42 von 123 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homoffice und Gleitzeit.
Allgemein eine bessere Kommunikation bzgl. der internen Abläufe. Klare Aussagen, damit Flurfunk keine Chance hat.
Die Arbeitsatmosphäre ist nicht schlecht. Es wird nicht oft genug untereinander kommuniziert, was manchmal zu Spannungen führt.
Gleitzeitmodel, Homeoffice, 38,5 h Stunden Woche - besser geht es nicht.
Aus meiner Sicht ist das Gehalt verbesserungswürdig. Es gibt zwar Urlaubs - sowie Weihnachtsgeld, dass gleicht aber leider nicht das niedrige Gehalt aus. Gehalt wird pünktlich überwiesen.
Ich kann nur für mein Team sprechen. Insgesamt ist der Zusammenhalt sehr gut. Ich kann mir gut vorstellen, dass es aber nicht in jeder Abteilung so ist.
Meine Vorgesetzten sind super - es gibt nichts zu bemängeln.
Die Kommunikation ist wie bereits oben erwähnt nicht gut. Hier wäre eine klarer Kommunikation unter den verschiedenen Abteilungen wünschenswert.
Die Aufgaben in meinem Bereich sind Vielfältig. Es wird nie langweilig.
Soziales Miteinander und die langjährigen Mitarbeiter*innen. Hier findet man noch die typischen Rheinländer*innen. Viele sind aus dem Rhein-Erft-Kreis.
Mangelnde Kommunikation von Führungsverantwortlichen, wenig Transparenz zu Fachthemen oder Veränderung im Unternehmen. Die IT. Mittlerweile ein sehr hohes Arbeitsvolumen. Ich denke, all die Themen sind dem Personalbereich bewusst und man arbeitet dran. Einen Tanker zu manövrieren dauert eben etwas länger, als mit dem Speedboot.
Die Führungskräfte sollten den Mitarbeitern*innen mehr zuhören und deren Anliegen ernster nehmen, Kommunikation. Ebenfalls wäre es hilfreich, das Silodenken unter den Fachbereichen zu beseitigen.
In meiner Abteilung habe ich sie als angespannt aufgrund des hohen Arbeitsaufaufkommens wahrgenommen. Im Sommer gibt es mal ein paar Das ist von Abteilung zu Abteilung natürlich unterschiedlich.
Nach außen hin schlecht, was jedoch meiner Meinung nach an der Branche generell liegt. Unter den großen Wettbewerbern ist Brunata sicherlich der dienstleistungsfreundlichste.
Berühmtberüchtigt war die betriebseigene Kantine in Hürth, wo auch betriebsfremde Personen gerne zu Mittag einkehrten, da das Essen stets hervorragend war! Besonders die herzhaften Eintöpfe im Winter waren ein Klassiker.
Gleitzeit, mobiles Arbeiten ermöglicht viele Freiraum. Bei privaten Terminen und der Urlaubsplanung wird auf die Bedürfnisse Rücksicht genommen. Klasse!
13 Gehälter plus Urlaubsgeld sowie einer Leistungsprämie.
Setzt sich für die Region ein. So spendet Brunata an wohltätigen Vereine in der Region oder nimmt an Maßnahmen zur Bekämpfung von Obdachlosigkeit in Köln teil.
Innerhalb der Abteilung gut. Unter den Fachbereichen eher Silodenken. Gleichwohl gibt es in jeder Abteilung einzelne Kollegen*innen, die auf eine interdisziplinäre Zusammenarbeit Wert legen.
es gibt viele langjährige Mitarbeiter*innen. Ich denke, das sagt einiges über Wertschätzung aus.
Siehe Verbesserungen
Könnte transparenter sein, viel Flurfunk.
Brunata ermöglich weiblichen wie männlichen Personen, gewisse Führungsrollen einzunehmen.
Das Chaos.
Die Selbstüberschätzung.
Die 2 vom Amt absetzen.
Die IT funktioniert nicht. Das Chaos in 2026 ist vorprogramiert.
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen (auch abteilungungsübergreifend) in den Projekten bzw. dem Betrieb ist gut und konstruktiv. Gruppen- und Abteilungsleiter sind nicht abgehoben, fast immer ansprechbar und versuchen auf die Belange ihrer Mitarbeiter einzugehen.
Nach außen hin stellt sich das Unternehmens als besonders sozial mit guter Work-Life-Balance dar, jedoch ist im konkreten Einzelfall die Empathie bzw. Sozialkompetenz gegenüber den Mitarbeitern sehr gering. Persönliche Anliegen bzgl. der Arbeitsgestaltung oder Arbeitnehmenrechte werden teilweise ignoriert und können nur mittels "Druck" (anwaltliche Schreiben oder Verfahren vor dem Arbeitsgericht) durchgesetzt werden.
Die Unternehmenskultur basiert auf sehr hierarchische Entscheidungsstrukturen. Im Prinzip muss jede relevante Entscheidung bzw. Ausgabe im IT-Bereich von der Unternehmensführung genehmigt werden. Leider ist dort nicht immer die notwendige Expertise vorhanden und es wird viel auf externe Berater gehört. Daher wäre mehr Vertrauen in die Kompetenz der eigenen Mitarbeiter wünschenswert.
Die Arbeitsatmosphäre in den Projekten bzw. dem Tagesgeschäft ist im Allgemeinen gut, jedoch durch die sehr hierarchischen Entscheidungsstrukturen dauert vieles auch unnötig lange.
Das Image des Unternehmens vor allem bei den Kunden könnte besser sein, ist jedoch vergleichbar mit der Konkurenz.
Die Arbeitszeiten sind in den meisten Abteilungen flexibel und auf Urlaubswünsche wird von den Vorgesetzten Rücksicht genommen.
Auf Sachbearbeiter-Ebene funktioniert die Zusammenarbeit gut, lediglich der Team-Gedanke könnte ausgeprägter sein.
Vorgesetzte gehen in der Regel auf Wünsche und Verbesserungsvorschläge ein und suchen gemeinsame Lösungen.
Bei den Arbeitsbedingungen gibt es Verbesserungspotential. z.B. besitzt das Gebäude keine Klima- oder Lüftungsanlage und im Sommer kann es sehr warm in den Räumen werden oder Toiletten werden nicht repariert bzw. stillgelegt.
Wie in vielen Unternehmen verbesserunswürdig. Entscheidungen und Gründe werden nur teilweise kommuniziert bzw. erklärt um die Mitarbeiterschaft mitzunehmen.
Das Gehalt ist im Ganzen zufriedenstellend, aber nicht überdurchschnittlich (wenn man Zusatzleistungen wie VL, Urlaubsgeld, Zuschuss zum Jobticket mit berücksichtigt).
Abhängig von der Arbeitsstelle kann der Mitarbeiter im Rahmen der Möglichkeiten sein Aufgabengebiet mitgestallten. Es gibt aber auch Mitarbeiter, die nur noch "Altlasten" abwickeln (müssen).
Macht einfach Spaß, Neuzugänge bringen weitere Inspiration mit ein
nicht alle nehmen wahr, dass wir viel mehr als nur messen und abrechnen können
Arbeitszeitmodell flexibel, Home-Office möglich, bald neue Büros,….
klar, mehr geht immer, aber das passt schon ganz gut
viele Benefits, scheint vielen selbstverständlich, ist es draußen aber keinswegs
dafür stehen wir sowieso
Macht Spaß
viele langjährige Jubiläen sprechen für sich
top
bisher etwas angestaubt, aber demnächst neu und topmodern, dann ne klare 5
Jederzeit offene Ohren
irgendwas steht immer an, nur die SAP-Einführung begrenzt die Kapazitäten
38 Stunden Woche, relativ flexible Arbeitszeiten, keine Kernzeiten.
Firmenumzug steht an, dann wird es moderner
Man hat das Gefühl, es sind zu viele Meetings
Ich denke wenn man Interesse und Motivation für Veränderung hat kann man das auch umsetzen
entspannt
nettes Miteinander
Alles, außer die ehemaligen Kollegen.
Menschen ohne Führungsstärke aus der Führungsebene verbannen!! Änderungen vornehmen, anstatt die Bewertung juristisch verbieten zu lassen. Ich habe diese bereits vor Monaten veröffentlicht und es wurde wieder durch einen Anwalt versucht, diese deaktivieren zu lassen.
Die Kollegen und der Teamleiter im Team "Vetrieb West" sind wunderbar.
Die Firma besteht nur, da es die Heizkosten Verordnung gibt. Wenn man mal genau hinschaut sieht man, dass Verträge einfach verlängert werden und es enorme Wartezeiten gibt. Chaos ohne Ende auf allen Ebenen. Die Kunden sind die Dummen!
Einfach super, in anderen Abteilungen lästert jeder über jeden.
Wie schon beschrieben - nicht umsonst ist der VL nur selten vor Ort. Aber wenn, ist Vorsicht geboten!
Nichts besonderes, altes Equipment...
Auf Führungsebene (disziplinarisch) unangemessen. Es sind Menschen in Führungspositionen, die dort nicht hingehören. Vorsicht vor dem Vertriebsleiter im Team Vetrieb West. Dieser hat keine Führungskompetenz. Kompetenzgerangel ist sein Führungsstil.
Meine Mutter ist verstorben, ich war deshalb drei Wochen nicht arbeitsfähig. Eigentlich hätte ich noch mehr Zeit gebraucht, ich wollte aber wieder zurück, auch wegen den Kollegen.
Dies schrieb ich dem Vertriebsleiter, er antwortete, dass ihn dies freut. Als ich dann wieder zur Arbeit kam, sagte er mir dass ich drei Minuten Zeit habe, um ins Hauptgebäude zu kommen. Ich hatte keine Zeit, mich auf das Gespräch vorzubereiten. Er hat mir dies in unserem WhatsApp Kontakt auch nicht mitgeteilt. Dann habe ich die Kündigung während der Probezeit erhalten. Die Arroganz in dem Gespräch war mehr als unangemessen. Ich könnte noch mehr schreiben, dies führt aber zu weit. Ich kann nur jedem raten, nicht im Vetrieb West anzufangen. Es gibt soviele Jobs, die weitaus besser sein werden. Dem Kommentar der Personalabteilung zu meiner Bewertung würde ich keinen Wert beimessen, ist klar dass versucht wird, dies als unwahr darzustellen und schön zu reden.
Ich finde die flexiblen Arbeitszeiten bei Brunata Metrona sehr positiv. Durch die Gleitzeit kann man das private Leben sehr viel besser gestalten. Weiterhin ist eine 38h Woche eine perfekte arbeitslänge für eine Work-Life Balance. Und wir haben hier einen sehr guten Betriebsrat, der sich super für die Interessen der Mitarbeiter einsetzt.
Es gibt noch sehr viele veraltete Strukturen, die teilweise sehr historisch gewachsen sind. Dadurch sind einige Abläufe sehr instabil und schwer zu verstehen.
Man könnte in den Küchen allgemeine Tassen und Flaschen zur Nutzung anbieten. Man hat am ersten Tag eine eigene Wasserflasche und Tasse geschenkt bekommen, aber wenn man diese ein Tag vergisst, wären öffentlich zugängliche Utensilien vorteilhaft.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre. Man bekommt Lob, wenn man entsprechende Leistung bringt. Man bekommt genug Zeit, sich einzuarbeiten, und die Kollegen nehmen einen sehr gut auf.
Das Unternehmen ist gerade dabei ein öffentlicheres Image aufzubauen. Das hat noch viel potential und die gehen in die richtige Richtung.
Sehr gute Work-Life-Balance. Bei einer 38-Stunden-Woche kann sich eigentlich keiner beklagen, und dann hat man auch noch Gleitzeiten. Man kann sich alles einplanen, wie man es braucht. Weiterhin gibt es drei Tage in der Woche Home Office, sodass man auch sein privates Leben sehr gut daran anpassen kann
Man hat im Unternehmen sehr viele Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln. Brunata Metrona wächst aktuell stark und somit gibt es auch immer mehr Aufgaben. Als Mitarbeiter hat man sehr viele Chancen auch mitzuwachsen und Aufzusteigen.
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden, da ich ein marktübliches Gehalt bekomme, das meinen Leistungen entsprechend widerspiegelt. Weiterhin gibt es lineare Gehaltsanpassungen, die der Inflation angepasst sind und auch noch Gehaltsverhandlungen
Es gibt eine freiwillige Restcentspende, womit gemeinnützige Organisationen unterstützt werden.
Innerhalb seiner Abteilung kann man sich jederzeit austauschen. Auch außerhalb der Abteilung sind alle Kollegen sehr zuvorkommend und man kann sich mit jedem unterhalten. Alle sind freundlich und man wird morgens von allen begrüßt und nach dem Feierabend verabschiedet.
Hier werden unterschiedliche Menschen eingestellt, ob jung oder alt, ob mit Migrationshintergrund oder Behinderung. Alle sind willkommen, sich einzubringen. Langdienende Kollegen werden geschätzt und gefördert. Es gibt einen aktiven und sehr guten Betriebsrat, der sich sehr gut um die Kollegen kümmert und sie vertritt. Auch beim Wandel des Unternehmens wird daran gedacht, dass alle Kollegen mitkommen, und es gibt Schulungen für alle Kollegen.
Ich kann über meine Vorgesetzten nur positives Berichten. Ich werde unterstützt wenn ich Hilfe benötige und sonst bekomme ich die Freiheiten und Zeit, um meine Aufgaben vernünftig zu erledigen.
Die Räume in der Geschäftsstelle sind gut ausgerüstet. Man hat jeweils pro Person 2 Bildschirme und kriegt sonst noch eine eigene Maus und Headset gestellt. Weiterhin hat jeder Mitarbeiter einen eigenen Laptop. Aktuell gibt es noch nicht überall hochfahrbare Tische, was aber mit dem Standortwechsel behoben wird.
Die Kommunikation ist auch sehr gut. Man ist einem Team zugeordnet und bekommt somit eine gute Übersicht über die aktuell wichtigen Themen. Weiterhin gibt es wöchentliche kurze Meetings, um den aktuellen Stand zu besprechen. Teilweise gibt es dann zwar auch Diskussionen, aber das gehört zu einer lebendigen Kommunikation dazu. Das einzige Manko ist, dass man einige Informationen für die Arbeit nicht direkt zur Verfügung gestellt bekommt und diese mit etwas mehr Aufwand erfragen muss.
Meiner Meinung nach werden hier alle gleichberechtigt behandelt. Je nach Leistung und Fachwissen kann man hier sehr gut aufsteigen oder auch seinen eigenen Arbeitsbereich finden. Frauen wie auch Männer, die hier jahrelang arbeiten und ihr Fachwissen aufgebaut haben, sind beide unverzichtbar.
Wir sind gerade in der IT im Wandel und ich kann mich sehr gut einbringen. Meine Vorschläge und Kritik werden aufgenommen und überprüft. Ich habe somit ein umfangreiches Themengebiet, in dem ich mich austoben kann, und werde auch schon in zukünftigen Bereichen eingeplant.
Mehr Schulungen. Schnelle Weiterentwicklung in digitale Systeme erforderlich.
Die Balance und Abstimmung mit den Vorgesetzen ist sehr gut.
Messdienstleister mit Abrechnungsservice. Das Image ist halt Wettbewerbsübergreifend nach Außen bekannt.
Fairer Umgang mit Mitarbeiter vorhanden und soziale Aspekte werden berücksichtigt.
Die Teamarbeit / Zusammenarbeit ist als sehr gut zu betrachten.
Reger Austausch mit dem Vorgesetzen vorhanden. Alle auch manche kritischen Situationen können a.) angesprochen und b.) auch geklärt werden.
Teilweise sind größere interne IT Probleme vorhanden. Programmumstellungen / Erweiterungen dauern an.
Ein Regelmäßig geführter Austausch findet statt und alle Punkte können offen und ehrlich angesprochen werden.
Aufgrund der permanent stetig wachsenden digitalen Weiterentwicklung, Gesetzesvorgaben und deren Herausforderungen sind viele Aufgaben und ein hoher Arbeitsvorrat vorhanden.
So verdient kununu Geld.