9 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kantine ist klasse und manchmal sollten sich alle auch dessen bewusst werden, was für ein Luxus das ist.
Dass Weiterbildungen unterstützt werden ist absolut super und bringt auch Entwicklungsmöglichkeiten für die MA mit sich. Es gibt einige Beispiele, wo genau dies auch erfolgreich passiert ist. Ich kann aber nicht beurteilen, ob dies auch genau so in allen Abteilungen möglich ist.
Manche Entscheidungen wirken sprunghaft. Möglicherweise ist da die Kommunikation auch einfach nicht ausreichend gut.
Mehr Transparenz und Fairness beim Gehalt.
Außerdem habe ich aktuell habe ich das Gefühl, dass die Beschreibung des "Familienbetriebs" immer weniger passt. Muss vielleicht nicht zwangsläufig negativ sein, aber ich kann mir sehr gut vorstellen, dass das viele stört und man diese Leute dann besser mitnehmen muss.
Ich kann wenig Negatives zur Unternehmenskultur sagen in meiner aktuellen Anstellung. Es ist vollkommen normal, dass man nicht mit allen Entscheidungen der Vorgesetzten übereinstimmt, habe aber auch wenig Bauchschmerzen dies auch oberhalb der eigenen Führungskraft offen anzusprechen. Ich möchte aber ausdrücklich betonen, dass ich dies nur für meine Abteilung beurteilen kann und ich die Erfahrungen anderer nicht entwerten möchte.
Gehaltsstrukturen sind kritikwürdig aber ich glaube, dass hier niemand schlecht verdient. Weiterbildungen werden vielfach unterstützt.
Bisher keine Negativbeispiele mitbekommen.
Familienunternehmen
leider bekommt die Familie vieles nicht mit.
Chaos!
Inkompetenz gerade in der Führungsebene.
Höhre von alten Kollegen " Sei froh das Du da weck bist".
Ehrlichkeit
Bessere Einarbeitung
flache Hiriachrien
Bereitschaft aus Fehlern zu lernen
Motivation stärken statt sie zu zerstören Das wir Gefühle
was die Firma mal getragen hat ist weck.
Ich habe da wenig Hoffnung!
Geprägt von Angst.
Sehr viel Arbeitsmotivation ist im laufe der Zeit bei den allermeisten Kollegen flöten gegangen.
Das Gefühl auf einem sinkenden Schiff zu sein machte sich breit.
Inkompetente Kollegen wurden immer mehr.Sogar in Führungspositionen. Einarbeitung immer schlechter.
Gruselig
Sehr unterschiedlich von Abteilung zu Abteilung.
IT ungenügend für alle
Kantine super
Abfindung ein
Kantine war ein Lichtblick. Essen gab es gratis.
Es gab angeblich einen
" Sozialplan",bei dem aber Unbequeme gehen mussten sehr langjährige Kollegen und Alleinerziehende!
Das heizte das Misstrauen weiter an Entsetzen machte sich breit.
Kommt auf die Abteilung an.
Es ist sehr viel zerstört worden.
Vor allen Dingen die wurden Entla
Druck druck Druck
Marodes flick werck.
Außen hui innen Pfui."
Welche Kommunikation?
Der kurze Dienstweg der es effizient gemacht hatte .Wurde abgeschaft.
Eingeforderte Verbesserungsvorschläge liegen gelassen und nicht bearbeitet.
Es wurde niemandem vor der Entlassungswelle angeboten freiwillig zu gehen.
Statt dessen wurden die Kündigung Foltergleich über etwas mehr als 2 Wochen häppchenweise im persönlichen Gespräch verteilt.
Angeblich gleiches Gehalt
Teilweise inkompetente Vorgesetzte wollen es nicht. mehr
Ehrlich gesagt gar nichts. Es gibt keinen Bereich, in dem dieser Arbeitgeber überzeugt oder positiv auffällt.
Nahezu alles: die Führungskultur, die fehlende Kommunikation, das geringe Gehalt, die fehlende Wertschätzung, die miserable Arbeitsumgebung und die komplette Gleichgültigkeit gegenüber Mitarbeitern.
Austausch der gesamten Führungsebene durch kompetente und faire Personen
Einführung transparenter Kommunikationswege
Faire Gehälter und echte Sozialleistungen
Förderung von Weiterbildung und Karriereperspektiven
Respektvoller Umgang mit allen Mitarbeitern, unabhängig von Alter, Herkunft oder Position
Investitionen in moderne Arbeitsplätze und nachhaltige Prozesse
Aufbau einer Unternehmenskultur, die auf Vertrauen, Gleichberechtigung und Wertschätzung basiert
Die Atmosphäre ist dauerhaft angespannt und von Misstrauen geprägt. Wertschätzung existiert nicht, stattdessen herrscht ein Klima der Angst.
Das Image nach außen ist trügerisch. Intern stimmt nichts von dem, was nach außen kommuniziert wird.
Private Belange werden konsequent ignoriert. Überstunden sind selbstverständlich, aber niemals anerkannt oder ausgeglichen. Flexible Arbeitszeitmodelle gibt es nicht.
Karrierechancen existieren nicht. Weiterbildung wird weder angeboten noch unterstützt. Entwicklungsmöglichkeiten sind praktisch null.
Die Bezahlung ist deutlich unter dem Branchendurchschnitt. Sozialleistungen sind mangelhaft oder fehlen komplett. Gehaltserhöhungen oder faire Anpassungen sind nicht zu erwarten
Weder Umwelt- noch Sozialbewusstsein sind vorhanden. Nachhaltigkeit oder Verantwortung spielen keine Rolle.
Von Zusammenhalt kann keine Rede sein. Jeder kämpft für sich allein, da weder Vertrauen noch Teamgeist gefördert werden. Intrigen und Ellenbogenmentalität sind an der Tagesordnung.
Ältere Mitarbeiter werden kaum wertgeschätzt. Ihr Wissen wird nicht genutzt, stattdessen werden sie ausgegrenzt.
Das Verhalten der Führungskräfte ist autoritär, respektlos und wenig kompetent. Kritik wird nicht angenommen, sondern bestraft. Entscheidungen sind oft willkürlich
Die Ausstattung ist veraltet, die Arbeitsplätze schlecht organisiert. Ergonomie und Sicherheit werden ignoriert.
Informationen werden zurückgehalten oder nur lückenhaft weitergegeben. Transparenz fehlt komplett, und wichtige Entscheidungen werden im stillen Kämmerlein getroffen.
Vielfalt wird nicht gefördert, Gleichberechtigung existiert nur auf dem Papier. Bevorzugungen und Benachteiligungen sind deutlich erkennbar.
Die Aufgaben sind monoton, unklar verteilt und bieten keinerlei Abwechslung oder Entwicklungsmöglichkeiten.
Seit dem Personalkahlschlag 2024 misstrauisch gegenüber der Führung, bei den Kolleg*innen untereinander gut
Der einst hervorragende Ruf als Top-Arbeitgeber in der Region ist dahin.
durch Vollkontischicht logischerweise schwierig, durch Personalmangel noch schwieriger
Wird nicht verneint, aber auch nicht sonderlich gefördert.
Gehalt kommt pünktlich, immer noch unter Tarif.
Photovoltaik, Ladestationen für E-Autos.
Sozial engagiert gegenüber der Gesellschaft (Stiftungen für Altenheime, Frauenhäuser), kostenlose Kantine
Abteilungsintern gut.
Entlassungen 2024 betrafen fast ausschließlich ältere Kolleg*innen. Sozialplan? Nur auf dem Papier
Das Management entkoppelt sich immer mehr von der Basis
Teilweise uralte Anlagen, deren Modernisierung mehr als überfällig ist.
Schlecht. Interne Mittel wie z.B. Intranet chaotisch, widersprüchliche Aussagen von Führungskräften. Raucherraum als Infobörse.
Eines der wenigen Themen, die gut laufen
Kommt auf die Abteilung an.
Die straffen Hierarchien schaffen ein verschlossenes Arbeitsverhältnis mit sehr wenig bis gar keiner Wertschätzung.
Seit der Kündigungswelle der teils älteren Belegschaft sehr schlecht.
Das neue Schichtsystem und die neuen Minimalbesetzungen verhindern eine flexible und auch mal kurzfristige Urlaubs- oder Überstundennahme.
Für die gezielten eigenen Zwecke wurden hier Arbeitnehmer weitergebildet aber alles darüber hinaus wird nicht gefördert und muss privat durchgeführt werden.
Es gab eine Erhöhung welche versucht sich mit dem Tarif zu vergleichen. Vermutlich gibt es erstmal viele Jahre keinen Erhöhung mehr. Eine regelmäßige Erhöhung ging es nicht.
Eine PV-Anlage ist vorhanden und es gibt die Möglichkeit elektronische Kraftfahrzeuge und Fahrräder zu laden.
Dieser Punkt variiert sehr stark von Schicht zu Schicht.
Bei der letzten Umstrukturierung wurde dafür gesorgt, dass ein großer Teil der älteren Kollegen den Betrieb verlassen.
Leider wie in vielen Firmen mehr als dürftig. Entscheidungen werden von oben herab und völlig überstürzt getroffen. Rationale Sachverhalte werden emotionalisiert und hochgradig unprofessionell behandelt. Die Personalplanung wurde überstürzt und falsch gehandhabt und bedarf nun neue Mitarbeiter und Einarbeitungen.
Es gibt eine neue Messwarte, welche allerdings auch das einzige Neue im Produktionsbereich ist. Der größte Teil der Anlagen ist maßlos veraltet, besitzt dürftige bis gar keine moderne Regelungstechnik und bedarf sehr viel Handarbeit. Die Anlagen welche draußen stehen sind sehr anfällig gegen Temperaturschwankungen und äußeren Einflüssen wie Regen oder Sonnenschein.
Im Winter kämpft man oft mit eingefrorenen Leitungen und Schläuchen, da oft Schläuche anstatt von festen Leitungen verwendet werden.
Die Probenahmen sind ergonomisch fragwürdig platziert und benötigen zum Teil einen sehr hohen Kraftaufwand.
In dieser Firma passieren zu viele Unfälle mit Gefahrstoffe in kurzer Zeit, was zum Teil an der Bauweise der Anlage liegt.
Mittlerweile findet die Kommunikation primär über Microsoft Teams statt und ist eher unpersönlich, einen menschlichen Austausch sucht man hier vergebens.
Die Gleichberechtigung zwischen den Geschlechter ist auf jeden Fall gegeben, dennoch hat hier nicht jeder die gleichen Chancen. Von Vetternwirtschaft bis Nasenprämie ist hier alles dabei.
Viel Routinearbeit. Einige Anlagen sind extrem langweilig und einige sind etwas komplexer.
- der Kollegenzusammenhalt ist top
- Die Betriebskantine ist kostenlos und Weltklasse
- das Potenzial ist riesig
- kostenlose E-Ladeplätze für Autos und Fahrräder
- Betriebliche Altersvorsorge
- unsozialer Umgang mit älteren Kollegen
- keine Respekt vor langer Betriebszugehörigkeit
- keine Zeiterfassung
- Transparenz gegenüber den Angestellten
- Zeiterfassung
- Feedback der Mitarbeiter mehr respektieren und auch Vorschläge umsetzen
- Tarifvertrag in der IG BCE
- Lebensarbeitszeitkonto
- Barrierefreiheit schaffen (Aufzüge in Büroräumen)
Früher top, heute Zukunft ungewiss
Lange Zeit top, seit der Kündigungswelle Flop
Freizeitausgleich war immer kurzfristig abstimmbar
Haben sehr viele Kollegen bei Weiterbildungen finanziell unterstützt und teilweise sogar freigestellt mit Wohnungen. Bilden aus.
Lange Zeit super und überdurchschnittlich, leider kein Tarifvertrag. Seit 2 Jahren keine Lohnerhöhungen
Elektrifizierung wird vorhanden getrieben und jeden Jahr versucht, mehr Energie zu sparen
Der Zusammenhalt ist größtenteils vor allem in der Produktion top
Mit älteren Kollegen wurde absolut unsozial umgegangen, die wurden ohne Arbeit links liegen gelassen.
In der Kündigungswelle hat es vorrangig ältere Kollegen mit Betriebszugehörigkeiten über 20-30 Jahren getroffen
Bis zum Abteilungsleiter top, darüber katastrophal, vor allem die Werksleitung war wie nicht vorhanden
Keine Zeiterfassung, obwohl gesetzlich Pflicht. Kantine Weltklasse.
Bevor der Kündigungswelle hieß es immer, alle sind sicher, einen Montag später kurz vor Weihnachten dann die Hiobsbotschaft
Es wird keine Unterschied zwischen Geschlechtern gemacht
Eigentlich interessante und anspruchsvolle Aufgaben
Pünktliche Gehaltszahlung, kostenloses Essen seit diesem Jahr, kostenloses laden für E-Autos, Wasserspender
Gehalt, Urlaub( weit hinter dem Tarif ob Tagesdienst oder Schichtdienst ).
Kommunikation, Umgang mit Mitarbeitern, minderwertige Arbeitskleidung bis auf die T-Shirts
Beitritt zum Tarif der chemischen Industrie. Dadurch wären klare Regeln für Arbeitgeber und Arbeitnehmer.
Vorgesetzte haben keine Ahnung von dem worüber sie sprechen
Früher war es mal ein guter Arbeitgeber, mittlerweile würde ich ihn nicht mehr weiterempfehlen
Für die Holding wahrscheinlich gut. Für die GmbH gibt es so etwas nicht
Wer sich bei den Vorgesetzten gut verkaufen kann hat auch Aufstiegschancen. Ansonsten werden nur Schulungen gemacht die sie machen müssen
Überdurchschnittliche Gehälter für höhere Levels. Seit Jahren hinter dem Tarif der chemischen Industrie und weiter abfallend für die unteren Levels . Ob Grundgehalt oder Schichtzulagen. Man rühmt sich immer mit der Gratifikation, diese wird jedes Jahr weniger wird.
PV-Anlagen wurden installiert. Es wird durch Energiemanagement Versuch Energieeffizienter zu produzieren.
Da man mittlerweile in Level eingeteilt ist ist der Zusammenhalt in den unteren Levels gut. Nach oben sehr schlecht.Von unten nach oben hin absolute Katastrophe
Für die Vorgesetzten wäre es schön wenn die älteren Kollegen weg wären.
Wertgeschätzt wird hier nicht. Auf Erfahrungen wird nicht gehört.
Wenn man nicht studiert hat ist man nichts für die Vorgesetzten. Zählt aber nicht für direkten Vorgesetzten also die Meister.
Man rühmt sich mit der Zentralenmesswarte, aber das ist das einzige mit der man sich vielleicht rühmen kann. Bei anderen Abteilungen sind die Kontroll bzw. Aufenthaltsräume schlecht.
Sehr schlecht, man erfährt eigentlich nur wenn man Raucher ist das meiste
Grundsätzlich bei gleicher Qualifikation hat man als Frau Aufstiegsmöglichkeiten,dennoch wird man als Frau nicht wahrgenommen.
Leider noch immer eine sehr Geschlechtsbezogene Wertschätzung den Männern gegenüber
So etwas gibt es nicht für die Produktion
Die Möglichkeit sein E-Auto umsonst laden zu können.
Das zum Teil unprofessionelle Verhalten der Führungsebene.
Es sollte eine bessere Kommunikation gepflegt werden und eine besser Priorisierung bezüglich der Arbeitssicherheit durchgeführt werden.
Aktuell herrscht keine gute Atmosphäre.
Zwischenzeitlich fühlt man sich ein wenig demotiviert und unwohl an seinem Arbeitsplatz.
(erst seit ein paar Monaten, ich hoffe noch auf eine baldige Besserung)
Generell hört man viele negative Punkte von Arbeitskollegen bezüglich der Firma. Ganz allgemein denke ich aber, dass die Firma ein besseres Image propagiert als sie tatsächlich besitzt.
In vielen Abteilungen ist die Work-Life-Balance gegeben, in der vollkontinuierlichen Schicht bewegen sich die Arbeitszeiten ca. 50/50 in einem guten Rahmen. Es herrscht ein 5-Schichtsystem, welches definitiv gut ist, allerdings kommen gelegentlich sehr lange Arbeitsperioden auf einen zu.
Es wird das Durchführen eines Meisterlehrganges gefördert. Leider ist aber nicht für alle genug Geld da um eine Fortbildung zu absolvieren.
(Aktuell stagniert meine Weiterbildung)
Eine Anpassung an den Tarif wäre eine schöne Sache, da es aktuell zu stagnierenden Gehältern trotz Inflation kommt. Die Vergabe einer Leistungsprämie wird intransparent und unfair durchgeführt, es wird nicht auf das jeweilige Individuum eingegangen und stumpf nach einer Liste gehandelt.
Die Firma unterstützt das Leasen eines Fahrrades und bietet kostenloses Essen an, welches leider fast immer Fleisch beinhaltet. Ein Angebot für Vegetarier oder Veganer wäre wünschenswert.
Dieser Punkt ist für mich schwer zu bewerten, da dieser meinen Arbeitsbereich überschreitet. Was man aber erwähnen muss ist, dass die Firma eine große PV-Anlage installieren lassen hat.
Ist vermutlich wie in jedem Betrieb abhängig von der eigenen Schicht und der Abteilung.
Dieser Punkt ist schwer zu beurteilen, da ein gewisser Generationenkonflikt immer mal wieder aufkommt. Ganz generell kann man sagen, dass alle Altersgruppen gleich behandelt werden und niemand eine Sonderbehandlung bekommt.
Das Vorgesetzenverhalten könnte professioneller und besser kommuniziert sein.
Dieser Punkt variiert stark, je nachdem in welchem Gebäude man sich aufhält. Ganz generell ist es aber so, dass die computergestützten Programme veraltet dargestellt sind und zum Teil starke Verzögerungen aufweisen. Viele Arbeitsmittel sind stark veraltet, zum Teil defekt und benötigen dringend eine Überholung um sicher arbeiten zu können. Einige Aufgaben werden von mir nicht mehr durchgeführt, da ich diese Tätigkeit unter den Gesichtspunkten der Arbeitssicherheit als nicht durchführbar einschätze. Auch die ergonomische Komponente hat starkes Verbesserungspotential. Bis auf in der neuen Messwarte gibt es keine höhenverstellbaren Tische, Probennahmen sind schlecht platziert und Schläuche müssen quer durch die Anlage verlegt werden.
Die Kommunikation könnte etwas menschlicher und direkter sein.
Aktuell wirkt es so als sei die Art und Weise wie man kommuniziert noch in einer Findungsphase.
Meiner Erfahrung nach werden alle Geschlechter gleich behandelt. Allerdings könnten mehr Frauen in Führungspositionen sein als aktuell.
Bedingt durch die kontinuierlich laufenden Anlagen sind die Aufgaben primär von wiederkehrender Natur und nicht wirklich abwechslungsreich.
Offene Atmosphäre, Feedback, auch kritisches, ist immer willkommen.
In einer unabhängigen, geheimen Umfrage in 2022 gaben 92% der Mitarbeiter*innen an, die Arbeitsatmosphäre sei gut, 86% sagten, es sei einfach, Kritik zu äußern.
In einer unabhängigen, geheimen Umfrage in 2022 gaben 67% der Mitarbeiter*innen an, Bruno Bock an Freunde und Familie als Arbeitgeber weiterzuempfehlen.
In einer unabhängigen, geheimen Umfrage in 2022 gaben 82% der Mitarbeiter*innen an, die Work-Life-Balance sei gut.
In vielen Bereichen flexible Arbeitszeiten möglich
Mobiles Arbeiten, Home Office.
37,5 Stunden-Woche
Urlaub kann frei gewählt werden. In Teilen der Produktion ist allerdings dem Schichtsystem 24/7 Rechnung zu tragen.
Weiterbildungsmaßnahmen werden gefördert und können in einem jährlichen Mitarbeitergespräch auch mitbestimmt werden.
In einer unabhängigen, geheimen Umfrage in 2022 gaben 88% der Mitarbeiter*innen an, die Weiterbildungsmöglichkeiten seinen gut, für Aufstiegsmöglichkeiten sagten dies 77%
In einer unabhängigen, geheimen Umfrage in 2022 gaben 91% der Mitarbeiter*innen an, das Gehalt sei gut bzw. angemessen
Firma zahlt Fahrkostenpauschale Wohnung-Arbeitsstätte pro Kilometer
Kostenlose Kantine mit eigenem Koch
Gesundheitsmaßnahmen, Firmenfitness
Störfallbetrieb, hohe Umweltstandards
Zerifizierung nach ISO 14001 Umweltmanagement und 50001 Energiemanagement.
Selbsterklärtes Ziel, den Treibhausgas-Emissionsausstoß bis 2030 um 55% zu senken. Zahleiche Maßnahmen hierzu (z.B. Photovoltaik)
In einer unabhängigen, geheimen Umfrage in 2022 gaben 80% der Mitarbeiter*innen an, Ihre Kolleg*innen an, seien hilfsbereit und verständnisvoll. Die gleiche Zahl erlebt Freundlichkeit und Respekt.
Viele ältere Kollegen im Unternehmen. Alle Kollegen werden gleichermaßen wertgeschätzt. Einstellung auch älterer Bewerber.
Siehe auch "Kollegenzusammenhalt"
Siehe Arbeitsatmosphäre, offenes Feedback gewünscht, Einbeziehung von Mitarbeitern und Betriebsrat in Entscheidungen, insbesondere im Bereich Arbeitssicherheit.
In einer unabhängigen, geheimen Umfrage in 2022 beträgt die Vorgesetztenbewertung 3,9 von 5.
Moderne Büroräume mit höhenverstellbaren Schreibtischen. Neue Computer und Laptops. Einzelbüros vorhanden, in der Mehrzahl Zweierbüros, in einigen Bereichen (Vertrieb, Controlling, u.a.) auch mal bis zu vier.
In einer unabhängigen, geheimen Umfrage in 2022 gaben 75% der Mitarbeiter*innen an, der Zustand ihrer Arbeitsmittel sei gut bis neutral.
Sehr viel Kommunikation über TEAMS, Videokonferenzen, monatliche Information der Mitarbeiter über Multiplikatoren-Treffen und Firmen-Newsletter
Frauen sind auch auf der Management Ebene.
Gleichberechtigung und Nicht-Diskriminierung sind Teil des Code of Conduct
Ist sicher abteilungsabhängig. In meinem Bereich gegeben.
Zukunftsorientiert. Aufbau eines Innovation Centers in 2022