47 von 145 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt wird pünktlich überwiesen
Den aktuellen Wandel, es zählt nur noch der Profit. Alles andere "geht den Bach runter". Mitarbeiter werden nichtmehr geschätzt sondern teilweise massiv unter Druck gesetzt. Weinende Kollegen sind inzwischen keine Seltenheit mehr
Gerne mal in die Belegschaft hören und sich nicht nur auf Statistiken der neuen Führungskräfte verlassen
Seitdem neue Führungskräfte dazugekommen sind, herrscht eine sehr schlechte Arbeitsatmosphäre
Sinkt rapide
Eine frühzeitige Urlaubsplanung ist nicht möglich. Für viele Wochen gilt eine Urlaubssperre da mit hohem Arbeitsaufkommen gerechnet wird (welches dann jedoch selten eintrifft). Homeoffice teilweise möglich.
Durchschnittliches Gehalt. Krankheitstage werden vom Weihnachtsgeld abgezogen. Zuschuss zur angebotenen betrieblichen Altersversorgung wird gezahlt
Lässt seit langem leider immer mehr nach
Viele langjährige Kollegen wurde inzwischen aus dem Betrieb gedrängt und sind gegangen
Für sehr wenige Ausnahmen gilt: Miserabel, Inkompetent und von oben herab
Großraumbüro, laut, immer wieder technische Probleme
Kritik und kritische Nachfragen sind nicht erwünscht und werden wenn möglich unterbunden
Image ist gut. Faire Arbeitszeiten, Gleitzeit, tolles Team.
Kaum mobiles Arbeiten möglich. Rauchen im Gebäude. Es wird wenig im Büroräume oder andere Räumlichkeiten investiert (bsp Kantine). Parkplatz schlecht.
Mobiles Arbeiten für alle ermöglichen, bessere Kommunikation über alle Ebenen. Digitalisierung muss verbessert werden.
Sehr offensichtliche Klassengesellschaft, nichts auf Augenhöhe, keine (übergreifende) Duz-Kultur
Microcontrolling, lange & mehrstufige Entscheidungswege, weil die oberste Geschäftsleitung sehr oft alles selbst kontrollieren und absegnen will. Man fragt sich, warum hier qualifizierte Fachexperten eingestellt werden, wenn ihre Meinungen und Vorschläge eh immer überstimmt werden.
Seid ehrlich und transparent gegenüber aktuellen und zukünftigen Mitarbeitern. Wenn man eine Stelle mit Unwahrheiten vermarktet, braucht man sich nicht wundern, wenn die Leute dann schnell wieder gehen wenn sie merken wie es wirklich ist (Loose-loose-Situation).
Teilweise Fingerpointing, was zu drückender Arbeitsatmosphäre führt.
Wenn man sich bei der Arbeit wohlfühlt, wenn man einfach nur stur seine Aufgaben nach (sich teilweise im Minutentakt wechselnden) Launen und Vorgaben der Geschäftsleitung abarbeitet, ist man hier richtig. Wenn man mit Eigeninitiative und Motivation für Optimierungen, Veränderungen & Innovationen bei seiner Arbeit etwas fürs Unternehmen beitragen möchte rennt man allerdings zu oft gegen Wände und wird klein gehalten.
Image stimmt eigentlich in keinem Punkt mit dem überein, was einem z.B. beim Bewerbungsprozess versprochen wird. "Flache Hierarchien und kurze Entscheidungswege", "viel Gestaltungsspielraum", "dynamisches Team" hat nichts mit der Realität zutun.
Urlaub wurde immer relativ schnell nach Einreichung genehmigt. Erreichbarkeit teilweise auch während Abwesenheitstagen verlangt.
Gleitzeit mit Kernarbeitszeit, daher etwas Flexibilität im Alltag.
Pünktlich
1. Viel zu viel (unnötige) Papierverschwendung, es fehlt scheinbar jegliches Bewusstsein über umweltperspektivische Verantwortung. Prozesse könnten sogar umgestellt werden, wird aber nicht gemacht, weil man ja dann was Neues machen müsste.
2. Die Raucherkultur hier ist für Nicht-Raucher katastrophal. Es gibt auf den meisten Stockwerken und Gebäuden keinen Pausenraum, Raucher-Räume stehen aber gefühlt in jeder Ecke zur Verfügung. Mein Highlight ist ein Raucher-"Raum", der einfach nur ein Treppenabsatz im offenen Treppenhaus und demnach in keiner Weise räumlich abgetrennt ist. Der Rauch ist im gesamten Treppenhaus, bis runter zum Empfangsbereich und in die Flure.
Teamwork hab ich nie erlebt, jeder hat eher seine eigenen persönlichen Aufgaben und arbeitet für sich. Bei der Bitte um Hilfe oder z.B. bei Urlaubsübergaben aber vorwiegend positive Erfahrungen.
Hab nichts negatives mitbekommen, kenne einige langjährige MA, sind hier glaub ich ganz gerne gesehen (können sich ja auch mit dem Klientel gut identifizieren). Werden teilweise auch zu sehr geschätzt.
Eher für junge Leute schwierig, hier Fuß zu fassen und Respekt zu erlangen.
Stark abteilungsabhängig. Einige führen täglich kurze Gespräche mit ihrem Team und stehen für sie ein, einige andere reden hinter deinem Rücken über dich, statt konstruktive Kritik in einem persönlichen Gespräch zu üben und die MA zu fördern.
Bei vielen merkt man, dass ihnen ihr eigener Ruf (bei der GL oder dem eigenen Vorgesetzten) und die Position wichtiger ist, als für ihre Leute da zu sein und einzustehen.
Auch hier wieder sehr abteilungsabhängig. Der Großteil arbeitet in altmodischen/sanierungsbedürftigen Großraumbüros, daher Geräuschpegel oft hoch und nur bedingt die Möglichkeit, sich zu konzentrieren. Schreibtische bei den meisten nicht höhenverstellbar, Hardware ist auch schon in die Jahre gekommen, keine Klima.
Einige Abteilung arbeiten dagegen in neu errichteten Büros mit modernen höhenverstellbaren Tischen, Sitz- und private Rückzugsmöglichkeiten im Büro, einer Klimaanlage, räumlichen und akustischen Trennungen zwischen einzelnen Abteilungen etc. Da zu arbeiten ist super, man fragt sich aber wo die Gleichberechtigung bleibt.
Abteilungsübergreifende Kommunikation ist eher schwierig, eher in Silos und gegeneinander statt miteinander. Innerhalb meiner Abteilung aber in Ordnung.
Keine einheitlichen HO-Regelungen, manche Abteilungen dürfen gar nicht ins HO, andere dafür 3-4 Tage (alles Büro-Jobs am Rechner, für mich kein Grund für die Unterscheidung erkennbar).
In erster Führungsebene auch recht viele Frauen vertreten, ab der 2. Ebene bis hoch zur Geschäftsleitung aber (fast) nur noch Männer.
Im Alltag nicht wirklich, man arbeitet halt ab. Wenn man bei Projekten dabei ist kann es aber teilweise schon spannend werden.
Macht nicht mal ein Sommerfest für seine MA, Platz wäre genug da… denkt nur an den Profit und Null an die MA in der Logistik
Sich mehr für die MA interessieren
auch in der Logistik
Nase sehr oben
Freundschaft mit Kollegen
Häufige Arbeitzszeitänderungen.
Viele Kollegen mit viel Zeit aber da ist es egal und bei anderen wird immer geprüft
Weiterbildung
Arbeitszeit die geplant ist für die Woche bleibt und verändert sich nicht mehr. Korrektur dann in der nächsten Woche.
Gleichberechtigung, auch schauen was andere Abteilungen den ganzen Tag machen. Die Kollegen im Büro haben viel Zeit.
Überwiegend gute Stimmung wenn die richtigen Personen da sind.
Meiner Meinung nach wird das Image immer schlechter weil viele Zeitarbeiter kommen und eigene Mitarbeiter Zuhause bleiben und Stunden abbauen müssen.
Dienstplan nur wöchentlich und trotzdem kommt es sehr häufig vor, dass täglich die Arbeitszeiten angepasst werden. Wenn Freitags entschieden wird am Samstag zu arbeiten, muss man kommen. Betriebsrat stimmt zu allen Arbeitszeiten zu, daher ist das Privatleben quasi unmöglich zu planen. !!! Gröste Schwachstelle in Östringen !!!
Müll wird ohne Ende produziert.
Gibt es leider nicht.
Gut. Ist aber Abteilungsabhängig.
Leider sind die guten Führungskräfte nicht mehr da, daher ist jetzt keine Verbesserung mehr möglich. Ansonsten sind die Führungskräfte anwesend und wollen nicht viel von einem, gibt also schlimmeres.
Neues schönes Gebäude aber schlechte Arbeitszeiten.
Kommunikation nur über den Buschfunk und sehr spät.
Nach Tarif
Abhängig von der Führunkskraft und der Abteilung. Von manchen wird viel erwartet von manchen nichts.
Könnte spannender sein aber für Logistik alles sehr modern.
Der Lohn war ok
Vorgesetzte spielen ihre Macht aus
Mehr Tolerant der deutschen bzw. Neuen Mitarbeiter
Montag bis Freitag von 7 bis 16 Uhr 15 inkl. 1 Überstunde und weil noch nicht genug muss man samstags auch noch von 7 Uhr bis 15Uhr schaffen
Wenn man nicht aus einem Osteuropäschen Ausland kommt ist es schwierig
Ganz schlecht , wenn man nicht schnell und fit genug ist
Launisch und befremdlich
52 Std Wochenarbeitszeit sind normal und Überstunden dürfen nur abgebaut so wie es der Arbeitgeber will. Und frische Luft durfte auch nicht in die Arbeitshalle gelangen . Lieber steht man in der stickigen Luft . Sind auch schon Mitarbeiter umgekippt .
Findet keine statt
Als Deutscher Mitarbeiter schwer
Home-Office Regelung (60% HO/ 40% Büro). Bike Leasing und Kantine. Außerdem die Kollegen und der Weihnachtsmarkt.
Anstatt einer Weihnachtsfeier gibt es einen Weihnachtsmarkt für die gesamte Firma. Der den ganzen Tag geöffnet hat. Kostenloses Essen und Getränke. Abends wird Alkohol ausgeschenkt.
Zu viele unnötige Meetings mit großer Personenanzahl.
Projektleiter oft keine Ahnung von Prozessen und Voraussetzungen.
Teilweise Umgang mit Arbeitern.
Ich denke es kommt auf die Abteilung an, habe auch schlechtes über andere Abteilungen gehört.
Image nach außen eher Gut. Mitarbeiter reden oftmals schlecht über die Firma
Durch Gleitzeit kann hier, flexibel gearbeitet werden. Kernzeit von 9:30 - 14:30, keine Probleme bei Ausnahmen oder Terminen innerhalb dieser Zeit
Wenn nötig, dann werden Schulungen genehmigt.
Nettes miteinander, man kann immer nach Hilfe fragen und bekommt diese auch.
Ältere Kollegen werden respektiert.
Vorgesetzter fragt nach und setzt sich für Probleme ein. Versucht sein Bestes bei Konflikten hat ein offenes Ohr.
Durch den Umzug wegen Renovierungsarbeiten, hat sich verschlechtert. An Stoßtagen(Mittwoch) kann es sehr laut werden. Laptops von HP und grade so ausreichend.
Tägliche Meetings mit dem gesamten Team, Probleme können angesprochen werden
Gehalt ist in Ordnung. Durch Tarif, regelmäßige Erhöhung auch für Außertarifliche Verträge. Sozialleistungen vorhanden wie betriebliche Altersvorsorge. Außerdem Bike Leasing für bis zu 2 Räder pro Mitarbeiter
Durch die Notwendigkeit, altes durch neues zu Ersetzten ergeben sich spannende Projekte und Aufgaben.
Es ist der EX-Arbeigeber
Weiß nicht wo ich da anfangen soll
Macht den Laden zu oder ne doch!
Profit Profit Profit
Bitte nicht
Was?
Ähm ja genau
Da gönnt der eine dem andern nicht den Dreck unter den Nägeln.
Ist OK
Kommt auf die Abteilung drauf an
Oje
Was ?
Uh da ist noch ganz viel Luft nach oben
Nö stupide immer das Gleiche
Viele Benefits für die MA
Es mangelt an abteilungsübergreifender Kommunikation.
Von der Abteilung abhängig
Gleitzeit
Gute Kollegen
Keine eigene kleine Küche auf dem Stockwerk
Man muss das Geschirr auf der Toilette abwaschen …
Andere Geräte wie Wasserkocher oder Kaffeemaschine sind nicht erlaubt
Unsaubere Toiletten
Kein Pausenraum oder andere Möglichkeiten um die Pause zu verbringen, außer die Kantine
Homeoffice für jede Abteilung
Modernisierung der Arbeitsräume
Neue Kantine
Abgetrennte Raucherabteile
Jedes Stockwerk sollte eine kleine Küchenzeile haben + kleiner pausenraum
Großraumbüro ist ok
Gleitzeit vorhanden - flexibles Arbeiten geht sehr gut
Leider kein Homeoffice im Bereich Einkauf möglich. Sehr schade, da alle anderen Abteilungen ins Homeoffice dürfen. Es gibt keine Begründung
Gehalt ist ok, inflationsprämie wurde ausgezahlt, jedoch nicht in voller Höhe. Urlaubs und Weihnachtsgeld wird gezahlt. Vermögenswirksame Leistungen oder Altersvorsorge, leider nicht beides möglich. Jobrad möglich
In der Abteilung sehr gut, auch mit anderen Abteilungen ein gutes Verhältnis. Man muss nicht alle mögen, gibt es in jeder Firma.
Sehr gut, gute Kommunikation, offen und ehrlich. Der nächste Vorgesetzte ist ebenfalls gut zu erreichen, ehrlich und offen.
Leider kein flexibles Arbeiten mit Laptop möglich, da keine Laptops vorhanden, man kann nicht in einem anderen Raum arbeiten. Keine höhenverstellbaren Schreibtische.
Männer bekommen immer noch mehr Gehalt
So verdient kununu Geld.