67 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
dass, wenn man denn so will, da durchaus was erreichen kann, wie? egal!"money making is a wodnerful thing"
das sage ich hier nicht
ändert sich nichts, nur die Protagonisten
das tollste Büro, doch der Rest ....
scheinbar, aber es geht jedem um den eigenen Popo
gibt es keine
fördert
man bekommt nichtmal gesagt, wie das Gehalt wirklich aufgebaut ist, noch nie erlebt
Jeder hilft jedem. Man lernt, wächst und hat Spaß zusammen. Ich kann in der Hinsicht nur für den Vertrieb sprechen, aber muss sagen, dass ich mich hier rundum gut aufgehoben fühle.
Das Image des Unternehmens, das durch viele Mitbewerber und Nachahmer in der Branche erzeugt wird, kann man als Außenstehender vielleicht nachvollziehen, als Mitarbeiter bzw. jemand, der mit der BSA intensiven Kontakt hatte, jedoch sicher nicht.
Man arbeitet viel, aber gerne und es fühlt sich eigentlich nicht nach Arbeit an, sondern nach Weiterbildung, da man jeden Tag selber sehr viel dazu lernt.
Auch hier: "Jeder ist seines Glückes Schmied".
Der Kollegenzusammenhalt, den ich bislang mitbekommen habe, ist 1A!
Absolut fair. Transparent. Ehrlich. Viel Vertrauen, das beidseitig ausgestrahlt wird.
Manche Arbeitsprozesse sowie Aufgabenverteilungen könnten besser kommuniziert bzw. aufbereitet werden. Da hier aber nach und nach optimiert wird, 4/5 Sternen.
Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Das Motto "Jeder ist seines Glückes Schmied" steht an der Tagesordnung.
Die Tür der Geschäftsleitung ist immer offen, auch bei Kritik. Die meisten von uns kommen gerne zur Arbeit, das merkt man an der lockern Stimmung. Nicht alles läuft immer optimal. Doch manche "motzen immer des Motzen wegen" und sind dabei manchmal unfair.
Manche Entscheidungsprozesse sind etwas schwerfällig. Das liegt an den teils fehlenden Strukturen. Das ist aber gleichzeitig auch das positive, da das Unternehmen im Wachstum ist, müssen Strukturen erstellt werden. Jeder kann dabei mitwirken und diese positiv beeinflussen. Das gilt auch für IT-Prozesse, die auch optimiert werden können.
Wenn der bereits angesprochene fehlende Austausch bei neuen Projekten zwischen den Abteilungen besser wird und auch die teils fehlenden Strukturen zusammen erarbeitet werden ist der Betrieb, aus meiner Sicht, ein sehr guter Arbeitgeber.
Sehr lockere Atmosphäre, es wird die "Du" Mentalität gelebt. Offener Umgang auf Augenhöhe. Man freut sich morgens auf die Kolleginnen und Kollegen.
Der Betrieb hat nach außen ein sehr gutes Image. Aus den Kundenkontakten kommt viel Dankbarkeit, positives Feedback und Zustimmung.
Es werden Sommerfeste und Weihnachtsfeiern veranstalltet. Auch private Termine die in der Arbeitszeit anfallen, können nach Absprache problemlos angenommen werden. Es wird immer versucht Familienbelange der Mitbearbeiter zu berücksichtigen.
Jeder Mitarbeiter wird angewiesen eine Stunde am Tag sich selbst fortzubilden. Es steht viel Schulungsmaterial zur Verfügung.
Es wird eine betriebliche Altersvorsorge angeboten. Es wird eine Jahresprämie ausgeschüttet, super ist das Angebot des Bike-Leasings.
An der Mülltrennung könnte man etwas tun. Dafür wird viel für das soziale Betriebsprojekt "Schulen bauen" getan, dafür wird gespendet oder ehrenamtlich gearbeitet.
In unserer Abteilung hilft jeder jedem. Es ist eine große Gemeinschaft in der man sich aufeinander verlassen kann. Probleme werden gemeinsam gelöst
Alle sind aufgeschlossen, es wird kein Altersunterschied gemacht.
Bei Problemen wird sich Zeit genommen und man hat immer ein offenes Ohr. Durch das Vertrauen der Vorgesetzten fühlt man sich gut aufgehoben.
Die Büros sind großzügig, teils klimatisiert. Es gibt kostenfreien Kaffee und Wasser. Wenn man etwas für seine Arbeit benötigt, bekommt man es auch.
Es wird immer versucht durch Wochen- und Monatsmeetings das komplette Team auf den aktuellen Stand zu bringen. Doch die Kommunikation zwischen den einzelen Abteilungen ist teils noch verbesserungswürdig.
Es gibt viel Toleranz und Geichberechtigung im kompletten Team. Egal ob man jung, alt, Mann oder Frau ist. Es besteht ein "bunter Haufen" in dem auch die Herkunft keine Rolle spielt.
In meinem Bereich sehr vielseitig und die Arbeit macht mir immer noch Spaß. Da ich auch offen für neue Arbeiten oder Programme bin, gibt es immer etwas neues als Herausforderung.
mir wird freie Hand gelassen wann und wie ich meine Arbeit erledige
die Seminar von Bodo Schäfer
nichts
nichts
Das er immer da ist und uns weiter arbeiten lässt
Keine Ahnung wie man das noch tippen kann
Die Stimmung ist jederzeit wunderschön und alle sind fröhlich.
Überall realistisch, jeder unterstützt die Karriere des Autors und weil sich alle einsetzen, wird auch viel Geld umgesetzt.
Alle Familien sagen, dass es egal und gut ist, wenn man länger arbeitet. Es ist schön und freiwillig, weil die Aufgaben soviel Spaß machen.
Muss ja nicht jeder machen. Wenn man will helfen einen natürlich alle dabei und man kann ganz nach oben aufsteigen. Vielleicht sogar auch die arbeit machen die die Chefs machen.
Viele sagen immer sie wollen viel Geld, aber es gibt eben nicht für jeden viel Geld. Dann ist es sofort wieder weg. Das muss jeder verstehen können. Andere müssen abarbeiten, damit es laufen kann.
Manche Autos haben guten Katalysator und meistens gibt es recycle Klopapier zum Schutz der Umwelt. Viele trinken auch das Wasser zum gesund bleiben und weil es keine Flaschen zum wegwerfen produziert.
Wenn man Unterstützung braucht bekommt man diese am besten von der oberen Etage, da wo die gebildeten Menschen sitzen und einen in jeder Lebenslage helfen möchten.
Die oberen und älteren erwarten natürlich streng Respekt, weil sie mehr zu sagen haben als Anfänger. Dazu muss man sich dann eben auch mal bereit stellen: wer erfolgreich sein will muss alles machen!!
Ganz besondere Menschen mit individuellen Meinungen, die wichtig sind durchzusetzen, weil ja nicht alle sagen können, wie es geht: aber die Führungskräfte haben dafür alle gute Meinungen und wollen immer das beste und machen es dann.
Da ist wirklich das beste! Es gibt eine tolle Ausstattung mit luxuriösen Boden,Wände und chill Raum zum lesen: und schöne Küchen zum kochen backen Spaß zusammen machen.
Alle reden miteinander. Keiner will sich etwas wegnehmen. Jeder hört dem anderen zu.
Alle haben die gültigen Arbeitszeiten im Vertrag erstmal stehen. Und jeder darf ein Fahrrad von der Firma bekommen, er muss es nur kaufen oder leasen.
Interessante viele Aufgaben; die besten sind, wenn sie Geld bringen und es dient.
kostenloser Parkplatz
Ich habe mich unwohl gefühlt.
Mitarbeiter menschlich behandeln.
Miserables Klima, überall wird gegeizt. Wochenendarbeit auf Seminaren wird nicht ausgeglichen.
Ganz schlecht.
Wird nur drüber geredet und nicht umgesetzt.
Alles von der Akademie kann genutzt werden. Aber eine eigene Meinung darf nicht entwickelt werden.
Verhandlungssache.
Jeder gegen jeden. Lästern auf höchstem Niveau.
Hier wird keiner alt.
Unprofessionell, keine Führungsqualitäten.
Großraumbüro mit hoher Lautstärke.
Gibt es nicht, wenn man eine eigene Meinung hat
Alle werden gleich schlecht behandelt, mit Ausnahme des Managements.
Verkaufen, verkaufen, verkaufen.
Im Nachhinein nichts mehr,
im Gegenteil! Große Enttäuschung bei 95%. Man erwartet viel mehr.
Jeder ist dort Superstar, in deren Fantasie. Alle spielen sich gegenseitig etwas vor und bekämpfen sich. Ein riesiger Kindergarten, der sich gegenseitig auslöscht.
Firma schließen und den eigenen Ruf bewahren, wäre wohl das beste für alle. Wobei jetzt schon einiges aufgedeckt wurde. Ich denke nicht, dass interne Verbesserungen kommen werden und es interessiert auch niemanden, wenn man Verbesserungen vorschlägt.
..es herrscht Ego Laune und Besserwisserei. Von Menschlichkeit wird abgesehen. Nichts was nach außen getragen wird, wird intern ausgeführt, weil niemand anständig ausgebildet ist oder wird.
Kunden werden unseriös behandelt. Mitarbeiter fühlen sich schlecht dabei. Viele haben ein schlechtes Gewissen und werden psychisch stark unter Druck gesetzt.
Es geht hier nur um den Profit. Es gibt zwar feste Zeiten, es ist aber nicht gerne gesehen, wenn man diese pünktlich (abends) einhält, weil jeder 3 mal mehr machen muss, als seine eigentliche zugeteilte Aufgabe schon von einem verlangt.
Bücherregal und längst veraltete Themen stehen zur Verfügung
Schlechte Bedingungen. Die meisten (bis auf wenige Ausnahmen) werden mit Mindestgehalt ausgestattet. Viel bleibt nur für die Firma.
Kein Kommentar
.. viele brechen zusammen, weil sie erschöpft sind oder ausgebrannt. Es interessiert keinen. Die nächsten warten ..angeblich schon. Und im Hintergrund wird ausgelacht und gelästert. Wenn man sich dabei nicht wohlfühlt.
Alt und verbraucht ist nur der Firmen-Besitzer. Daher auch das generelle unseriöse Betriebsverhalten aus den 80iger Jahren (Versicherungen). Der Rest wird sonst nicht alt dort. Es wird eben noch der Rest mitgenommen. Alles was geht, wer darunter leidet, muss eben gehen.
keine Kompetenzen / nicht nur die GF
Tisch und Stuhl, WC.
Alles veraltet.
keine bis schlechte. Es wird nicht darauf geachtet, ob andere etwas verstanden haben. Ständiges Rummeckern und kritisieren (von sich selber ablenken) geht dagegen sehr gut.
..vielfältig. alle, das gleiche, durcheinander.. Verwirrung pur
Reines Abarbeiten
Gute Frage? Selbst nach dem nötigen Abstand zum Unternehmen könnte ich beim besten Willen nichts finden!
Siehe restliche Bewertung!
Ein Unternehmen ist immer nur so gut wie der Zusammenhalt, Werte die extern kommuniziert werden, sollten auch nach innen gelebt werden. Ansonsten bleibt bei Schall und Rauch siehe Videos von Bodo Schäfer!
Es gab Tage da fragte man sich, wie schön das Leben außerhalb der kahlen, überfüllten und vor allem demotivierenden „Büroräume“ wohl sein mag. Man verlor Stück für Stück das Gefühl von Wertschätzung und Freiheit!
Kein Kommentar, viele Kunden legten schon bei „Schönen guten Tag, hier ist die Bodo Sch... auf!
Dieses Wort existiert in diesem Unternehmen nicht! Überstunden sind die Regel, und mit dem Hungerlohn könnt ihr euch das Life von Work-Life-Balance sparen! Siehe Sparkurs!
Vielleicht hätte ich einen Vollzeitvertrag mit Durchhaltevermögen, Fleiß und den Kunden Geschichten/ Märchen zu erzählen wie manch anderer Kollege ergattern können.
Vollzeitvertrag (40h - 60h Arbeiten)
Mein Gehalt musste ich von Anfang an, komplett ins Verdienen gebracht werden!
Grundgehalt deutlich unter Harz4 Niveau, weil mit einem 15h Vertrag 60h Arbeiten! Ein ehemaliger Kollege sagte mir Harz4 und die Welt gehört Dir - jetzt verstehe ich ihn!
Toilettenpapier bestand aus Altpapier!
Jeder denkt an sich nur ich denk an mich, eine einzige enttäuschende Ellenbogenmentalität, was allerdings bei dem sehr hohen Druck auf die „Telefonverkäufer“ nur die logische Konsequenz sein kann und bleiben wird! Wer hier arbeiten will muss als Eliteeinzelkämpfer geboren sein und tut euch selbst einen Gefallen und versucht erst gar nicht Freundschaften zu knüpfen, da ihr im nächsten Augenblick erst ausgequetscht und im Anschluss verpfiffen werdet!
Bis auf wenige Mitarbeiter , sind entweder alle blutjung egal auf das Alter oder auf den Geisteszustand bezogen!
Wer diese Menschen Verantwortung übertragen hat, muss selbst ein großes Selbstwertdefizit aufweisen, anders ist es unerklärlich, dass in kürzester Zeit viele, nahezu alle meine damaligen Kollegen wie ich das Unternehmen verlassen haben. Stand heute ist kaum ein Vertriebler länger als 2-3 Monate im Unternehmen!
Getränke sollten selbst mitgebracht werden, statt Champagner gab es Kraneberger!
Die interne Kommunikation beschränkt sich hauptsächlich auf ein Hauen und Stechen, besonders die damalige Vertriebsleitung führte eine Regime aus dominantem schikanieren der Telesalebelegschaft, dies wurde trotz mehrmaliger Ansprache bei der Geschäftsführung toleriert und gefördert.
Schwimmst du mit der Masse, fehlt die Klasse!
Gute Frage nächste Frage! Die versprochenen Leistungen beim Kunden, können kaum glaubhaft vermittelt werden, da sie der Glaubwürdigkeit jeglicher Grundlage entbehren! In 7 Jahren zum Millionär- ja nee is klar!
Sehr gute Atmosphere und Zusammenhalt innerhalb des Teams
Ein eher junges Team, daher kann keine konkrete Aussage darüber getroffen werden.
So verdient kununu Geld.