48 von 148 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wurde nur das minimalste Angeboten
Führung, Kommunikation, Arveitsbedingungen / sehr altes Denken. Diese Zeiten sind vorbei…
Der Fisch stinkt vom Kopf an abwärts
nichts
dass er noch nicht insolvent ist
Vorgesetztenverhalten.
Zu viel Papier.
Teambuildingmaßnahmen wären etwas.
Vorne herum ist alles gut. Hinten herum wird nur gelästert. Kollegen lügen einem dreist ins Gesicht.
Wenn man einen Fehler bzw. etwas anders macht als es ein Kollege erwartet, selbst wenn es als Anweisung von "oben" kommt, wird noch drei Wochen später darauf Rum geritten, aber wenn man selbst etwas anspricht bekommt man, verbal, direkt eine mit.
Gilt im allgemeinen als "altbacken".
Man kann eigentlich immer pünktlich gehen. Weil, zumindest in der beschriebenen Abteilung, sicher keiner deine Aufgaben macht.
Aufstieg ist kaum möglich.
Sonderurlaub für Weiterbildung machbar.
Interner Wechsel in andere Abteilung möglich.
Gehalt passt, gemäß VERDI. Urlaubs- und Weihnachtsgeld. 30 Tage Urlaub, sowie die Möglichkeit Überstunden abzufeiern.
Alleine schon der Katalogversand stört das Thema Umweltbewusstsein.
Nicht vorhanden.
Gut.
Allerdings fehlt es zum Teil an Respekt.
Ich kann nichts schlechtes darüber sagen.
Sehr rückständig. Noch sehr viel Papier.
Alles nach dem Motto "Es war schon immer so und so bleibt es auch"
Mit dem Vorgesetzten sehr gut. Abteilungsintern eher nicht vorhanden. Meist herrscht eher ein Befehlston anstelle von Kommunikation.
In der beschriebenen Abteilung gab es drei Typen von Menschen:
Mitläufer, Querulanten und einen Tyrannen.
Wenn man mehr machen möchte, als nur sein Tagesgeschäft ist das durchaus möglich.
Wenn man nicht in seinem Tunnel steckt und immer nur SEINS erledigen will.
Dauerhafte Beobachtung von Vorgesetzten und Kollegen die dazu angestiftet werden. Wenn man unaufmerksam ist wird man über den Computer ausspioniert obwohl das illegal ist. Es wird einfach hinter deinem Rücken an deinen PC gegangen und ein System zur Spionage aktiviert. Ganz große vorsicht.
Sich wie normale Menschen verhalten und nicht private oder persönliche Verhaltensprobleme mit auf die Arbeit nehmen.
Je nach Lust und Laune wird man mal begrüßt oder bewusst ignoriert. (VON VORGESETZTEN) Gerne auch ohne Grund von der Seite unverschähmt angepampt.
Da weiß der eine nicht was der andere sagt. Es wird etwas genehmigt. Auf der anderen Seite kommt jemand auf dich zu mit bedrohlichem Blick und Ton und befiehlt dir etwas zu unterlassen, obwohl es von höherer Instanz genehmigt ist.
Familiäresarbeitsgefühl.
Außenstehende Abteilungen mischen sich in Technikabteilungen ein total sinnlos, manchmal nur Emotional statt Profissionell.
Kiosk sollte an ein richtigen Bäcker oder Betrieber abgegeben werden. Finde die aktuelle Lösung nicht optimal.
Top Arbeitsatmosphäre
Mal so, und mal So.
Verbesserungsbedarf auf paar Gebieten im großen und ganzen hält die Firma die Leute fit.
Top
Sehr gut.
Beste
Manchmal drunter und drüber. Am Ende gibt es immer eine Lösung.
Wenn man Abteilungen wechselt dann wird es ab und an Interessant.
leider Gottes gar nicht.
Leider alles,... und dass nach 1 Monat arbeiten. Lasst die Finger von der Firma
Alles was ich zu bemängeln hatte. Versucht mal Angestellte als Menschen zu sehen und nicht als eine Nummer und Roboter....
Großraumbüro. Jeden Tag hat jemand geweint wegen Chefs. Kollegen mobbten sich. Leute bekommen Aggressionen, schreiten und warfen Papier durchs Büro.
Schlecht...
nur überstundne
nur eine Person wird immer weitergebildet seit Jahren. Der Rest weiß nicht mal wie man Arbeiten soll...
Am besten fängst du mit Mindestlohn an....
Davon habe ich nichts mitbekommen.
Paar kleine Gruppen. Ansonsten gabs bei paar viel Streit.
keine Ahnung
Vorgesetzte haben sich wie ein König aufgeführt. Kamen sogar zum Bewerbungsgespräch 20 min zu spät... wo ist der Respekt?
Sehr alte Büros. Es wird in Zimmern geraucht. Alte PCs und Programme. Auch sehr sehr schmutzig. Kiloweise Staubmäuse....
Jeden Tag Überstunden die man kurz davor mitbekommen hat.
keine Ahnung
leider nicht. Nur paar Sachen hin und her am Pc schieben. Das Design des Katalogs wird in China gemacht für Billig-Lohn Arbeiter. z.B.: Repro
kein interesse an seinen mitarbeitern
auf mitarbeiter eingehen. nicht nur an seinen profit denken
Ja. Obwohl Urlaubsrückkehrer aus Skigebieten hätten früher nach Hause geschickt werden können war der Umgang mit der neuen Situation sehr gut. Für ein nicht ganz so modernes und digitalisiertes Unternehmen muss man sagen: chapeau
Konsequent den Weg der digitalisierung weiterzugehen, den change weiter zu fördern und zu fordern, ist eine große Herausforderung, die man als Chance annehmen muss.
insgesamt machen derzeit alle einen sehr guten Job hinsichtlich Krisenmanagement
Keiner zeigt Einsicht. Im Loben lassen sind die Gruppenleiter gleich ganz oben (die frage ist nur für was...)
Führungspositionen halten zusammen- keine changse zu reden, vorschläge oder ähnliches zu bringen.
Weihnachtsgeld nicht mehr voll gezahlt wird - für fleissige Mitarbeiter, die "mal" krank werden, werden dadurch nur bestraft!!
Betriebsrat arbeitet nur mit der Firma zusammen, nicht mit den Angestellten
Im Vorstellungsgespräch wird gesagt Samstags nur wenn notwendig und nur zwischen Oktober und Ostern... dann wird plötzlich das ganze Jahr Samstags gearbeitet- auch wenn keine Arbeit da ist! (frag mich wie lange das noch gut geht)
Man kann sich absolut nichts vornehmen, weil jederzeit anders gearbeitet werden kann.
generelle Verbesserungsvorschläge werden auch nicht angenommen, alles sehr alt eingefahren.
Nachhaltigeres Arbeiten, Planen, Planen, Planen.
Man sollte sich mal mehr als seine Zahlen anschauen- sonst ist es nur eine frage der zeit, wann dieser laden an die wand gefahren wird!
Man erfährt Freitags wie man Montags arbeitet. Arbeitet die Woche über kürzer - damit der Samstag gearbeitet werden kann (so ein Quatsch) dann bietet man an in anderen Abteilungen zu arbeiten - dort wird man dann wieder früher heim geschickt und verliert Stunden.
Arbeitszeiten ändern sich mehrmals wöchentlich und auch mal täglich.
Familiär nichts zu planen- dank der guten Planung vor Ort!
Wird einem vorher viel vorgegaukelt!
Nachhaltigkeit - gleich null!
Immerhin das funktioniert in den meisten Fällen
Fachlich gut
Menschlich - Katastrophal Hauptsache!! die zahlen müssen stimmen, nach den Menschen schaut niemand!
Wie ein Bewertet schon sagt... verpasst sich vorher hier zu informieren...
Keiner macht sein Mund auf- nicht mal beim Betriebsrat!!
jeder fügt sich, sonst ist er weg...
Leute aus Pforzheim sind immer eine „extra Wurst“
Den Führungspositionen beim scheisse planen zusehen!
Das er das bewährte schätzt und schützt, aber da wo notwendig nicht vor Veränderungen zurück schreckt, ohne die dann aber mit der Brechstange durchzuführen
nichts
jobbike anbieten
fühle mich sehr wohl
Vollzeit sind nur 7,5 Stunden, mindestens 30 Tage Urlaub, passt!
mit dem einen mehr, mit dem anderen weniger. Wie überall :-)
sehr viele ältere Kollegen
Versucht immer ein offenes Ohr zu haben, nimmt einen ernst und packt die Themen schnell an. Spart nicht mit Lob
Transparente Kommunikation, Hinweise von Mitarbeitern werden ernst genommen
So verdient kununu Geld.