15 von 83 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich kann nur nochmal das Arbeitsklima hervorheben.
Neues Gebäude. Gut belüftet. Allerdings Großraumbüros, muss man mögen.
35h Woche. Gleitzeit. Homeoffice in Abstimmung mit dem Vorgesetzten, wird ermöglicht.
Der wahrscheinlich einzige Punkt den ich bemängeln kann. Es gibt zwar jährliche Personalgespräche mit dem Vorgesetzten, wo das Thema angesprochen wird, aber leider resultiert daraus nichts.
Metall NRW Tarif, jedoch sollten manche Eingruppierungen nochmal überprüft werden.
5 Sterne. Noch bei keinem anderen Arbeitgeber was vergleichbares erlebt.
Alles in allem ganz gut. Hier und da gibt es mal Uneinigkeit, aber das liegt vermutlich in der Natur der Sache.
Abteilungsübergreifend manchmal schwierig.
Frauenquote könnte besser sein, aber es werden keine Unterschiede gemacht. Kein Platz für Sexismus, Rassismus etc. Und das wird auch klar kommuniziert von GF und BR.
die Vergangenheit ;)
Die andauernden internen Querelen und langen Entscheidungswege. Der Anschluss ist schon verloren und wied immer größer. Das geht nicht mehr lange gut.
Mehr Innovationene. Investieren und nicht aggieren. Vor allem: Auf Kunden eingehen und NICHT hängen lassen.
Die Arbeitsatmosphäre war in der Vergangenheit wirklich hervorragend...sowohl bei BST als auch bei eltromat. Der Zusammenschluss beider Unternehmen hat zu nachhaltigen Spannungen geführt, die selbst heute nach einem Umzug in ein gemeinsammes Gebäude nicht gelöst werden konnten. Druck und Sorge um die Zukunft lassen das Arbenitsklima immer weiter ins Negative drehen.
War mal 5 Sterne. Heute sehen Kunden das Unternehmen fast durchgängig auf einem absteigenden Ast und nicht mehr als verlässlichen Partner
ok
Kein Thema
OK
Ex-unternehmesspezifisch gut - Darüber hinaus fragwürdig und nicht nachhaltig.
Leider von Inkompetenz und Verweigerung praktmatisch Lösungen zu suchen geprägt. Die hohen Fluktuationen auf Führungsebene sprechen Bände.
Grundsetzlich gut
Alles wird 5x mal in allen möglichen Runden immer und immer wieder besprochen. Ergebnisse sind jedoch kaum zu erkennen.
Hier gibt es eigentlich nichts zu mekkern. IG Metall halt
Da praktisch keine Neuentwickungen stattfinden und nur so notdürftig wie nötig - ehr nein.
Ich brauche abwechselnde Tätigkeiten und Weiterbildungsmöglichkeiten.
Leute sollten ihren Fähigkeiten entsprechend auch unterstützt und ggf. für andere Stellen eingeplant werden.
Könnte etwas besser sein
Soweit gut, zu großen Teilen
Manche Prozesse dauern zu lange
Die Arbeit mit den Kollegen macht wirklich Spaß.
Man kann in alle Unternehmensbereiche reinschnuppern und sich einbringen.
Eigeninitiative wird gefördert und auch gefordert.
Gute Rückmeldung über jährliche Mitarbeitergespräche.
Die hohe Vereinbarkeit von Beruf und Familie
Vorgesetzte können nicht bewertet werden, daher keine 360° Bewertung im Unternehmen.
Endlich mal eine 360° Bewertung einführen.
Ich gehe gerne zur Arbeit. Das Klima schwankt allerdings mehr oder weniger stark von Abteilung zu Abteilung. Generell wird viel Wert auf ein gutes Betriebsklima gelegt und die Geschäftsleitung setzt sich dafür auch ein.
Das Image ist aus meiner Sicht gut. Ich arbeite gerne bei eltromat.
Ich kann meinen Urlaub frei gestalten. An Brückentagen ist meistens Betriebsruhe. Es wird auf familiäre Gegebenheiten Rücksicht genommen und darauf flexibel reagiert. Die Arbeitszeiten bleiben in der Regel im Rahmen.
Da das Unternehmen nicht so groß ist, sind die Aufstiegsmöglichkeiten begrenzt. Nebenberufliche Weiterbildungen werden nur gefördert, wenn sie durch das Unternehmen angestoßen wurden. Allerdings wird Eigeninitiative auch honoriert, wenn man hartnäckig ist.
Ein Pluspunkt sind die internen Angebote wie z.B. Sprachkurse.
Das Gehalt ist gut, aber man muss schon selber danach gucken, dass man angemessen bezahlt wird. Es wird VL gezahlt.
Alle Kolleginnen und Kollegen sind freundlich und zuvorkommend. Ich kann mich immer darauf verlassen, dass mir geholfen wird. Bis auf wenige Ausnahmen wird sich geduzt.
Ich habe weder positive noch negative Erfahrungen gemacht.
In meinem Arbeitsbereich sehr gut. In anderen Bereichen variiert es stärker.
Die Ausstattung der Arbeitsplätze ist angemessen. Es wird auf körperliche Gegebenheiten Rücksicht genommen (höhenverstellbare Tische, etc.). Es ist ausreichend Platz vorhanden. Teilweise ist in den größeren Büros der Lärmpegel zu hoch.
Es gibt monatliche Mitarbeiter-Informationen, auf denen relativ offen berichtet wird. Es finden 2-3 mal im Jahr Betriebsversammlungen statt. Manchmal verläuft die Informationsweitergaben von anderen Abteilungen in meinen Arbeitsbereich schleppend.
Generell ist der Frauenanteil gering, allerdings mit einer Tendenz nach oben. In der obersten Führungsebene gibt es leider keine einzige Frau. Es wird nicht nach Herkunft, Religion unterschieden.
Ich kann meinen Aufgabenbereich selbst gestalten und bekomme auch die Möglichkeit, mein Wissen in anderen Bereichen einzubringen.
Leider gibt es nicht mehr viel Gutes zu berichten. Vielleicht gibt es noch einige wenige Arbeitsbereiche die technisch, interessant und anspruchsvoll sind.
Das Arbeitsklima im Unternehmen hat sich seit den Kündigungswellen extrem abgekühlt. Die ständigen Kontrollen zerren an den Nerven der Belegschaft.
Nutzen sie das gesamte Potential Ihrer Mitarbeiter, weniger Kontrolle, mehr Wertschätzung. Weniger Gleichschaltung mit den vorgestanzten Ideen der Geschäftsleitung, sondern mehr Eigeninitiative und Kreativität. Nur wer mit gestalten kann, wer mit Freude zur Arbeit geht, kann all seine Fähigkeiten zur Verfügung stellen.
Wie vorher beschrieben, tragen nicht die Vorgesetzten (extrem wenige Ausnahme bestätigen die Regel) zum Zusammenhalt bei, es ist weitestgehend die Belegschaft, die die Arbeitsatmosphäre einigermaßen angenehm erscheinen lässt. Aufgrund der großen Entlassungswellen haben viele Mitarbeiter Ängste. Die Geschäftsführung trägt mit Kontrollen dazu bei das Mitarbeiter innerlich kündigen.
Das Unternehmen eltromat hatte mal einen sehr guten Ruf, über Jahrzehnte waren die Produkte und der Service ein Aushängeschild in Ostwestfalen - Lippe, mit einem weltweiten zufriedenen Kundenkreis. Seit einigen Jahren hat sich dieses Bild komplett geändert. Die Kündigungswellen haben Mitarbeiter und Kunden verunsichert. Eine Empfehlung für dieses Unternehmen kann nicht mehr uneingeschränkt ausgesprochen werden. Das derzeitige Image kann sicherlich über die nächsten Jahre verbessert werden, dazu bedarf es aber einer völlig anderen Firmenpolitik, mit dem Willen, die eigene Belegschaft zu wertschätzen und Ihnen mehr Gestaltungsspielraum zu gewähren. Der Geschäftsführung kann man nur raten einen demokratischeren Führungsstil zu installieren.
Viel Glück !!!
Mit Ausnahmen halten sich die Arbeitszeiten und die Urlaubsvergabe im normalen Rahmen. Familie wird sogar ganz groß geschrieben, jedoch nur bei Mitarbeitern die die Geschäftsleitung schätzt. In den letzten Jahren hatten Mitarbeiter immer dann Probleme, wenn Sie wegen Krankheit längere Zeit ausfielen. Der Umgang mit schwer erkrankten Menschen war nicht immer menschlich.
Wer die Unternehmenspolitik nicht kritisiert und im Gleichklang der Geschäftsführung funktioniert, der hat gute Aufstiegschancen. Ein genügend gibt es nur, da es Weiterbildungsmassnahmen gibt, die man besuchen kann.
Die Gehaltsentwicklung ist sehr unterschiedlich. Nach den Kündigungswellen ist die Gehaltsentwicklung stark reduziert worden. Eine objektive Beurteilung der Mitarbeiter gibt es nicht, es gibt einen gewissen Nasenfaktor. Der bedingungslose Gehorsam der Geschäftsführung gegenüber wird jedoch belohnt.
Durchschnittliches Umwelt- und Sozialbewusstsein, die Marketingaktionen "Familie und Beruf" etc. sollten im einzelnen geprüft werden.
Das Betriebsklima ist den Umständen entsprechend gut, dies ist aber kein Verdienst der Geschäftsleitung, sondern einer Belegschaft die seines Gleichen sucht. Die Grabenkämpfe zwischen den Abteilungen zeigen, dass die Firmenpolitik zu wünschen übrig lässt, hier ist dringender Handlungsbedarf.
Dies ist wohl die schlechteste Bewertung die man abgeben kann. In den letzten Jahren wurden altgediente Mitarbeiter eiskalt entsorgt. Einen Fall muss man hier besonders hervorheben. Es handelte sich um einen Mitarbeiter der seit über 30 Jahren in leitender Funktion tätig war. Dieser Mitarbeiter lebte für das Unternehmen, er war Tag und Nacht für seine Mitarbeiter erreichbar. Teilweise hatte er 3 Telefongespräche zur gleichen Zeit geführt und war bei Mitarbeitern wie auch Kunden eine geschätzte Person. Die Kündigung dieses Mitarbeiters war ein einschneidendes negatives Ereignis. Die Kündigungswellen haben bei einigen Mitarbeitern eine innere Kündigung hervorgerufen.
Vorsicht bei Mitarbeitergesprächen, es wird immer betont das die Türen jederzeit offen stehen und man Kritik äußern soll. Die Erfahrungen haben gezeigt, dass dies den eigenen Arbeitsplatz gefährden kann. Konflikte werden nicht fair ausgetragen. Die Geschäftsleitung sollte die eigenen Entscheidungen der letzten Jahre einmal reflektieren.
Die Arbeitsbedingungen sind im Großen und Ganzen befriedigend. Ordnung und Sauberkeit steht vor Kreativität und Produktivität.
Es wird viel informiert, es gibt eine Betriebszeitung, Betriebsversammlungen und Abteilungsversammlungen, diese formelle Kommunikation ist nichts gegen die informelle Information der Mitarbeiter untereinander. Dies ist ein Zeichen das die Firmen-Kommunikation eine Kathastrophe ist.
Hinsichtlich der Gleichberechtigung gibt es keine besonderen Auffälligkeiten nicht zum Guten und nicht zum Schlechten.
Nach wie vor gibt es interessante Arbeiten, leider ist der eigene Einfluss immer geringer geworden. Eigeninitiativen werden immer weiter eingeschränkt.
Stark ausgeprägtes Abteilungsdenken. Der Fokus "wir eltromat gemeinsam für den Kunden" rückt in den Hintergrund und wird immer weniger gelebt (speziell Vertrieb/Kundendienst).
Es wird in zwei Klassen unterschieden, wenn es z. B. um die Organisation von Dienstreisen geht (Businessclass-Flüge für den Vertrieb völlig in Ordnung, im Kundendienst sind Upgrades durch Bonusprogramme im Ausnahmefall erlaubt).
eltromat arbeitet aktiv mit Internet- und Messeauftritten, Artikeln in Lokal- und Fachpresse am Image der Firma.
Es wächst immer der Eindruck, das eine ständige Erreichbarkeit der Mitarbeiter vorausgesetzt wird. Es gibt kein gelebtes Modell zum Abbau von Überstunden. Arbeitsplätze die durch die Wirtschaftskrise gestrichen wurden, werden nun mit wenigeren Mitarbeiter bei gleichem Umsatz "auf anderen Schultern verteilt"... Zeit um wichtige Themen aktiv nachzuverfolgen gibt es nicht mehr.
Nebenberufliche Weiterbildungen werden geduldet, aber nicht geschätzt.
Das Betriebsklima ist im allgemeinen gut, hat aber im Laufe der letzten drei Jahre stark abgenommen (die allgemeine Haltung "früher war alles besser" ist hiermit definitiv nicht gemeint).
Die Erwartungshaltung ob ein Mitarbeiter 20 oder 45 Jahre alt ist, ist gleich.
Es gibt jährliche Mitarbeitergespräche mit dem Vorgesetzten, diese werden aber nur einseitig geführt d. h. eine Vorgesetztenbeurteilung o. ä. gibt es nicht. Genereller Eindruck ist, dass die Vorgesetzten mit genug eigenen / anderen Aufgaben ausgelastet sind und die Mitarbeiterführung auf der Strecke bleibt.
Die Raumgestaltung der Großraumbüros mit Plätzen für 15 telefonierende Mitarbeiter sind nicht standesgemäß (keine Trennwände o. ä.). Man ist der ständigen Ablenkung durch Techniklärm, Unterbrechungen und Störungen durch die Vorbeilaufenden ausgesetzt.
Monatliche Mitarbeiterinformationen durch den Abteilungsleiter informieren offen und zeitnah über Umsatz, Neuigkeiten und den Ausblick in die Zukunft.
Das es sich um ein ein hochspezialisiertes Unternehmen mit Visionen handelt, dem bewusst ist, wie wichtig es ist neue und junge Mitarbeiter zuwerben. Nicht zuletzt deswegen ist eltromat hier vertreten, engagiert sich für seine Auszubildenden und Werksstudenten und ist auf fast jeder Jobmesse in der Region vertreten!
Resultierend aus den vorrangengagnen Punkten: Einfach gut!
Ich persönlich bin sehr Stolz darauf, sagen zukönnen, bei einem internationalen Marktführer in einem hochspezialisierten Bereich arbeiten zu dürfen und zur Qualität der Produkte beizutragen können.
Hier zu kann ich als SHK nicht wirklich viel sagen - wenn ich Feierabend habe, bin ich am studieren und arbeite nicht für Eltromat
Eltromat bietet viele Möglichkeiten für Jung und Alt an. Dazu gehören SHK-Stellen, duale Studien, Fortbildungen und die höchst wichtige Ausbildung die bei Eltromat mit Leidenschaft und sehr kompetenten Mitarbeitern und Ausbildern vollzogen wird. Für Fragen findet man immer einen Ansprechpartner!
Die kollegiale Zusammenarbeit finde ich, grade auch auf Grund des vorrangegangenen Kommentars sehr sehr positiv.
Meiner Wahrnehmung nach ist der Umgang sehr gut!
Mein direkter Vorgesetzer ist immer für meine Fragen da und nimmt sich, in meinen Augen ausserordentlich, viel Zeit um mich immer weiter in die Materie der eltromat Produkte einzuarbeiten
Insgesammt gefällt mir die Kommunikation sehr gut, manche Kollegen sind natürlich etwas.... eigen. aber das muss auch irgendwieso sein.
Ich bin mit den mir zugewiesenen Aufgaben sehr zufrieden: Sie sind didaktisch sinnvoll um immer besser im Umgang mit dem Produkt zu werden, sie helfen mir auch im Studium und allem vorran fordner sie mich immer wieder und machen Spaß.
Offener Umgang mit Kollegen und Vorgesetzten
Gutes Betriebsklima.
Fairer Umgang mit jährlichen Mitarbeitergesprächen.
Monatliche Mitarbeiterinformation.
Ich gehe sehr gerne zur Arbeit. Die Atmosphäre ist freundlich, professionell aber auch fröhlich. Man merkt sehr oft, dass die Kollegen sehr stolz sind bei eltromat beschäftigt zu sein.
eltromat wird im Markt als ein Unternehmen mit hohen Qualitätsstandards und innovativen Produkten wahrgenommen.
Arbeit, Freizeit und Familie bekommt man sehr gut unter einen Hut. Es gibt natürlich Zeiten in denen man auch vermehrt mal Überstunden macht, dies geschieht von meiner Seite aber eher freiwillig. Und sobald es ruhiger wird, kann man die Überstunden auch sehr gut wieder abbauen! Wenn etwas unerwartetes in der Familie passiert, ist es gar kein Problem kurzfristig Urlaub zu nehmen oder mal früher Feierabend zu machen.
Wer was machen möchte und wenn es in das Aufgabengebiet passt, dann wird es auch unterstützt und gefördert.
Man versteht sich mit einigen Kollegen besser als mit anderen. Das ist wohl in jeder Firma so. Bei manchen Kollegen ist das Abteilungsdenken sehr ausgeprägt und man kann denjenigen nur schwer eine Begrüßung oder ein Lächeln "abringen". Was ich sehr schade finde.
Soweit ich das beurteilen kann, werden ältere Kollegen geschätzt und auch neu eingestellt. Die Kollegen, die bereits in Rente gegangen sind, werden zu Betriebsfeiern eingeladen und erhalten auch regelmäßig die interne Mitarbeiterzeitschrift zugeschickt.
In meiner Abteilung ist das Vorgesetzenverhalten sehr gut. Man bespricht neue Aufgaben zusammen und setzt gemeinsame Ziele. Werden diese nicht erreicht, dann analysiert man die Gründe und versucht es nächstes Mal einfach besser zu machen. Wie es in anderen Abteilungen ist, kann ich nur schwer einschätzen.
Es gibt monatliche Mitarbeiter-Informationen, regelmäßige Betriebsversammlungen und auch sonst fühle ich mich sehr gut informiert. Das kenne ich aus früheren Firmen auch anders.
Die Aufgaben hängen wahrscheinlich sehr davon ab in welcher Abteilung man sitzt. Ich für meinen Teil kann sagen, dass selten Langeweile aufkommt, weil man fast immer ein interessantes Projekt oder eine tolle Aufgabe auf dem Tisch hat.
Ich habe viel mitgenommen und konnte mich durch eltromat auch gut weiterentwickeln aber die Art und Weise wie mit einzelnen Mitarbeitern umgegangen worden ist war für mich nicht okay.
Die Firma sollte grundlegende Dinge ändern, wie z. B. über den Tellerrand hinausschauen und nicht ein und der selben Schiene treu bleiben! Wichtig ist auch sich nicht mit so viel Selbstverwaltungsakten rumzuschlagen, sondern lieber neue Ideen bzw. andere Lösungen finden um den schwierigen Markt weiterhin gewachsen zu sein.
Der Zusammenhalt war schon soweit okay aber die Distanz zwischen Ost und West war zu groß.
Meines Erachtens hat eltromat in der Vergangenheit viele unvorteilhafte Entscheidungen getroffen, die auch international auf dem Druckmaschinenmarkt nicht verborgen blieben. Neueinstellungen und Abgänge im großen Stil!
So verdient kununu Geld.