53 von 147 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Urlaubs & Weihnachtsgeld
- Das Erzählen von Märchen.
- Das man verlangt 4-5 h mit Bus und Bahn am Tag unterwegs zu sein wenn das Auto in der Werkstatt ist.
- Man soll immer top in Form sein obwohl die Leute kaputt sind von den 3 Wochen hintereinander 6 volle Tage arbeiten und dann nur einen Tag jeweils frei zu haben. Wo ist das die Erholung?
Offen beim Vorstellungsgespräch sein und keine Märchen erzählen. Sagen das man im Jahr ca. 10 Monate Überstunden machen muss.
Sagen das man 3 Wochen hintereinander 6 volle Tage arbeiten muss. Würde die Samstag Arbeit grundsätzlich nur bis 13 Uhr gehen wären nicht so viele Mitarbeiter krank.
Image stimmt nicht mit der Realität überein.
Kollegen
Bezahlung und Arbeitszeiten ( außer bei Systemumstellungen)
Hier zählt nicht der Mensch hier wird geschaut wer sich am meisten rechnet, stimmen die Zahlen kann man hier ohne viel Arbeitsaufwand gutes Geld verdienen. Kollegen müssen liegengebliebene Arbeit übernehmen. Folge hohe Fehlzeiten/ Dauerkranke!
• Mehr Wertschätzung für Arbeitnehmer
• Weiterbildungsmöglichkeiten
• Anerkennung guter Leistungen
• Arbeitsabläufe modernisieren
• Arbeitnehmer sind mehr als eine Zahl und Verhalten, gute Leistungen sollten unbedingt mit gewertet werden!
Schlecht Organisiert
Nehmen keine Rücksicht auf Arbeitnehmer
Schlechte Kommunikation
Am ersten Arbeitstag hatte ich nicht mal einen Rechner zum Arbeiten.
Sehr schlechter Austausch mit Führungskräften
Keine Möglichkeiten, um Aufgabe zu optimieren
Gut bezahlt, sehr kulant
Gibt nichts, fühle mich wohl
Mir fallen aktuell keine Verbesserungsvorschläge ein.
Tank Gutschein, Weihnachtsgeschenk und Urlaubsgeld, Gleichzeitig, Möglichkeit Überstunden aufzubauen, 30 Tage Urlaub
Unschön
Gleitzeit wird angeboten, jede Minute muss in der Abteilung abgesprochen werden. Daher nicht frei einteilbar
Wird garnicht angeboten und unterstützt
Weihnachtsgsgeld wird bei Krankheit gestrichen
Jeder schaut nach sich, kein Team Gefühl. Bei Fehlern wird man "vorgeführt".
Abteilungsleiter können nicht führen. Setzen sich nicht ein und kennen die Arbeitsschritte nicht. Keine Vorbildfunktion.
Alle Arbeitsplätze, Ausstattung und Büros stark in die Jahre gekommen
Findet nicht statt
Alte Systeme, jeder Tag ist gleich. Abläufe verändern sich nicht. Keine neuen Aufgaben, keine Herausforderungen. Man ist nicht voll ausgelastet daher viel Langeweile.
Zuverlässige und pünktliche Gehaltszahlungen. Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld. Ergonomische Arbeitsplätze (im Lager)
Kommunikation, Organisation, Wertschätzung nicht vorhanden
Besser und früher kommunizieren, nicht so planlos. Es wird vorausgesetzt, dass die Mitarbeiter immer flexibel sind, aber das kann man nicht immer sein. Moderner denken und nicht in den alten Strukturen hängen bleiben.
Leider wird viel zu wenig oder zu kurzfristig kommuniziert, das beeinflusst dann auch die Motivation der Mitarbeiter. Teamevents müssen selbst organisiert werden, keine Beteiligung an Weihnachtsfeier oder Interesse daran, dass die Mitarbeiter sich auch außerhalb des Arbeitsplatzes besser kennenlernen.
Mit kurzfristiger Arbeitszeitänderung muss man manchmal leben, ja. Aber nicht so. Man arbeitet von Woche zu Woche anders und kann überhaupt kein Privatleben planen. Definitiv nix für Angestellte mit Familien oder pflegebedürftigen Angehörigen.
Gibt gar keine Weiterbildungsangebote. Wenn man sich weiterbilden will, dann wird man nicht ernst genommen.
Kommt natürlich auf die Abteilung drauf an. Bei mir wars gut.
Die Führungskräfte haben gar keine Entscheidungsfreiräume oder Mitbestimmungsrecht. Die bekommen auch nur gesagt, was sie machen sollen und müssen es dann rüberbringen. Gespräche wurden nur ab und zu geführt. Es gibt keine geplanten Gespräche wie in anderen Betrieben, keine Feedbackgespräche oder ähnliches. Das regelt jeder Vorgesetzte wie er es will.
Es ist sehr warm und laut je nach Arbeitsplatz
Kurz vor Arbeitsende bekommt gesagt, dass man länger arbeiten muss oder man wird einfach nach Hause geschickt. Beim Brötchenmann erfährt man von der Arbeitszeit für die nächste Woche, bevor man es von seinen eigenen Vorgesetzten erfährt.
Gehalt kommt pünktlich, kostenloses Wasser und Beteiligung am Kiosk
Da wo man eingeteilt ist, arbeitet man. Man hat aber viele unterschiedliche Arbeitsplätze wo man sich einarbeiten kann.
Lobt einen ab und an Mal, für gute Leistungen.
Zu wenig Ersthelfer, keine Kinderbetreuung, etwas zu wenig Lohn bzgl. Inflation (Kosten zum Leben, Essen, Trinken, Tanken und Co.)
Schulungen um sich fortzubilden für Aufstiegsmöglichkeiten.
Vorgesetzte/r der privates daheim lässt und weniger mürrisch ist.
die Frage ist überflüssig
müsste ich ein Buch schreiben
Augen auf machen und nicht nur Geld zählen
älter Kolleginen sind nur am lästern
jeder lacht über die Familie Bader
was ist das
eher nach unten
Bürgergeld ist anspruchsvoller
der Feind meines Feindes ist mein Freund
Störfaktor
ich kann mir das lachen nicht verkneifen
geil
was ist das
gibts nicht
ja ja
Kantine
Die Kollegen
Mehrklassengesellschaft.
Die Mitarbeiter werden zu wenig gefördert.
Weihnachtsgeld ist an Kranktage gekoppelt, man darf natürlich gern Krank im Homeoffice Arbeiten.
Gute Mitarbeiter Fördern und anständig bezahlen.
Versuchen die Mitarbeiter Fluktuation einzudemmen.
Mehr Digitalisierung wagen.
Alles etwas altbacken.
Das Image ist eher altbacken und aus dem letzten Jahrhundert.
Man bekommt i.d.r. Frei wenn man möchte. Es wird aber auch immer wieder "erwartet" dass Dinge nach Feierabend oder am Wochenende erledigt werden.
Weiterbildung gibt es eher nicht. Wenn man Glück hat kann man mal einen Kurs besuchen.
Das Gehalt in der IT ist eher unterirdisch. Weit entfernt von dem was in der IT üblich ist. Man bekommt immer gesagt man muss in "Vorleistung" gehen. Nur wie lange wird einem nicht gesagt.
Umweltbewusstsein ist eher nicht vorhanden. Es wird je nach Abteilung noch mit Papier gearbeitet.
Je nach Abteilung ganz ok. Homeoffice ist an 3 Tagen in der Woche möglich. Für manche Kollegen geht auch 100 % hier gibt es definitiv eine mehr Klassen Gesellschaft was zum unmut der benachteiligten Kollegen führt.
Von Zeit zu Zeit gibt es die tatsächlich. Werden aber immer weniger.
Gleitzeit, Kantine, Homeoffice Möglichkeit
Es wurde nur das minimalste Angeboten
Führung, Kommunikation, Arveitsbedingungen / sehr altes Denken. Diese Zeiten sind vorbei…
Der Fisch stinkt vom Kopf an abwärts
So verdient kununu Geld.