155 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
155 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
155 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
BSI präsentiert sich nach außen gut
Wer sich anstrengt kommt i.d.R. weiter! Gute Weiterbildungsmöglichkeiten!
Kommt sehr stark darauf an, in welcher Abteilung/in welchem Referat man arbeitet. Das Vorgesetzenverhalten wird im BSI sehr kontrovers diskutiert
Für den öffentlichen Dienst super Arbeitsbedingungen dank Homeoffice/ Hund darf auch mal mitgebracht werden
In unserem Team kann man super arbeiten und hat dabei Spaß. Natürlich gibt es auch mal Probleme, aber die sind meiner Meinung nach nicht so groß. Ich weiß, dass andere Mitarbeitende, das eventuell anders sehen, aber dies sind persönliche Probleme von Leuten, die grundsätzlich viel zu meckern haben.
Hier muss noch viel Arbeit gemacht werden. Das hängt aber auch damit zusammen, wie der Regierungsapparat generell gesehen wird.
Ist definitiv gegeben. Bei uns gibt es viel zu tun und natürlich könnte man noch jemanden einstellen, aber gerade mit der Arbeit im Home Office lässt sich das alles gut vereinbaren.
Hier geht sicherlich noch mehr. Ich würde mich freuen, wenn es noch individueller werden könnte.
Meiner Meinung nach super. Die Zusatzrente ist eine tolle Sache und logischerweise die automatischen Gehaltserhöhungen.
Hier hat man sich endlich mehr auf den Weg gemacht!! Meiner Meinung hat es zu lange gedauert, bis hier was passiert ist. Nun liest man immer wieder mal was dazu und es darf gerne noch viel mehr werden.
Empfinde ich als fast perfekt. In meinem Team halten wir zusammen!
Immer wieder wertschätzend. Gehöre ich selbst dazu.
Super! Wenn ich daran zurück denke, was ich früher für Chefs hatte (Nicht im BSI), bin ich froh wie es jetzt ist.
Hier und da kann noch investiert werden. Ich bin auf den Umzug in ein paar Jahren gespannt.
Bin ich sehr zufrieden mit. Mein Vorgesetzter kommuniziert offen und transparent. Ein Stern Abzug, weil es immer besser geht.
Ein großes Lob an die Arbeit die bspw. bei LinkedIn gemacht wird. Ich bin stolz, wenn ich die Beiträge teilen kann!
Ich lese und höre immer mal wieder, dass Frauen bei uns bevorzugt werden. Das finde ich echt schon fast witzig…Wir Männer im BSI hatten und haben es sehr gut und jede andere Person sollte es genau so gut haben.
Es geht schon interessanter, aber dafür hat der Job andere große Vorteile. Hier mache ich am Ende gerne Abstriche.
Es gibt das vergünstigte Deutschland Ticket.
Einige Liegenschaften sind noch ganz gut mit dem ÖPNV erreichbar.
Sie müssen etwas gegen die Massen an hoch problematischen Führungskräften tun.
Die Kritik der Belegschaft muss ernst genommen werden. Diese einfach nur abzuwürgen macht nichts besser.
Die immer neuen Vorgaben von ganz oben, die einfach nur durchgereicht werden, bis die Sachbearbeiter:In dann überhaupt nicht weiß, was sie damit überhaupt machen soll, sind auch ein Problem.
Weniger Hypes nachlaufen und wieder mehr Substanz. Noch gibt es einige Experten im BSI.
Ich kenne Kolleg:Innen, die die hier angebotenen Gespräche mit der Personalabteilung (ich glaube unabhängig von diesen Bewertungen) wahrgenommenen haben. Alle berichten, dass sich NICHTS geändert hat, das trägt nicht zur Motivation und zur Verbesserung des Vertrauens bei.
Spätestens seit der neuen Amtsführung hört man immer mehr Geschichten von Führungsverhalten, das sonst auf der "niemals machen" Liste steht.
Das Image war mal sehr gut, ist aber in manchen Bereichen leider mittlerweile im freien Fall.
Intern tragen die negative, faktenbasierte Berichterstattung und das Wegreden/Löschen von Kritik zum Verlust von Image bei.
An den richtigen Stellen im Amt ist die Freizeitwirksamkeit sicher hoch. An anderen Stellen ist die Arbeitsbelastung deutlich.
Für wirkliche Karriere ist ein Hochschulabschluss (Master, Diplom) erforderlich. Dazu muss man dann entweder sehr gut gelitten sein, ersatzweise hilft es scheinbar oft, weiblich zu sein.
Es kommt auf den Abschluss an.
Mit MINT Abschluss geht man sicher nicht wegen des Geldes zum BSI.
Mit anderen Abschlüssen ist die Bezahlung schon extrem gut, wenn man die Gehaltsspiegel mit Entgeltgruppen oberhalb E12 vergleicht.
Man bekommt den Eindruck, dass dieser wirklich nicht gewünscht ist.
Lang erworbene Kompetenz und Erfahrung scheint mittlerweile nicht mehr gefragt. Frisch vom Abschluss und "modern" ist nun wohl mehr gefragt.
Es gibt Ausnahmen. Bei der Mehrheit muss ich aber hinterfragen, was schief gelaufen ist, wenn die Personalabteilung hier immer von hoher Priorität von Führungskompetenz spricht. Es gibt ganze Bereiche, wo regelmäßig die Personen von Flucht vor den immer gleichen Vorgesetzten erzählen.
Die Bewertungen, die von Mobbing und Bossing erzählen, scheinen mir nach meinen Beobachtungen sehr glaubwürdig.
Eigentlich ist vieles "OK", aber wird durch andere unerträgliche Faktoren schnell unsichtbar.
Es gibt höhenverstellbare Schreibtische und auch gute Bürostühle. Monitore sind in Ordnung und die Laptops sind auch kein "Schrott".
Dafür werden dann Büros so überbelegt, dass man seine ergonomischen Möbel stapeln muss.
Ergonomische Eingabegeräte zu erhalten ist ein Pokerspiel, Manche bekommen alles, anderen wird die Gleiche Ausstattung versagt. (Auch wenn die nichtmal teuer ist)
Es wird immer mehr "moderne" Software eingeführt, zum Ausgleich steigen die Ausfallraten.
Man hat den Eindruck, dass die Arbeitsbedingungen nur für VIPs ausgelegt werden und der Rest dann egal ist.
Hier würde ich gerne maximal null Sterne vergeben, für mein Empfinden ist die Kommunikation die stattfindet nichts sagend oder verwirrend oder am nächsten Tag schon überholt.
Nachdem die Personalabteilung offenbar Bewertungen löschen lässt, muss ich das hier erwähnen. Das bleibt nicht unbemerkt. Man spricht bereits darüber.
Die neuen Aktionen zu Gleichberechtigung scheinen etwas zu Lasten der ganzen Nerds zu gehen, die vor einigen Jahren noch die Masse der Belegschaft waren.
Das BSI ist wirklich modern. Die Kultur hat kaum Verzögerung und eigentlich sofort die neuen Impulse der US Administration übernommen.
Es gibt immer noch Mitarbeitende, die nicht auf der Linie der Cybernation und Cloud First sind. Bedenken später ist nach wie vor nicht überall angekommen.
Sanktionen gegen unliebsame Mitarbeitende sollten endlich offen kommuniziert werden.
Es sollte auch besser einfach transparent kommuniziert werden, dass Sicherheit nicht mehr der Fokus ist. Dann können endlich alle Mitarbeitenden Klarheit haben.
Die Leitung sollte so schnell wie möglich ins BMI befördert werden.
Klar sagen, dass man Risikos bei US Firmen bewusst ignoriert.
Es gibt eine 'Verbesserung', von verärgerten Menschen zu (teils) offener Angst. Das macht die Menschen vermutlich gefügiger.
Man ist sich durchaus dessen bewusst, dass das gezeigte Verhalten nicht korrekt ist. Also ist das Bewusstsein da.
Viele mit einer Station im BSI kommen gut in der Wirtschaft oder andern Behörden unter.
Verhaltensauffällig. Ja, das stimmt.
Es gibt Büros mit tagsüber Schatten und mit kostenlos Sauna im Sommer.
Die ist in Ordnung. Karriere ist weiblich einfacher, aber man wird gleich schlecht behandelt, wie die Männer.
Die Menschen, die alle total engagiert sind.
Behördentypisch lange Entscheidungswege
Die interne Kommunikation ausbauen, Barrierefreiheit in allen Liegenschaften erhöhen
In meinem Team super
Für meine Bedürfnisse super, viel Homeoffice, kein Kontrollverhalten durch meine Führungskraft
Viele Fortbildungsmaßnahmen
Bezahlung nach Abschluss wie überall im öffentlichen Dienst.
Kann ich nicht beurteilen
Wird besser
Ich denke, da gibt es noch Luft nach oben so wie überall
Total! Und sehr viel Spielraum in der Ausgestaltung
- Sehr guter Zusammenhalt im #TeamBSI, sehr kollegialer Umgang miteinander, große Hilfsbereitschaft
- Hohes fachliches Wissen und Engagement in der Belegschaft
- Hohe Wertschätzung für die eigene Arbeit
- Mega spannendes und abwechslungsreiches Aufgabengebiet
- Zum Leben passende Work-Life-Balance
- Vielfältige Austausch - und Vernetzungsformate
- Wöchentliche Video-Update der Amtsleitung
- Guter Mix aus eigenen Nachwuchs- und externen Führungskräften
- Mehr ins Umwelt- und Sozialbewusstsein investieren
- Das Intranet als die eine Info- und Networking-Plattform festlegen
- Mehr Verständnis und Offenheit seitens der Leitung für die Kritik von betroffenen Mitarbeitenden
Sehr kollegialer Umgang miteinander, die Begeisterung für das Thema Cybersicherheit ist überall zu spüren, hohes fachliches Engagement der Kolleginnen und Kollegen und der Wille, etwas zu bewirken, um die Welt ein Stück besser zu machen - diese Faktoren haben mich von Beginn an abgeholt.
Auch wenn man an der ein oder anderen Stelle Kritik - teilweise auch berechtigt - wahrnimmt, freue ich mich, Teil des #TeamBSI zu sein. Es ist schade, dass oftmals nur die sehr kritischen Stimmen, u.a. bei kununu, wahrgenommen werden und die Mehrheit der zufriedenen Mitarbeitenden nicht darüber schreibt.
#TeamBSI wird gelebt. Ich hoffe, dass die Wahrnehmung der negativen Stimmen nicht alles Gute und Positive verschleiern. Die meisten Kolleginnen und Kollegen stehen hinter dem #TeamBSI.
Echt super und zu meinem Leben passend. Faire Gleitzeitregelung mit genauer Arbeitszeiterfassung für Überstunden und der Möglichkeit, diese in Absprache mit der Führungskraft auch abzubauen. Die Personalbetreuung bemüht sich sehr, z.B. Teilzeitanträge für jede/jeden Einzelne/n individuell zu ermöglichen.
Fort- und Weiterbildungsangebote sind sehr vielfältig und bieten ein breites Spektrum an Möglichkeiten. Es gibt die Möglichkeit, sich innerhalb des Hauses hinsichtlich seiner Tätigkeit im BSI weiterzuentwickeln und das wird auch von vielen Kolleginnen und Kollegen genutzt.
Sehr transparent und fair. Es gibt - im Gegensatz zu meinen Erfahrungen aus der freien Wirtschaft - kein Gender-Pay-Gap. Beförderungen und Höhergruppierungen sind fair geregelt, Erfahrungsstufen laufen weiter.
Da geht noch mehr :-)
Der Zusammenhalt im #TeamBSI ist einmalig. Ich kenne Niemanden im BSI, den ich nicht jederzeit anrufen und um Hilfe bitten könnte. Die Hilfsbereitschaft ist sehr groß und ich arbeite sehr gerne mit den Kolleginnen und Kollegen zusammen.
Meine direkte Führungskraft ist sowohl fachlich als auch persönlich kompetent, sehr hilfsbereit und verständnisvoll. Ich kann von ihr jederzeit volle Rückdeckung und Unterstützung erwarten. Auch viele andere, vor allem neue Führungskräfte, die ich kennengelernt habe, wirken sehr authentisch und passen gut ins BSI.
Mit der Leitungsebene habe ich persönlich wenig Kontakt, würde mich jedoch freuen, wenn diese mehr Verständnis und Offenheit für die auch hier zu lesende Kritik von betroffenen Mitarbeitenden aufbringen könnte.
Je mehr wir werden, desto enger wird's. :-) Aber auch hier ist eine große, neue Liegenschaft geplant, die alle Standorte in Bonn vereint.
Die technische Ausstattung ist gut, dennoch könnte die IT flüssiger laufen. Dies ist aber oft auch den sicherheitstechn. Faktoren geschuldet.
Es gibt wöchentliche Video-Updates sowie Townhall-Meetings der Amtsleitung, in denen man erfährt, was die Leitung und das Amt umtreibt.
Zudem gibt es sehr viele, regelmäßige Austausch- und Vernetzungsformate für fachliche Einblicke und Networking von und mit Mitarbeitenden, die ich sehr schätze.
Das Intranet könnte noch mehr von allen genutzt werden, um Informationen zu bündeln. Allgemein hat die strategische Interne Kommunikation noch Luft nach oben. :-)
Es wird sehr viel für die Gleichberechtigung investiert und das zahlt sich aus. Die vorhandenen Angebote werden von vielen genutzt und wertgeschätzt.
Super spannende Aufgaben. Aus meiner Sicht nach wie vor eines der spannendsten und vielfältigsten Bundesämter. Hier kann man einer sinnhaften Tätigkeit nachgehen und Cybersicherheit mitgestalten.
Viele Fachkolleginnen und -kollegen.
Der Weg, auf dem sich das BSI seit einiger Zeit befindet.
Das BSI lebt von seinem Fachpersonal, nicht von Führungskräften, die sich selbst für allwissend und unfehlbar halten.
Die Atmosphäre auf Arbeitsebene/innerhalb der Teams ist in Ordnung. Die allgemeine Stimmung im Haus geht in meiner Wahrnehmung aufgrund der Entwicklungen der letzten Monate aber stetig bergab. Viele Kolleg:innen bewegen sich mittlerweile zwischen Frust und Resignation.
Das Image bröckelt. Fachlich vermehrt fragwürdige Positionen, schwierige Kooperationen und blinder Aktionismus beim Zerschlagen von bewährten Dingen stehen im starken Widerspruch zum Leitbild, das das BSI nach außen vermitteln will. Kritik aus der Fachwelt ist entsprechend immer häufiger zu hören.
Zumindest in meinem Umfeld sind Überstunden selten und die Vorteile des öffentlichen Diensts funktionieren gut. Auch die Möglichkeiten des BSI zum mobilen Arbeiten werden hier großzügig ausgelegt. In anderen Bereichen ist aber auch das Gegenteil der Fall.
Weiterbildung ist grundsätzlich gern gesehen. Karriere im öffentlichen Dienst ist allgemein schwierig. Insbesondere höhere Führungskräfte werden im BSI aktuell zudem vermehrt extern rekrutiert.
Typisch für den öffentlichen Dienst, das BSI ist hier weitgehend an Vorgaben gebunden. Je nach Ausbildung und Eingruppierung sowie insbesondere für Beamte mit Hochschulabschluss durchaus attraktiv.
Man bemüht sich, wobei bei manchen Entscheidungen unklar ist, ob die Gründe im Umweltschutz liegen (wenn es etwa nach Renovierung der Toiletten kein warmes Wasser mehr zum Händewaschen gibt).
Der Zusammenhalt auf Arbeitsebene ist noch eine Stärke des BSI -- insbesondere in vielen Fachreferaten gibt es eine gemeinsame Identität. Unverständnis über aktuelle Entwicklungen schweißt zusätzlich zusammen. Die sich ausbreitende Frustration nagt aber auch hier.
Hier verhält sich das BSI aus meiner Sicht positiv.
Kurz und knapp: Das BSI hat ein Führungsproblem. Gibt es auf Referatsebene noch viele engagierte Vorgesetzte, die aber leider oft eher Fach- als Führungskräfte sind, werden höhere Positionen seit einiger Zeit vor allem mit Karrieristen und Wunschkandidaten besetzt. Ein großes Ego und die richtigen Connections scheinen manchmal wichtiger zu sein als fachliche Qualifikationen. Fachwissen wird oft ignoriert, als Führungskraft weiß man Dinge ja sowieso besser. Probleme sitzt man aus und redet sie klein.
Die Bonner Bürogebäude des BSI sind sehr in die Jahre gekommen. Viele Büros sind renovierungsbedürftig. Defekte an Fahrstühlen oder Heizungen kommen regelmäßig vor, im Sommer wird es in einigen Bereichen unerträglich heiß. Die IT-Ausstattung ist langsam und kompliziert zu handhaben, der Support durch eine Aufteilung auf internen IT-Betrieb und einen externen Dienstleister oft überfordert. Einige IT-Probleme bestehen monatelang. Für viele Dienste (etwa Videokonferenzen) sind mehrere Lösungen im Einsatz, von denen keine wirklich gut funktioniert.
Intransparente Entscheidungen und mangelnde Kommunikation sind mittlerweile an der Tagesordnung. Fachmeinungen werden häufig ignoriert. Alibimäßige Info- und Beteiligungsformate dienen primär dazu, Probleme kleinzureden und Kritik (wie diese hier) als "unkollegial" zu brandmarken. Gespräche mit Vorgesetzten oder der Verwaltung zu Problemen laufen regelmäßig ins Leere. Ergänzend zur Reaktion der Personalabteilung auf meine Bewertung: Die generische Standard-Antwort zeigt sehr schön, woran es oft hapert -- Alibi und Abfertigung statt ernsthaftem Interesse. Denn ein ehemaliger Kollege bin ich nicht und habe das auch nirgendwo angedeutet.
Gleichberechtigung wird teilweise mit dem Holzhammer umgesetzt. Auf Arbeitsebene funktioniert es aus meiner Sicht ganz gut. Wichtiger als das Geschlecht sind bei Führungskräften eher die richtigen Connections.
Das BSI ist grundsätzlich thematisch sehr breit aufgestellt und in einem interessanten Themenfeld tätig. Schwerpunkte werden aber immer mehr auf einzelne Hype-Themen gelegt, während Grundlagen oft vernachlässigt werden. Leitungsstab und interne Verwaltung bilden einen riesigen Wasserkopf, der trotzdem zahlreiche Aufgaben auf alle Mitarbeitenden abwälzt. Viel Arbeitszeit auf Fachebene geht also für Bürokratie und Eigenverwaltung drauf, was häufig schlechte und widersprüchliche Prozesse kompensieren muss.
Bisher ist das BSI eine gute Station im Lebenslauf.
Homeoffice Regelung ist besser als ihr Ruf
- Umgang der "Führung" mit der Basis
- Intransparenz und Karrierewunsch der Amtsleitung
- Ignoranz der gesetzlichen Aufgaben und der Verpflichtung der Beamten
- Hypes zählen mehr als langfristige Aufgaben
- Micromanagement
- Geheimschutz wird in aktuellen Zeiten ad Absurdum geführt
- Pressemeldungen, die als Mitarbeiter:in im privaten und dienstlichen Umfeld peinlich und nicht erklärbar sind
- ungebührliches Verhalten gegenüber Mitarbeiter:Innen
- enshitIfication
- zu viel Cyber statt Sachlichkeit
- Willkür
- Geld ist für VIP Lobby Reisen da, aber nicht für Bedarf der Basis
- Vorgesetzte in den Ruhestand versetzen, die durch Inkompetenz oder Mitarbeitendenschädigendes Verhalten auffallen
- Sexismus konsequent sanktionieren
- Die Amtsleitung mit Personen besetzen, die Inhalte schätzen, das BSI Gesetz kennen und Kompetenz im Amt schätzen
Geprägt von Angst, "Ich-Mentalität", Frustration, Resignation und Karriere-Wünschen.
Andere Behörden profitieren, jede halbwegs akzeptable Stelle in der Region erhält zuverlässig qualifizierte Bewerber:Innen aus dem BSI.
Das Image ist teils noch erstaunlich gut. Teils wird man zu Dingen gefragt, auf die man nicht antworten kann, ohne das Amt zu blamieren.
Die Vermutungen von Außen, mit Lobby von Wirtschaftsprüfern und Konzernen Nähe zu sein nehmen zu.
Das Umweltbewusstsein ist wahrscheinlich gut, da nur die höchste Führung in den Genuss von Klimatisierung kommt, während das Fußvolk bei über 30 Grad die Empfehlung bekommt, richtig zu lüften.
Die Karrierechancen sind teils gut.
Die Voraussetzungen sind aber, weiblich zu sein oder der Führung bedingungslos ergeben zu sein und wissenschaftliche oder technische Erkenntnisse als alternative, unbequeme Meinung betrachten zu können.
Nicht für Jede kompatibel.
Im kleinen Team manchmal sehr gut.
Insgesamt überhaupt nicht.
Zunehmend schweißt (zum Glück?) die Frustration über die (Vize)Amtsleitung zusammen.
Wenn man lange dabei ist und so frech ist, auch noch Wissen zu haben, ist wegbewerben ziemlich attraktiv.
Vorgesetzte ist hier der richtige Begriff.
Führung, besonders moderne, scheint verhasst. Mitarbeitende inspirieren und begeistern scheint keinen Stellenwert zu haben, es überwiegt Befehlsausgabe. Alternativ gibt es Rechtfertigungen im Tenor "ich hatte doch meine Befehle, ich könnte ja nicht anders".
Wer gute Vorgesetzte erwischt hat, tendiert dazu, diese unter allen Umständen zu behalten.
Mittlerweile hat nahezu Jede/r Geschichten über aktuelle oder frühere (direkte oder indirekte) Vorgesetzte zu berichten, die teils ernsthaft Konsequenzen nach sich hätten ziehen sollen.
Kritik ist auch nicht erwünscht. "darüber reden wir nicht mehr" ist offenbar ein "Argument"
Bis auf Ausnahmen will ich hier negative Sterne vergeben.
Es gibt einen Stab für Kommunikation, halbjährliche Videostream "Versammlungen" und (oft) wöchentliche Videos, wo die Führung zum Pöbel spricht.
Inhalte sind aber schwer zu erkennen und es wirkt nach Platitüden und Einschwörung auf die großen Ziele der Leitung. BigTech ist alternativlos.
Mir unverständlich.
Frauen haben meist ziemlich gute Chancen, der Quote sei Dank.
Über die Chancen von m/d reden wir mal besser nicht.
Mit einem technischen Studium als Sachbearbeiter:in qualvolle Stunden mit Microsoft Word verbringen, bis die Redaktion ein Dokument endlich als "barrierefrei" akzeptiert.
Zumindest lernt man live die Probleme der "Verwaltungsdigitalisierung".
Das Image.
Man sollte halt eine Aufgabe haben...
Gibt den Leuten etwas zu tun. Ich spreche nicht nur von mir, meine gesamte Abteilung war unterfordert.
Sehr künstlich. Alle loben sich in den Himmel ohne, dass es authentisch wirkt. Extreme New-Age-Economy: Man kann alles coachen, wirklich alles.
Nicht nachvollziehbar warum, aber sehr gut
Ehrlicherweise kann man die Frage nicht beantworten, denn man hat hier einen solchen Bore-Out und entsprechend nichts zu tun. Von daher hat man eher eine "Wie tue ich so, als würde ich irgendwas machen"-Life-Balance.
Wohl der einzig positive Punkt: Man kann hier sehr einfach aufsteigen und hat viele Weiterbildungsmöglichkeiten.
Bund halt.
Ein Mülleimer für alles. Da geht es schon los. Jeder außerhalb der Behörde (z.B. Handwerker) wird eher abfällig behandelt und "Bitte und Danke" gibt es auch nicht.
Extremes Hierarchiedenken und sehr starke Ellenbogenkultur.
Passt.
Na ja. An sich nett – Probleme werden aber weggeredet. Am Ende ist man irgendwie immer selber Schuld.
Für eine Behörde, die im Herzen IT hat, bekommt man eine echt traurige Ausstattung (beispielsweise nur einen Monitor) und einen Arbeitsplatz, der wirklich nicht schön ist, egal in welcher Liegenschaft man eigentlich ist. Das iPhone welches man bekommt ist mit meinem VPN permanent verbunden, d.h., der Akku ist in weniger als 4 Stunden Standby schon leer.
Nur in sehr fest definierten Rahmen. Wenn du mal etwas außerhalb der Reihe wissen willst oder ein Anliegen hast, vergiss es: Mach einen Termin und schau, wie du bis dahin klar kommst. Ansonsten: Coaching.
Als Mann hat man teilweise ehrlich Probleme.
Ich kann nur eine Warnung aussprechen: Man hat so wenig zu tun, dass es einen fertig macht. Auf Nachfragen nach mehr Arbeit erhält man nur ratlose Blicke. Es scheint, als würden Stellen permanent genehmigt und eingerichtet werden ohne, dass diese irgendeine Notwendigkeit hätten. Man sollte der Behörde dringlichst weniger Geld zur Verfügung stellen.
Es erzeugt eine extrem eindimensionale und homogene Führungsriege, wenn nur die Menschen Karriere machen, die Konformität bewiesen haben und den nächsthöheren Führungskräften das Wort reden. Durch diesen ideologischen Konformitätsdruck bekommt man immer wieder die Gleichen und es ist irgendwann allen Führungsaspiranten klar, welche Art von Konformität hier verlangt wird. Eine Vielfalt der Stile, eine offene Diskurskultur sowie ein reflektierter Umgang mit Kritik an Führung existiert am BSI nicht (mehr). Gehorsamkeit zählt. Die Behörde auf dem Weg zur Einheitspartei.
Die Atmosphäre ist zunehmend von Furcht und Angst geprägt. Die soziale Fallhöhe des angedienten, mittleren und oberen Managements ist bekanntermaßen sehr hoch. Daher wird hier besonders viel gebuckelt, bewusst die Klappe gehalten sowie "linientreu" nach unten durchregiert.
Kleine Chiffre: Wenn von der Herstellung einer einheitlichen BSI-Meinung gesprochen wird, ist damit gemeint, dass die Fachebene konform in einen ideologischen Einheitsmantel gehüllt wird.
Intern konstant abnehmend. Extern durch Marketing aufgepäppelt. Die PR fabrizierte "Cybernation" ist intern ein running gag. Wenn man sich mit der Definition des "Cyberraumes" oder der "Cybernetics" (Kybernetik) nach Norbert Wiener und den Macy-Konferenzen auch nur etwas auskennt, bekommt man als Mitarbeiter vor dieser "PR-Cybernation" eher Angst.
Anwesenheit ist verpflichtend. 40% Minimum.
Wer charakterlich gern in strengen Hierarchien arbeitet, ist am BSI gut aufgehoben. Ist also etwas für Leute, die bei kritischen Themen gern was von "above my pay grade" stammeln und dabei nach oben schleimen.
Je nachdem an wen man gerät. Die Lemminge halten oft zusammen. Vorsicht bei jungen Führungskräften, die sich nach oben noch beweisen müssen!
Intransparent und oft in Seilschaften organisiert. Wer einmal Führungskräfte kritisiert hat, hat keine Chance mehr auf irgendeine Art von Karriere oder Entwicklung im BSI. Dem muss man sich bewusst sein. Wer brav die Klappe hält und fleißig in den A. kriecht, hat gute Chancen.
Die Kommunikation von oben (Leitung) nach unten (Arbeitsebene) ist im BSI schäbig bis heuchlerisch. Es wird zwar viel erzählt (PR und Storytelling hat man gelernt), aber nichts gesagt. Es gibt neuerdings auch Tabu-Themen, die fachlich-argumentativ nicht mehr ausdiskutiert, sondern per Basta-Mentalität nach unten durchgedrückt werden. Die großen Ideologien und Lobby-Interessen lassen grüßen...
Das übliche TVöD und dann das konservativ begehrte Beamtenverhältnis.
Eine gute Voraussetzung (neben Klappe halten) für eine Führungsposition ist es, weiblichen Geschlechts zu sein. Das hilft oft erstaunlich im Zeitalter der "Gleichstellung" und der F-Quote.
Nur in Eigenregie und auf der Fachebene. Sobald Leitungspolitik ins Spiel kommt lösen sich die interessanten Aufgaben in Ideologie-Framing auf.
So verdient kununu Geld.