155 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
155 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
155 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Öffentlicher Dienst
Moderner Arbeitsplatz mit flexiblen Arbeitszeiten
Es ist eine Behörde wie jede andere, das heißt, dass je höher der Vorgesetzten, umso realitätsferner sind die Entscheidungen.
Schaut darauf, was Mitarbeiter können, nicht was ihr Ausbildungsnachweis sagt. Nicht jeder Studierte ist schlau und nicht jeder, der "nur" eine Ausbildung hat, ist geistig arm.
- Flache Hierarchien
- "Lockere" und pragmatische Kommunikation zwischen den einzelnen Mitarbeitenden
- IT-Ausstattung
- Führungskräfteauswahl
- Fehlende Förderung von Mitarbeitenden
- Langwierige Prozesse, die nur sehr langsam an sich verändernde Bedingungen angepasst werden
- Ideen oder Vorschläge seitens der Mitarbeitenden zu z.B. Prozessanpassungen werden oftmals ignoriert
Auswahl der Führungskräfte sollte sich an den tatsächlich notwendigen Fähigkeiten des jeweiligen Aufgabengebiets richten.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich über die Jahre hinweg eindeutig verschlechtert. Hierzu hat insbesondere die Personalpolitik in Bezug auf die Führungskräfte beigetragen. Personen ohne oder nur mit geringer fachlichen oder persönlichen Führungskompetenz wurden für strategisch wichtige Führungspositionen ausgewählt. Dies führt in Folge zu viel Frustration und Stillstand in einigen Bereichen der Verwaltung. Die Arbeitsatmosphäre hat sich somit stetig verschlechtert.
Etwaige Kritik wurde nicht beachtet oder klein geredet.
Die (theoretisch mögliche) Work-Life-Balance kann als durchaus gut bewertet werden. Leider wurden jedoch flexible Arbeitszeitregelungen durch einige Führungskräfte eingeschränkt (oftmals unter nicht nachvollziehbaren Gründen).
Aufstiegsmöglichkeiten blieben insbesondere dem technischen Personal vorbehalten. Verwaltungsmitarbeitende wurden außerhalb üblicher Weiterbildungen nicht gefördert, trotz nachgewiesener fachlicher bzw. bildungsbezogener Voraussetzungen.
Der kollegiale Zusammenhalt in den einzelnen Referaten war, bis auf ein paar wahrgenommene Ausnahmen, stets positiv. Der Zusammenhalt zwischen den Referaten war jedoch eher gering und oberflächlich.
Teilweise wurden ältere Mitarbeitende bei Neuerungen oder Änderungen nicht "mitgenommen" und sich selbst überlassen, obwohl eine grundsätzliche Bereitschaft bestand sich an die sich verändernden Bedingungen anzupassen. Etwaige nachvollziehbare Kritik älterer Kollegen wurde oftmals nicht berücksichtigt.
Vorgesetzte haben relativ große Narrenfreiheit. Etwaige fachliche oder persönliche Kritik am Führungsverhalten wurde in meinem Fall in Gänze ignoriert. Auch etwaige Kritik am Führungsverhalten der direkten Führungskraft gegenüber der nächsthöheren Führungskraft wurde ignoriert.
Eine offene Kommunikationskultur wurde zwar seitens der Führungskraft propagiert, jedoch wurde man bei Ausübung abgestraft. Eine tatsächliche Reflektion der Führungskraft bezüglich des eigenen Verhaltens erfolgte leider in keinster Weise.
Die Kommunikation innerhalb der einzelnen Referate kann nicht abschließend beurteilt werden.
Allerdings ist die Kommunikation zwischen den einzelnen Referaten, insbesondere innerhalb der Zentralabteilung als auch zwischen dieser und den Fachabteilungen ausbaufähig. Oftmals entstanden Missverständnisse durch fehlende Kommunikation von bestimmten Regelungen oder relevanten Aspekten bei der Vorgangsbearbeitung.
Abhängig vom Einsatzgebiet gestalteten sich die Aufgaben eher mehr oder weniger spannend.
-Es sind alle Mitarbeiter hilfsbereit und beantworten jede Frage
-Hohes Vertrauen auch in Praktikanten mit sinnvollen Aufgaben
-Spürbar ist ebenfalls, dass alle Mitarbeiter Spaß an ihrer Arbeit haben
-Die Behördenleitung versucht auf einer Ebene wie die Mitarbeiter zu sein und sich nicht überzuordnen
Um nur ein paar der guten Sachen zu nennen ist gibt aber noch viele weitere
- Man nimmt abwechslungsreiche wichtige Tätigkeiten im Bereich der Cyber-Sicherheit wahr.
- Hervorragend hat das Umstellen aufs Home-Office während der Corona-Pandemie funktioniert. Das ist beim Bund nicht selbstverständlich - auch heute noch nicht!
- Es besteht derzeit die Möglichkeit des ultramobilen Arbeitens/Home-Office bei 40% Anwesenheitsquote im Büro.
- Gleitzeit
- Die Abteilung Z organisiert ein organisatorisches Onboarding mit verschiedenen Modulen.
- Es besteht ein zentrales Wissensmanagement
- Die Personalbetreuung moderiert verschiedene Veranstaltungen, z.B. BigPicture-Vorträge. Generell ist die Personalbetreuung sehr engagiert!
- Die Raumplanung ist m.M.n. in ihrer Gesamtheit unprofessionell. Es ist ein ständiges Hin- und Her. Das liegt m.E. weniger an der Planung der Flächenverwaltung, sondern an den Stakeholdern. Viele Räume stehen über Monate leer, während woanders vier Personen ein Büro teilen. Die von der Abteilung Z vorgeschlagenen Kreativräume werden so unglücklicherweise nicht angenommen, zumal z.B. das bestehende Labor als Ort der Zusammenarbeit von einem Referat zum vollgestellten Lager umfunktioniert wurde.
- Für eine Sicherheitsbehörde ist der Geheimschutz meiner subjektiven Wahrnehmung nach über die Jahre geringer geworden. Ist nicht die Verwendung von internen Videokonferenzlösungen externen vorzuziehen? Ich kann mir vorstellen, dass auch Kommunikation mit Dienstleistern eingestuft sein könnte.
- Es besteht aufgrund der Loslösung von physischen Besprechungsräumen seit der Corona-Pandemie eine ausgeprägte Meeting-Mentalität.
- Fahrstühle weisen liegenschaftsübergreifend Defekte auf.
- Die Erstehelferliste neben dem Erste Hilfe-Kasten mit dem Stand "März 2024" enthält Ersthelfer, die bereits Anfang Dezember in eine andere Liegenschaft umgezogen sind. Gleichzeitig sind z.T. an den Türen der Stockwerke noch sehr, sehr alte Ersthelferlisten angebracht.
- Gleitzeit, behördentypischer Abgang ins Wochenende und Home-Office stehen m.E. in einem Spannungsfeld mit der Idee des Kollegen als Ersthelfer.
- Gerüchte werden per Flurfunk verbreitet.
- Abteilungsrunden-Besprechung der Strategie sowie welches Referat wie bei den Bausteinen mit Federführung einer anderen Abteilung eingebunden ist
- Feedback der Amtsleitung zu den Abteilungszielen und deren operativer Umsetzung
- Analog dem organisatorischen Onboarding ein Onboarding im Fachbereich
- Teilnahme des Fachbereichs am zentralen Wissensmanagement
- zentrale Dokumentation der Grundsätze und bisherigen Entscheidungen, die die Fachverfahren prägten.
- Erstellen eines abteilungsübergreifenden IST-Zustands der Cybersicherheit in der Bundesverwaltung (Infrastruktur, Präventions- und Detektionsmaßnahmen, Angriffe)
- Verstetigung externer Zusammenarbeit auf Arbeitsebene
- Etablierung eines zentralen Geheimschutzes auch auf fachlicher Ebene
- Abbau von Shadow-IT in den Fachbereichen
- Motivieren der Gründe für eine Umorganisation speziell dann, wenn die Führungskräfe des Fachbereichs + Abteilungsleiter gute Einwände dagegen haben.
Ich nehme das BSI als die Sicherheitsbehörde wahr, die am meisten auf ihr Image bedacht ist. Das kann auch nachteilig sein. Ich lese oft von Kritikern, dass das BSI Dinge möglich mache.
Gut!
Es gibt einen öffentlichen Gehaltsrechner.
Der Zusammenhalt ist gut. Die Zusammarbeit von Abteilungen und Fachbereichen ist m.E. noch ausbaufähig. Ein Negativpunkt ist das Format eines Streitgespräch zweier Abteilungen im Stile eines "Celebrity Deathmatch" gewesen, das m.M.n des Zusammenhalts nicht förderlich ist.
Es gibt verschiedenste Kollegen, von jung bis alt, Eltern, nebenberuflich Studierende usw. Es wird vom Vorgesetzen auf die individuellen Einschränkungen und Bedürfnisse geachtet.
Jedes Jahr gibt es 1-3 Azubis im Verwaltungsbereich und bis zu 4 im Bereich der Fachinformatik. Die Azubis der Verwaltung teilen sich gemeinsam ein Azubi-Büro. Man wird nicht von Schreibtisch zu Schreibtisch geschickt wo man gerade eingeteilt ist, wie es in anderen Betrieben/Behörden durchaus üblich ist. Man hat einen festen Schreibtisch, einen Rückzugsort, wo man immer hin kann und sich mit anderen Azubis unterhalten und austauschen kann. Man trifft andere Azubis aber generell gar nicht so oft aufgrund anderer Zeiten für Berufsschule und co.
Auch generell ist die Atmosphäre im BSI eher entspannt. Natürlich gibt es auch hier Stressige Phasen.
Abhängig vom Angebot nach der Ausbildung kann man unbefristet angestellt werden. Wenn man in ein spezifisches Referat möchte kann das dies u.U. (zunächst) nur befristet ermöglicht werden. Aber als Teil des öffentlichen Dienstes stehen einen generell danach viele Türen offen.
Wer nach der Ausbildung noch ein Studium ergänzen möchte oder sich später für höhere Aufgaben und Führung interessiert, bzw. generell sich für Fortbildungen interessiert, der findet bei der Personalentwicklung immer einen Ansprechpartner*in. Das wird im BSI sehr gefördert.
7 Std. 48 Minuten, bzw. 8 Std. 18 Minuten mit Pause gerechnet. Überstunden kann man sammeln. Üblich ist z.B. das man versucht jeden Tag eine halbe Stunde länger zu bleiben (z.B. Berichtsheft schreiben) um dann am Freitag 2 Std. eher gehen zu können. Aber es wird nicht zu Überstunden gezwungen, eher im Gegenteil möchte man schon das man sich an die Zeiten hält. Die Arbeitszeiten sind Flexibel, die meisten Ausbilder starten aber gerne um 8 Uhr mit einem, die Kernarbeitszeit liegt zwischen 9 und 15 Uhr, kann aber mit dem Ausbildern immer abgesprochen werden. In aller Regel gibt es 1 Tag pro Woche im Home Office. Das kommt aber stark auf das Referat an und welche Aufgaben dieses hat. Nicht jede Arbeit kann aus dem Home Office heraus gemacht werden. Wochenenden sind frei und es gibt auch als Auzbi bereits 30 Tage Urlaub nach TVAöD.
Vergütung nach TVAöD Bund sehr gut. Da kann die freie Wirtschaft nur selten mithalten.
Man ist hier schnell per Du, Kommunikation findet auf Augenhöhe statt, immer ein offenes Ohr für Probleme und Hilfestellung bei Problemen
Sich während der Arbeitszeit einfach mal mit den Kolleg*innen unterhalten macht Spaß und wertet die Arbeitszeit auf. Natürlich im Rahmen.
Lernen und die Berichtsheftführung sind hier während der Arbeitszeit gar kein Problem, es wird sogar gefördert da Ausbilder immer wieder Zeitblöcke einplanen für diese Aufgaben. Die technische Ausstattung ist wie die eines normalen Mitarbeitenden: Laptop, iPad und Diensthandy plus Home Office Ausstattung. Auch hier: Eine Behandlung auf Augenhöhe!
Zumindest als Auszubildender: Sehr vielfältig. Man schaut in viele Referate rein und erledigt typische Aufgaben dort. Kaffee holen? Nur wenn du es von dir aus machst oder für dich selbst. Man wird Ernst genommen
Jeder nimmt jeden Auszubildenden Ernst. Man wird auch da abgeholt wo man ist. Manchmal gibt es Momente wo man etwas länger braucht bis man kapiert worum es geht, das ist alles kein Problem, die Ausbilder nehmen sich Zeit für dich. Die Qualität ist am Ende wichtig. Die Kolleg*innen sind zu 98%, bisher, Nett gewesen. Selbst wenn es dann mal eine Person gab mit der man sich nicht so gut verstanden hat, so war es auf der sachlichen Ebene doch kein Problem zu kommunizieren.
Die flexiblen Arbeitszeiten mit Gleitzeit und der Möglichkeit Orts-unabhängig zu arbeiten sind wirklich großartig.
Es fehlt ein Rückzugsort, durch die Einführung von Desksharing.
Der Arbeitgeber muss dringend die Gehälter bei den Neueinstellungen im mittleren Dienst und den Tarifbeschäftigen anheben.
s.o. und Bezuschussung des Deutschlandtickets zur Hälfte
Stellen-Stagnation erreicht, für immer mehr Aufgaben und höheres Pensum muss noch intensiver für mehr Stellen = Geld im Haushalt gekämpft werden
Zentralstellen-Projekt tritt auf der Stelle
Stellen entfristen, eigene Kantine, schnellere Internetverbindung/Performance der Geräte, mehr Gesundheits- und Sportangebote, Job-Rad, ergonomische Schreibtische fürs Homeoffice bereitstellen, Möglichkeiten für Kinderbetreuung ausbauen, kostenfreie Getränke und Snacks (mind. bei Events), digitale Gehaltsabrechnung, Umzugskostenhilfe auch für Befristete, Firmenwohnungen anmieten (gerade in Bonn ist der Wohnungsmarkt extrem angespannt!), Sabbaticals
angenehm, aber in Bonn ist die Belegschaft noch auf viele verwinkelte Gebäude verteilt, das Finden einer zentralen Liegenschaft gestaltet sich äußerst zäh
Führungswechsel und neue Gesetze, Vorschriften sowie Aufgabengebiete führen zu deutlich erhöhtem Workload. Das Stellenwachstum ist dafür aber nicht hoch genug und läuft mittlerweile ziemlich langsam ab.
Gut, aber durch Böhmermann und Faesers Schönbohm-Affäre minimal angekratzt
viele Möglichkeiten
im hD sehr gut von Beginn an und konkurrenzfähig zur freien Wirtschaft (je nach Branche sogar deutlich höher), im mD eher nicht und im gD ist es ganz ok
Es wird nur noch sehr wenig ausgedruckt.
Es fehlen Gesundheitschecks und Vorsorgeangebote.
Mitarbeiterbefragungen könnten verstärkt eingesetzt werden.
bis auf wenige Ausnahmen groß, Du-Kultur, auch teils humorvoll
bunt gemischte Teams, gegenseitige Wertschätzung, individuelle Stärken und Schwächen ergänzen sich gut
prima, manchmal fehlt nur das Feingefühl, also Empathie
Super flexibel, es bleiben kaum Wünsche offen (Gleitzeit, Homeoffice, Diensthandy uvm.)
Manche Mietobjekte sind leider in unzureichendem Zustand (lange defekte Aufzüge, Sonnenschutz kaputt, sehr schmutzige Fenster, "Reparaturen" sind äußerst langwierig, schlechte Belüftung, sehr laut durch Lage an Hauptverkehrsachsen)
Viele Gebäude wirken sehr "steril" und langweilig, außer Büros gibt es fast nichts zu entdecken. Da sind viele Firmen wesentlich kreativer...!
Zum Teil gibt es noch nicht mal einen vernünftigen Pausenraum, daher wird oft allein im Büro gegessen, schade.
Es gibt auch keine eigene Kantinen und rund um viele BSI-Gebäude sind die Möglichkeiten für vernünftige Nahversorgung fußläufig quasi nicht vorhanden, auch dadurch weite Wege und ein bisschen "tote Hose"-Feeling, weil an manchen Tagen seeehr wenig los ist in den Gebäuden
vielfältig, regelmäßig, angemessen
keine Einwände
absolut, volle Punktzahl, dynamisch, es wird nie langweilig, viel Mitbestimmung,
nur die Zuständigkeiten für manche Aufgaben sind nicht immer ganz klar, die Arbeitlast könnte an manchen Stellen ausgeglichener verteilt werden
Produktives, wertschätzendes Miteinander, interessante und abwechslungsreiche Aufgaben
Weitere Flexibilisierung der Regelungen zur mobilen Arbeit (zB 80-20 statt 60-40). Diese Flexibilisierung sollte auch an der Tätigkeit festgemacht werden können. Für Tätigkeiten, für deren Ausführung keine Präsenz erforderlich ist, sollte Präsenz auch nicht erzwungen werden.
Moderne Farbkonzepte für sterile Bürogebäude wie jenes in Freital.
Ausgeprägte Du-Kultur und freundliche Kolleg*innen. Vieles lässt sich über den kurzen Dienstweg klären
Dank 60% Homeoffice (aka mobiles Arbeiten) sind Job und Privates gut vereinbar.
Umfangreiches inhouse Fortbildungsprogramm und grundsätzlich gute Möglichkeiten für externe Schulungen. Allerdings abhängig von der Haushaltslage
Sicherlich von Team zu Team verschieden. Aber in meinem Team könnten Zusammenarbeit und Zwischenmenschlichen nicht besser sein
Auch das hängt sicherlich vom konkreten Vorgetzten ab. In meinem Referat kann ich über meinen Vorgesetzten nur Positives berichten.
Grundsätzlich ok. Die eigene IT ist zwar sicher, aber nicht immer performant deswegen. Die Attraktivität der Büroräume hängt sehr vom Standort ab. Insbesondere der Standort Freital macht optisch nicht viel her.
In regelmäßigen Besprechungen werden alle Kollegen*innen im Team auf den gleichen Stand gebracht und über neue Themen informiert.
ÖD eben. Man weiß, worauf man sich einlässt. Großzügige Planstellen für Verbeamtungen. Zuschuss zum Jobticket (auch Deutschlandticket)
Die fachlichen Themen sind durchaus interessant. Natürlich gibt es auch etwas klassische behördliche Selbstbeschäftigung. Aber diese hält sich glücklicherweise in Grenzen.
Die Arbeitsgesetze lesen und umsetzen.
5 Referenten für ein Thema?
Von dem Moment an, als ich durch die Tür ging, spürte ich, dass etwas nicht stimmte, aber ich hätte mir nie vorstellen können, wie tief die Giftigkeit sein würde, die ich ertragen würde.
Erstens schien der Einstellungsprozess vielversprechend zu sein, mit verlockenden Wachstumschancen und einem unterstützenden Arbeitsumfeld. Es stellte sich jedoch schnell heraus, dass es sich lediglich um Fassaden handelte, um neue Mitarbeiter in eine Falle zu locken.
Nach meiner Einstellung befand ich mich in einem Teufelskreis in dem niemand wusste was ich tun sollte aber wo ich zeigen musste, woran ich gearbeitet hatte. Mehrmals erhielt ich Anrufe von höheren Ebenen, die versuchten, mich einzuschüchtern und zu verwirren.
Alle arbeiten von zu Hause aus, was für eine Sicherheitsbehörde völlig fragwürdig ist.
Die Angreifer werden immer besser
Das liegt an der Mitarbeitende
Tarifverträge haben vor und Nachteile.
Na ja.
Die älteren Kollegen haben nur Augen für die Rente. Alles andere ist ihnen egal.
Null Unterstützung auf höherer Ebene. Trotz mehrerer Anrufe erhielt ich keinerlei Unterstützung. Es scheint, als ob die Führungsebene keine Kenntnis der Arbeitsgesetze hat.
Positiv: Höhenverstellbare Tische.
Negativ: Sehr veraltete Technologie. Enttäuschend.
Menschen vermeiden es zu schreiben und nutzen Anrufe, um keine Spuren ihres Machtmissbrauchs zu hinterlassen.
Der vielleicht ungeheuerlichste Aspekt meiner Erfahrung war der völlige Mangel an Empathie und Menschlichkeit.
Je nach Abteilung
So verdient kununu Geld.