sie oft keine Ahnung haben.
Es sollte mehr die Chancen der Digitalen Verarbeitung nutzen.
Freie Getränke
Das EDV-Programm ist total veraltet und eine Zumutung.
Nur weil man lange im Unternehmen ist und viel weiß, ist man noch lange nicht kompetent und eine gute Führungskraft.
Nette Kollegen, solange die Vorgesetzte einen mag
Ok
Es ging. Solange der Vorgesetzte Dich mag....alles ok.
Seltsamer Führungsstil. Bloß nicht zu viel fragen.
Sehr unsicher und Bestätigung suchend.
Bloß nicht zu viel fragen, aber auch nicht zu wenig.
Es war keine Zeit zur Einarbeitung da und hiess man solle sich darüber keine Gedanken machen, trotzdem stand man nach wenigen Wochen als Nichtskönner da, obwohl es immer hieß "keine Sorge".
Einarbeitung am Telefon ohne dass man den Kunden hören konnte....viel raten war angesagt.
Fortschritte wurden nicht gesehen.
Zeitarbeit
Das Gehalt kommt pünktlich. Ist doch schon mal was.
"Es ist fast unmöglich, die Fackel der Wahrheit durch ein Gedränge zu tragen, ohne jemandem den Bart zu versengen." (Lichtenberg)
Die "Fackel der Wahrheit" wird zu oft zu einer Fackel der Unwahrheit und Leugnens.
"Wer Kritik übel nimmt, hat etwas zu verbergen" (Helmut Schmidt)
Die Geschäftsführung lässt auf dieser Plattform jede Art von Kritik sofort sperren. Anscheinend gibt es viel zu verbergen.
Daher auch keine Kommentare, Sterne können nicht gesperrt werden.
pünktliche Gehaltszahlung
siehe oben
Verbessert die Kommunikation. Wertschätzt alle Mitarbeiter, nicht nur Eure Häuptlinge .
Arbeitet an Euch selbst. Hört dem kleinen Mitarbeiter zu und belächelt Ihn nicht.
Kommt von Eurem Tron herunter.
Nachhaltigkeit sollte im Leitbild stehen. Einfach.Mehr.Nachhaltigkeit (den schenke ich Euch)
Leider ist Lob ein absolutes Tabuthema. Vieles wird für selbstverständlich gehalten und sollte etwas nicht funktionieren lebt man eine Beispiellose Fehlerkultur.
Man verkauft sich als "mehr" als man ist.
Es wird Gleitzeit geboten. Nach 40h wird die Erfassung der Überstunden gekappt.
Warum es erst soweit kommen muss,...? Auch an dieser Stelle hat man die Entwicklung der Systeme verschlafen. Gescheiterte Projekte runden diesen Part ab und tragen einen gewaltigen Teil dazu bei.
Keine Möglichkeit, ohne der beliebte Steigbügelhalter zu werden.
Die meisten Talente trifft man nun im Wettbewerb an.
Es gibt keinen Tarifvertrag!!! Jeder kann selbst über seinen Lohn verhandeln.
Die Angebote seitens der Perso ist Respektlos oder lächerlich, jedoch in der Not....uws.
Antrag auf begründete Gehaltserhöhung wird mit einem Gegenangebot abeschmettert ohne weitere Begründung.
Weiter wird die Erhöhung so verlegt, dass die lineare Anpassung nicht greift und im schlimmsten Fall man schlechter wegkommt. An Respektlosigkeit ist dies nicht meht zu übertreffen.
Offene Konfrontation mit der Personalabteilung ist nicht möglich. Die eigenen Argumente können noch so gut sein, am Ende überlegt der, welcher am längeren Hebel sitzt.
Gezahlt wird Weihnachtsgeld (Achtung muss zurück gezahlt werden bei Kündigung vor April des Folgejahres)
Gezahlt wird Urlaubsgeld
Gezahlt wird eine Ergebnis- & ggf. Leistungsprämie. Wobei Leistung subjektiv bewertet wird.
Ein Engergiedienstleister, welche seine eigene Energiebilanz nicht reflektieren kann.
Zum Thema Umeltbewusstsein reicht dieser Platz nicht.
Weder die GF noch die Abteilungsleitung sieht hier keine Notwendigkeit aktiv und mit Nachdruck zu handeln. Potential gäbe es mehr als ausreichend.
Ignorantes Verhalten gegenüber dem Papierverschleiß.
Der damit verbundene Energie und Wasserbrauch wird totgeschwiegen.
Alternative Antriebstechniken werden nicht proaktiv kummuniziert oder gefördert.
Sozialbewusstsein:
Es gibt eine Restcentspende an gemeinnützige Organisationen.
Auch hier, man wartet das man angesprochen wird. Proaktiv wird nicht gehandelt.
PRO:
- In der Zentrale gibt es ein Jobticket, jedoch nicht für die Niederlassungen.
- Einführung des Jobrads - super Sache.
Der Kollegenzusammenhalt ist super. Aber auch hier sollte man das Warum hinterfragen.
Ein Sprichwort sagt:
Den Narren erkennst du an sechs Zeichen:
Furcht ohne Grund
Rede ohne Nutzen
Wechsel ohne Fortschritt
Frage ohne Ziel
Vertrauen zu Fremden und
Freundschaft zu seinem Feind.
Die Hardware ist in Ordnung. Die Software eine Katastrophe.
Es gibt ein massiv (ohne zu übertreiben) zensiertes "Intranet" was dem technologischem Stand aus Zeiten der Pionierarbeit des Internets entstand.
Signifikante Informationen zu ausgelieferten Chargen, welche Fehler enthalten, werden totgeschwiegen.
Informationen zu Prozesshandhabung erfährt man nach proaktiver Nachfrage. Ein einheitliches Prozessbild gibt es nicht! Jede Niederlassung arbeitet unterschiedlich, was bei Gebietsüberschneidungen regelmäßig zu Rückfragen & Fehlern führt.
Eine Besserung ist nicht in Sicht - eher im Gegenteil. Die Abteilungsleitung und deren Referenten sind leider fernab der Realität. Auch hier besteht kein Interesse der Nachjustierung.
Das Verlassen der Komfortzone stellt alle vor eine nicht zu bewältigende Aufgabe, leider.
Durchaus vorhanden.
Die Work-Life-Balance ist wirklich super.
Momentan gibt es da leider echt Vieles. Ich werde wohl nicht mehr lange hier bleiben.
Die Kommunikation muss dringend verbessert werden. Außerdem würde es sicherlich helfen, wenn den Angestellten mehr zugetraut werden würde.
Die Atmosphäre lässt an einigen Stellen zu wünschen übrig. Es gibt in meiner Abteilung kaum noch jemanden, der sich wirklich wohl fühlt und nicht mit einem Wechselgedanken liebäugelt. Momentan befindet sich die Firma im Wandel. Durch fehlende Kommunikation und fehlendes Vertrauen in die Angestellten ist die Arbeitsatmosphäre auf einem neuen Tiefpunkt angekommen.
Das ist ein wirklicher Pluspunkt in diesem Unternehmen. Die Arbeitszeit ist frei gestaltbar und die Urlaube können bis auf wenige Ausnahmen (wenn das Team sonst komplett abwesend ist) selbst gewählt werden. Der Nachteil ist, dass es hier gerade in den Sommermonaten vorkommen kann, dass einzelne Aufgaben langsamer angegangen werden müssen, da kein Kollege im Haus ist, der sich mit der Thematik auskennt.
Es wird viel zu viel auf dem Papier gearbeitet, anstatt das vorhandene Intranet zu nutzen. Hier scheint es sich aber in letzter Zeit etwas zu bessern.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden, aber man muss sich selber darum kümmern. Karrieremöglichkeiten sind eher weniger vorhanden.
Es gibt mehrere Grüppchen, die sich untereinander gut verstehen. Zwischen den einzelnen Gruppen kommt es aber häufiger zu Reibereien.
Siehe auch Kollegenzusammenhalt. Gerade von den neueren Kollegen würde ich mir wünschen, dass häufiger das Wissen der erfahrenen Kollegen genutzt wird.
Die Arbeit der Vorgesetzten wird durch die Vorgabe der Firma limitiert. So wird wenig (Budget-)Verantwortung an die einzelnen Teamleiter und den Gruppenleiter übergeben. So wirken die einzelnen Personen auf mich manchmal ein wenig stagniert. Ich kann aber ansonsten nichts schlechtes über die Teamleiter oder den Gruppenleiter persönlich berichten.
Die Hardware ist teilweise stark veraltet. Hier wird schon seit langem Besserung versprochen. Die Büros sind alle sehr eisichtig, wodurch es zu einem Gefühl der ständigen Beobachtung kommt. Der Teppich ist teilweise sehr heruntergekommen und ist nur auf der Hälfte des Flures ausgetauscht, in diesem Zustand befinden wir uns jetzt seit etwa Zwei Jahren.
Es gibt zwar ein Intranet, bis auf Informationen zu Corona findet hier aber so gut wie keine Kommunikation statt. Die einzige Kommunikationsmöglichkeit sind Gerüchte, die über den Flurfunk verbreitet werden. So entsteht ein Klima der Unwissenheit, in dem ich mich nicht wohl fühle. Hier besteht dringender Verbesserungsbedarf.
Das Gehalt kommt stets pünktlich. Jeder ist für sein Gehalt selbst verantwortlich, soll heißen: Wie auf dem Basar ist ein gutes Verhandlungsgeschick von Vorteil. Es ist daher vertraglich verboten mit den Kollegen über das Gehalt zu reden.
Bei mir persönlich gab es teilweise Komplikationen, so wurde mir eine vorherige Zahlung ohne (oder mit verspäteter) Benachrichtigung vom nächsten Gehalt abgezogen, da im Nachhinein entschieden wurde, dass mir dieses Geld nicht zustand. Das ist natürlich sehr ärgerlich. Hier scheine ich aber ein Einzelfall zu sein.
Teilweise herrscht hier ein veraltetes Rollendenken einzelner Kollegen. Grundsätzlich ist aber eine Gleichberechtigung der Geschlechter vorhanden. Die einzelnen Abteilungen untereinander sind aber alles andere als gleichberechtigt. Hier steht die IT in der Hierarchie weit unten.
Sind nur bedingt vorhanden. Momentan muss jede Aufgabe durch die Geschäftsführung abgesegnet werden, wodurch es teilweise zu komplettem Arbeitsstillstand kommt. Die wenigen Aufgaben, die noch erfüllt werden dürfen sind mal mehr und mal weniger Interessant, wobei sich letzteres leider häuft.
Die individuellen Kollegen. Viele kompetente Mitarbeiter mit einer Menge an Erfahrungen. Guter Gruppenleiter. Super Küchen Crew. Erste Umbrüche sind spürbar, die müssen nur fokussierter angegangen werden.
Die Firmenpolitik. Auch wegweisende Entscheidungen müssen getroffen werden aber dabei helfen keine Floskeln. Konsequenzen sind zu verdeutlichen und Perspektiven zu konkretisieren (Thema Wertschätzung!). Manchmal wirkt das Auftreten künstlich und aufgesetzt. Es ist kein wirkliches Interesse spürbar.
Mut zu mehr Vertrauen und Ambitionen. Nutzt das vorhandene Potential der Mitarbeiter, hört zu und bitte kommuniziert auf Augenhöhe (Transparenz schaffen). Manche Themen sind für Kollegen individuell zukunftsweisend und dieser Verantwortung muss man sich stellen. Es ist wirklich nicht alles schlecht aber im Vergleich zu anderen Unternehmen schon ziemlich veraltet. Bei vermeintlich einfachen Themen wie Kommunikation mit Wertschätzung, echt frustrierend. Weniger Schein mehr sein!
Die Arbeitsatmosphäre in meinem Team war sehr gut. Auch in meiner Abteilung wurde ich respektiert und stets angemessen behandelt. Das Klima in der IT ist aufgrund der Politik und deren Umgang äußert angespannt.
keine Aussage zu treffen
flexibel!
Eine flächendeckende Schulungspolitik gibt es seitens der Firma nicht. Durch Eigeninitiative kann man aber in kleineren Dimensionen Wege finden. Der Impuls muss hier leider durch die Mitarbeiter kommen.
Durchschnitt
Digitalisierung ist ein großes Thema was unbedingt angegangen werden muss.
Wenn ich nur mein Team betrachte wären 5 Sterne drin. Zu den Kollegen gehören aber auch andere Teams und auch andere Abteilungen. Manche Probleme sind hier hausgemacht oder resultieren aus veralteten Strukturen und vermeintlichen Abstufungen in der Wertigkeit.
hausgemachte Probleme. Den langjährigen Kollegen mit ihren Erfahrungen wirklich zuzuhören anstatt nur darauf zu warten, seine eigenen Idee zu diktieren wäre absolut wünschenswert.
In meinem Fall war es fair und fruchtbar. Vorgesetzte müssen sich zu stark an die etablierten firmen Strukturen (politisch gewollt) halten und sind dadurch oft eingeschränkt. Mehr Eigenverantwortung und weniger Kontrolle würde ungeahntes Potential freisetzen. Der Einsatz des Gruppenleiters kommt meine Bewertung zu Gute.
Man hat das Gefühl, dass jeder Mitarbeiter zwingend nur seinen Aufgaben nachkommen soll/darf. Mitdenken und Eigeninitiative sind eigentlich unerwünscht. Dies wird zwar durch die Vorgesetzten nach deren Möglichkeit teilweise abgeschwächt aber auch sie selbst unterliegen der Einschränkung von oben. Wer nicht auffällt ist super.
Es gibt ein Intranet mit aktuellen Informationen. Es sind auch neue Impulse spürbar (Corona macht vieles möglich was vorher undenkbar war). Leider gelingt es nicht immer alle dabei mit zu nehmen und vor allem bei kritischen aber wichtigen Themen diese an die notwendigen Personen zu adressieren. Flurfunk ist leider deutlich schneller und für Themen mit Brisanz auch als einzige Informationsquelle gegeben.
Dieser Teil wurde zensiert. Manche interessieren sich offenbar mehr für die Aussenwirkung anstatt sich mit dem Inhalt kritisch auseinanderzusetzen sodass eine Abteilung mit Bedarf zur Verbesserung, fortan nicht mehr genannt wird. Bzgl. Gleichberechtigung bitte ich mehr auf angemessenes Vorgehen zu achten und veraltetes Rollendenken abzulegen!
Die eigentlichen Aufgaben waren beschränkt. Durch den Austausch mit Vorgesetzten konnte ich weitere Aufgabengebiete erschließen und auch mich selbst weiterbilden.
Hier ist sehr viel richtig und schnell umgesetzt worden. Die Personalabteilung hat hier hervorragend gearbeitet (siehe auch weiter oben). Besten Dank an dieser Stelle! Gefühlt ist der größte Teil der Kollegen im Homeoffice. Aber auch wenn man in den Büros ist, ist alles gut organisiert. Die Arbeitszeiten wurden nach vorne und hinten geöffnet, was auch noch einmal alles entzerrt.
Wie oben geschrieben - mit einer besseren IT-Infrastruktur könnte es noch besser laufen. So ist schon mal im Homeoffice ein wenig Improvisation gefragt.
Wurde schon immer bei uns groß geschrieben. Aber auch in Zeiten von Corona gibt es hier nur positives zu berichten. Immer noch tolles Essen in unserer Kantine 8wenn auch in anderer Form). Und unser Koch stellt leckere Rezepte für uns in YouTube ein. Leider ist unser Sportbereich geschlossen. Aber auch hier versucht man alles, um uns weiterhin sportlich fit zu halten. Die Trainer stellen in YouTube ihre Stunden online ein.
Gerade in Zeiten von Corona besonders wichtig. Kollegen spenden ihre Überstunden für andere, die z.B. Betreuungsprobleme haben - und die GF legt dann noch drauf. Echt super!
Ich kann nicht klagen, aber es gibt auch andere.
Es gäbe mehr Sterne, wenn die IT-Infrastruktur besser wäre. Gerade jetzt durch Corona kommen die Versäumnisse der Vergangenheit zum tragen. Man gibt sich zwar sehr große Mühe das nun auszugleichen, aber so schnell geht es dann eben nicht. Bleibt zu hoffen, dass nach Corona in dem Tempo weitergeht.
die Bewertung spricht für sich.
Lange werde ich nicht mehr dort sein.
Frust ist der ständige Begleiter in der Abteilung IT - E
Perspektiven werden nicht geboten
keine wirklichen Aufgaben (gut, dass streaming Portale gegen die Langeweile gibt)
IT - P (es gibt zwei IT - Abteilungen) hat wenigstens noch eine sinnvolle Aufgabe, aber auch dort gibt es Frust
Die BRUNATA bietet auf diesem Gebiet einiges: flexibles Arbeitszeitmodell, Fitnessstudio usw.: vorbildlich!
wenn man youtube und Co. als Weiterbildung betrachten könnte, wären es 5 Sterne!
gutes Gehalt, kommt immer prünktlich
Hier gibt es viele tolle Kollegen, die sich gegenseitig unterstützen
alte "Expertise" wird nicht mehr abgerufen. Die "älteren" Kollegen aus IT - P werden abgehangen, trotz des Engagement der dortigen Führungskräfte
Sehr schwieriges Thema. Die Teamleiter versprühen ihr Lehrbuchwissen als Lebensweisheiten, der Abteilungsleiter hat leider nicht das notwendige Charisma.
Hoppla, keine Fremdworte bitte. "Kommunikation" findet nur über das Flurradio statt.
Gibt es schon, aber diese werden an die "verlängerte Werkbank" extern vergeben. Es besteht kein Vertrauen in die eigene Mannschaft. Die vorhandenen Skills werden eigentlich nicht benötigt.
So verdient kununu Geld.