2 von 16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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2 Mitarbeiter:innen, die bei Bruno Kleine ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 1,5 von 5 Punkten.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen, die bei Bruno Kleine ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 1,5 von 5 Punkten.
Mir gefallen die Organisation und die übersichtliche Gestaltung des Marktes sowie die Ordnung im Verkaufsraum. Positiv finde ich auch, dass Menschen unabhängig von ihrem Sprachniveau und mit Migrationshintergrund die Möglichkeit bekommen, beruflich Fuß zu fassen.
Der Umgang mit Praktikanten und neuen Mitarbeitenden ist wenig wertschätzend. Es fehlt an einem respektvollen Austausch auf Augenhöhe zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden. Die Meinungen und Bedürfnisse der Beschäftigten werden kaum berücksichtigt oder überhaupt erfragt.
Jeden Mitarbeitenden respektvoll behandeln und seine Arbeit wertschätzen. Versprechen sollte man nur machen, wenn man sie auch einhalten kann. Vor allem sollte man jeden Menschen als Menschen betrachten und nicht lediglich als Arbeitskraft oder Werkzeug.
Das Team ist sehr freundlich und hilfsbereit, und die Kolleginnen unterstützen sich gegenseitig. Leider fehlt es seitens der Führungskräfte an Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden und Praktikanten. Während des sechswöchigen, unbezahlten Praktikums arbeitet man in Vollzeit und übernimmt vielfältige Aufgaben, ohne ausreichend betreut zu werden oder Anerkennung für die geleistete Arbeit zu erhalten.
Nicht vorhanden.
Bei Arbeitszeiten von 9:00 bis 18:30 Uhr kann von einem Privatleben keine Rede sein.
Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten sind nicht vorgesehen. Wer als Verkäuferin anfängt, bleibt Verkäuferin.
Die Gehälter sind niedrig, zusätzliche Benefits werden nicht angeboten.
Zu diesem Thema gab es eine umfassende Einweisung. Es gibt nichts Negatives zu berichten.
Ein echter Teamgeist fehlt. Seitens der Führungskräfte besteht offenbar kein Interesse an einer nachhaltigen Entwicklung der Mitarbeitenden. Die Haltung scheint zu sein: Wer nicht zufrieden ist, wird einfach durch jemand anderen ersetzt – Arbeitsuchende gibt es schließlich genug.
Die älteren Kolleginnen sind höflich und hilfsbereit und unterstützen einen, wenn man Hilfe benötigt.
Der Umgang unter den Kolleginnen ist unterschiedlich, aber überwiegend respektvoll und höflich. Das Verhalten der Führungskräfte ist hingegen herablassend und respektlos. Man fühlt sich nicht als Mensch wertgeschätzt, und Zusagen werden gemacht, aber später einfach nicht eingehalten oder vergessen.
Die Arbeitsbedingungen sind bei einer 40-Stunden-Woche mit wechselnden freien Tagen körperlich anstrengend. Mit einer etwas reduzierten Arbeitszeit wären sie jedoch durchaus akzeptabel.
Eine wirkliche Kommunikation findet kaum statt. Man kommt zur Arbeit und arbeitet einfach mit, ohne ausreichende Kommunikation oder klare Absprachen.
Von Gleichberechtigung kann keine Rede sein. Die Führungskräfte behandeln einen, als würden sie einem mit einem Arbeitsplatz einen großen Gefallen tun, und begegnen einem entsprechend herablassend.
Interessante Aufgaben gab es praktisch nicht. Als Praktikantin war man hauptsächlich mit dem Auspacken und Aufhängen von Kleidung, der Betreuung der Umkleidekabinen und der Reinigung der Verkaufsfläche beschäftigt. Der Kundenkontakt war interessant, kam jedoch viel zu kurz, da man ständig mit anderen Aufgaben beschäftigt war.