30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Arbeitgeber hat zeitnah reagiert und die bestmöglichen Lösungen sofort umgesetzt
Der Arbeitgeber hat zeitnah reagiert und versucht die bestmöglichen Lösungen sofort umzusetzen
Abteilungsabhängig wie überall
Bis auf die Kommunikation.... ich denke auch das ist Abteilungsabhängig
Man ist gewillt für Neuerungen aber man tut sich sehr schwer u d alles dauert sehr lange. Die Ausdauer haben nicht alle MA.
Das Kurzarbeitergeld kam dem Unternehmen genau richtig. Es läuft nicht flüssig. Auch vor Corona schon nicht. Man hat lange geschlafen. Ein Online Unternehmen muss online Präsenz zeigen. Man kann von nichts wissen wenn man nirgends Anzeigen und Werbung sieht. Stichwort modernes Marketing. Zum Marketing äußere ich mich nicht weiter.
Naja bis auf einen Desinfektionsspender am Eingang wurde bisher nichts groß getan. Halt -es gab eine Mail noch zu dem Thema. Done.
Früher mal gut aber mittlerweile macht jeder nur noch sein Ding. Feierabend und tschüss.
Leider hat kaum noch jemand ein gutes Wort zu lassen. Das kommt davon wenn sich die Mitarbeiter alle 1,5 oder 2 Jahre an neue GF mit neuen Zielen und Stilen gewöhnen müssen. Das Team wird teilweise aus branchenfremden MA ohne fachliche Kompetenz oder Studenten die einen auf Firmenevents begleiten sollen aufgebaut. Man findet kaum noch passende Branchenkenner.
Es herrscht das typische „Wir sagen dir wann du kommst und wann du Feierabend hast.“ Muster. Dienstpläne und Dienstreisen werden zum Teil stark im Voraus geplant was das eigene Privatleben phasenweise sehr unflexibel gestaltet. Wenn man kurzfristig (kannst du morgen fliegen?) geplant wird und das nicht in den privaten Plan passt darf man sich’s hören dass man seinen Beruf mal überdenken sollte. Das Anspruchsniveau passt nicht zu dem bezahlten Gehalt.
Was ist das? Wenn du schön ja und Amen sagst wirst du vielleicht die vierte Abteilungsleiterin. Ums Team wird sich nicht gekümmert. Jeder muss sich hier selbst Wissen aneignen. Die einmal jährlichen Schulungen reichen hier alleine nicht aus. Es werden nicht einmal Sprachlurse angeboten. Dabei wird es unabdingbar sein auf lange Sicht. Wenn bemerkt wird das man Fachliche Kompetenz aufweist, wird das missachtet und alles künstlich angezweifelt. Selbst die hellste Kirsche findet hier keinen Platz auf der Torte.
Nach Jahren der Diskussion hat man nun eingesehen dass neue Gehaltsstrukturen wohl unabdingbar sind. Wurde angepasst. Reiseboni gibt es dafür nicht mehr. Es wurde eher ein immer monatlich gleichbleibendes Festgehalt fest gelegt. Keine wirkliche Erhöhung. Firmenzugehörigkeit wurde minimal berücksichtigt. Ca. 100,- pro Jahr (peinlich). Meiner Meinung nach immer noch zu wenig. Man kann nur weg gehen und sich etwas richtiges mit Erwachsengehalt suchen. Möchte man ein funktionierendes Einkaufsteam oder nicht? Man bekommt was man sät.
Es werden Sicherheitsräume gebaut die nun seit Woche ungenutzt leer stehen weil keiner die Schlüssel findet für die Türen. Peinlich. Second Hand Mode ist nachhaltig.
Für meine Abteilung eigentlich noch sehr gut. Neue Abteilungsleitung (die eine Vollkatastrophe darstellt) kapselt sich zu stark ab für die MA für die sie eigentlich da ist -das eigene Team. Falsche Besetzung.
Die meisten Mitarbeiter sind jung. Es gibt auch ältere Kollegen aber das spielt keine Rolle. Langediente Mitarbeiter werden abgeschafft wie Müll wenn sie unbequem werden.
Nicht ernst zu nehmen. Von Selbstüberschätzung bis zur total Inkompetenz wurde hier eine neue Abteilungsleitung zusammen geschustert nach dem man die Vorgängerin mal schnell gekündigt und raus geworfen hat. Unsympathisch, Kompetenzlos und Interesselosigkeit am eigenen Team. Teilweise branchenfremd. Die andere überschätzt sich und spielt gegen das eigene Team auf -nutzt ihre neue Position klar dazu aus. Man kann nichts tun außer Augen zu und durch. Ein Krampf. Es wird teilweise mit einem geredet als wäre man neu im Unternehmen, dabei ist es teilweise umgekehrt. Unzufriedenheit und Abneigung breitet sich im Team aus.
Industriegebiet. Schlechte Anbindung. Wenig bis keine kulinarischen Angebote für Pause. Arbeitsplätze sind modern. Wichtiges Arbeitsmaterial sollte Voraussetzung sein und niemanden erklären müssen dass gutes Licht beispielsweise wichtig ist in dem was die Firma macht.
Leider sehr schlecht. Bis dato wurde wir nicht einmal darüber informiert, dass einer der drei Geschäftsführer aus dem Unternehmen raus ist. Wieder einmal. Kennt man ja. Nach zu lesen im Handelsregister.
„Das sollen nur noch die alten Hasen und die Profis machen.“ Wie bitte?!
Am Anfang ja. Irgendwann spielt sich eine Routine ein.
Man kann seine Meinung mitteilen, man wird angehört, wenn man etwas zu besprechen hat. Man bemüht sich etwas zu verändern.
s. Verbesserungsvorschläge.
Man könnte Schulungen/Weiterbildungen anbieten, Fachmessen besuchen, Mitarbeiter in anderen Abteilungen schnuppern lassen, um möglicherweise so erkennen zu können ob einem als Arbeitnehmer eine andere Arbeit mehr liegt und so aufblühen kann.
Urlaubs/Weihnachtsgeld anbieten, denn auch das fördert die Wertschätzung und die Fluktuation sinkt. (Gute Mitarbeiter bleiben dadurch erhalten, neue Mitarbeiter kosten auch Zeit und Geld)
Monthly-Meetings für alle einführen, um über den neusten Stand informiert zu werden.
Zuschuss zur HVV Proficard erhöhen oder das Gehalt anpassen.
Nette Kollegen durchweg in allen Abteilungen. Zusammenhalt ist gegeben und es macht Spaß im Team zu arbeiten.
Wenn man ein nachhaltiges Unternehmen für Luxus-Artikel emporheben möchte, so ist hier Verbesserung gefragt. Man ist soweit auf dem richtigen Weg. Es sollte jedoch noch mehr getan werden - die Technik für die Onlinepräsenz, Corporate Identity + Design positionieren und ein einheitliches Bild schaffen, sodass jeder versteht wer wir sind und was wir machen.
Es gibt keine Urlaubs-Sperrzeiten mehr - das wurde aufgehoben. Man könnte die Urlaubstage von 28 jedoch auch auf 30 erhöhen, zumal es keine klare Gehalts-Struktur, kein Urlaubsgeld oder Weihnachtsgeld gibt.
Man kann sicher eine Stufe hochsteigen, das war's dann aber auch.
Mann sollte in jedem Fall mehr Möglichkeit für bestehende Mitarbeiter anbieten, die sich andernfalls woanders umsehen. Hier sollte man die Mitarbeiter, die man halten möchte auch weiter unterstützen und Möglichkeiten offerieren, ein offenes Ohr haben, denn nicht alle sind austauschbar.
* BAV wird angeboten.
* Gehalt leider unterdurchschnittlich.
* Kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld, kein Tarifvertrag.
* Fitness-Mitgliedschaft wird angeboten, was super ist und auch gerne genutzt wird.
Beim Thema Verpackungen in den Lagern, kann man auf jeden Fall noch einiges verbessern. Als Unternehmen, das vor allem mit Second-Hand Luxus-Artikeln arbeitet, könnte man auf andere Verpackungsmaßnahmen umsteigen. Hierzu gibt es mittlerweile allerlei Auswahl und Verbesserungsmöglichkeiten.
Ob es in jeder Abteilung so ist, kann ich nicht sagen. Es gibt verschiedene Menschen in verschiedenen Abteilungen, so kann auch der Zusammenhalt variieren. Ich für meinen Teil kann mich dafür jedoch deutlich aussprechen.
Durchweg positiver Umgang.
Verbesserungswürdig:
Ergonomie am Arbeitsplatz fehlt, vor allem in den Büros.
Hier ist auf jeden Fall Verbesserung gefragt.
Stühle fallen zum Teil auseinander, Tische sind instabil/wackeln.
Die Lage ist ziemlich außerhalb und die Verbindungen sind sehr schlecht.
Dadurch sind HVV-Karten teurer, selbst wenn das Unternehmen anteilig zahlt. Durch die Entfernung des Unternehmens muss man meist den teuersten Tarif wählen, was sich auch negativ auf das Gehalt ausübt.
Bei der Kommunikation gibt es noch einiges zu verbessern. Hierbei wäre der Vorschlag auch monthly Meetings, in denen alle Mitarbeiter über den aktuellen Stand des Unternehmens, Pläne etc. informiert werden sollten und jeder einmal mitteilen kann, woran z.Zt. gearbeitet wird. Das gibt es mittlerweile in so ziemlich jedem Unternehmen. So können sich auch die Geschäftsführer zu Wort melden und auch ein positives "Gehört werden" für die Angestellten mitgeben. Das fördert u.a. Wertschätzung und Transparenz und zeigt, dass sich was ändert und in die richtige Richtung bewegt.
Ein Unternehmen, in dem der Großteil weiblich ist.
Auch Menschen mit Behinderungen finden hier einen Platz, was sehr löblich ist.
Leider kaum..kann man sicherlich verbessern.
Man kann schnell (durchschnittlich) Geld verdienen. Aber man muss sich bewusst sein, das dieses Unternehmen einen nicht glücklich machen wird. Es ist unkompliziert mehr zu arbeiten und somit mehr Geld am Ende auf dem Konto zu haben. Aber die Umstände sind für mich persönlich nicht ausbalanciert.
Magelhafte Kommunikation, die Steigende Überwachung via Kameras, ständige passive Unterdrückung von Entfaltung und Verbesserung. Es geht einzig und allein um Gewinnoptimierung.
Schade!
Leider stimmt es an vielen Stellen nicht- daher schwer wirklich was zu ändern. Verbesserungsvorschläge werden nicht angenommen bzw. interessieren nicht. Gewinnoptierende Verbesserungen werden von der Geschäftsleitung beschlossen und durchgeprügelt.
Unpersönliches Hallen mit Kunstlicht im Industriegebiet.
Relativ unbekannt, Online-Shop ist schlecht gemacht
Da man nur wirklich hingeht um seine Zahlen zu machen um seine Miete zu verdienen, kommt man schnell und und geht wieder schnell. Arbeitszeiten waren mal flexibel er sind aber relativ unkompliziert anpassbar.
Aufstieg wird einen, sobald man gute Zahlen macht eher erschwert, da die Zahlen dem Unternehmen wichtiger sind als die Mitarbeiter
Es reicht aus. Da man durch die Arbeit schnell Rückenschmerzen bekommt, da man doch öfter schwere Kisten trägt und entweder viel sitzt oder steht handelt das Unternehmen präventiv und es gibt eine kostenlose Mitgliedschaft im Fitnessstudio nebenan. Wasser und Kaffee umsonst.
Nachhaltiges Konzept, schlecht umgesetzt. Es wird viel Müll produziert durch umständliche Verpackungen und Lieferungen durch Events
Alle Kollegen wissen, dass sie nur kleine Hamster im Rädchen sind, versuchen aber das beste raus zu machen.
Hier arbeiten verschiedene Generationen unter einem Dach
Sehr durchschaubar. Gespielte Freundlichkeit nur um die eigenen Interessen (Zahlen und Umsatz) durchzuprügeln. Z.B. Wenn man krank war wird nicht gefragt wie es einem geht, sondern nur daran erinnert, dass die Krankmeldung/Attest am ersten Krankheitstag fällig ist.
PCs teilweise sehr langsam, um neue Technik wird sich eher schleppend gekümmert. Manchmal kann es sein das man 20min damit verschwendet seinen Arbeitsplatz arbeitsfähig zu machen. Es gibt gut ausgestattete Küchen und einen großzügigen Pausenraum. Rauchen kann man auch.
Nicht existent. Es wurde versucht diese zu verbessern, aber Informationen sickern nur durch wenn es wirklich nötig ist.
Egal vorher oder welche Gesinnung- solange man die Zahlen erreicht.
Am Anfang noch spannend, da man viele tolle Designer Teile in der Hand hat- aber schnell stellt sich die Monotonie der Fließband Arbeit ein.
Das Konzept und den Aufgabenbereich
Wie oben erwähnt
Transparenz schaffen! Informationen kommunizieren um Mitarbeiter mit einzubinden! Die Abteilungen nicht sich selbst überlassen! Überdurchschnittliche arbeit belohnen. Marketing für die Ankaufs- und verkaufsmarke!
Die Devise ist, nicht negativ aufzufallen. Neuerdings wird man in allen Bereichen durch Kameras überwacht. Wer danach fragt, muss Angst haben, wie so viele von jetzt auf gleich gekündigt zu werden.
Bekanntheitsgrad des Unternehmens viel zu gering
Über Flexibilität (z.B. Teilzeit) kann man reden. Die Leute die auf Events fahren, müssen allerdings für wenig zusatzzahlung ihre Freizeit opfern. Überstunden werden hierbei nicht berücksichtigt.
Engagement wird hier nicht gern gesehen. Kaum Aufstiegschancen.
Nicht angemessen - Pseudo Gerede über Anpassungen
nachhaltigkeitsgedanke im second hand Konzept automatisch vorhanden
Jeder versucht erstmal sich selbst zu schützen.
Teilweise NULL Führungskompetenz
Das nötigste ist vorhanden
Findet offiziell nicht statt.
Je nach Abteilung
Wir werden immer professioneller und es bewegt sich wieder was.
Einige von uns hängen zu sehr an alten Zöpfen.
Obst, Sommerfest
Offen, kollegial und mit Humor, in manchen Abteilung fast familiär. Der längst fällige Strukturwandel vom kuscheligen Startup zum wettbewerbsfähigen Player gefällt nicht allen, ist meiner Meinung nach aber überfällig. Die neue Geschäftsführung schafft klare Strukturen in der Organisation und ist für plausibel begründete Verbesserungsvorschläge immer offen.
Ist gut, auch wenn hier nachgetreten wurde...
Sehr selten Überstunden, bliebe also noch genug Energie für den Fitnessclub nebenan... wenn ich nicht so faul wäre.
Zwischen den Abteilungen kann gewechselt werden, natürlich wenn was frei ist.
Neue Geschäftsführung bemüht sich um mehr Gerechtigkeit- war in der Vergangenheit absolut nicht der Fall!
Secondhand schont die Umwelt!
Habe ich in vorherigen Jobs noch nie so positiv erlebt. Ausnahmen bestätigen die Regel.
Immer gern willkommen.
Wir sind rasant gewachsen und haben uns quasi selbst überholt- die Strukturen hinkten natürlich hinterher, logisch. Insofern ist hier großer Nachholbedarf und die neue Geschäftsführung bemüht sich sehr uns alle auf dem Weg in die Professionalität mitzunehmen. Wir können und sollen unsere Erfahrungen einbringen, plausibel begründete Verbesserungsvorschläge sind willkommen und die Teams werden mit eingebunden.
Großzügige lichtdurchflutete Räumlichkeiten, flache Hierarchien, flexible Arbeitszeiten, moderne vollausgestattete Küchen. Bei Obst 5 Sterne;-)
3 Sterne im Aufwärtstrend;-) Vor einiger Zeit quetschten wir uns noch in viel zu kleine Räume, konnten auf Zuruf kommunizieren. Das ist jetzt auf 6000 m² über 2 Etagen natürlich nicht mehr möglich. Einige von uns müssen sich noch daran gewöhnen und die Kommunikation zwischen den Abteilungen gerät immer mal wieder ins Stocken.
War hier nie ein Thema.
Die Firma ist im positiven Wandel, zwischen den Abteilungen kann gewechselt werden, die Aufgabebereiche erweitern sich.
Die GF hört sich alles an.
Keine Wertschätzung dem Mitarbeiter gegenüber
Fachleute an Bord bringen oder vorhandene Fachleute bessere Möglichkeiten und Vertrauen geben. Die Mitarbeiter brauchen Schulungen und Feedback Gespräche. Die Firma braucht Richtlinien an denen jede Abteilung sich hält.
Innerhalb eines Jahres hat sich die Atmosphäre katastrophal verschlechtert und ist konstant unangenehm geblieben.
Eine fast 6-monatige Urlaubssperre, andere Mitarbeiter mussten unbezahlte Überstunden machen und/oder ihre private Zeit für die Arbeit opfern.
Früher enorm, jetzt nur vereinzelt
2 Sterne weil ex-Mitarbeiter problemlos wieder eingestellt werden (ohne nötige Schulung). Langdienende Mitarbeiter können aufsteigen, egal ob sie das nötige know how für die relevante Position besitzen
E-Commerce muss ein Fremdwort für die Geschäftsführung sein. Kompetenz gleich null. Verständnis wird dem Mitarbeit nur dann entgegen gebracht um diesen für den Moment "ruhig" zu stellen. Achso, innerhalb von 2 Jahren habe ich 4-5 verschiedene Geschäftsführer kennengelernt
Neue Kameras + Zubehör stehen nicht an erster Stelle (s. Ankauf Shop mit neuer Möbelgarnitur). Rechner und Scanner geben langsam den Geist auf. An fast jedem platz in der Produktion gibt es Heizlüfter. Keine Klimaanlage vorhanden. Im Sommer werden die Ventilatoren untereinander "geklaut". Wer zu spät dran ist, schwitzt.
Wie schon erwähnt: Flurfunk (oder wie ich sage stille Post). Es gibt wenig bis keine Meetings, wenig bis keine Feedback Gespräche. Ab und zu erhält man eine Email mit den neuesten Infos (werden diese wieder aufgehoben, wird das so gut wie garnicht mitgeteilt)
Keine Überraschung, dass das Gehalt zu mau ausfällt. Da helfen auch kostenlose Mitgliedschaft im Fitnessstudio oder hvv Zuschuss nicht. Zu "meiner Zeit" gab es unterschiedliche bezahlungen für dieselbe Arbeit.
Es KÖNNTE interessante Aufgaben geben. Da die Mitarbeiter wie eine Nummer behandelt werden und am Ende des Tages nur die produzierte Stückzahl zählt, wird auf schnelligkeit gezählt. Das macht die Arbeit sehr monoton, wirklich lernen tut man so nichts.
- Nette Kollegen
- Mitarbeiter Rabatt
- tolles Unternehmenskonzept
- Schlechte Anbindung
- Sozial Kompetenz in Chefetage gleich null
- Mitarbeiter werden nicht gewürdigt - man wird behandelt wie eine Nummer
Langfristig Planen. Neue Mitarbeiter einstellen und Personaleinsätze besser planen anstatt 6-monatige Urlaubssperren zu verhängen.
Unqualifiziertes Führungspersonal austauschen.
IT, Online Marketing & Customer Service aufstocken, da diese Abteilungen essentiell sind für ein E-Commerce(!) Unternehmen. Zukünftige Strategien gemeinsam mit den Head of’s und Teamleads ausarbeiten anstatt Ihnen neue Arbeitsanweisungen einfach auf den Tisch zu legen.
Zum Teil angespannte und demotivierte Mitarbeiter. Ein wertvoller Mitarbeiter nach dem anderen verlässt das Unternehmen.
Durch diverse Geschäftsführerwechsel inkl. Neuausrichtungen der Unternehmensstrategien und Prozesse jedes Mal, nicht mehr ernst zunehmen.
Ständig wechselnde Geschäftsführer ordnen kurzfristige Umstrukturierungen an, die langfristig negative Auswirkungen haben. Aushilfen werden in produktionsschwachen Zeiten entlassen und in produktionsstarken Phasen müssen Mitarbeiter aus allen anderen Abteilungen ihre eigentlich Arbeit liegen lassen um in der Produktion zu unterstützen.
Eine von der vorherigen Geschäftsführung erteilte Duldung für Bürohunde wurde seitens der neuen Geschäftsführung aufgehoben, obwohl es keinerlei Beschwerden gab.
Innerhalb der Abteilungen durchgängig sehr gut
Kein Vertrauen in die Head of’s und Teamleads seitens der Geschäftsführung, obwohl einige sehr engagiert und qualifiziert sind (Der Extra-Stern gilt diesen Mitarbeitern). Andererseits gibt es Abteilungen, wo Teamleads die ersten sind die Feierabend machen und es dann auch keine Ansprechpartner mehr gibt.
Ausbaufähig. Wichtige Neuigkeiten, Änderungen etc kommen selten bei jedem Mitarbeiter an.
Faire Vergütung für Aushilfskräfte. Alles darüber ist absolut Unterbezahlt. Da helfen auch eine kostenlose Fitnessmitgliedschaft und Zuschläge für den HVV nicht.
- die liebenswerten Kollegen !
- das sehr gute Arbeitsklima untereinander (Ich kannte bisher keine Firma in der so wenig- eigentlich gar nicht- gelästert wurde !) Danke hier an Alle Kollegen !
- Das Produkt, für das wir stehen
- Flexibilität im Alltag
- Ungleiche und niedrige Bezahlung
- Ständiger Wechsel auf Führungsebene
- die Missstimmung und Unzufriedenheit die leider überall spürbar ist
- es wird viel erwartet und wenig gegeben
- Sehr lange Urlaubssperre für Alle Mitarbeiter (Auch die die unterbezahlt sind und kaum Verantwortung tragen--> viel erwartet, wenig gegeben)
- Lage (hässliches, stinkendes Industriegebiet, karge Einrichtung, depressive Umgebung)
- Gehaltsangleichung !
- Motivation für die Mitarbeiter fördern und wieder aufbauen! (s.o., Probleme endlich anpacken, es wird derzeit alles zerredet, nichts passiert)
- Nicht nur unsere Verbesserungsvorschläge immer und immer wieder anhören, endlich UMSETZEN! es muss das Rad nicht neu erfunden werden!
Unzufriedenheit zieht sich leider inzwischen durch alle Abteilungen
Aus Arbeitnehmer- Sicht derzeit sehr schlecht.
Man kann (theoretisch) so viel oder wenig arbeiten wie man möchte (muss natürlich vorher abgesprochen werden). Flexibilität ist aber absolut vorhanden.
Musst man sich selbst drum kümmern.
Keine Sozialleistungen. Mindestlohn und ungleiche Lohnverteilung unter den selben Bedingungen. Absolutes No- Go. Warum wird das seit einem halben Jahr nicht ausgeglichen??? Bei Aufstieg in höhere Positionen gibt es keine Gehaltsangleichung oder man muss monatelang jemandem hinterherlaufen.
Nicht erkennbar bis auf dass wir nichts neu produzieren sondern Secondhand verkaufen.
Verpackungsmaterial wird verschwendet und nicht wiederverwertet. Einziger Grund für Einsparungen hierbei: Kostenreduzierung!
Meine Kollegen sind der einzige Grund weshalb ich noch dort bin. Mal schauen, wie lange das noch ausreicht. Schade !!!
Wir gehen alle gleich respektvoll miteinander um. Egal welchen Alters, Hautfarbe oder Herkunft wir sind. Völlig selbstverständlich
Da ich die stagnierend schlechten Bedingungen und anhaltenden Probleme den Führungskräften zuschreibe: 1 Stern. Den gibt's dafür, dass sie sich immerhin all deine "Beschwerden" anhören.
Das Nötigste ist da. Mehr aber auch nicht. Da die Firma im Industriegebiet liegt muss man sich bis auf Wasser, Kaffee und Snackbox selbst versorgen. Benefits wie kostenlose Fitnessclub- Mitgliedschaft und bezuschusste Proficard gibt es, sowie eine halbjährliche interne Auktion für Mitarbeiter und deren Freunde. Hinsichtlich der ansonsten ungünstigen Arbeitsbedingungen (Vergleichsweise schlechtes Gehalt, keine Struktur u.a. durch häufigen Personalwechsel erkennbar, Chaotische Arbeitsabläufe intern und auf den sog. Events, bevorzugte Behandlung von Mitarbeitern aus anderen Abteilungen etc...) reicht das jedoch definitiv nicht.
Es wird SEHR viel geredet (Meetings, Meetings, Meetings...) und das seit Monaten. Geändert hat sich NICHTS. Veränderungen auch nicht in Sicht.
UNGLEICHE Bezahlung unter den Mitarbeitern in gleicher Position. Da hat man dann aktuell einfach Pech gehabt. Das ist in keinster Weise zu rechtfertigen und wird ebenfalls seit Monaten nicht korrigiert.
Man darf halt nicht zu viel erwarten. Wer gern mit Mode arbeitet ist sicher gut aufgehoben, aus Unternehmenssicht ist halt nur wichtig, dass die Aufgaben erledigt werden. Die sind halt je nachdem wo du arbeitest schnell routiniert und nichts Neues kommt dazu. Man kann aber die Abteilungen wechseln bei Bedarf, somit ist da schon etwas Potenzial.
Eine Flexible Zeitarbeit. Kurzfristige Anfragen werden wohlwollend zu Gunsten des Angestellten entschieden. Einfacher Umgang mit einander. Alle werden mit Du angesprochen. Flache Hirachien. Die Mitnahme von Hunden ist erlaubt was allerdings dazu geführt hat, dass man bald eine kleine Hundekita eröffnen kann.
Interne Geschäftsführerwechsel sind nicht mehr nachvollziehbar. Das Verhalten bestimmter GF gegenüber Mitarbeitern (teilweise nicht ernst zu nehmen). Eine 100% Transparenz gegenüber der Kunden ist nicht gegeben so wie behauptet wird. Sturer Sparflammenkurs kann man nicht auf ewig durch ziehen.
Das Vetrauen zurück gewinnen. Menschen wieder menschlicher behandeln so wie es in früheren Zeiten der Fall war. Urlaubssperre empfinde ich als höchst grasig schwierig bei der Gehaltslage. Fehlinvestitionen vermeiden und mehr Geld in Mitarbeiter und Schulungen investieren. Bessere interne Kommunikation. Akzeptieren dass Gehaltsanpassungen in Richtung Hamburger Standart notwendig und längst überfällig sind.
Es herrscht ein einfacher und umgänglicher Umgang mit einander und das Abteilungsübergreifend.
Da ist man sehr flexibel. Das finde ich sehr gut.
Weiterbildung organisiert man intern. Kurse oder Scheine werden hier nicht besucht oder absolviert. Geld wird hier nicht in die Hand genommen.
Gehalt fällt deutlich zu klein aus. Da muss mehr passieren um den ständigen rotierenden Mitarbeiterwechsel (starke Fluktuation zur Zeit) zu unterbinden bzw. abzuwenden. Proficard wird angeboten. Altersvorsorge-Anteil des Arbeitgebers. Kostenfreie Sportclubmitgliedschaft. Ansonsten wird das Unternehmen mit Sparflamme beheizt.
Das Unterehmen ist in ein exponiertes Wirtschaftgebiet gezogen und macht den täglichen Arbeitsweg für Kollegen ohne Auto anstrengend und beschwerlich. Die Hamburger Proficard wird angeboten. Das ist für Hamburg aber Standart meiner Meinung nach für Unternehmen im kleinen Mittelstand.
Da kann man nur positives drüber sagen.
Im groß und ganzen durchgehend junge Mitarbeiter bis 30 Jahre. Es gibt auch sehr nette Kollegen mit Behinderungen und bereichern das Team.
Hier bleibt weitaus weniger Raum für Ideen und Veränderungen als man von sich selbst als Unternehmen behauptet.
Die Arbeitsbedingungen erfüllen den Standart eines modernen Arbeitsplatzes.
Ein internes Intranet ist heute basic und sollte dazugehören. Keiner weiß was der andere macht. Wichtige Aufgabengebiete können nicht erledigt werden weil einfach nie fest gelegt wurde wer sich darum zu kümmern hat. Wenn Kollegen kündigen werden wichtige Aufgaben einfach umverteilt. Auf der anderen Seite führen Head of‘s unzählige Meetings und Briefings.
Das erste Jahr ist äußerst anspruchsvoll. Dann geht es über zum berühmten Berufsalltag und am Ende wird es etwas fade durch fehlende Aufgaben.
So verdient kununu Geld.