85 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Was den Mitarbeitern versprochen wird auch umgesetzt
Die IT ist eine Zumutung
Weniger Veränderungsprojekte zur gleichen Zeit.
In Ordnung
In Ordnung
Okay
Okay
Okay
Gut
Gut
In Ordnung
Könnte besser sein
Gut
In Ordnung
In Ordnung
Aufgabengebiet abwechselungsreich
Das Verständnis an die Mitarbeiter und das sie es wirklich probieren was zu ändern wenn es irgendwas gibt
Mitarbeiter von Leihfirmen schneller eine Festanstellung geben wenn man Gutes Personal in ihnen sieht.
Stark verschlechtert
Viel Freizeit seit Monaten
Zukunft steht in den Sternen
Wertschätzung?
Möchtegern
Naja
Zeitgemäße Büroeinrichtung. Kostenloses Wasser. Pünktliche Bezahlung.
Der Wasserkopf ist viel zu groß.
Es ist keine Barrierefreiheit gegeben.
In den Snackautomaten gehören weniger Süßigkeiten und Energiedrinks, dafür mehr Obst und gute Sandwiches/belegte Brötchen.
Der Brotzeitwagen, der 1x/Wo. kommt, sollte auch noch zumindest halbwegs befüllt sein.
Mehr Kommunikation und an Vereinbarungen halten. Nicht heute so und morgen wieder anders.
Aufgrund der Kurzarbeit nicht berauschend.
Keine Gleitzeit und kein Homeoffice in der Kurzarbeit möglich.
Mehr Schein als Sein
War okay bei uns
Da gibt es nicht viele. Zumindest in den Büros.
Es gibt leider keine Kantine. In den Automaten ist nur ungesunden Zeug.
Noch viel Luft nach oben.
Hier gibt es schon Unterschiede (Lieblinge).
Geht so.
Kaffeemaschine
Keine vernünftige Mitarbeiterführung
Management und vor allem das mittlere Management hinterfragen
Der Gutsherr ist nicht im 21 Jahrhundert angekommen. Die Gutsherrenart ist Gesetz. Nach wie vor ist das Wort des Gutsherren Gesetz, auch wenn man die Mitarbeiter glauben lassen möchte, dass ihre Meinung zählt. Es gibt keinen roten Faden. Was heute noch galt, hat morgen schon keine Gültigkeit mehr. Das schafft Unsicherheit, erhebliche Angst und Druck. Die GF kommuniziert nicht nach unten und sorgt mittels rhetorischer Entgleisung in Richtung kolerischer Anmaßung für Angst.
Extrem unterschiedlich. Es gibt Mitarbeiter, denen extreme Freiheiten gewährt werden. Sozusagen die Lieblingsmitarbeiter. Auf der anderen Seite existieren Mitarbeiter, denen gegen ihren Willen Arbeiten aufgezwungen werden, weil die GF das so möchte. Das mittlere Management hat überhaupt keine eigene Meinung und unterstützt das Team überhaupt nicht.
Extrem unterschiedlich. Die Personalabteilung ist lediglich Verwaltung, kein Ansprechpartner bei Problemen. Alles läuft nur über den Gutsherren.
In den meisten Fällen gilt das 40h Arbeitszeitmodell mit Vertrauensarbeitszeit. Das Pendel schlägt immer zugunsten des Arbeitgebers aus. Man fühlt sich schlecht, wenn man mal etwas früher geht. Das Modell passt überhaupt nicht.
Die Kollegen halten größtenteils zusammen, jedoch nur in bestimmten Gruppen welchen man grundsätzlich dann ausgewählt trauen kann. Die anderen Kollegen sind dann als Spitzel tätig für den eigenen Vorteil beim Chef dem Gutsherren. Die Geschäftsführung wertet dieses als gutes Betriebsklima und führt das auf die gelungene Mitarbeiterführung zurück, verkehrte Welt.
Ältere Kollegen scheinen von den Erinnerungen an frühere bessere Zeiten zu zehren. Sie werden nach Verrentung nicht äquivalent durch qualifizierte jüngere Person ersetzt. Neue Mitarbeiter werden überhaupt nicht nach Einarbeitsplan eingearbeitet. Der neue ist sich selbst überlassen. Wenn es angeblich von der Leistung her nicht passt, resultiert das Gespräch beim Gutsherren.
Extrem unterschiedlich. Es gibt Mitarbeiter, denen extreme Freiheiten gewährt werden. Sozusagen die Lieblingsmitarbeiter. Auf der anderen Seite existieren Mitarbeiter, denen gegen ihren Willen Arbeiten aufgezwungen werden, weil die GF das so möchte. Das mittlere Management hat überhaupt keine eigene Meinung und unterstützt das Team überhaupt nicht.
Sorgt oft für Kommunikationsprobleme. In der einen oder anderen Position sind die so genannten Vorgesetzten nicht fähig einen korrekten grammatikalischen deutschen Satz in Wort und Schrift zustande zu bringen.
80 Jahre Bau und so sieht es auch in den Büros aus. Großraumbüro mit allen daraus resultierenden Nachteilen. Die Nachteile überwiegen bei der täglichen Arbeit und stören gravierend. Alle Mitarbeiter sind mit einem Blick erreichbar, könnte für den einen oder anderen positiv sein. Ein vermeintlich existierendes Hydraulick-Entwicklungslabor entpuppt sich bei Gebrauch als Rudis-Resterampe. Überhaupt nicht tauglich für die Lösungsfindung bei Kundenprojekten. Für Entwicklungstätigkeiten müssen die Produktionsprüfstände genutzt werden. Dies führt zwangsläufig zu Problemen im Ablauf und ist nicht für Entwicklungsaufgaben tauglich.
Die Ausbildung war im Gesamten sehr spaßig und lehrreich
Sehr sympathische und nette Mitarbeiter für alle Fragen offen
Gleitzeit ist sehr gut
Sehr sympathische Ausbilder, welche auf alle Probleme eingehen und immer eine Möglichkeit haben zu helfen
Ausbildung sehr abwechslungsreich gestaltet und alles was Prüfungsrelevant ist gelernt
Viele langjährige Mitarbeiter. Mitarbeiter Fluktuation sehr niedrig.
Kaum Aufstiegschancen
Modernisierung z.B. neues Gebäude notwendig.
Das Gehalt wird pünktlich gezahlt. Einmal pro Woche gibt es frisches Obst. Es stehen Wasserspender zur Verfügung.
Die Führungskräfte haben weder die notwendige Ausbildung noch Weiterbildung, um Personal professionell zu führen. Entscheidungen werden oft gar nicht oder falsch getroffen.
Führungskräfte sollten über die notwendige Ausbildung und Erfahrung verfügen, um Mitarbeitende professionell und auf Augenhöhe zu führen.
Die Arbeitsatmosphäre ist angespannt und demotivierend. Grundlegende Freiheiten wie das gelegentliche Unterhalten oder das Hören von Musik sind untersagt, was das Arbeitsklima zusätzlich verschlechtert. Zudem entsteht der Eindruck einer Zwei-Klassen-Gesellschaft, da festangestellte Mitarbeitende deutlich mehr Freiheiten genießen als Leiharbeiter.
Das Unternehmen versucht, sich nach außen hin als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren, doch die Realität sieht anders aus. Hohe Fluktuation und mangelnde Mitarbeiterzufriedenheit sprechen für sich.
Eine ausgeglichene Work-Life-Balance ist schwer zu erreichen. Die Arbeitszeiten sind oft starr, und es gibt wenig Flexibilität. Zudem werden Mitarbeitende durch eine ineffiziente Personalplanung zusätzlich belastet.
Weiterbildungen gibt es hauptsächlich für diejenigen, die über die richtigen Beziehungen verfügen. Azubis werden nicht gut ausgebildet und nach ihrer Lehrzeit oft nicht in den Bereichen eingesetzt, die sie sich wünschen. Eine langfristige Karriereentwicklung ist kaum möglich.
Die Bezahlung ist nicht zufriedenstellend. Zum Gehalt kommt zwar eine Leistungszulage, doch diese ist für die Mitarbeitenden kaum beeinflussbar. Es scheint, als würde bewusst verhindert, dass Mitarbeitende zu gut bewertet werden, unabhängig von ihrer tatsächlichen Leistung.
Die Vergütung entspricht nicht den Erwartungen. Sozialleistungen sind vorhanden, aber die Gehaltsstruktur ist intransparent, und Leistung wird nicht wirklich honoriert.
Ein ernsthaftes Umwelt- oder Sozialbewusstsein ist nicht erkennbar. Der Fokus liegt auf kurzfristigen wirtschaftlichen Vorteilen, während nachhaltige Maßnahmen und soziale Verantwortung kaum eine Rolle spielen.
Unter den Mitarbeitenden gibt es einen gewissen Zusammenhalt, doch die Spaltung zwischen festangestellten und temporären Kräften sorgt für Spannungen. Während sich viele Kolleginnen und Kollegen bemühen, die Arbeit erträglich zu gestalten, leiden alle unter der fehlenden Struktur und den schlechten Rahmenbedingungen.
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden nicht gezielt gefördert oder wertgeschätzt. Statt ihr Wissen und ihre Erfahrung sinnvoll zu nutzen, werden sie genauso behandelt wie alle anderen – ohne Rücksicht auf individuelle Bedürfnisse oder langjährige Betriebszugehörigkeit.
Die Führungskräfte zeigen wenig Führungskompetenz, da sie weder über eine entsprechende Ausbildung noch über Weiterbildungen verfügen. Der Umgang mit den Mitarbeitenden ist unprofessionell und nicht auf Augenhöhe. Entscheidungen werden oft aus Unsicherheit oder Unwissenheit entweder gar nicht oder falsch getroffen. Wer das Unternehmen verlässt, wird als Verräter angesehen, anstatt die Ursachen der hohen Fluktuation zu hinterfragen.
Personalkosten werden konsequent eingespart, doch für nicht notwendige oder sinnlose Investitionen gibt es scheinbar keine Grenzen. Die Arbeitsbedingungen sind geprägt von mangelnder Organisation, unklaren Strukturen und einer wenig mitarbeiterfreundlichen Gestaltung.
Die Kommunikation im Unternehmen ist mangelhaft. Entscheidungen werden entweder gar nicht oder falsch getroffen, und es gibt wenig bis keine Transparenz vonseiten der Führungskräfte. Wer Bedenken äußert oder Verbesserungsvorschläge macht, wird oft ignoriert.
Gleichberechtigung ist kaum vorhanden. Während festangestellte Mitarbeitende mehr Freiheiten genießen, werden Leiharbeiter konsequent ausgetauscht, sobald ihre gesetzliche Höchstüberlassungsdauer erreicht ist. Zudem scheinen Weiterbildungen und Entwicklungsmöglichkeiten oft von persönlichen Beziehungen abzuhängen.
Die Aufgabenverteilung ist unstrukturiert. Viele Mitarbeitende werden als reine Lückenfüller eingesetzt, ohne dass ihre Fähigkeiten oder Interessen berücksichtigt werden. Neues Personal wird mit modernen Gebäuden und Anlagen gelockt, merkt jedoch schnell, dass es hier nicht um spannende Aufgaben, sondern nur um das Stopfen von Personallücken geht.
Man sollte nicht nur auf die Aussenwirkung setzen sondern auch das Betriebsklima intern verbessern - da ist ne Riesenkluft.
Personal wird abgebaut und nicht mehr ersetzt.
Entlohnung könnte besser sein.
Ausgelernte Azubis werden nicht übernommen.
-> Wo ist hier der Betriebsrat!!!
Keine Barrierefreiheit
Angespannt
Je nach Abteilung/Vorgesetzen
Gelungenes Onboarding, interessante Aufgaben.
Kundenorientierung: Die starke Bindung zu Kunden und der erfahrene Außendienst sind wesentliche Stärken, die das Unternehmen in der Branche hervorheben.
Verwachsene Strukturen durch historisch zugekaufte und eingegliederte Werke und Regionallgesellschaften. In Teilen signifikant autoritärer und nicht angepasster Führungsstill zu der heutigen Zeit. Mit zum Beispiel übertriebenen Regeln hinsichtlich Home-Office-Genehmigung und Überstundenregelung. Eventuell bedingt durch "Kaminaufstiege" aus eigenen Reihen.
Zum Teil der verwachsenen Strukturen geschuldet. Manchmal verschleißt man sich an offensichtlichen Themen, die jedoch nur strukturell durch den Vorstand (oder die Holding als Ganzes) gelöst werden können.
Kein guter Ausgleich von Überzeit. Besonders bei umfangreicher Dientsreisen im Vertrieb
Bedarfsorientierte Schulungen angeboten, die die Entwicklung der Mitarbeitenden fördern.
Eher Durchschnitt.
Fehlende Tarifbindung: Die Gehaltsstruktur wirkt intransparent und variiert stark je nach Verhandlungsgeschick und Einstiegszeitpunkt. Eine gerechte und nachvollziehbare Regelung wäre wünschenswert.
Das was ich erlebt habe, war gut.
Viel Wertschätzung aus meiner Sicht.
Fairness und Offenheit für Feedback überwiegt. Manchem Vorgesetzten würde es gut tun, nach ein paar Jahren eine andere Aufgabe im Unternehmen / Konzern zu übernehmen um andere Erfahrungen zu sammeln.
Bezieht sich noch auf die alten Gebäude. (Bsp. höhenverstellbare Schreibtische, Anzahl der sanitären Einrichtungen)
Onboarding sehr gut vorbereitet und durchgeführt. Interessante Einarbeitung an Standorten in Deutschland und der Schweiz.
Informationsfluß war angemessen.
Persönlich habe ich diesen Punkt als sehr vorbildlich empfunden. Besonders die Integration von Kollegen aus Auslands-Standorten.
Ja, sehr!
Teilnahme an Fachmessen und Veranstaltungen.
So verdient kununu Geld.