155 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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155 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
155 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich fahre morgens gern zur Arbeit und will hier nicht mehr weg.
Tolle Kollegen! Geht nicht besser.
Es gibt wenig, was mein direkter Vorgesetzter besser machen könnte.
Viele gute Kollegen. Spannende Aufgaben.
Die Behandlung. Mobbing wird geduldet und gefördert. Es gibt keinerlei Kontrolle der Führung/Leitung, obschon da echte Soziopathen sitzen.
Behandelt endlich die Mitarbeiter vernünftig, wertschätzend und nicht so herablassend. Dazu haben gerade die Profis in Führungspositionen überhaupt kein Recht.
Sicherlich abhängig von der Abteilung / vom Fachbereich/ vom Referat, aber Abteilung BL sorgt für eine unkollegiale und grauenhafte Arbeitsatmosphäre. Wer aber gerne unter Stress, Angst und dafür mit wenig Wertschätzung arbeitet, der ist dort richtig.
Könnte besser sein, denke ich.
Kann gut sein, aber man muss proaktiv dafür Sorge tragen. Denn ansonsten schiebt man Überstunden ohne Ende vor sich her. Fallt hier bitte nicht auf die Legenden des öffentlichen Dienstes rein.
Wenn dem direkten Vorgesetzten die Nase gefällt, ist das möglich. Wenn nicht, dann muss dank der Quotierung bei den Beurteilungen den Steigbügelhalter für die wohl gelittenen Kollegen spielen. Interessiert keinen.
Alles vorab bekannt und öffentlich verfügbar. Für die Anforderungen schlecht bezahlt.
Dafür ist das BSI nicht bekannt.
Individuell, aber vom allgemeinen Klima eher negativ geprägt. Alle sind froh, wenn es sie gerade nicht trifft. Da schweigt man sich gerne in die Tasche.
Man kann sagen, dass alle Altersklassen gleich schlecht behandelt werden. Immerhin.
Schrecklich. Es gibt Ausnahmen, aber die sind selten. Vorgesetzte führen hier nicht, sondern sehen zu, dass sie von oben nicht allzu viel abbekommen. Bedeutet: als kleiner Referent badet man dann das Abnicken jedweden Blödsinns der Leitung aus.
In Zeiten von Homeoffice mussten alle lernen. Im BSI sind grundsätzlich alle mit Notebooks ausgestattet, die in der Regel über eine SIM verfügen. Handies werden derzeit verteilt. Dennoch funktioniert die Technik nur so semi-gut. Viele Abbrüche. Geht besser. Die Büros vor Ort sind ok.
Ein unbekannter Fachbegriff im BSI. Es wird viel geredet, aber wenig gesagt.
Öffentlicher Dienst halt.
Ja! Gibt es. Es könnte tatsächlich spannend sein im BSI.
Alle Kollegen sind sehr freundlich, hilfsbereit und zuvorkommend. Einarbeitung läuft trotz der Corona Pandemie super.
Durch Gleitzeiten lässt sich Familie mit Beruf beim BSI sehr gut vereinbaren, gerade als Mutter ist dies ein ganz klarer Vorteil. Teilzeitarbeit war auch für das BSI kein Problem, bei Bedarf kann ich wieder auf Vollzeit aufstocken.
In meinem Referat könnte etwas mehr elektronisch laufen(weniger Papier) aber sollte wohl in den nächsten Jahren auch umgestellt werden.
Für mein Referat kann ich sagen, dass alle Kollegen sich sehr gut verstehen und sich als ein Team sehen.
Auch hier gibt es keine Probleme und ich fühle mich sehr wohl in meinem Referat.
Klare Aussprachen und direkte Kommunikation unter den Kollegen. Bei Fragen wird einem sofort geholfen, Probleme werden offen angesprochen.
Sehr spannende und abwechslungsreiche Aufgaben.
Netter und kollegialer Umgang unter Kolleginnen und Kollegen
Home Office Möglichkeiten und flexible Arbeitszeiten werden geboten.
Weiterbildungen werden durch In-house Seminare aber auch durch externe Schulungen ermöglicht.
Sozialleistungen top! Durch Zulagen wird das Gehalt nochmal aufgebessert. Jedoch könnte es im mittleren Verwaltungsdienst ein wenig mehr sein. Aber das müsste an anderer Stelle adressiert werden.
Es könnte mehr auf Papier verzichtet werden
Offener und vertrauensvoller Umgang mit Vorgesetzten
Sehr abwechslungsreich. Kein Tag ist wie der andere
Siehe Bewertungen.
Siehe Bewertungen.
Natürlich hängt die Arbeitsatmosphäre immer von den jeweiligen Kolleginnen und Kollegen ab, aber nach meinem bisherigen Eindruck ist die Atmosphäre insgesamt (referatsübergreifend) echt gut!
Subjektiv sehr gutes Image im Vergleich zu anderen Behörden.
Ist im öffentlichen Dienst, so sagt man, sowieso besser. Während Corona, ist HomeOffice problemlos möglich. Es gibt auch keine abfälligen Bemerkungen o.ä. bezüglich der Personen, die sich im HO befinden (okay, gerade sind es eh fast alle, dennoch...), was es bei anderen Arbeitgebern ja leider durchaus gibt.
Man muss schauen, wie es nach Corona aussieht. Es scheint aber ein Umdenken statt zu finden bzw. stattgefunden zu haben, sodass ich frohen Mutes bin, dass auch nach Corona die Möglichkeit besteht flexibel von zu Hause zu arbeiten (in einem angemessenen Umfang).
Dazu kann ich noch nicht allzu viel sagen. Vom Hörensagen und vom Eindruck her, hat jeder, der will, die Möglichkeit entsprechend aufzusteigen.
Der TVöD gibt die "Laufbahn" relativ strickt mit seinen Entgeltgruppen und Erfahrungsstufen vor. Bei den Beamten ist es ähnlich.
Durch die Erfassung der Arbeitszeit hat im Endeffekt jeder im Schnitt seine 39h bzw. 41h Stundenwoche. Wenn man dann mal den Stundenlohn ausrechnen und mit der Privatwirtschaft vergleichen würde, sieht der ÖD sicher nicht mehr so "schlecht" aus, wie es gerne dargestellt wird.
Ich kann weder besonders umweltbewusstes, noch umweltschädliches Verhalten feststellen.
Definitiv sehr gut! Kenne ich von meinen vorherigen Stationen durchaus anders. Wenig bis kein Konkurrenzdenken, sondern wirklicher Zusammenhalt im Team! So soll es sein! Kein Neid.
Ältere Kollegen werden geschätzt. Gute "Durchmischung".
Bisher durchweg positive Erfahrungen, referats- bzw. abteilungsübergreifend. Sehr angenehm, wirken überhaupt nicht abgehoben.
Hardware hui, Software (teilweise) pfui.
Man wird über alle relevanten Neuigkeiten informiert.
Immer wieder neue, interessante Aufgaben.
Sehr gutes Arbeitsklima. Ich habe bislang noch keine negativen Erfahrungen gemacht. Auch der Umgang mit der COVID-19 Krise ist vorbildlich! Der Schutz der Mitarbeiter steht im Vordergrund!
Flexible Arbeitszeiten, keine Kernarbeitszeiten (aber Funktionszeiten, in denen das Referat erreichbar sein muss). Der öffentliche Dienst bietet hier schon viele Möglichkeiten. Seit der COVID-19 Pandemie arbeiten wir überwiegend von zu Hause aus - sofern der Arbeitsplatz dies möglich macht.
Da hängt es im öD noch. Es zählt der Abschluss und nicht das, was man kann. Für viele, die aus der freien Wirtschaft kommen, ist das erst mal frustrierend. Allerdings kann man viele Fortbildungen machen, die einem jedoch in der "Karriere" nichts bringen.
Kein Ellenbogenverhalten, alle gehen freundlich und respektvoll miteinander um und unterstützen sich gegenseitig.
Wer Micromanagement erwartet, ist hier falsch. Von allen Mitarbeitern wird eine hohe Eigenverantwortung erwartet, was mir persönlich sehr gut gefällt.
Kommt sicher ein bisschen darauf an, in welcher Liegenschaft man sitzt. Bei uns ist alles top. Ok, im Sommer wäre eine Klimatisierung toll, aber das ist Jammern auf hohem Niveau.
Es gibt ab und an Luft nach oben, aber allgemein fühlt man sich immer gut informiert.
Öffentlicher Dienst halt. Wer dicke Gehälter erwartet, wird enttäuscht, aber dafür gibt es einen krisensicheren Arbeitsplatz und wer in den öD geht, hat sich - hoffentlich - vorher auch über die Eckpunkte informiert.
Es wird viel für die Gleichberechtigung getan. Darauf achtet auch unsere Gleichstellungsbeauftragte.
Das BSI ist DIE Cyber-Sicherheitsbehörde in Deutschland. Die Aufgaben sind super vielfältig und stetigem Wandel (wie eben auch die Bedrohungen der IT-Welt) ausgesetzt.
Sehr offene und kreative Arbeitsatmosphäre.
Die flexibilität, die einem der Arbeitgeber gibt.
Das immer wieder hilfreiche und nötige Dinge (z.B. für Worklifebalance) Thematisiert werden, es den Anschein macht man gehe die Themen an und dann werden sie doch erneut fallen gelassen.
Mitarbeiter sollten die Möglichkeit haben sich mehr auch zu privaten Dingen austauschen zu können, so könnten sich Interessensgruppen und neue Kontakte schneller ergeben.
Leider liegt der Fokus immer auf dem "was habe ich studiert", "was arbeite ich" und weniger auf dem "Welche Interessen habe ich".
Hängt natürlich vom Umfeld und der eigenen Person ab, aber es gibt Möglichkeiten sich umzuorientieren und in der Regel findet man den Bereich und die Menschen mit denen man arbeiten möchte und bei denen die Atmosphäre passt.
Das Haus bietet viele Vorteile (Telearbeit, flexible Arbeitszeiten...), heruntergebrochen auf die Mitarbeiter gibt es aber noch potential zur Verbesserung.
Man kann regelmäßig interne und externe Fortbildungen wahrnehmen. Wenn man die Zeit dafür hat.
kann ich absolut nichts zu sagen.
In der Regel ist der Zusammenhalt einfach super.
Ältere Kollegen sind der Hauptpfeiler und meist Anlaufpunkt nummer Eins wenn man Fragen hat. Leider wächst das Haus derzeit so schnell, das viel des Wissens garnicht so schnell vermittelt werden kann und einfach verlohren geht.
Ich habe einige kennengelernt und das Verhalten ist (fast) immer korrekt und transparent (soweit möglich). Ausnahmen bestätigen die Regel.
Ist von dem Gebäude stark abhängig, jedes hat so seine Vor- und Nachteile.
Ein Manko ist es in den Sommermonaten mit der extremen Hitze im Glasbau zu sitzen. Ohne vernünftige Beschattungt oder Klimatisierung...
Allgemein gibt sich das BSI aber Mühe die Arbeitsbedingungen so gut wie möglich zu halten.
Je nach Vorgesetzen, kann es von knappen Meetings zu einer förmlichen Meetingflut kommen. Das BSI als ganzes bietet regelmäßig Informationen über erreichte Ziele.
Das Amt tut so viel für die Gleichberechtigung, dass es schon fast unfair für die Männerwelt ist.
Es liegt an einem selbst wie interessant die Aufgaben sind. Man hat ein wenig Mitspracherecht, wohin man sich orientieren will und wie tief man in die Themen einsteigt.
Die Arbeitsathmosphäre ist sehr positiv und produktiv. Natürlich ist das vom jeweiligen Referat abhängig, aber mit den Erfahrungen die ich gemacht habe, bin ich sehr zufrieden. Die MItarbeiter stehen hinter ihrer Aufgabe und das merkt man. Es wird sich gegenseitig geholfen und der Umgang ist stets freundlich.
BSI hat ein sehr gutes Image und meiner Meinung auch verdient. Die Kollegen sind super nett, und die meisten haben auch was im Kopf. Das Thema IT-Sicherheit ist in aller Munde, und gerade in den letzten Jahren ist das BSI stark angewachsen. Der Trend geht weiter mit dem IT-Sicherheitsgesetz 2.0, bei dem wieder neue Stellen vorgesehen sind.
Gleitzeit und 7:48h am Tag kann man nicht meckern.
Es gibt noch ein paar Gehaltsstufen, die es zu erklimmen gibt ;)
TVÖD Bund regelt das Gehalt. Finde ich meiner Meinung nach aber in Ordnung.
Ist ok.
Sehr positiv. Man hilft sich gegenseitig, nichts zu beanstanden.
Habe ich keine schlechten Erfahrungen gemacht.
Die Vorgesetzten sind in der Regel sehr nett. Da die Arbeit allerdings in Teams aufgeteilt wird, ist der Austausch mit dem Vorgesetzten nicht wirklich optimal. Dieser verteilt nur die Aufgaben, ohne wirklich Bescheid zu wissen, was die Kollegen machen.
Gutes Equipment und reibungsfreier Übergang ins Corona-Homeoffice.
Schade, dass die Liegenschaften verteilt sind, aber hier schafft ein Neubau Abhilfe. Im Sommer wird es allerdings unerträglich heiß in dem alten Gebäude. Ich wünschte, dass BSI wäre in Berlin, um Kontakt zu den anderen Behörden und Ministerien zu erleichtern, mit denen man täglich Kontakt hat.
Der Einarbeitungsprozess lässt allerdings zu wünschen übrig. Es gibt einen Paten, der einem zur Seite gestellt wird, doch dieser hat nach wie vor viel zu tun. Gerade die Einarbeitung wurde im Bewerbungsgespräch hervorgehoben, doch die Realität sieht anders aus. Ein paar Dokumente zum Durchlesen sind mir da zu wenig, vor allem für Berufseinsteiger. Ich erwarte kein Händchenhalten, aber zumindest hätte ich mir einen roten Faden gewünscht. Besonders weil man es mit teilweise sehr komplexen Projekten zu tun hat. So fühlt man sich recht häufig fehl am Platz, gerade bei abgestimmten Teams. Zumindest gibt man neuen Mitarbeitern genügend Zeit und übt keinen Druck aus.
Die Kommunikation ist in Ordnung. Jetzt in Coronazeiten natürlich besonders schwierig. Es wäre schön, wenn man sich nicht nur auf Telefon und Email versteifen würde, sondern auch Chat und Videolösungen anbieten könnte. Vor allem eingessenere MItarbeiter verzichten gerne auf neuere Mittel, doch gerade ein Chat ist hilfreich um nicht dauernd Emails auszutauschen oder für jede Kleinigkeit anzurufen.
Denke ist in Ordnung. Eine Informatikerbehörde tut sich eben schwer mit dem Frauenanteil, aber das ist ok. Gleichberechtigung im Allgemeinen wird hier groß geschrieben.
5/5 Sterne für das BSI gesamt, 3/5 Stelle für das Referat. Die Stellenbeschreibung klang deutlich spannender als der tatsächliche Arbeitsalltag. Referenten befassen sich meistens mit organisatorischen/projektbasierten Themen, bei denen die technischen Feinheiten auf der Strecke bleiben. Besonders Absolventen können hier schnell "entzaubert" werden. Ein Wechsel der Position innerhalb des BSI ist nur nach mehreren Jahren möglich, was sehr schade ist.
Ein Fachbereichsleiter sagte bzgl. Homeoffice: Wenn Fr Merkel im Kanzleramt sitzt, sitzen wir auch hier vor Ort. Wie sähe das denn sonst aus? - Da kann man nicht loben. Nicht bei 100% homeoffive-geeigneten Arbeitsplätzen.
Überstundenverbot während Corona geht gar nicht.
Eigentlich gut, aber die Führungsriege schützt Mobbing-Täter
Ein Tag Homeoffice und flexible Arbeitszeiten- damit glaubt man, bei New Work ganz vorne zu sein
Ab Referatsleiter aufwärts gibt es de facto keine Aufstiegsmöglichkeiten mehr.
Mobbing durch Vorgesetzte ist ein großes Thema, das aber von der Amtsleitung unter den Teppich gekehrt wird.
Zunehmend enge Büros wie im Viehstall,sehr veraltete IT, viele Prozesse in Papier statt digital.
So verdient kununu Geld.