21 von 76 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ab einer gewissen Hierarchie-Ebene gibt es alle zwei Jahre einen neuen Dienstwagen in der Trendfarbe "Weiß"!
Wie bereits angedeutet liegt die Messlatte nicht hoch um einen gwissen Aufstieg zu erfahren.
Du kannst gerade noch fast eine Region an die Wand gefahren haben und wirst in der Folgezeit Geschäftsführer!
Es gibt offensichtlich keine Strategie, um den Folgen der in der Industrie fortschreitenden Transformation zu begegnen.
Konsequent den vorhandenen Klüngel und Filz "rausbürsten" und sich von personellen Altlasten, auch und gerade in Führungspositionen, trennen.
Die Arbeit in der Industriereinigungs- und Entsorgungsbranche findet in einer seelen- und erbarmungslosen Atmosphäre statt! Die Kluft zwischen Angestellten und gewerblichen Mitarbeitern wird bewußt möglichst groß gelassen.
Diese Branche hatte nie ein gutes Ansehen!
Mag es ab einer gewissen Hierarchiestufe geben!
Die gewerblichen Mitarbeiter "machen" ihr Geld allerdings durch Überstunden, Wochenendarbeit und andere Zulagen.
Die Führungsebene neigt dazu, Aufstiegsmöglichkeiten für besondere "Amigos" zu gewähren, um sich ein gut funktionierendes Netzwerk an Zuträgern zu schaffen, die sich gegenseitig den Rücken freihalten!
Eher unterdurchschnittlich!
Weder besonders ausgeprägt noch hervorzuheben! Branchenstandard aus meiner Sicht!
Letztendlich sorgt jeder nur dafür, nicht in die "Schusslinie" zu geraten und mit dem Rücken an die Wand zu kommen.
In wirtschaftlich schwierigen Zeiten, wie aktuell, ist auch die oft zitierte "Kumpeltradition" mit Kameradschaft und Solidarität in der Belegschaft kaum noch vorhanden! Alle gegen alle!
Es ist stellenweise erschütternd zu sehen, dass die "alten Jungs" immer noch die belastbarsten und qualifiziertesten sind und so wenig gewertschätzt werden.
Viele sind in ihren Positionen überfordert oder mittlerweile satt!
Ganz wenige sind bereit Verantwortung zu übernehmen, allerdings sehr einfallsreich darin zu deligieren, um bloß selbst keine Fehler zu machen.
Wenn es dann trotzdem geklappt hat, feiert man sich aber gerne mit ab!
Für die gewerblichen Mitarbeiter körperlich belastend und stellenweise gefährlich, trotz aller vorhandenen und vorgeschriebenen Sicherheitsmaßnahmen.
Ab Disponent oder Einsatzleiter aufwärts: Lizenz zum Gammeln!
Es herrscht eine sehr ausgeprägte Kultur des "wir hier oben bestimmen, ihr da unten macht!"
Es gibt eine kleine Clique von "Führungsmitarbeitern", die sich gegenseitig den Rücken freihalten und für den Rest Tatsachen schaffen, die nur für sie von Vorteil sind und nicht für das Unternehmen.
Harte, raue Männerwelt! Entwicklungsaussichten für Frauen nur bei extremer Loyalität und besonderer Rücksichtslosigkeit!
Manchmal!
Job-Sicherheit, Arbeitssicherheit, Bezahlung und die sozialen Belange der Beschäftigten weden zuverlässig erfüllt. Bestrebungen den ständig technischen Anforderungen gerecht zu werden. Die Geduld im Umgang mit Kollegen, welche die Inhalte des Arbeitsvertrages überstrabazieren ist schon beispielhaft bevor mit Konsequenzen (wenn überhaupt) zu rechnen ist.
Die ständige Euphorie des erschließens neuer Geschäftsfelder neuer Strategeien, neue Ideen. Aber bitte einmal bis zum Ende denken. Oft nur Hirngespinnste die dazu beitragen um sich sebst zu beweihräuchern. Ma bedenkt nicht dass individuelle Prozesse, teilweise geänderte Bedingungen vnotwendig sind, als diese im 08/15 Tagesgeschäft üblich sind.
Ist wird oft viel angefangen und nicht zu Ende gebracht. Es gibt Leute im Unternehmen mit ausgegeprägten Wissen und den Willen etwas bewegen zu wollen, und dann gibt es Kollegen mit dem Denken etwas zu wissen.....Leider hat es von der Geschäftsführung keiner verstanden, sich das Wissen derer zu Nutzen die die Weiterentwicklung des Unternehmens voranbringen wollen und können.
Wohin mit dem Unternehmen, wie möchte man sich (weiter)entwickeln, was biete ich für Leistungen in welchem Umfang für welche Branchen an, darüber sollte sich die Leitungsebe mal konstrukit auseinandersetzen. Nicht nur die zugehörigen des Vetternkreises, und nicht nur am Cafetisch der Regionalleitung. Nutzt das Potental und die Erfahrungen der operativen Mitarbeiter, um zu erkennen was möglich ist und was nicht. Kommuniziert offen und ehrlich und stärkt das "Wir" Gefühl.
Erfolgserlebnisse werden weniger (an)erkannt, ständiges Misstrauen in die Arbeit schmälern das Bewusstsein für die erzielten Erfolge welche gern für selbstverständlich und verallgemeinert werden
Vor allem bei Kunden lässt das Image weiter nach. Felxibilität wird vom Kunden sehr groß geschrieben, lässt sich aber nur noch schwer sicher stellen. Hinzukommen eklatante Managementfehler und völlig in ihren Kompetenzen überschätze Führungskräfte.
im produktiven Bereich kaum umsetzbar. Im administrativen Bereich, nur für den Peronenkreis, der mit der Leitung des Unternehmens milde gestimmt ist. Eigentlich sind Alle gleich..... aber eben nur eigentlich.
Nachfrage gibt es die Möglichkeit auf Weiterbildung. Karrieremöglichkeiten sind eher eingeschränkt möglich. Die Möglichkeiten Karriere zu machen ist leider nicht abhängig von Weiterbildung, Leistung, Qualifikation, hier zählen andere Faktoren wie passt das Hobby zu denen der Führungskräfte etc.
Schwieriges Thema. Gehört man zum Kreise der elitären Führungskräfte, gibt es da schon mal die eine oder andere kräftige Gehaltserhöhung und Gutscheine etc. Ansonsten gibt es Gehaltserhöhung nur auf langes "Betteln", wenn überhaupt.
Das wird immer wieder sensibilisiert......Im Rahmen des Möglichen werden Maßnahmen umgesetz die das Bewußtsein für Umwelt-/Sozialbewusstsein bei allen Kollegen schärfen.
im Bereich der "Werker" in Ordnung. Innerhalb der Führungskräfte, ist es abhängig ob man zum Kreise der Auserwälten der Vetternwirtschaft gehört oder/und ob man ins Bild der Regional- und Betriebsleitung passt.
Im operativen, produktiven Bereich ist die Anerkennung und der Umgang mit Älteren Kollegen noch o.k.
Die Wertschätzung unserer ältern Kollegen durch die Führungskräfte lässt strak zu wünschen übrig.
Es gibt Ausnahmen, die wenigen engagierten Führungskräfte der mittleren Ebene werden, wenn überhaupt, nur angehört, aber nicht erhört. Leider wird zu viel nach "Nasenpolitik" aggiert. Qualifikationen oder Kompetenzen finden kaum Berücksichtigung sondern eher Berichterstatter und Befehlsempfänger.
Die Arbeitsbedingungen in den einzelnen Bereichen ist gut.
Man versucht mittlerweile ältere Technik zu ersetzen. Man versucht auch den digitalen Prozess in der Arbeitswelt voranzutreiben. Es tutu sich was....
nur wenn es mal wieder "brennt", dann auch nur das Nötigste, wird zur Allgemeinheit gesprochen. Ansonsten wird nur im elitären, auserwälten Kreis, meist am Cafetische hinter verschlossenen Türen gesprochen Ergebnisse - meist nur "Luftnummern" und "Hirngespinnste"
Frauen, vor allem im Führungskräftebereich, haben es schwerer die Anerkennung zu bekommen, welche sie in ihrem Bereich verdienen.
Eben noch 1844......
Die Aufgabenvielfalt ist sehr weit gefächert. Man steht ständig vor neuen Herausforderungen. Mit dem Wandel im Industrie- und Energiesektor werden einige Veränderungen im Bereich der zu tätigenden Aufgaben einhergehen. Das Segment der Kunden wird sich ändern was Anpassungen der Tätigkeiten und zu verwendenden Technik mit sich bringt. Dem sollte man gewappnet sein.
Die Firma wird nicht besonders gut dargestellt
Keine Perspektive möglich
Nicht besonders gut
Teilweise
Nach langjähriger Zusammenarbeit keinen richtigen zusammenhalten
Kein Kommentar
Die karakter Eigenschaften mancher vorgesetzten lässt zu wünschen übrig besonders der Betriebsleiter
Nicht besonders gut
Die Kommunikation mit vorgesetzten ist sehr schwierig
Geht in machen Situationen gar nicht
Die meisten arbeiten wurden unkorrekt aufgeteilt
Mit Konzernmutter REMONDIS ist im Hintergrund ein großes Unternehmen, dass in anderen Geschäftsfeldern die Defizite ausgleichen kann.
Strukturen wie in den 60er Jahren!
Leitendes Personal an den Schlüsselstellen, dass eigentlich völlig überfordert und hilflos ist!
Jetzt ist echtes Management gefordert und ihr taucht ab!
Transparente Konzepte entwickeln, wie man die Krise der Industrie kompensieren kann!
Sich konsequent auch von Führungskräften trennen, die die Zeichen der Zeit nicht erkennen wollen!
Externe Unternehmensberater an Bord holen, um die überkommenen Strukturen aufzubrechen!
So gerade eben Dienst nach Vorschrift!
Notwendiges Übel, Industriekulis
Ab gewisser Position in der Hierarchie hat man gewisse Freiräume
Hier kommt es mehr auf persönliche Kontakte, als auf Fähigkeiten oder Potential an!
Branchenüblich am unteren Rand der Skala
Es geht nur um Auslastung von Gerät und Personal! Alles andere ist zweitrangig!
Es gibt handverlesene Inseln der Solidarität! Führungsebene hält sich gegenseitig den Rücken frei!
Oft noch die Leistungsträger, deren Beitrag zu wenig gewürdigt wird!
Nur wenige verdienen Respekt!
Das Arbeitsumfeld in dieser Branche ist rau, ungesund und stellenweise gefährlich!
"Wir hier oben - Ihr da unten!"
Industriereinigung und Entsorgung ist Männerwelt!
Abhängig von Abteilung und Aufgabengebiet
Ich hatte eine super Führungskraft, bei der ich mich selbst entfalten konnte.
Die Machtkämpfe mit anderen Tochtergesellschaften der RMS.
Man musste interdisziplinar mit anderen Teams zusammenarbeiten, deren Führungskräfte besser hätten keine Personalverantwortung und Leitungsfunktionen hätten erhalten sollen, mangels Eignung.
Qualität und Menschlichkeit statt Egomanen wäre besser gewesen.
Im Gegensatz zur eigenen Führungskraft gab es Menschen, die besser nie Vorgesetzer hätten werden sollen.
Neben fachlichen Qualifikationen sollte auch auf Softskills geachtet werden.
Die direkte Führungskraft war super.
Da könnten sich andere eine Scheibe von abschneiden.
Homeoffice war damals noch nicht en Vogue.
Weiterbildung wurde gefördert.
Unter dem Branchenvergleich
Auf dem Papier
Innerhalb des Teams super.
Abzüge, weil das darüber hinaus nicht so gut war.
Super Führungskraft erwischt.
Hätte nicht besser laufen können.
Das Mobiliar war noch nicht so modern.
Innerhalb des Teams super.
Abzüge, weil das darüber hinaus nicht so gut war.
Ab einem gewissen Niveau mehr Männer.
Die waren vielfältig und spannend.
Das Gehalt wirklich pünktlich kommt , aber von der Abrechnung wird man nicht schlau
Das buchen den Faden verloren hat und wirklich nur Verwandte eingestellt wird…
60 Prozent Verwandtschaft und 40 Prozent diverse aber das beste ist die Verwandtschaft stellen sich gegenseitig Beine Wow ihr Türken seit wirklich in diesen Betrieb auszulachen
Der verantwortlicher soll sich mal öfters in den Standort sich zeigen lassen und nicht nur am Weihnachtsfeier kurze Rede halten und dann 364 Tage sich nicht blicken lassen…ändert er seine Einstellung nicht bzw. wird er nicht satt gebe ich diesen Standort nicht ein Jahr alle hauen ab .. und hört auf den Leuten Steine in den Weg zu legen . Und euren Auftragsgeber email zu schreiben das die keine Leute einstellen sollen …
Hallo wo ist 16€ und wo ist 23€ die Stunde…
Ihr könnt machen was ihr wollt trotzdem stellen die Leute von euch ein …
Solange ihr wirklich nichts ändern in Duisburg im Werk T , dann wird ihr wie in Köln den Betrieb auflösen !!
Wenn man in einem türkischen Familien betrieb arbeiten möchte dann bitte
Buchen war mal vor 15 Jahren was …und jetzt deutsche sprachige zu finden sehr sehr schwer, und dann diese leihfirma nur Bulgaren keine Sprache nicht mal schreiben können mit solchen Leuten auf die bauschtelle zu gehen ist Horror .. sitzen in der Pritsche wollen nur Kaffee und Pause … Weil der Auftragsgeber bezahlt werden die geduldet und buchen macht 1-2 Euro Gewinn pro Leiharbeiter anders wenn buchen die zahlen würden wäre die zeitarbeit Firma nicht mehr da
Null Chance , es seit den wie o.g du verkaufst deine Seele verpfeifst deine Kollegen dann bekommst du weise Helm
Wenn man nach 20 Jahren 16€ pro Stunde verdient ach stimmt ab Neujahr gibt es 81 Cent mehr und Betriebsrat feiert sich … ach stimmt im Betriebsrat sitzen die Einsatzleiter was suchen die eigentlich da ? Das sollte man verbieten !!
Buchen hat nichts mit Umweltservice zu tun
Es gibt wirklich feine Jungs aber leider die mit weisen Helm die Türken die verpfeifen alles quasi wer gut Kollegen verpfeift kommt hoch
Hast du Bandscheibe wird man versucht auszumustern bis sich der Betriebsarzt sich melden und sagt ihr habt auch Automatik LKW wird vom Betrieb verneint ,hin und her bis der doc anrief und auf Tisch geschlagen hat promt waren Automatik Fahrzeuge im Betrieb
Wie oben gesagt null verhalten denken an ihre Prämie Anfang des Jahres
Kein Kommentar … rufst du in Köln an wird auch nichts gemacht , stimmt den Standort gibt es ja auch nicht mehr nur noch Büro
Fragt man den Standortleiter deutscher nach mehr Geld antwortet der Türke mit brauchst du mehr Geld komm Wochenende arbeiten…
Haut mal mehr Kohle raus für die drecksarbeit … ehrlich .. 14.40 fängt man an und maximal 16€ das du auf LG 7 kommst ist weiser Helm und komisch die weise Helme haben haben gar kein Plan oder sind so Übergewichtig das die nirgendwo reinpassen aber weise Helm
Gibt es nicht
Was ist den bei Industrie Reinigung interessant Staub
Nix
Ich habe noch nie bei so einen schlechten Arbeitgeber gearbeitet
Mehr Informationen, Führungskräfte sollten mehr auf die Mitarbeiter eingehen.
Schlecht, es werden nur Fehler gesucht
Sehr schlechter Ruf
Nicht vorhanden
nicht gegeben
Hierzu kann ich nix sagen
Normal
Jeder macht jeden schlecht
Schlecht
Nur Kritik, kein Lob
normal
Es werden nur unrelvanten Informationen weitergegeben
Nein
Keine Abwechslung
Ganz nach dem Motto "Wer lauter schreit hat Recht!". Neue Kollegen werden direkt schlecht und klein geredet, um sich ein besseres standing zu sichern. Vorsicht für alle, die ihre gesunden Nerven behalten wollen.
Keine.
Unterirdisch. Sehr hohe Fluktuation, Geschrei und Manipulation. Es wird gerne gelästert, wer nicht mit macht wird zum Außenseiter. Einarbeitung nur begrenzt, Wissen wird ungern geteilt. Lieber als alleiniger Retter in der Sonne stehen.
Gegenteil eines Leaders. Sieht offensichtlich was in der Abteilung schief läuft und lässt es passieren.
Deplatziert.
Technik wurde mit Office Teams aufgerüstet, wird jedoch nicht genutzt. Junge Menschen aufgepasst, man wird zum Steinzeitmenschen.
Wöchentliches Abteilungsmeeting, indem der Vorgesetzte Druck für die Umsatzerreichung macht.
Kommt drauf an, ob dem Vorgesetzten die Nase gefällt.
Kolleginnen wurden in der Vergangenheit für den gleichen Job weniger Boni bezahlt.
Sehr breites Spektrum, man kann viele Erfahrungen sammeln.
Hier arbeiten viele Menschen, die woanders wohl kaum eine Chance hätten!
-Regionalleitung ohne Autorität!
-Abteilungsleiter antriebslos!
-Einsatzleiter kümmern sich nicht um die Baustellen!
-Disposition zum Ruheraum für "abgehalfterte" Betriebsratsmitglieder verkommen!
-Vertrieb, der quasi nicht existiert!
-Regionalleitung und Abteilungsleitung kassieren Provisionen, gewerbliche Mitarbeiter, die das
Unternehmen frustriert verlassen, sollen Weihnachtsgeld zurückzahlen!
Wenn man da noch etwas retten will, müßte man an den entscheidenden Positionen das Führungs-personal austauschen und erstmal komplett "gesund schrumpfen"!
An die Schlüsselstellen im Betrieb gehören qualifizierte Kräfte, keine müden, personellen Altlasten mit Beamtenmentalität.
Umgang mit den gewerblichen Mitarbeitern stark verbessern!
Bessere und nachvollziehbare Kommunikation durch die gesamte Organisation!
Größtenteils demotivierend!
Welches Image haben "Industriereinigung" und Entsorgung"?
Was ist das?
Hier zu arbeiten ist vertane Zeit, in der man woanders weiter gekommen wäre!
Gibt es vereinzelt!
größtenteils keine Vorbilder!
Hängt ab von Buastelle!
Nicht vorhanden!
Mit Wochenendarbeit, Überstunden und Zuschlägen kommt man klar!
Manchmal!
Ich finde die Erwähnung der pünktlichen Bezahlung immer sehr nett an dieser Stelle, sollte aber zu den Standardritualen eines jeden nennenswerten Unternehmens gehören. Da finde ich schon eher erwähnenswert, dass es in diesem Unternehmen einen sehr geduldigen Umgang mit Mitarbeitern gibt, welche zeitlich begrenzt mal nicht in der Spur laufen. Auch für Mitarbeiter mit gesundheitlichen Problemen wird im Rahmen der Möglichkeiten sehr viel getan.
Die ständige Euphorie neue Geschäftsfelder erschließen zu wollen, aber dabei nicht zu akzeptieren, dass dafür in der Regel Individualisten und teilweise andere Bedingungen von Nöten sind, als es im Standardgeschäft üblich ist.
Dadurch wurde viel angefangen und gleich wieder zerstört. Wenn ich von der totalen Gleichstellung im Unternehmen nicht abweichen möchte, sollte man es nicht erst anfassen. Ich habe während meiner beruflichen Laufbahn einige engagierte Kollegen mit umfangreichen Wissen in unserem Geschäft (welche man an zwei Händen abzählen kann) kennengelernt. Leider hat es von der Geschäftsführung keiner verstanden, sich Zugang zu diesem Wissen zu verschaffen und es für die Weiterentwicklung des Unternehmens zu Nutzen.
Man sollte sich in der Geschäftsführung darüber einig werden, wo man mit dem Unternehmen hin möchte. Will man länger Dienstleister sein mit den damit verbundenen Konsequenzen oder nicht. Wenn ja, welches Portfolio biete ich weiterhin an, welches fahre ich zurück. Mit einem breiten Portfolio bin ich natürlich für die Kundschaft interessanter, meine Auslastungszahlen diverser Technik liegt natürlich dabei weiterhin nicht in den gewünschten Bereichen. Und wie stelle ich mich mit meinen regionalen Vertretern auf, um auch die Geschäfte führen zu können und mich nicht mit jeder 10 T€ Entscheidung beschäftigen zu müssen. Dort sehe ich den größten Handlungsbedarf. Gerade die Mitarbeiter in den mittleren Führungsebenen müssen wieder das Gefühl bekommen, vernünftig geführt zu werden und damit auch eigenen Erfolg generieren zu können. Wir haben zum Glück noch einiges an Potential, welches wir nicht weiterhin so sorglos verspielen sollten.
Wenig Erfolgserlebnisse bei ständigem Misstrauen in die eigene Arbeit. Erfolge werden verallgemeinert, Misserfolge sehr gern personalisiert.
Bei unserer Kundschaft noch sehr gut, stagniert aber immer mehr durch zunehmende Inflexibilität bei einem am Markt doch sehr hohem Preisniveau. Unsere Flexibilität war in der Vergangenheit eines unserer wenigen Verkaufsargumente. Seit einigen Jahren liegt der Focus aber mehr auf der Maschinenauslastung und der damit verbunden Ergebnissteigerung als auf dem Dienstleistungsgedanken. Könnte einmal zum Problem werden.
Findet keine Berücksichtigung. Darüber Diskutieren zu wollen ruft Unverständnis hervor. Selbst in der Hochzeit von viralen Infektionen wird Homeoffice mit Faulheit oder erschlichener Freizeit gleichgesetzt.
Weiterbildung gibt es auf Nachfrage. Karrieremöglichkeiten sind bis zur Meisterebene gut, ab dann wird es schwieriger und ist leider nicht mehr vorrangig von Weiterbildung, Leistung, Qualifikation und Loyalität zum Unternehmen abhängig. Man sollte da ab einem gewissen Punkt seine Konsequenzen ziehen, oder es einfach akzeptieren wie es ist. Ansonsten wird es Nervenaufreibend.
Kann ich nur für mich beantworten, fühle mich aber als studierter leitender Angestellte nicht marktgerecht bezahlt. Gehaltserhöhung gibt es nur auf langes "Betteln" was sehr erniedrigend für mich ist. Man müsste dann schon fast zu erpresserischen Mitteln greifen, wenn sich die Gelegenheit dazu bietet. Das ist wider meiner Natur und macht sich dann nach vielen Jahren der schleichenden Inflation im Portemonnaies natürlich bemerkbar.
Wird eigentlich alles im rahmen des möglichen getan.
Im produktivem Bereich noch ok. Im Bereich Führungskräfte eher stark unterkühlt, begünstigt durch die vor Jahren eingeführten Zielprämen an stelle Gehaltserhöhungen. Dadurch richtet sich der Blick eher auf die eigene Kostenstelle bzw. Region. Das "Wir Gefühl" wurde damit fast ausgemerzt. Uneigennützige Unterstützung überregional gibt es nicht mehr. Die Regionalverantwortlichen haben den Focus auf Ergebnisoptimierung ihrer Region und ihrer damit verbundenen Tantieme. Nicht unbedingt optimal für das Gesamtergebnis des Unternehmens, aber menschlich.
Da gibt es keine Konzepte und auch kaum Anerkennung. Zitat eines Geschäftsführers: "Was gestern war liegt hinterm Pflug und wurde schließlich bezahlt" Stimmt ja auch, man sollte es nur im hier und jetzt bei seinen Entscheidungen immer im Hinterkopf haben. Später kommt da nichts mehr.
Sehr unterschiedlich. Leider wird an den neuralgischen Punkten nicht mehr auf Qualifikation und Sensibilität gesetzt, sondern man sieht dort gern Befehlsempfänger und Berichterstatter. Damit lässt sich ein Unternehmen dieser Größe aus meiner Sicht natürlich schlecht steuern, und es demotiviert die wenigen noch engagierte Führungskräfte der mittleren Ebene.
Die Arbeitsbedingungen sind in allen Bereichen gut bis sehr gut. Einige im Angestelltenbereich beklagen sich über unsere IT Technik, ich finde diese für unseren Aufgabenbereich mehr als ausreichend. Wir sind ja keine Konstrukteure oder Softwareentwickler, sondern schreiben ein paar Briefchen und rechnen mal was in excel.
Meetings sind eher Pflichtveranstaltungen ohne tiefsinnige Diskussionen. Man verliert sich eher in Details.
Frauen haben es teilweise schwerer die Anerkennung zu bekommen, welche sie in ihrem Bereich verdienen. Ich sehe aber hier Entwicklungen in die richtige Richtung.
Die Aufgabenvielfalt ist enorm. Auch nach 25 Jahren steht man ständig vor neuen Herausforderungen. Mit dem Wandel im Energiesektor werden in den nächsten Jahren auch auf uns noch viele neue Aufgaben zukommen. Unsere Kundschaft und unsere Technik wird sich verändern. Hier sollte man gut aufgestellt sein. Mit dem richtigen Team kann so etwas wieder richtig Spaß machen.
So verdient kununu Geld.