29 von 145 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt wird pünktlich überwiesen
Den aktuellen Wandel, es zählt nur noch der Profit. Alles andere "geht den Bach runter". Mitarbeiter werden nichtmehr geschätzt sondern teilweise massiv unter Druck gesetzt. Weinende Kollegen sind inzwischen keine Seltenheit mehr
Gerne mal in die Belegschaft hören und sich nicht nur auf Statistiken der neuen Führungskräfte verlassen
Seitdem neue Führungskräfte dazugekommen sind, herrscht eine sehr schlechte Arbeitsatmosphäre
Sinkt rapide
Eine frühzeitige Urlaubsplanung ist nicht möglich. Für viele Wochen gilt eine Urlaubssperre da mit hohem Arbeitsaufkommen gerechnet wird (welches dann jedoch selten eintrifft). Homeoffice teilweise möglich.
Durchschnittliches Gehalt. Krankheitstage werden vom Weihnachtsgeld abgezogen. Zuschuss zur angebotenen betrieblichen Altersversorgung wird gezahlt
Lässt seit langem leider immer mehr nach
Viele langjährige Kollegen wurde inzwischen aus dem Betrieb gedrängt und sind gegangen
Für sehr wenige Ausnahmen gilt: Miserabel, Inkompetent und von oben herab
Großraumbüro, laut, immer wieder technische Probleme
Kritik und kritische Nachfragen sind nicht erwünscht und werden wenn möglich unterbunden
Sehr offensichtliche Klassengesellschaft, nichts auf Augenhöhe, keine (übergreifende) Duz-Kultur
Microcontrolling, lange & mehrstufige Entscheidungswege, weil die oberste Geschäftsleitung sehr oft alles selbst kontrollieren und absegnen will. Man fragt sich, warum hier qualifizierte Fachexperten eingestellt werden, wenn ihre Meinungen und Vorschläge eh immer überstimmt werden.
Seid ehrlich und transparent gegenüber aktuellen und zukünftigen Mitarbeitern. Wenn man eine Stelle mit Unwahrheiten vermarktet, braucht man sich nicht wundern, wenn die Leute dann schnell wieder gehen wenn sie merken wie es wirklich ist (Loose-loose-Situation).
Teilweise Fingerpointing, was zu drückender Arbeitsatmosphäre führt.
Wenn man sich bei der Arbeit wohlfühlt, wenn man einfach nur stur seine Aufgaben nach (sich teilweise im Minutentakt wechselnden) Launen und Vorgaben der Geschäftsleitung abarbeitet, ist man hier richtig. Wenn man mit Eigeninitiative und Motivation für Optimierungen, Veränderungen & Innovationen bei seiner Arbeit etwas fürs Unternehmen beitragen möchte rennt man allerdings zu oft gegen Wände und wird klein gehalten.
Image stimmt eigentlich in keinem Punkt mit dem überein, was einem z.B. beim Bewerbungsprozess versprochen wird. "Flache Hierarchien und kurze Entscheidungswege", "viel Gestaltungsspielraum", "dynamisches Team" hat nichts mit der Realität zutun.
Urlaub wurde immer relativ schnell nach Einreichung genehmigt. Erreichbarkeit teilweise auch während Abwesenheitstagen verlangt.
Gleitzeit mit Kernarbeitszeit, daher etwas Flexibilität im Alltag.
Pünktlich
1. Viel zu viel (unnötige) Papierverschwendung, es fehlt scheinbar jegliches Bewusstsein über umweltperspektivische Verantwortung. Prozesse könnten sogar umgestellt werden, wird aber nicht gemacht, weil man ja dann was Neues machen müsste.
2. Die Raucherkultur hier ist für Nicht-Raucher katastrophal. Es gibt auf den meisten Stockwerken und Gebäuden keinen Pausenraum, Raucher-Räume stehen aber gefühlt in jeder Ecke zur Verfügung. Mein Highlight ist ein Raucher-"Raum", der einfach nur ein Treppenabsatz im offenen Treppenhaus und demnach in keiner Weise räumlich abgetrennt ist. Der Rauch ist im gesamten Treppenhaus, bis runter zum Empfangsbereich und in die Flure.
Teamwork hab ich nie erlebt, jeder hat eher seine eigenen persönlichen Aufgaben und arbeitet für sich. Bei der Bitte um Hilfe oder z.B. bei Urlaubsübergaben aber vorwiegend positive Erfahrungen.
Hab nichts negatives mitbekommen, kenne einige langjährige MA, sind hier glaub ich ganz gerne gesehen (können sich ja auch mit dem Klientel gut identifizieren). Werden teilweise auch zu sehr geschätzt.
Eher für junge Leute schwierig, hier Fuß zu fassen und Respekt zu erlangen.
Stark abteilungsabhängig. Einige führen täglich kurze Gespräche mit ihrem Team und stehen für sie ein, einige andere reden hinter deinem Rücken über dich, statt konstruktive Kritik in einem persönlichen Gespräch zu üben und die MA zu fördern.
Bei vielen merkt man, dass ihnen ihr eigener Ruf (bei der GL oder dem eigenen Vorgesetzten) und die Position wichtiger ist, als für ihre Leute da zu sein und einzustehen.
Auch hier wieder sehr abteilungsabhängig. Der Großteil arbeitet in altmodischen/sanierungsbedürftigen Großraumbüros, daher Geräuschpegel oft hoch und nur bedingt die Möglichkeit, sich zu konzentrieren. Schreibtische bei den meisten nicht höhenverstellbar, Hardware ist auch schon in die Jahre gekommen, keine Klima.
Einige Abteilung arbeiten dagegen in neu errichteten Büros mit modernen höhenverstellbaren Tischen, Sitz- und private Rückzugsmöglichkeiten im Büro, einer Klimaanlage, räumlichen und akustischen Trennungen zwischen einzelnen Abteilungen etc. Da zu arbeiten ist super, man fragt sich aber wo die Gleichberechtigung bleibt.
Abteilungsübergreifende Kommunikation ist eher schwierig, eher in Silos und gegeneinander statt miteinander. Innerhalb meiner Abteilung aber in Ordnung.
Keine einheitlichen HO-Regelungen, manche Abteilungen dürfen gar nicht ins HO, andere dafür 3-4 Tage (alles Büro-Jobs am Rechner, für mich kein Grund für die Unterscheidung erkennbar).
In erster Führungsebene auch recht viele Frauen vertreten, ab der 2. Ebene bis hoch zur Geschäftsleitung aber (fast) nur noch Männer.
Im Alltag nicht wirklich, man arbeitet halt ab. Wenn man bei Projekten dabei ist kann es aber teilweise schon spannend werden.
Der Lohn war ok
Vorgesetzte spielen ihre Macht aus
Mehr Tolerant der deutschen bzw. Neuen Mitarbeiter
Montag bis Freitag von 7 bis 16 Uhr 15 inkl. 1 Überstunde und weil noch nicht genug muss man samstags auch noch von 7 Uhr bis 15Uhr schaffen
Wenn man nicht aus einem Osteuropäschen Ausland kommt ist es schwierig
Ganz schlecht , wenn man nicht schnell und fit genug ist
Launisch und befremdlich
52 Std Wochenarbeitszeit sind normal und Überstunden dürfen nur abgebaut so wie es der Arbeitgeber will. Und frische Luft durfte auch nicht in die Arbeitshalle gelangen . Lieber steht man in der stickigen Luft . Sind auch schon Mitarbeiter umgekippt .
Findet keine statt
Als Deutscher Mitarbeiter schwer
Fairness und Vertrauen kann ich nicht feststellen.
Leider sprechen viele untereinander nicht gut( egal ob langjährige oder neue Mitarbeiter), Identifizierung mit der Firma schwierig
Bei Einstellung vorab angekündigt, dass bei Hochzeiten Überstunden und Samstagsarbeit anfällt. Diese aber auch bei weniger Arbeit genommen werden kann. Leider immer zu kurzfristig und nicht frei wählbar wird die Freizeit angekündigt. Die Genehmigung des Jahresurlaubs wird sehr spät bekannt gegeben, da sind Frühbucherrabatte schon weg.
Nicht erlebt
Nur wenn man der selben Nationalität angehört, was ich sehr schade fand. Das ist keine Hetze, sondern die Realität !
Gerade weil von der Leitung keine Anleitung und Führung kommt, sollte das Team auch zusammenarbeiten. Leider nur vereinzelte Lichtblicke
Solange man nicht oder nicht zu oft krank ist, werden ältere Mitarbeiter in Ruhe gelassen. So ist mein Eindruck.
Die Realität hat mich ganz schnell eingeholt, nach einem guten Start mit der Teamführung.
Es gab merkwürdige und nicht nachvollziehbare Einsatzplanungen. Die Kommunikation lief nur noch Einseitig, Gute Leistung wurde nur am Anfang gelobt, danach musste man seinen Leistungsstand erfragen. Nur bei schlechten Zahlen wurde das Gespräch mit dem/der Mitarbeiter/in gesucht. Es gab keine Anerkennung für gute Leistungen.
Bei Kritik/Beschwerde ,die vom Unternehmen erwünscht ist und ohne Nachteil sein soll( Betriebsvereinbarung!), wird man an einen anderen Platz versetzt, damit es bei den anderen Mitarbeitern keine Schule macht.
Auch wird unterschiedlich angesprochen, wenn man beim " Schwätzchen " oder am Handy erwischt wird.
Das war sehr frustrierend zu sehen, wie man sich abmüht die gewünschten Zahlen bringen und manche das scheinbar nicht mehr müssen.
Bei der IT wird auf Fehlermeldungen sofort reagiert und Abhilfe geschaffen. Die Arbeitstische an der Verpackung sind höhenverstellbar und daher angenehm. Der Geräuschpegel ist für die Logistik ok. Licht ist angenehm und für jeden anzupassen. Die Belüftung ist furchtbar.
Die Kommunikation zur Teamführung verläuft Einseitig, bei Fragen bekommt man Hilfe und Tipps. Von dort kommt keine Anleitung zum Betriebsablauf, Hinweise auf Fehlermeldungen, Verbesserungsvorschläge zur besseren und schnelleren Abwicklung der Retouren. Durch viele Sprachbarrieren finden unterschiedliche Auskünfte unter den Kollegen/innen statt.
Bei den Mitarbeitern ohne Festvertrag wurde immer wieder gewarnt nicht krank zu werden und die geforderten Zahlen zu bringen, damit man eine Chance auf Verlängerung oder eine feste Anstellung zu erhalten, was den Druck erheblich erhöht hat.
Pünktlich, fair, Sozialleistungen möglich
Nicht erlebt
Home-Office Regelung (60% HO/ 40% Büro). Bike Leasing und Kantine. Außerdem die Kollegen und der Weihnachtsmarkt.
Anstatt einer Weihnachtsfeier gibt es einen Weihnachtsmarkt für die gesamte Firma. Der den ganzen Tag geöffnet hat. Kostenloses Essen und Getränke. Abends wird Alkohol ausgeschenkt.
Zu viele unnötige Meetings mit großer Personenanzahl.
Projektleiter oft keine Ahnung von Prozessen und Voraussetzungen.
Teilweise Umgang mit Arbeitern.
Ich denke es kommt auf die Abteilung an, habe auch schlechtes über andere Abteilungen gehört.
Image nach außen eher Gut. Mitarbeiter reden oftmals schlecht über die Firma
Durch Gleitzeit kann hier, flexibel gearbeitet werden. Kernzeit von 9:30 - 14:30, keine Probleme bei Ausnahmen oder Terminen innerhalb dieser Zeit
Wenn nötig, dann werden Schulungen genehmigt.
Nettes miteinander, man kann immer nach Hilfe fragen und bekommt diese auch.
Ältere Kollegen werden respektiert.
Vorgesetzter fragt nach und setzt sich für Probleme ein. Versucht sein Bestes bei Konflikten hat ein offenes Ohr.
Durch den Umzug wegen Renovierungsarbeiten, hat sich verschlechtert. An Stoßtagen(Mittwoch) kann es sehr laut werden. Laptops von HP und grade so ausreichend.
Tägliche Meetings mit dem gesamten Team, Probleme können angesprochen werden
Gehalt ist in Ordnung. Durch Tarif, regelmäßige Erhöhung auch für Außertarifliche Verträge. Sozialleistungen vorhanden wie betriebliche Altersvorsorge. Außerdem Bike Leasing für bis zu 2 Räder pro Mitarbeiter
Durch die Notwendigkeit, altes durch neues zu Ersetzten ergeben sich spannende Projekte und Aufgaben.
Es ist der EX-Arbeigeber
Weiß nicht wo ich da anfangen soll
Macht den Laden zu oder ne doch!
Profit Profit Profit
Bitte nicht
Was?
Ähm ja genau
Da gönnt der eine dem andern nicht den Dreck unter den Nägeln.
Ist OK
Kommt auf die Abteilung drauf an
Oje
Was ?
Uh da ist noch ganz viel Luft nach oben
Nö stupide immer das Gleiche
Fehlerkultur nicht vorhanden- Schuldiger wird gesucht und ständig an Kleinigkeiten aufgehangen
"Unterschicht" meistens nett zueinander - mit Ausnahmen
...
Gleitzeit etc. In unterschiedlichem Rahmen je nach Abteilung. Urlaubssperre und -Zwang möglich
Weiterbildungen sind nicht erwünscht und werden somit abgelehnt. Man "brauch sie nicht für diese Stelle"
Führungskräfte immer von Extern, keine Chance auf Aufstieg auch nach Jahrzehnten
Sozialleistungen werden sukzessive gestrichen und neuen Mitarbeitern nicht mehr gewährt. Bei älteren Mitarbeitern werden sie unter Vorwand auch entfernt. Tarifgehalt bei den meisten Mitarbeitern - aber auch hier Diskriminierung.
Kommt stark auf die Abteilung an
Langjährige Treue wird nicht geschätzt. Hauptsache man fragt nicht nach mehr Geld, dann wird man sogar beschimpft.
Vorgesetzte wollen nur vor der Geschäftsleitung gut dastehen und blockieren den Fortschritt
Büro
Kommunikation Katastrophe keiner weiß über irgendetwas bescheid auch wenn es ihn betrifft und niemand darf wissen was der andere tut
Frauen werden aus Führungspositionen vertrieben und nicht ernst genommen. Auch beim Gehalt gibt es Unterschiede
Kommt auf die Abteilung an, viel manuelles ineffizientes und eintöniges Arbeiten. Wegfall der meisten Aufgaben durch digitalisieren - gut - aber keine neuen Aufgaben kommen nach daher sehr viel Leerlauf
Freundlicher Umgang innerhalb der eigenen Abteilung
Mobiles Arbeiten nur bedingt möglich, Überstunden an der Tagesordnung. Einige wenige werden mit Arbeit zugeschüttet, andere drehen Däumchen
Welche Weiterbildung?
Wir drucken aus, markieren und scannen wieder ein …
Innerhalb der eigenen Abteilung sehr gut.
Will man loswerden
Persönliche Weiterentwicklung nicht gegeben, Problemorientiertes Denken
Nichts besonderes
Fehlt innerhalb des Bereichs sowie seitens der Unternehmensführung.
Betriebsrat nur hörig der GL
IT erneuern, neue Programme schlechter
Laut, unstrukturiert,
Schlechte fehlerhafter Kundenservice
Gleitzeit
Auf Chefposten kommen nur Stellvertreter, auch wenn andere bessere Qualufikationen haben
War schon besser familiärer
Nichts erkennbar
Reine Frauenwirtschaft, viel Geschwätz hinten rum, Ausgrenzung
Langgediente sind nicht erwünscht zu teuer als neue Billiglogistikverträge
Nur Statistik im Kopf, keine Ahnung und Interesse vom Tagesgeschäft oder Fehlerbehebung.
Katastrophal unzumutbar
Zu wünschen übrig, nicht Abteilungsübergreifend
Keine Bewertung
Nur altbacken Routine
die Frage ist überflüssig
müsste ich ein Buch schreiben
Augen auf machen und nicht nur Geld zählen
älter Kolleginen sind nur am lästern
jeder lacht über die Familie Bader
was ist das
eher nach unten
Bürgergeld ist anspruchsvoller
der Feind meines Feindes ist mein Freund
Störfaktor
ich kann mir das lachen nicht verkneifen
geil
was ist das
gibts nicht
ja ja
So verdient kununu Geld.