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BTI 
Befestigungstechnik 
GmbH 
& 
Co. 
KG
Bewertung

Leben als ADM bei BTI und Berner

2,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei BTI Befestigungstechnik GmbH in Ingelfingen gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Vorgesetzten loben sehr selten, es wird dann ebenfalls sehr schnell hinter den Rücken schlecht geredet oder sich wegen Kleinigkeiten aufgeregt, was aber selten direkt gesagt wird.

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Hier spielen viele Faktoren zusammen: Marktlage, Urlaub, ob man krank ist oder was gerade geliefert werden kann oder eben nicht, ohne dass man darüber Bescheid weis.
Wenn man durchgehend arbeitet, ohne Urlaub und ohne Krankheit, kann man, wenn man auch ein wenig Glück hat, Geld verdienen.
Hat man mal einen schlechten Monat, arbeitet man zwei Monate danach für umsonst durch die drei Monatskumulation.

Work-Life-Balance

Je nachdem, wie stark man sein will, hat man Work-Life-Balance, arbeiten muss man überall, ebenfalls hier in den Unternehmen.
Hast du viele Kunden, hast du viel zu tun, aber man braucht viele Kunden, um am Ende Geld zu verdienen im Unternehmen.
Im Außendienst hat man natürlich viele Freiheiten, aber wenn man seinen Umsatz wegen anderer Probleme hinterherläuft, hat man wenig Freiheiten, die man nutzen kann, da man den Umsatzdruck mit heimnimmt und der entsteht nicht, weil man keine gute Arbeit macht, der entsteht eher, weil viel schief läuft oder Aufträge nicht rechtzeitig ausgeliefert werden.
Oder Positionen abgesagt werden und man erst einfach keine kurze Meldung dazu bekommt.
Vor Urlaub und mal krank sein will ich gar nicht erst reden, da kann man sicher sein, dass man seine Umsätze nicht schafft, auch wenn man eine Vertretung hat oder der Vertretung noch schreibt, was sie beim Kunden ansprechen soll…
da man dann aber von Kunden hört, wie sie angerufen wurden oder was ihnen nicht angeboten wurde, ist das dann sehr demotivierend und beängstigend wenn man mal krank ist oder in den Urlaub will zum abschalten.

Karriere/Weiterbildung

Aufstiegschancen hat man meist eher selten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wir bekommen Schulungen darüber und ich muss daran glauben was wir dort gelernt bekommen oder gesagt bekommen.
Ich kann es nur von außen betrachten.
Der Kunde bekommt bei einer Bestellung gefühlt jedes Produkt einzeln gesendet in überdimensionalen Kartons das ist in meinen Augen nicht effektiv.

Kollegenzusammenhalt

Das eigene Team ist wirklich nur in ihren einzelnen Gruppen stark, aber das hat meist wenig mit der Arbeit zu tun, da dadurch der Zusammenhalt und die gegenseitige Unterstützung da sind. Es ist eher das zwischenmenschliche Miteinander, wo man als Kollege eher zu Freunden wird.
Das zählt aber nur für jede einzelne Gruppe.
Der gesamte Zusammenhalt ist eher schwer, da jede Gruppe für sich ist oder sich dann noch über andere Gruppen lustig gemacht wird.
Man bekommt Sachen versprochen, die dem Innendienst am Ende doch egal sind und es einfach keine Lösung gibt am Ende, und man als Außendienstler oft alleine da steht mit dem Problem, weil es einfach keine Lösung gibt und man das Gefühl hat, eine Lösung ist nicht erwünscht, sondern wir warten, bis Gras über die Sache wächst.
Man müsste ja denken, oder ist mir egal, ich stehe ja nicht alle paar Wochen beim Kunden im Gespräch.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kollegen ist okay, manchmal respektlos.
Wenn sie mal etwas nicht verstehen, was technisch ist (Computer), kommt ein unangebrachter Kommentar, anstatt es einfach zu respektieren und vernünftig zu erklären, da sie mit mancher Technik anders aufgewachsen sind als jüngere Leute.
Das finde ich oft sehr unangebracht und respektlos.

Vorgesetztenverhalten

Oft hat man das Gefühl, der Vorgesetzte unterstützt einen, wo es nur geht, und am Ende merkt man dann doch manchmal, dass es nur Gerede war …
Ob es wirklich daran liegt, dass den Vorgesetzten die Hände gebunden sind, ist meist zu hinterfragen.

Arbeitsbedingungen

Ich bin im Außendienst und muss sagen, ich habe keine hohen Ansprüche, was ein Auto angeht, aber das, was man bekommt, ist teilweise eine Katastrophe.
Man soll im besten Fall acht Stunden darin arbeiten oder länger.
Aber man bekommt ein Auto hingestellt, und der Rest ist egal.
Man darf sich selbst nach längerer Zugehörigkeit nichts aussuchen, um sich den Alltag ein wenig zu verbessern.
Hört dann aber in manchen Sitzungen, was der Innendienst alles geboten bekommt, aber die, die jeden Tag draußen sind und den Großteil das Geld für die Firma verdienen, haben davon nichts oder ihm wird nichts geboten oder Rücksicht genommen, was das Thema Fahrzeug angeht.

Kommunikation

Die Kommunikation wird immer schlechter, es werden Kunden vor den Kopf gestoßen und im Außendienst weiß man oft zu spät Bescheid über Probleme oder abgesagte Aufträge, was den Arbeitsalltag sinnlos aufwändig oder kompliziert macht.
Es wird von Transparenz gesprochen, aber nur bei Umsatzzahlen, die jeder für sich selber kennt.
Doch richtige Probleme fallen unter den Tisch und man hat einen Haufen Rennerei, obwohl es mit schnell gelöst werden könnte, aber egal wie oft man das Problem anspricht, ändert sich nichts.

Gleichberechtigung

Die Gleichberechtigung ist gut im Gleichgewicht.
Frauen können das selbe erreichen wie Männer in diesen Unternehmen.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind immer die selben.
Eigentlich stand BTI mal als Systemverkäufer und Fachberater im Feld, doch das geht dank Berner immer weiter verloren, was einem die Freude am Tag raubt. Oft fühlt man sich nur noch als Bauchladenverkäufer, und das BTI-Muster und warum BTI gegründet wurde, verblasst mit der Zeit. Das ist sehr schade und man merkt es jeden Tag.


Gehalt/Benefits

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Puls

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.