371 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
371 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
371 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viel zu viel deshalb gehe ich nach einigen Monaten schon wieder...und Tschüss
Immer größer werdender UmsatzDruck
Leider nur Ich Mentalität bei der Führung....und Lügen gehören zum Tagesgeschäft
Versprechen werden regelmäßig gebrochen
Es geht rapide bergab
Energiepauschale
Warenbevorratung damit Kunden aufgrund der neuen Preiserhöhung keine hamsterkäufe machen
Kein Kommentar
Geht so
Passiert nichts
Ein witz
Verpackungsmüll ohne ende
Der passt
Kein Kommentar
Das einzige was passz
Es funktioniert
Äusserst msngelhaft
Informiert wird man grundsätzlich kurz bevor was passiert oder gar nicht
Geht so
Nein
Kollegen, internes Helfen und probieren alles zu lösen - zumindest alles außerhalb von Finanzen und zugeteilten „Nicht“Gebieten. Internes Klima unter Kollegen und Mitarbeitern in der Zentrale.
Das Vorgesetzte Gebiete leiten und für Mitarbeitende verantwortlich sind die fachlich und sozial offen gesagt dafür nicht gemacht sind.
Interne Gespräche, Offenlegen der Fakten bleibt soweit unberührt - es passiert nichts, im Gegenteil, es geht weiter wie immer. So kann keine Entwicklung entstehen wenn man offensichtliche Dinge und fehlleitende Sachen offen legt und dennoch nichts unternommen wird.
An und für sich ist vieles gut (Produkte sind soweit OK, Kollegen super) nur wenn Ziele so absurd hoch - die nie zu erreichen sind demotiviert das und wenn Vorgesetzte noch darüber lachen das man mit Mindestlohn heimgeht und einem erzählen man ist halt selber schuld obwohl man ein Gebiet bekommt was mehr Jahre brach lag als was es fruchtbar war, so ist das schon harter Tobak.
In der Firma sind alle Kollegen freundlich und hilfsbereit.
Kunden reden oft schlecht über die Firma da vieles nicht funktioniert und das stimmt leider.
Mir nicht bekannt.
In der Theorie kannst du Millionär werden, so suggeriert es immer wieder die Firma - in der Praxis gehst du mit Mindestlohn nach Hause da die Provision soweit entfernt ist das diese nicht zu erreichen ist, da es die Kunden in dem Gebiet nicht her geben die wirtschaftlichen „Ziele“ zu erreichen. Für die Firma Topp: Sie hat billige Arbeitskräfte auf Mindestlohn und man arbeitet teils 10-12 Stunden am Tag.
Der ist definitiv da, hier ist auch jeder hilfsbereit und freundlich. Auch der Zusammenhalt passt.
Eine Person ist für eine ganze Region zuständig, es gibt definitiv gute Leute die ihr Team motivieren und nach vorne bringen, es gibt aber auch die reinsten Demotivierer und Unehrlichen - da kann man dann einpacken weil vieles völlig schief läuft.
Im Vertrieb bekommt man das Billigste vom Billigsten, bzw. muss sich alles selber kaufen was man zum Arbeiten benötigt.
In der Firma passt das - je nach Division wo man eingesetzt ist hat man mit dem falschen GVL wenn es nicht passt nur Probleme. Wie die Würfel fallen hat man Glück oder nur Probleme.
Kollegiales, hilfsbereites Team und respektvoller Umgang miteinander.
Die Kantine ist auch eine gute Sache.
Das Unternehmen ist häufig stark mit internen Themen beschäftigt, anstatt operative und strategische Vorhaben konsequent voranzutreiben.
Die aktuelle Struktur mit der Holding ist verbesserungswürdig: Der Produktbereich verfügt kaum noch über eigenständige Handlungsspielräume ohne Einbindung der Holding. Dies verlangsamt Entscheidungsprozesse deutlich und wirkt sich negativ auf Innovationsfähigkeit und Umsetzungsgeschwindigkeit aus.
Dies wirkt sich logischerweise auch auf die Spezialisierung des Sortiments aus.
Hat meiner Auffassung gelitten seit dem Zusammenschluss mit Berner.
2x p. Woche Homeoffice möglich
Es wurde auf Wünsche eingegangen.
Die direkten Vorgesetzten die ich hatte waren alle sehr gut.
Höhenverstellbare Schreibtische gibt es, hatte ich bloß nicht. ;-)
Manchmal nicht ganz ehrlich.
Produktbereich ist weit gefächert.
Seit der Fusion mit Berner sind viele Kunden sauer
Keine Möglichkeiten
Ist ohne die Provision eine Zumutung
Die älteren werden deutlich respektvoller behandelt als die jüngeren
Die Kollegen aus Ingelfingen werden deutlich bevorzugt
siehe oben
wenig .... etwas zu verbessern gibt es immer ...
Schwerpunkt bei Einarbeitung / Training im Vertrieb ändern
TOP
Gut möglich aber auch von eigener Einstellung/Planung abhängig
Ausgeprägt
immer offenes Ohr und Hilfe
Offen über alle Ebenen
je und vielfältig
Individuelle Gespräche
Jeder hilft jedem
Wer keine Fragen stellt kann auch keine Antworten erhalten
Kollegen sind ok
Wird immer schlechter
Standart
Welche Sozialleistungen? Wen man sein Soll aus welchem Grund auch immer nicht Schaft, bekommt man mehr Arbeitslosengeld
Im Team sehr gut
Sind sie erfolgreich gut, ansonsten....
Der eine gut die anderen....
Hard und Software sind nur bedingt für den Job geeignet. Teilweise antiquarisch
Lässt zu wünschen übrig
Je nach Vorgesetzten mal gut aber auch schlecht
Einarbeitung und Fahrzeugregelung
Keine Wertschätzung, zu hohe Erwartungen an Mitarbeiter die Gebiete übernehmen in denen die letzten 5 Jahre 10 Außendienstmitarbeiter waren. Schneller Abfall von Gehalt, egal ob Eigenschuld oder äußere Einflüsse
Wieder mehr auf die Werte konzentrieren, die BTI und nicht Berner zu dem gemacht haben was es mal war. Die Situation am Bau erkennen und die Pläne nicht exorbitant erhöhen, damit man sich Prämien spart.
Die Atmosphäre untereinander ist grundlegend gut, seit der Fusionierung mit Berner immer mehr Unzufriedenheit in der Mannschaft
BTI war eine bekannte und gern gesehene Marke am Bau, seit der Fusionierung zu Berner leider nur noch Probleme mit Preisen, Verfügbarkeit, Lieferzeit etc. das Image am Markt ist nicht mehr sehr positiv und der Wettbewerb überholt
Die kann man sich hier selbst bauen, läuft es gut, kräht keiner danach, läuft es schlecht wird auf jede einzelne Zahl geschaut und geprüft
Bist du gut ist der Verlust im Feld zu groß und du bleibst wo du bist!
Hat man gute Kunden und die wirtschaftliche Lage am Bau ist gut (man erreicht/übertrifft seine Ziele) kann man gutes Geld verdienen. Ist das nicht der Fall fällt man im Gehalt schnell
Verpackungen bei Lieferungen absolut nicht Zeitgemäß, ein Bohrer im größten Karton der zur Verfügung steht
Ältere Kollegen akzeptieren neue meist eher schwierig, der Zusammenhalt im Vertriebsteam ist aber dennoch gut und man unterstützt sich gegenseitig.
Kommt ganz auf den GVL in der Region an, diese sind teilweise Katastrophe und haben selbst noch nie verkauft... Bei mir glücklicherweise sehr guter GVL
Es wird in der obersten Etage entschieden was im Feld passiert, diese Themen müssen dann umgesetzt werden. Ob dies für die eigene Region positiv ist oder nicht interessiert niemanden!
Informationen zu z.B. Schwierigkeiten im Lager etc. kommen erst auf mehrfache Nachfrage... Schlechte Kommunikation von wichtigen Themen in die Vertrtriebsmannschaft
Bist du gut, bist du der Held, bist du schlecht(egal ob Wirtschaftssituation gut oder schlecht) bist du ein Niemand
Wenn es einem liegt ist der Aufgabenbereich sehr spannend
Höheres Fixgehalt, der umsatzdruck ist sonst zu hoch
Weiterbildung gibt es nicht wirklich, nur wenn man in der Firma anfängt gibt es richtige Schulungen rund ums Thema Befestigungstechnik. Ich würde mich wünschen das es immer Schulungen gibt mind. einmal im Jahr eine bis zwei Wochen !
Die Frage wäre eher Umgang mit jungen Kollegen, die werden nämlich nicht akzeptiert von den langjährigen Berufserfahrenen (1 Stern)
So verdient kununu Geld.