155 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
155 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
155 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eigentlich ist man immer nur bei der Brandbekämpfung. Welche Aufgabe geht als nächstes den Bach runter und muss zwanghaft am Leben gehalten werden. Aufgaben sind rein reaktiv. Der allgemeine Druck ist für mich zu hoch.
die Realität stimmt nicht mit dem öffentlichen Bild überein.
In der Mittagspause darf man statt zu essen auch die Online Bewegungsangebote nutzen.
Öffentlicher Dienst und Karriere? 95% der Leute die hier landen wissen das es kurze Straßen mit Sackgassen sind. Aber der Job ist sicher. Weiterbildung sofern man die Zeit hat sind kein Problem.
Es gibt Bienen und Freizeitprojekte, sollte man zuwenig Privatleben haben.
Das gemeinsame Leid schweißt zusammen
hier gibt es Gleichberechtigung.
Einige sind fair und gut. Überwiegend jedoch ist es ein Trauerspiel das jeder kennt und bei dem keiner was unternimmt.
soll man lachen oder weinen?
Es wird viel geredet und diskutiert. Zum Schluss hat die Führungskraft oder Leitungsebene das letzte Wort und setz sich eh über jede Vernunft hinweg. Es wäre effizienter die Meetings gleich zu canceln.
Wenn man angegangen wird weil man einer Bewegungseingeschränkten Person die Tür aufhält... bis vor 5 Jahren wurde das als höflich erachtet. Die Jugend hat wohl andere Normen und anscheinend wird diese Behörde immer jünger und hipper. (das ist nicht positiv gemeint)
zumindest Aufgaben die öffentlich auf Interesse stoßen, oder so vermarktet werden.
Gute Zeiten für externe BewerberInnen
Die Chance, die ich bekommen habe, trotz anfänglicher Bedenken.
Das erste halbe Jahr war gar nicht mal so schlecht…
Befristete Verträge um Mitarbeiter schnell wieder loszuwerden.
Sehr hohe Fluktuation.
Schnelle Richtungs/Meinungswechsel innerhalb kürzester Zeit.
Keine Klare Struktur, und Regeln die nicht mehr zeitgemäß sind.
Meine Vorgesetzte und das „veraltete“ Qualitätsmanagement im Team war schlichtweg überfordert.
Genauer möchte ich hier nicht darauf eingehen, denn auch hier war das BSI als Behörde leider zu keinen konstruktiven und Lösungsorientierten Gesprächen bereit.
Zu keiner Zeit!
Die Folge: Kündigung des befristeten Arbeitsverhältnisses mit anschließender Neubesetzung der freigewordenen Stelle, zu meiner Zeit dort gleich mehrfach hintereinander passiert.
Personalrat und Co. leider Machtlos.
Eine (die persönliche Meinung), wird dort leider nicht gerne gesehen und auch mit Separation bestraft (in einigen Fällen meiner KollegInnen und mich selbst eingeschlossen).
Immer auf den Wunsch der Vorarbeiterin und deren Gefolge, der Referatsleiter hat es nicht hinterfragt und stets befürwortet.
Die Führungsqualitäten zu meiner Zeit dort waren sehr fragwürdig und teilweise Mitarbeiterverachtend.
Genau zuhören, die Medaille hat immer zwei Seiten.
Themen wie Mobbing, Bossing, Diskriminierung sind Dinge über die man einfach nicht hinwegsehen darf, nur des Lieben Friedens Willen.
In meiner Zeit dort leider für mich an der Tagesordnung unter dem Deckmantel des Schweigens, versteht sich.
Wenn Verträge auslaufen gelassen, und scheidende MitarbeiterInnen die gleiche aussagekräftige Problematik schildert (die seit Jahren besteht) und trotzdem nicht ausreichend angehört wird, die Personalfluktuation steigt, dann sollte man eventuell vorhandene Probleme vielleicht auch „intern“ anfangen zu suchen (ohne sich blenden zu lassen), anstatt gutes „arbeitendes“ Personal am laufenden Band zu entlassen.
#TeamReinigung
#TeamBSI
Ich habe dort viel über mich, aber auch den Umgang mit (Charakter) Menschen gelernt.
Dem Team Reinigung alles Gute und viel Erfolg.
Man versucht „familiäre“ Strukturen zu schaffen in einem eher „kühlen“ Arbeitsverhältnis.
Guter Arbeitgeber, aber mehr Schein als Sein!
Wird versprochen, in meinem Team jedoch nicht.
Hier werden definitiv Lieblingsmitarbeiterinnen (die sich ihre Meinung aus Gründen, selbst nicht bilden können) bevorzugt behandelt.
Kam für mich nicht in Frage, aber möglich.
Keine Beanstandung.
Aller Anfang ist schwer.
Grüppchenbildung, heisst entweder ist man innerhalb, oder steht für immer außerhalb und gehört dann auch nicht mehr zum Team.
Über ältere oder langdienende Kollegen wird hinter vorgehaltener Hand getuschelt und sich lustig gemacht.
Vorgesetzte halten förmlich alles negative und schlechte weit von sich, reden alles schön, wollen die Realität nicht sehen.
Mitarbeiterführung, Kompetenz und Neutralität war in meiner Zeit dort nicht vorhanden.
Vorgesetzte interessieren sich nicht für die Belange ihrer Mitarbeiter.
Mitarbeiterführung ist schlichtweg nicht vorhanden.
Meist Künstliches Licht, schlechte Belüftung, schlechtes Arbeitsmaterial, Leistungsdruck, Wettbewerbsähnliche Verhältnisse (Mitarbeiter XY ist besser und schneller wie du…)
Kommunikativ möchte man sein, ist es aber nicht (Feedback erhält man meist gar nicht).
Sollte man meinen, das es in einer Behörde wie dieser umgesetzt wird.
Aufgaben werden ungerecht verteilt, Mitarbeiter müssen Arbeit der Kolleginnen verrichten, damit diese im Büro die Beine hochlegen und Kaffee trinken können.
Dass es einen sehr guten kollegialen Zusammenhalt gibt.
Dass sich die Leitungsebene nicht für die Mitarbeitenden interessiert und sich nicht an Führungsstrukturen hält.
Die Amtsleitung muss aufhören eine Bundesbehörde wie ein Start-up zu „führen“ sondern sich a) auf ihre Mitarbeitenden verlassen b) ihre Sorgen und Nöte ernst nehmen c) realistische Zielvereinbarungen treffen d) die Organisation stärken statt unaufhörlich mit dem Hammer bis auf die/den kleinsten Mitarbeitende/n einzuschlagen.
Die Kollegialität unter den Mitarbeitenden ist das wertvollste was dieses Haus hat. Leider wird die gute und wertschätzende Arbeitsatmosphäre durch Missmanagement der obersten Leitungsebene von Tag zu Tag geschmälert. Nach außen werden durch das Management Traumschlösser verkauft und nach innen wird nur noch getreten. Interne Probleme (schlechte IT-Ausstattung, Missstände in den zentralen Org.-Bereichen) werden von der Leitung in beleidigender Art und Weise zurückgewiesen und negiert, obwohl sie offensichtlich sind.
Nach außen wird das BSI gefeiert. Wenn man rein gucket muss man leider sagen, dass das Image als Arbeitgeber seit Mitte 2023 den Bach runter geht.
Ständige Kritik der Hausleitung an der Qualität der Arbeit der Mitarbeitenden führt leider dazu, dass notwendige Erholungszeit nicht genommen wird, um den Versuch zu unternehmen der Hausleitung „zu gefallen“ (was aussichtslos ist).
Weiterbildung ist kein Problem. Weiter kommen schon, wenn man nicht weiblichen Geschlechts ist.
Wir leider immer schlechter, da die Leitungsebene bewusst die Strukturen spaltet.
Keine Beanstandung
Auf Ebene der Hausleitung leider unterirdisch, was vom Level der Abteilungsleitungen auch nur mäßig kompensiert werden kann. Direkte Vorgesetzte versuchen maximal zu kompensieren, zerbrechen aber nach und nach in diesem Spannungsverhältnis zwischen operativen Betrieb auf Basis des gesetzlichen Auftrags und Management-Traumschlössern der Leitung.
IT-Ausstattung, IT-Infrastruktur und IT-Service absolut unzureichend. Umsetzung eigener Standards wird nur mangelhaft vorangetrieben. Operative Einheiten müssen eine Vielzahl von Leistungen der unterbesetzten und der schlecht geführten Zentralabteilung(en) kompensieren. Ein vollkommen übertriebener Leitungsstab schirmt die Hausleitung von der Realität im Haus ab und fördert den Bau neuer Luftschlösser.
Klassischer Meinungsaustausch. Die Meinung der Mitarbeitenden „raus“, die Meinung der Leitung „rein“. Pseudohafte Beteiligungsformate entlarven das Desinteresse an klarer Kommunikation der Leitung ins Haus.
Leider wird Gleichberechtigung insbesondere bei der Besetzung von Führungspositionen deutlich übertrieben. Hier wurde in der Vergangenheit scheinbar nur noch nach Geschlecht und nicht mehr nach Eignung entschieden.
Sehr interessante und sinnstiftende Tätigkeit für Deutschland und Europa.
- Interessante Arbeit und Nähe zu netzpolitisch relevanten Themen und Organisationen
- Größtenteils echt nette Kollegen
- Siehe Punkt "Vorgesetztenverhalten"
- IT-Sicherheit wieder ernst nehmen. Motivierte Leute mit Fachkompetenz einstellen, ihnen den Pfad ebnen und auf sie hören.
- Da das Gehalt und die Karrieremöglichkeiten nicht mit der Privatwirtschaft mithalten können, ist unbedingt eine stärkere gezielte Förderung und höhere Flexibilität beim Rekrutierungs- und Einstellungsprozess und während des Arbeitsbeginns motivierter neuer Kollegen notwendig. Gerade die richtig guten Leute suchen sich sonst schnell etwas anderes. Das ist dann teilweise wirklich tragisch, mit anzusehen.
Im Arbeitsalltag herrscht bei mir eine grundlegend ganz gute Atmosphäre, die aber leider immer stärker von Kopfschütteln bzgl. Richtungsentscheidungen der Leitungsebene geprägt ist.
Im öffentlichen Raum wohl recht gut. In der fachlichen Community leider zurecht abnehmend.
Flexible Arbeitszeiten, für die meisten eine händelbare Workload und man muss im Schnitt 40% der Tage vor Ort sein.
Weitreichende Weiterbildungsmöglichkeiten.
Karriere wie im öffentlichen Dienst üblich. Viel zu starker Fokus auf formale Kriterien wie Abschlüsse und Arbeitszeugnisse.
Öffentlicher Dienst
Ist ab und zu ein Thema. Könnte noch mehr sein, aber passt schon.
In meinem Umfeld ganz gut. Es gibt ein paar Kollegen, die es sich ein wenig zu bequem eingerichtet haben und einige, die Gatekeeping betreiben. Die meisten bemühen sich um konstruktive Zusammenarbeit.
Soweit ich das beurteilen kann ganz ok.
Bei mir ist der Referatsleiter super, aber alles darüber im Moment furchtbar. Da geht wirklich viel Aufwand und Geld in (mMn auch nur semigute) Imagearbeit auf allen möglichen Kanälen v.A. nach außen, aber auch nach innen (Stichworte #TeamBSI und Cybernation), und die eigentliche Sacharbeit wird als weniger wichtig betrachtet. Wichtige Richtungsentscheidungen basieren kaum mehr auf fachlichen Argumenten, und am wenigsten in Erwägung von IT-Sicherheit oder gar etwas wie nationaler oder europäischer Souveränität. Wir setzen auf Windows und Apple, die Nutzung öffentlicher Cloudanbieter wird als Selbstziel deklariert, VSA, Grundschutz-Kompendium und Menschenverstand dabei nicht beachtet, und Bedenken werden auf unseriöse Art weg oder gar nicht diskutiert. Immer öfter bekommt man auf die Frage, warum etwas auf seltsam anmutende Art gemacht wird, als Antwort ein schulterzuckendes "Die Leitung will es so".
Es herrscht ein starkes Top-Down und Fach- und Abteilungsleitungen sind verstärkt vor allem Umsetzungsgehilfen einer Präsidentin, die ansonsten anscheinend auch mal ausfällig wird.
Gute Arbeitsplatzausstattung mit (leider stark abnehmendem) Fokus auf betriebliche IT-Sicherheit
Auf Arbeitsebene ganz gut, mit Luft nach oben. Top-Down klafft eine deutliche Lücke zwischen formuliertem Anspruch und Wirklichkeit.
Inklusion von Menschen mit Einschränkungen wird nach meinem Eindruck ernsthaft versucht. Frauen werden gezielt gefördert.
Bei der Auswahl von Personal in Führungspositionen ist hier aber leider nicht selten Geschlecht offensichtlich wichtiger als Kompetenz. Hier werden teilweise für entsprechend lange Zeit und mit hohem Impact nachwirkende Fehlentscheidungen getroffen.
Viele interessante Tätigkeiten auf fachlicher und netzpolitischer Ebene.
Interessante Aufgaben mit vielen Freiräumen zur Ausgestaltung.
Barrierefreiheit wird nur nach außen gelebt, aber nicht im Haus umgesetzt. Haus-IT ist nicht barrierefrei, Zugänge in Bereiche sind teilweise nicht barrierefrei.
Fehlerkultur sollte von oben vorgelebt werden. Diskussionen sollten ergebnisoffen geführt werden und andere Meinungen akzeptiert werden.
Direkte Arbeitsumgebung alles prima, oberste Leitungsebene verteilt unklare Aufträge und lässt keine Diskussionen zu
Arbeitszeiten können flexibel gestaltet werden, Home Office ist möglich, Teilzeit kein Problem, Erziehungszeiten werden unterstützt
Fortbildung wird stark gefördert.
TVöD
Ab einem gewissen Alter wird es schwierig, gefördert zu werden. Junge Vorgesetzte tun sich schwer damit, ältere Mitarbeiter einzustellen.
Direkt Chef ist super. Die oberste Leitungsebene erwartet sofortige Umsetze ihrer Wünsche und wird auch unangenehm, wenn die sich nicht sofort und klaglos umsetzen lassen.
Das BSI verteilt sich auf viele angemietete Gebäude. Leider sind nicht alle gut in Schuss, Verbesserungen dauern lange. Durch die vielen Gebäude sind die Arbeitsbedingungen sehr unterschiedlich: es gibt Büros mit 4 Personen auf engem Raum und Bereich, wo auf einem Flur nur wenige Leute zu finden sind.
s.o.
Das BSI macht hier sehr viel.
Viele spannende Themen rund um Cyber-Sicherheit. Da sich die Welt hier ständig weiterentwickelt, ändern sich auch die Aufgaben ständig, so dass es nie langweilig wird.
Tägliche Arbeit nicht rein an den Jahreszielen orientieren und dem Abhaken dieser, sondern echten Mehrwert schaffen.
- Gleitzeit
- Home Office
- kostenfreie Parkplätze (Freital)
- Weiterbildung wird gern gesehen
- teils starre Hierarchien
- mehr miteinander statt übereinander reden
In meinem Team untereinander prinzipiell ok, aber führungseitig sehr hierarchisch und darauf bedacht, dass die Kommunikationswege zwischen den Ebenen eingehalten werden.
Wird viel getan.
Durch Arbeitsort- und Arbeitszeitflexibilisierung in meinem Team absolut gegeben.
Wird in meinem Team ermöglicht.
Ist zwischen den Liegenschaften schwer zu beurteilen. Allgemein ganz gut, aber klar ist auch, dass persönliche Arbeitsbeziehungen qualitativ immer anders sind als reine Remote-Beziehungen, zB. nach Bonn.
Rein für die Liegenschaft in Freital gesprochen versteht man sich ganz gut, man isst zusammen Mittag oder scherzt auf den Gängen. Da herrscht prinzipiell gute Stimmung.
Bei der referatsübergreifenden Zusammenarbeit hingegen bestehen so einige Vorurteile gegen Referate und konkrete Personen, über deren "kritisches" Verhalten ich schon in meiner Startphase im BSI aktiv von meinem Team informiert wurde. Schade, weil es die Offenheit gegenüber Kollegen, die man gerade neu kennenlernt und neutral begegnen möchte, dämpfen kann.
Vermeintliche Offenheit gegenüber anderen Meinungen oder Vorgehensweisen, aber eigentlich nicht gewollt. Einwände werden wegdiskutiert.
Man verbringt viel Zeit mit der Technik, weil irgendwas nicht geht, updaten muss und weil man aus Sicherheitsgründen permanent zwischen mehreren Umgebungen (Clients) hin und herspringen muss. Das macht sonst einfache Handgriffe wie Videokonferenzlösungen oder Bildschirm teilen sehr beschwerlich. Systemisch ist das BSI leider recht veraltet unterwegs, Beispiele sind das absolut unflexible Content Management System oder auch das Intranet.
Hier gibt es unterschiedliche Formate. Sind diese durch die BSI Leitungsebene gestaltet, so sind sie sehr informativ und man kann und darf virtuell mitreden. Auf Abteilungsebene sind die Versammlungen ziemlich dröge und unmotiviert und scheinen eher ein lästiges Pflichtprogramm zu sein.
Öffentlicher Dienst - Bund.
Man muss es gern technisch mögen. Vom Impact her merkt man aber häufiger, wie weit weg Behörden von der Realität ihrer Zielgruppen, z.B. der Wirtschaft, sind.
Als Beamter ohne die nötigen Papiere (Bachelor etc.) keine Chance. Egal wie gut man ist.
Ist halt der öffentliche Dienst, man weiß worauf man sich einlässt.
IT macht aufgrund der hohen Sicherheitsrichtlinien immer wieder Schwierigkeiten.
Urlaub, denn er entfernt mich von diesen Menschen
Alles außer Urlaub
Alles und mehr Urlaub
So verdient kununu Geld.