375 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
375 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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375 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wir arbeiten an dem Aufschwung.
Wer viel will, muss was leisten
Top
Top!
Ist oft eine Einbahnstraße
Die Vorgesetzten loben sehr selten, es wird dann ebenfalls sehr schnell hinter den Rücken schlecht geredet oder sich wegen Kleinigkeiten aufgeregt, was aber selten direkt gesagt wird.
Hier spielen viele Faktoren zusammen: Marktlage, Urlaub, ob man krank ist oder was gerade geliefert werden kann oder eben nicht, ohne dass man darüber Bescheid weis.
Wenn man durchgehend arbeitet, ohne Urlaub und ohne Krankheit, kann man, wenn man auch ein wenig Glück hat, Geld verdienen.
Hat man mal einen schlechten Monat, arbeitet man zwei Monate danach für umsonst durch die drei Monatskumulation.
Je nachdem, wie stark man sein will, hat man Work-Life-Balance, arbeiten muss man überall, ebenfalls hier in den Unternehmen.
Hast du viele Kunden, hast du viel zu tun, aber man braucht viele Kunden, um am Ende Geld zu verdienen im Unternehmen.
Im Außendienst hat man natürlich viele Freiheiten, aber wenn man seinen Umsatz wegen anderer Probleme hinterherläuft, hat man wenig Freiheiten, die man nutzen kann, da man den Umsatzdruck mit heimnimmt und der entsteht nicht, weil man keine gute Arbeit macht, der entsteht eher, weil viel schief läuft oder Aufträge nicht rechtzeitig ausgeliefert werden.
Oder Positionen abgesagt werden und man erst einfach keine kurze Meldung dazu bekommt.
Vor Urlaub und mal krank sein will ich gar nicht erst reden, da kann man sicher sein, dass man seine Umsätze nicht schafft, auch wenn man eine Vertretung hat oder der Vertretung noch schreibt, was sie beim Kunden ansprechen soll…
da man dann aber von Kunden hört, wie sie angerufen wurden oder was ihnen nicht angeboten wurde, ist das dann sehr demotivierend und beängstigend wenn man mal krank ist oder in den Urlaub will zum abschalten.
Aufstiegschancen hat man meist eher selten.
Wir bekommen Schulungen darüber und ich muss daran glauben was wir dort gelernt bekommen oder gesagt bekommen.
Ich kann es nur von außen betrachten.
Der Kunde bekommt bei einer Bestellung gefühlt jedes Produkt einzeln gesendet in überdimensionalen Kartons das ist in meinen Augen nicht effektiv.
Das eigene Team ist wirklich nur in ihren einzelnen Gruppen stark, aber das hat meist wenig mit der Arbeit zu tun, da dadurch der Zusammenhalt und die gegenseitige Unterstützung da sind. Es ist eher das zwischenmenschliche Miteinander, wo man als Kollege eher zu Freunden wird.
Das zählt aber nur für jede einzelne Gruppe.
Der gesamte Zusammenhalt ist eher schwer, da jede Gruppe für sich ist oder sich dann noch über andere Gruppen lustig gemacht wird.
Man bekommt Sachen versprochen, die dem Innendienst am Ende doch egal sind und es einfach keine Lösung gibt am Ende, und man als Außendienstler oft alleine da steht mit dem Problem, weil es einfach keine Lösung gibt und man das Gefühl hat, eine Lösung ist nicht erwünscht, sondern wir warten, bis Gras über die Sache wächst.
Man müsste ja denken, oder ist mir egal, ich stehe ja nicht alle paar Wochen beim Kunden im Gespräch.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist okay, manchmal respektlos.
Wenn sie mal etwas nicht verstehen, was technisch ist (Computer), kommt ein unangebrachter Kommentar, anstatt es einfach zu respektieren und vernünftig zu erklären, da sie mit mancher Technik anders aufgewachsen sind als jüngere Leute.
Das finde ich oft sehr unangebracht und respektlos.
Oft hat man das Gefühl, der Vorgesetzte unterstützt einen, wo es nur geht, und am Ende merkt man dann doch manchmal, dass es nur Gerede war …
Ob es wirklich daran liegt, dass den Vorgesetzten die Hände gebunden sind, ist meist zu hinterfragen.
Ich bin im Außendienst und muss sagen, ich habe keine hohen Ansprüche, was ein Auto angeht, aber das, was man bekommt, ist teilweise eine Katastrophe.
Man soll im besten Fall acht Stunden darin arbeiten oder länger.
Aber man bekommt ein Auto hingestellt, und der Rest ist egal.
Man darf sich selbst nach längerer Zugehörigkeit nichts aussuchen, um sich den Alltag ein wenig zu verbessern.
Hört dann aber in manchen Sitzungen, was der Innendienst alles geboten bekommt, aber die, die jeden Tag draußen sind und den Großteil das Geld für die Firma verdienen, haben davon nichts oder ihm wird nichts geboten oder Rücksicht genommen, was das Thema Fahrzeug angeht.
Die Kommunikation wird immer schlechter, es werden Kunden vor den Kopf gestoßen und im Außendienst weiß man oft zu spät Bescheid über Probleme oder abgesagte Aufträge, was den Arbeitsalltag sinnlos aufwändig oder kompliziert macht.
Es wird von Transparenz gesprochen, aber nur bei Umsatzzahlen, die jeder für sich selber kennt.
Doch richtige Probleme fallen unter den Tisch und man hat einen Haufen Rennerei, obwohl es mit schnell gelöst werden könnte, aber egal wie oft man das Problem anspricht, ändert sich nichts.
Die Gleichberechtigung ist gut im Gleichgewicht.
Frauen können das selbe erreichen wie Männer in diesen Unternehmen.
Die Aufgaben sind immer die selben.
Eigentlich stand BTI mal als Systemverkäufer und Fachberater im Feld, doch das geht dank Berner immer weiter verloren, was einem die Freude am Tag raubt. Oft fühlt man sich nur noch als Bauchladenverkäufer, und das BTI-Muster und warum BTI gegründet wurde, verblasst mit der Zeit. Das ist sehr schade und man merkt es jeden Tag.
Viel zu viel deshalb gehe ich nach einigen Monaten schon wieder...und Tschüss
Immer größer werdender UmsatzDruck
Leider nur Ich Mentalität bei der Führung....und Lügen gehören zum Tagesgeschäft
Versprechen werden regelmäßig gebrochen
Es geht rapide bergab
Energiepauschale
Warenbevorratung damit Kunden aufgrund der neuen Preiserhöhung keine hamsterkäufe machen
Kein Kommentar
Geht so
Passiert nichts
Ein witz
Verpackungsmüll ohne ende
Der passt
Kein Kommentar
Das einzige was passz
Es funktioniert
Äusserst msngelhaft
Informiert wird man grundsätzlich kurz bevor was passiert oder gar nicht
Geht so
Nein
Kollegen, internes Helfen und probieren alles zu lösen - zumindest alles außerhalb von Finanzen und zugeteilten „Nicht“Gebieten. Internes Klima unter Kollegen und Mitarbeitern in der Zentrale.
Das Vorgesetzte Gebiete leiten und für Mitarbeitende verantwortlich sind die fachlich und sozial offen gesagt dafür nicht gemacht sind.
Interne Gespräche, Offenlegen der Fakten bleibt soweit unberührt - es passiert nichts, im Gegenteil, es geht weiter wie immer. So kann keine Entwicklung entstehen wenn man offensichtliche Dinge und fehlleitende Sachen offen legt und dennoch nichts unternommen wird.
An und für sich ist vieles gut (Produkte sind soweit OK, Kollegen super) nur wenn Ziele so absurd hoch - die nie zu erreichen sind demotiviert das und wenn Vorgesetzte noch darüber lachen das man mit Mindestlohn heimgeht und einem erzählen man ist halt selber schuld obwohl man ein Gebiet bekommt was mehr Jahre brach lag als was es fruchtbar war, so ist das schon harter Tobak.
In der Firma sind alle Kollegen freundlich und hilfsbereit.
Kunden reden oft schlecht über die Firma da vieles nicht funktioniert und das stimmt leider.
Mir nicht bekannt.
In der Theorie kannst du Millionär werden, so suggeriert es immer wieder die Firma - in der Praxis gehst du mit Mindestlohn nach Hause da die Provision soweit entfernt ist das diese nicht zu erreichen ist, da es die Kunden in dem Gebiet nicht her geben die wirtschaftlichen „Ziele“ zu erreichen. Für die Firma Topp: Sie hat billige Arbeitskräfte auf Mindestlohn und man arbeitet teils 10-12 Stunden am Tag.
Der ist definitiv da, hier ist auch jeder hilfsbereit und freundlich. Auch der Zusammenhalt passt.
Eine Person ist für eine ganze Region zuständig, es gibt definitiv gute Leute die ihr Team motivieren und nach vorne bringen, es gibt aber auch die reinsten Demotivierer und Unehrlichen - da kann man dann einpacken weil vieles völlig schief läuft.
Im Vertrieb bekommt man das Billigste vom Billigsten, bzw. muss sich alles selber kaufen was man zum Arbeiten benötigt.
In der Firma passt das - je nach Division wo man eingesetzt ist hat man mit dem falschen GVL wenn es nicht passt nur Probleme. Wie die Würfel fallen hat man Glück oder nur Probleme.
Kollegiales, hilfsbereites Team und respektvoller Umgang miteinander.
Die Kantine ist auch eine gute Sache.
Das Unternehmen ist häufig stark mit internen Themen beschäftigt, anstatt operative und strategische Vorhaben konsequent voranzutreiben.
Die aktuelle Struktur mit der Holding ist verbesserungswürdig: Der Produktbereich verfügt kaum noch über eigenständige Handlungsspielräume ohne Einbindung der Holding. Dies verlangsamt Entscheidungsprozesse deutlich und wirkt sich negativ auf Innovationsfähigkeit und Umsetzungsgeschwindigkeit aus.
Dies wirkt sich logischerweise auch auf die Spezialisierung des Sortiments aus.
Hat meiner Auffassung gelitten seit dem Zusammenschluss mit Berner.
2x p. Woche Homeoffice möglich
Es wurde auf Wünsche eingegangen.
Die direkten Vorgesetzten die ich hatte waren alle sehr gut.
Höhenverstellbare Schreibtische gibt es, hatte ich bloß nicht. ;-)
Manchmal nicht ganz ehrlich.
Produktbereich ist weit gefächert.
Seit der Fusion mit Berner sind viele Kunden sauer
Keine Möglichkeiten
Ist ohne die Provision eine Zumutung
Die älteren werden deutlich respektvoller behandelt als die jüngeren
Die Kollegen aus Ingelfingen werden deutlich bevorzugt
siehe oben
wenig .... etwas zu verbessern gibt es immer ...
Schwerpunkt bei Einarbeitung / Training im Vertrieb ändern
TOP
Gut möglich aber auch von eigener Einstellung/Planung abhängig
Ausgeprägt
immer offenes Ohr und Hilfe
Offen über alle Ebenen
je und vielfältig
Individuelle Gespräche
Jeder hilft jedem
Wer keine Fragen stellt kann auch keine Antworten erhalten
Kollegen sind ok
Wird immer schlechter
Standart
Welche Sozialleistungen? Wen man sein Soll aus welchem Grund auch immer nicht Schaft, bekommt man mehr Arbeitslosengeld
Im Team sehr gut
Sind sie erfolgreich gut, ansonsten....
Der eine gut die anderen....
Hard und Software sind nur bedingt für den Job geeignet. Teilweise antiquarisch
Lässt zu wünschen übrig
Je nach Vorgesetzten mal gut aber auch schlecht
So verdient kununu Geld.