31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
nichts
Austausch der Geschäftsführung
gibt es nicht
Den schlechten Umständen entsprechend
Ältere MA sind nicht gewollt
Kathastrophe..noch NIE habe ich so etwas in 35 Berufsjahren erlebt.
Der Arbeitgeber geht anwaltlich gegen Bewertungen vor. Bei mir auch bereits zweimal. Positive Bewertungen werden m.A.n. vom BTZ eigens erstellt. Soviel dazu!
nein..nur Geld verdienen für den AG, der einen eh wieder freisetzt
Dass ein Großteil der Mitarbeiter*innen nach wie vor überdurchschnittlich engagiert sind für die Teilnehmer*innen. In Anbetracht der Tatsache, dass viel dafür getan wird, dass sich die Mitarbeiter*innen nicht wohl fühlen, ist das ein Punkt, der für einen guten Teamgeist spricht (aber auch der schwindet..). Betriebswirtschaftlich drückt sich hierin natürlich ein "erfolgreicher" Wandel aus..
Hier gibt es tatsächlich viele Punkte zu nennen:
- Mitarbeiterführung (sowohl BTZ als auch insbesondere im Geschäftsbereich Jobprofil)
- die Tatsache, dass der Eindruck entsteht, dass weniger die Qualität der Arbeit im Vordergrund steht, sondern wirtschaftliche Interessen
- dass die Art der Leitung meiner Erfahrung nach Kritik auch gerne mal unsachlich zum Ausdruck bringt und dabei persönlich wird (Das schafft meiner Meinung nach eine Atmosphäre der Angst)
- dass es zumindest mir (und meinen KollegInnen) sehr an Wertschätzung und Respekt gefehlt hat
- In erster Linie wieder die Arbeit mit den Teilnehmenden fokussieren und hier investieren statt in das Inventar...
- Wiedereinführung der Demokratie und Solidarität
- endlich die "Notbremse" ziehen und große Teile der Leitungsebene austauschen
Der Umgang zw. Vorgesetzten u Mitarbeitern ist von Misstrauen u Kontrolle durch die Leitungsebene geprägt. Ich habe diesen Eindruck auch in Sitzungen erhalten, an denen ich teilgenommen habe. Fehlertoleranz ist nicht gegeben. Mir ist es selbst passiert, dass ich für eine Aufgabe, die ich übernommen hatte, unsachlich und persönlich wertend kritisiert wurde und mir das immer wieder vorgehalten wurde. Sachlich besprochen wurde der Vorgang nie. Kein seltener Fall, über kurz oder lang wurden auch andere Mitarbeiter mit entsprechenden Verhaltensweisen seitens der Vorgesetzten sehr darin bestärkt, sich beruflich neu zu orientieren. Die Fluktuation der Mitarbeiter in den letzten Jahren gleicht daher einer Völkerwanderung. Was ich dort in den letzten Jahren beobachtet und erlebt habe, kann ich gar nicht in Worte fassen. Da hier ja immer wieder in Frage gestellt wird, ob kritische Bewertungen wie meine "echt" sind, rate ich jedem dazu, sprecht einfach wenn möglich mit unterschiedlichen Mitarbeitern, dann werdet ihr selbst hören, welche Bewertungen echt und welche "platziert" wurden.
Leider, leider.. das BTZ war früher wenn es um eine wirklich gute Adresse im Bereich psychiatrischer Arbeit ging, sicher einer der Top Player in Köln! Von Seiten der Teilnehmer und Auftraggeber hat man damals sehr viel gutes Feedback bekommen und die Qualität wurde sehr geschätzt. Leider hat durch den "Strukturwandel" nicht nur die Arbeitsatmosphäre, sondern auch meiner Meinung nach die Qualität der Arbeit gelitten. Auch hier ist als ein Kriterium die Fluktuation der Mitarbeiter deutlich zu erkennen. Früher kam man ins BTZ um zu bleiben, heute nehmen nach kurzer Zeit die Mitarbeiter die Beine wieder in die Hand - das ist durchaus nachweisbar und nicht mein persönliches Empfinden.. Eine Identifikation mit dem Betrieb aufrecht zu erhalten oder aufzubauen fällt denke ich momentan schwer..
Das Image wird auch dadurch nicht aufpoliert werden, dass nun anwaltlich gegen subjektive Bewertungen auf kununu vorgegangen wird, in denen Dinge deutlich angesprochen werden, die absolut nicht okay sind. Ich werde auch weiterhin meine Bewertung aufrecht erhalten - auch, wenn ich den Text noch 100 mal überarbeiten und "glätten" muss!
Kommt sicher darauf an, in welchem Bereich man tätig ist. "Dienst nach Vorschrift" kann sich allerdings keiner erlauben. Meiner Wahrnehmung nach arbeiten viele auch am Abend, an den Wochenenden Dinge nach. Eine gute Work-Life-Balance zu finden, wird ja auch dadurch positiv beeinflusst, wie man sich auf der Arbeit fühlt, was man dort erlebt. Augenscheinlich war das für einige (inzwischen) ehemalige Mitarbeiter nicht mehr "auszubalancieren"..
Ja, nochmal der Blick in die Vergangenheit: das BTZ war früher auch kein Ort der Glückseeligkeit - wo ist der schon. Gleichwohl wurden Mitarbeiter schon auch als das Kapital des Unternehmens angesehen und hatten einen guten, aus heutiger Sicht fast großzügigen Zugang zu Fortbildungen. Das hat sich auf die Qualität der Teilnehmerarbeit immer positiv ausgewirkt - auf die Motivation der Mitarbeiter auch.. wurde alles gestrichen - Allein für die Leitungsebene gibt's gelegentlich Optionen zur Weiterbildung...Es ist einfach unwahr, dass auf Anfragen von Mitarbeitern diesbezüglich positiv reagiert wird und Fortbildungen befürwortet werden. Meiner Meinung nach werden die neuesten Bewertungen bewusst den deutlich realistischeren entgegen gesetzt, um ein neues, frisches, innovatives und vor allem faires Image aufzubauen..
Ungleich verteilt, bei gleicher Tätigkeit gibts unterschiedliche Gehälter - darüber zu sprechen ist natürlich nicht gewünscht. Die Gehälter sind oft z.B. für Akademiker bei weitem nicht angemessen!
??? ich glaube selbst der Bio-Fairtrade Kaffee in der Kantine wurde wieder abgeschafft - müsste ich mal nachfragen..
In den Teams arbeiten die Mitarbeiter seit jeher gut und solidarisch zusammen und miteinander. Inzwischen gibt es aber neben der Arbeit, für die man bezahlt wird, deutlich zu viele Widrigkeiten, mit denen die Mitarbeiter umgehen müssen: durch die "straffe", Führung werden viele (deutlich überdurchschnittlich viele) Mitarbeiter krank. Daneben werden auch immer mehr Mitarbeiter rekrutiert, die sich auch auf der Kollegenebene dem Stil der Leitungsrunde anpassen. Das hat natürlich Auswirkungen auf das Vertrauen der Kollegen untereinander, denn hier und da werden so Informationen weiter gegeben, die eigentlich teamintern sein sollten. Auch gängige Praxis : Versetzungen, die ausdrücklich gegen den Wunsch des betroffenen Mitarbeiters vorgenommen werden. Auch das wirkt sich nicht gerade positiv auf die Stimmung und die Teambildung und - stabilität aus. Zur Überlastung führt auch, dass Teilnehmerzahlen trotz Krankenstandes konstant bleiben, was zu kritischen Betreuungsschlüssel fuhrt. Sagen wir mal so: die Solidarität innerhalb der Teams gibt es noch aber sie gilt als bedrohtes Wesen..
Hierüber gäbe es viele Geschichten zu erzählen. Faktisch ist es so, dass es seit dem Leitungswechsel nicht mehr sehr viele langjährige MitarbeiterInnen gibt. Wer die qualitativen Werte der letzten 20 Jahre BTZ Arbeit vertritt, passt nicht mehr ins System. Ganz klar ist, dass die Strukturen reformiert werden mussten, was hier aber passiert im Umgang mit langjährigen Mitarbeitern, ist nicht tragbar
Was den Stil der Führungsebene beider Geschäftsbereiche angeht, kann ich nur sagen, dass ich sowas noch nicht erlebt habe. In verschiedenen Kontexten wird missbilligend u. abwertend über aktuelle oder ehem. Mitarbeiter gesprochen, das habe ich selbst in Gesprächen und Sitzungen häufig erlebt. Ein respektvoller Umgang der Leitung mit den Mitarbeitern ist nicht mehr selbstverständlich. Die Konsequenz ist eine entsprechend große Mitarbeiterfluktuation. Es wird mit
unangekündigten Versetzungen agiert,langjährige Mitarbeiter*innen werden kurzfristig versetzt oder ihnen werden einfach Aufgaben, Informationen oder Befugnisse entzogen. Was damit erreicht werden soll, kann jeder für sich interpretieren. Besonders "traurig" fand ich, dass die Leitungsebene auch dadurch Angst schürt, dass sie an Veranstaltungen des Betriebsrates teilnimmt u dort (auch schriftlich) registriert, welcher Mitarbeiter sich wie äußert.. Welche Erklärung gibt es für so ein Verhalten? Meine Bewertung wurde inzwischen mehrfach offline geschaltet, weil anwaltlich dagegen vorgegangen wird, dass kritische Informationen öffentlich werden. Welche respektierte Führung fürchtet so etwas?
In die Ausstattung (insbesondere die, die nach außen zur Schau gestellt werden kann..) wurde echt viel investiert, sie ist jetzt wirklich auf dem allerneusten Stand. Extrem schwierig ist hingegen in vielen Teams die räumliche Aufteilung. Zu dritt im eher kleineren Büro ist schon schwierig..Vor allem, wenn sensible Themen mit Teilnehmenden besprochen werden..
Ich kann sagen, dass sich die Kommunikation sehr verändert hat. Ich war lange im BTZ beschäftigt und kann die Entwicklung in den letzten Jahren gut vergleichen. Ja, früher war vieles nicht leicht. Aber das, was jetzt Alltag ist - auch bezüglich der Kommunikation den Mitarbeitern gegenüber ist meiner Meinung nach als völlig intransparent zu bezeichnen. Früher war zumindest Kommunikation (auch im Sinne von Transparenz) den MitarbeiterInnen gegenüber ein wichtiges Kriterium - auch bezüglich der Personal- und Produktentwicklung. Jetzt werden Mitarbeiter nicht mehr mit einbezogen, sondern erfahren nur noch Fakten - beispielsweise auch bezüglich Entscheidungen, die eine Versetzung betreffen oder ähnliches. Hierüber werden Mitarbeiter teilweise vorher gar nicht mehr informiert, geschweige denn einbezogen. Es wird "mitgeteilt" und "angewiesen", nicht mehr nachgefragt und eingebunden
Auf niedrigem Niveau haben einige gleiche Rechte.
Potenziale der Mitarbeiter zu nutzen, ihnen - wo möglich - auch mal Freiräume zu geben.. all das ist leider nicht mehr gegeben. Tätigkeitsfelder verschiedener Berufsgruppen wurden tendenziell Schritt für Schritt eingegrenzt. Das ist insbesondere deswegen sehr schade, da einige Mitarbeiter über langjährige Erfahrungen verfügen und in der Mischung mit den zahlreichen neuen Mitarbeitern könnten viele innovative Konzepte entstehen. Potenziale werden leider nicht genutzt..stattdessen wurde die ehemals gute fachliche Arbeit zerpflückt und abgespeckt, so dass eine individuelle Begleitung fast nicht mehr möglich ist.
nichts mehr
es ist erschreckend, wie sich ein Arbeitgeber im sozialpsychiatrischen Bereich so derart negativ entwickelt, dass die Mitarbeitenden versuchen sich irgendwie über Wasser zu halten, krank werden oder die "Firma" verlassen, obwohl sie ihre Tätigkeit eigentlich sehr gerne machen.
da hilft nur ein Austausch der Leitung, um sich auf die Werte der Arbeit mit psychisch-kranken Erwachsenen in der beruflichen Reha zu besinnen
es wird immer schlimmer, so dass nur noch gehen rettet. Seitens der Leitung fehlendes Vertrauen, Ausspielen der alten und neuen Kollege*innen, Manipulationen, Arbeit mit Teilnehmer*innen scheint fast egal zu sein.
Ganz furchtbar ist, wenn Teilnehmer einem sagen: "Ihre Arbeitsbedingungen sind die gleichen, die mich krank gemacht haben."
mittlerweile Katastrophe; das gute Bild, wenn auch in die Jahre gekommen und "renovierungsbedürftig", mit Füßen getreten
Überstunden als Geschenk ans Unternehmen werden erwartet; meist ist der Arbeitstag so stressig, dass der Feierabend nur noch platt auf dem Sofa stattfindet.
nur wenn man genug buckelt
TVÖD, aber scheinbar alle später eingestellten recht unterschiedlich eingestuft
null
soweit es überhaupt noch geht. Alte, kompetente und gut eingespielte Teams wurden zerschlagen, permanentes Umstrukturieren macht kaum Zusammenhalt möglich.
raus, weil teuer, "stur", wissend um ihre Rechte und Pflichten
katastrophal!
Kritik kann in keiner Form angenommen werden. Wenn anwaltlich gegen Bewertungen bis ins kleinste auf diesem Portal hier vorgegangen wird, sagt das leider schon alles.
wenn man nicht ständig umziehen muss... Es bekommen die Abteilungen, die interessant sind, um Gelder zu bekommen oder nach außen glänzen zu können, eine gute Ausstattung, die anderen sind egal. Null Flexibilität, wenn z.B. ein Teilnehmer einen höhenverstellbaren Tisch braucht, den es aber nur für die TN von Digital gibt.
Leider wird hier die Wahrheit zensiert.
der Schein wird nach außen gewahrt.
eigentlich ja, auch gute Konzepte, sehr kompetente Mitarbeiter*innen, vor allem die 5 Jahre und länger da sind. Leider nicht durchführbar durch ständige Wechsel, plötzlich Kollegen- versetzung usw. Sehr frustrierend, da nichts Bestand hat.
die flachen Hierarchien, immer Ansprechpartner zu haben, die Kollegen
Mir fehlt ein Pausenraum um auch mal Zeiten ohne Teilnehmende zu haben und wirklich Pausen machen zu können
Ich habe sehr viele sehr liebe Kollegen um mich, mit denen nicht nur gelacht werden kann sondern man sich auch gegenseitig unterstützt
kann ich nicht beurteilen
Es gibt Tage die sehr voll sind, andere tage sind dafür entspannter. Insgesamt gibt es jedoch eine feste Überstundenregelung, die das Anhäufen von Überstunden vermeidet
Fortbildungen werden auf Anfrage auch finanziert
Gehalt ist fair, Weihnachtsgeld gibt es auch und Zuschuss zum Bahnticket
Ich fühle mich besonders in der Einarbeitung sowohl von Kollegen als auch von Vorgesetzten sehr unterstützt
die Kollegen die ich kenne die lange da sind werden meiner Wahrnehmung nach genauso behandelt wie die jüngeren
Ich erfahre in allen meinen Themen unterstützung. Es gibt wöchentliche Einarbeitungstermine und es ist immer jemand für mich ansprechbar. Meine Anliegen werden ernstgenommen
veraltete Ausstattung, viel zu tun - an letzterem wird gearbeitet
Insgesamt wird es besser. Es wird gut daran gearbeitet, möglichst viel Transparenz zu zeigen. Es kommt mal vor, dass Dinge zu spät kommuniziert werden - meistens kann man das jedoch mit allen gut besprechen
spannendes Arbeitsfeld, jeder Tag ist anders
Achtung: Bewertung betrifft meine Erfahrung aus 2019!
Scheinbar kommt das BTZ nicht damit zurecht, dass man seine schlechten Erfahrungen öffentlich teilt.
Das finde ich schon sehr traurig, erst die Leute schlecht behandeln und dann nicht vertragen können wenn man kein gutes Wort über diesen Arbeitgeber übrig hat...
Würden die Mitarbeiter vernünftig behandelt, wäre das BTZ als Arbeitgeber auch nicht so verrufen! Man sollte vielleicht etwas ändern, statt alles unter den Teppich zu kehren und irgendwie neue Bewerber zu erreichen! Meine Bewertung wurde nun jetzt schon mindestens 3 Mal offline genommen, weil das BTZ mit meiner Kritik nicht umgehen kann... Naja ich habe auch Durchhaltevermögen und werde meine Bewertung immer wieder freischalten lassen.
Ich kann absolut nichts Gutes mitnehmen und wünschte ich wäre niemals an diesen Job geraten.
Es ist einfach ein extrem schlechter Arbeitgeber, niemand sollte unter solchen Bedingungen arbeiten. Kein Job der Welt ist es wert, dass die Gesundheit darunter leidet!
Führungsstil, Umgangston, Arbeitsatmosphäre, Ansprachen, Gerede, Versprechungen - alles nur heiße Luft.
Definitiv ein Wechsel der Geschäftsführung.
es wird enormer Druck ausgeübt, Drohungen und Angstverbreitung gehören zum Arbeitsalltag, Wertschätzung der geleisteten Arbeit oder mal ein Lob gibt es nicht. Mitarbeitermotivation Fehlanzeige, jede Sekunde zählt und muss produktiv gearbeitet werden, ein Smaltalk unter Kollegen oder alles was kurzzeitig dazu führt, das nicht gearbeitet wird, wird gar nicht gern gesehen. Überstunden machen wird in sofern begrüßt, wenn man diese unter den Teppich fallen lässt. Freizeitausgleich ist zwar offiziell geregelt, wird aber auch nicht gern gesehen. Blöde Sprüche und Gerede hinterm Rücken gehören zur Tagesordnung.
Mitarbeiter sowie Teilnehmer haben eher ein schlechtes Bild. Es herrscht eine große Unzufriedenheit.
Offiziell gegeben und wird einem vorab auch angepriesen, gelebt wird es allerdings nicht. Urlaubsanträge oder Überstundenabbau durchzukriegen ist sehr mühselig. Private Planungen sind kaum möglich.
Zwar an Tarifvertrag angelehnt, Eingruppierungen teilweise fragwürdig. Kein Urlaubsgeld, dafür aber Weihnachtsgeld, kleiner Zuschuss zum Jobticket, pünktliche Gehaltszahlungen
Menschlich eine totale Katastrophe.
Die Kollegen untereinander gehen höflich und freundlich miteinander um, aber am Ende denkt doch jeder nur an sich. Ich konnte leider nur das Gegenteil von ehrlich und direkt feststellen, deswegen kein guter Zusammenhalt!
ältere Kollegen werden leider nicht wertgeschätzt, Ihre umfangreiche Erfahrung scheint nicht viel Wert zu sein. Eher werden Sie als betriebsblind gesehen mit Problemen sich auf Neues einzulassen.
Eine solche inkompetenz habe ich noch nie erlebt.
Narzisstisch, Selbstverliebt, nicht kritikfähig, nicht glaubhaft. Leere Versprechungen, ...
Arbeitsplatzausstattung teilweise gut, teilweise sehr veraltet und defekt. Wegen Platzmangel wird man zusammengepfercht.
Zu meiner Zeit (2019) wurde leider nur schlecht kommuniziert. Das wöchentliche Teammeeting mit der Geschäftsführung war das schlimmste Ereignis für mich. Jede Woche wurde wer anderes aus dem Team vor allen Anwesenden auf unschöne Art und Weise dargestellt. So hat ein Vorgesetzter nicht mit Angestellten umzugehen. Man kann sicherlich Kritik äußern, aber diese sollte konstruktiv und zielführend sein und nicht einfach nur die Leute persönlich angreifen. Solch unangenehme Meetings hab ich sonst noch nie erlebt. Für mich hat die Geschäftsführung an dieser Stelle versagt! Schlechter kann man es kaum angehen. Mitgenommen hat man aus diesen Meetings nichts, was die Arbeit optimiert hätte oder anders positiv beeinflusst hätte, außer Angst und Bauchschmerzen vor der kommenden Woche!
leider Fehlanzeige
Leider nein.
Es gibt keine Struktur, Verbesserungsvorschläge sind nicht erwünscht, es gibt keinerlei Spielraum sein Aufgabengebiet besser zu organisieren.
Es wird oft transparent erklärt, warum manche Entscheidungen wie getroffen wurden
Manchmal mehr die Mitarbeiter (Teams) einbeziehen wenn möglich
Teilweise rasch, aber immer spannend
Manchmal schwierig, aber immer die Möglichkeit Dinge anzusprechen
Wenn man nachfragt, gibt es immer eine Möglichkeit
TV L
Super !
Alt und Jung, alle können profitieren
Jederzeit erreichbar (manchmal besser schriftlich)
Ausbaufähig, aber wo ist es das nicht...
Stetige Weiterentwicklung ist immer spannend
super nettes Team; man hat immer ein offenes Ohr
Ich arbeite erst seit Kurzem im BTZ. Momentan habe ich noch keine Verbesserungsvorschläge.
Nach meinem Vorstellungsgespräch hatte ich schon ein gutes Gefühl, da ich herzlich begrüßt wurde und sich eine nette Gesprächsrunde entwickelt hat. Dieses wertschätzende Verhältnis ist nach meiner Einstellung im BTZ geblieben. Ich bekomme viel Hilfe angeboten und die notwendige Zeit mich reinzuarbeiten. Fühle mich zurzeit sehr wohl, da man mir auch ein gutes Team an die Seite gegeben hat.
Für mich persönlich besitzt das BTZ ein positives Image.
Ich kann mich hier nicht beschweren. War vorher in der freien Wirtschaft und da war nicht viel Spielraum für W-L-B. Bei Terminen und der Kinderbetreuung erlebte ich ein flexibles Entgegenkommen.
Kann ich aktuell noch nichts zu sagen.
Gehalt und Sozialleistungen sind angemessen.
Sozialbewusstsein liegt im Kern dieser Einrichtung.
Selten ein so ein cooles Team gesehen. Mir macht es echt viel Spaß mit solchen Kollegen zusammenzuarbeiten. Jeder unterstützt mich bei meiner Einarbeitung.
Den Umgang mit älteren Kollegen empfinde ich als sehr positiv. Ihre Expertisen und Erfahrungswerte werden geschätzt.
Ich komme mit meinen Vorgesetzten sehr gut aus. Sie sind sehr authentisch und kompetent.
Mit meinen Arbeitsbedingungen bin ich zufrieden.
Aufgaben werden klar kommuniziert. Es werden gemeinsame Absprachen getroffen und eingehalten.
In diesem Arbeitsfeld wird Gleichberechtigung großgeschrieben.
Man arbeitet mit vielen interessanten Menschen in unterschiedlichen Aufgabenbereichen zusammen. Das macht die Arbeit spannend und abwechslungsreich.
So verdient kununu Geld.